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Affirmationen

Schloss HohenlimburgZusammenhänge von Affirmationen und Glaubensmustern

Im sprachwissenschaftlichen Sinne ist die affirmative (bejahende / positiv wertende) Verwendung oder Bedeutung eines Wortes das Gegenteil einer pejorativen (negativ wertenden oder abwertenden) Verwendung oder Bedeutung.

Wenn auch in zahlreichen Richtungen und Schulen traditioneller und zeitgenössischer Weisheitslehren aus den Bereichen Spiritualität, Religion und Esoterik unzählige diesbezügliche Praktiken bekannt sind, werfen Fragen betreffend der Kausalität von Affirmationen und ihren koinzidenten Folgen in diesem Zusammenhang zumindest aus heutiger Sicht erkenntnistheoretische Hürden auf, die u. a. auch in fehlenden, geeigneten, methodologischen Ansätzen begründet sind. Das systematische Sammeln und Auswerten authentischer Berichte und historischen Niederschriften über mutmaßliche affirmative Wirkungen sind auch eine Auseinandersetzung mit jenen Themen, die in einer Nähe zur diskussionswürdigen Parapsychologie liegen können. (Quelle Wikipedia)

Affirmation ist eine Methode, durch Denken verursachte Glaubensmuster, die nicht unseren Wünschen entsprechen, zu verändern. Hierbei ist bedeutsam zu verinnerlichen, welche Rolle unsere Gedanken spielen in der Qualität unseres Lebens und im Zusammenhang mit unseren Handlungen. Vor allem dann, wenn wir Veränderungen wünschen und diese nicht eintreten wollen.

Du bist, was Du denkst, was Du bist

Ein Großteil der gegenwärtigen Erfahrungen gründet und baut sich auf dem voran gedachten Denken. Der Gedanke führt zu Erfahrung. Eine Erfahrung großer Freude oder das genaue Gegenteil. Je nach dem aus welcher Qualität unser urheberischer Gedanke besteht.

Denken, Wort, Handeln.

Änderung des urheberischen Gedankens: ist Handeln.

Die Affirmation (lateinisch affirmatiō für „Versicherung, Beteuerung“) ist eine wertende Eigenschaft für prozedurale, kognitive oder logische Entitäten, die mit „Bejahung“, „Zustimmung“ oder „Zuordnung“ beschrieben werden kann.

Im sprachwissenschaftlichen Sinne ist die affirmative (bejahende / positiv wertende) Verwendung oder Bedeutung eines Wortes das Gegenteil einer pejorativen (negativ wertenden oder abwertenden) Verwendung oder Bedeutung.

In der Logik ist der Ausdruck Affirmation ein Fachwort (Terminus technicus), das als Lehnwort das lateinische Wort „affirmatio“ übernimmt. Das lateinische Wort affirmatio ist eine Übersetzung des griechischen Ausdrucks katáphasis. Der Gegensatz ist die Negation (lateinisch negatio, griechisch apóphasis).

In der klassischen Logik bedeutet Affirmation die Bejahung, die bejahende Aussage in dem Sinne, dass ein Prädikat (im traditionellen Sinn) einem Subjekt zugesprochen wird.

Bezogen auf individuelle und kollektive Gedanken, Handlungen und Aussagen (hier besonders: Gebete und Mantras) und mit durchaus sehr unterschiedlichen Zielen (z.B. Selbstheilung, Erkenntnis, Erleuchtung …) werden Affirmationen verstanden als eine das System sich selber aus sich heraus positiv beeinflussende, bewusst ausgedrückte Haltung (siehe auch Positives Denken).

Wenn auch in zahlreichen Richtungen und Schulen traditioneller und zeitgenössischer Weisheitslehren aus den Bereichen Spiritualität, Religion und Esoterik unzählige diesbezügliche Praktiken bekannt sind, werfen Fragen betreffend der Kausalität von Affirmationen und ihren koinzidenten Folgen in diesem Zusammenhang zumindest aus heutiger Sicht erkenntnistheoretische Hürden auf, die u. a. auch in fehlenden, geeigneten, methodologischen Ansätzen begründet sind. Das systematische Sammeln und Auswerten authentischer Berichte und historischen Niederschriften über mutmaßliche affirmative Wirkungen sind auch eine Auseinandersetzung mit jenen Themen, die in einer Nähe zur diskussionswürdigen Parapsychologie liegen können.

In der klinischen Psychologie gibt es zahlreiche Ansätze, dysfunktionales Verhalten oder Geistesverfassungen (s. a. Liste psychischer Störungen) durch die Anwendung von geeigneten Therapien, denen affirmative Elemente zugerechnet werden können, zu heilen bzw. zu lindern.

Insbesondere in der modernen Massenkommunikation dienen affirmative Schlüsselsätze dazu, affine Peergroups durch ansteckende Begeisterung für das Produkt, die Dienstleistung o. ä. zu interessieren, zu motivieren und letztendlich zu aktivieren. Ein Beispiel der jüngeren Geschichte ist der englischsprachige Satz „Yes, we can!“ (zu Deutsch etwa: „Wir schaffen es!“), den der US-Präsidentschaftskandidat Barack Obama als Slogan seiner Partei für die Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten 2008 verwendete.

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