Verborgene Energien

Verborgene Energien ~ Aus Kapitel 1

(c) Karin Aveon

(c) Karin Aveon

Verborgene Energien –
Aus Kapitel 1

Was ist Energie ?

Energie ist die Lebensgrundlage allen Seins, ohne sie würde nichts existieren. Sie ist eigendynamisch und jede Energieform hat eine bestimmte Grundbeschaffenheit: Sie kann eng, fest und passiv sein (Schattenenergie). Und sie kann ausdehnend, potenzierend, frei und aktiv sein (Lichtenergie als genauer Gegenpol von Schattenenergie) Da die Erde in ihrer Beschaffenheit ein materielles Wesen ist, existiert auf ihr die Polarität der Grundenergien Licht und Schatten. Sie sind notwenig, damit alle Wesen auf der Erde in ihrer gleichgearteten Beschaffenheit überleben können. Der Schatten Urangst z.B. ist notwendig, um alle Erdenwesen vor Gefahren zu schützen und löst so den Instinkt Flucht oder Kampf aus. Der entgegengesetzte Lichtpol Liebe ist auch notwendig, um einen Ausgleich zu schaffen. Dieses aktive Lichtelement ist der gegenüberliegende Urinstinkt der Angst und wenn beide im Ausgleich miteinander sind, sich ergänzen, entsteht Harmonie und die Erdbewohner können ein ausgewogenes Leben führen. Es sind alle Erdenwesen aus diesen beiden Energien hervorgegangen und haben sich durch und mit diesen Grundenergien entwickelt. Der Mensch hat durch seinen Unterschied zur Tierwelt seine Instinkte weiterentwickelt und durch die Eigenschaften, die ausschließlich dem Menschen zur Verfügung stehen, haben sich typisch menschliche Energien eigendynamisch entwickelt und durch komplexe energetische Zusammenhänge ist die Realität heute zu dem geworden, was sie ist. Im Wesentlichen ist die Menschheit nicht immer weise und angemessen mit den ursprünglich vorhandenen Energien umgegangen und hat einige vergrößert, andere vernachlässigt und manche sogar stark verändert, und somit ist im Laufe der Zeit ein immer größeres energetisches Ungleichgewicht entstanden. Meiner Meinung nach ist das größte menschliche Defizit, dass der Mensch zu unbedacht und auch gewissermaßen zerstörerisch mit dem Ursprung dieser Welt umgegangen ist. Es wurden auch Prioritäten vertauscht und missachtet, und dies hatte dann langfristig zur Folge, dass wir Menschen – meist ungewollt und unbewusst – auch so manche Energien erschaffen haben, die dann Folgen hatten, die nicht unbedingt erwünscht waren. Ich glaube, wir Menschen haben auch verantwortungslos und eigenmächtig in Bezug auf Energien gehandelt, deren zum Teil chaotische Auswirkungen man einfach unerschätzt hat. Energien können von ursprünglich verbündeten Elementen schnell zu Gegenspielern werden, wenn man nicht weiß, wie man sie für sich selbst und andere nutzen kann und wie sie genau funktionieren und sich auswirken. Das deutlichste Beispiel ist hier die Atomenergie. Es gibt zahlreiche Ereignisse, wo der Mensch es geschafft hat, diese Energie zu einer Bedrohung werden zu lassen, in dem er sie selbst erschaffen und damit experimentiert hat und ihre eigendynamischen Auswirkungen falsch kalkulierte. Der Mensch hat im Laufe der Zeit immer wieder Dinge und Begebenheiten mit guten und hilfreichen Absichten ins Leben gerufen, wo das Ergebnis jedoch fatale Folgen hatte. Die Ursache ist einfach: Er hat energetische Zusammenhänge und deren Wirkungen nicht absehen können und später hat er dann nicht gewusst, wie man so eine Folge wieder rückgängig machen kann. Für Energien und deren Folgen gibt es leider keine Eingabe-Rückgängig-Taste, denn sie sind kein berechenbarer Computer.

Viele Schattenenergien auf der Gefühlsebene ordnen wir als Gegenspieler ein und kämpfen gegen sie, obwohl sie einen wertvollen Hinweischarakter haben, betrachten wir sie genauer. Energie ist immer auch Schwingung. Jede Energie hat eine bestimmte Frequenz. Das kann man mit Tönen vergleichen, es gibt ganz hohe und ganz dumpfe, niedrige Töne. Bei Energien ist das genauso. Lichtenergie schwingt sehr hoch und Schatten kann man den tiefen Tönen gegenüberstellen, denn sie sind auch tiefschwarz bis hin zum grau. Es gibt hier genau wie bei Radiowellen sehr viele Feinabstufungen innerhalb der Frequenzen. Energien auf gleicher Frequenz ziehen sich gegenseitig an. Hohe Frequenzen von Licht ziehen sich genauso an, wie tiefe Schattenenergien. So reagieren auch alle Energien nach dem Sender- und Empfängerprinzip. Egal welche Energie ein Mensch aussendet – ob nun unbewusst oder gewollt – sie kommt immer irgendwo an und wirkt sich entsprechend aus. Energien haben einerseits ihre Grundbeschaffenheit, innerhalb derer sie wirken, aber sie sind nicht kalkulierbar. Sie mögen sich für den menschlichen Verstand widersprüchlich darstellen, weil sie einerseits ein starkes Eigenleben haben, aber andererseits auch wieder gelenkt werden können. So z.B. kann Gedankenenergie gesteuert werden, der Mensch hat die freie Wahl, was er denken möchte. Andererseits ist Gedankenenergie aber auch wieder nicht kalkulierbar, denn niemand kann vorausberechnen, was er denken wird. Außerdem kennt wohl jeder Mensch, dass ihn plötzlich auch Gedanken heimsuchen, die er sich nicht ausgesucht hat, die einfach da waren. Gedanken sind also beides: Eigendynamisch und kontrollierbar zugleich. Gefühle sind im Vergleich zu Gedanken nur sehr schwer oder gar nicht kontrollierbar, sie sind überwiegend eigendynamisch und in einem nur kleinen Rahmen steuerbar, wenn überhaupt. Ich persönlich habe erlebt, dass meine Gefühle so gut wie gar nicht steuerbar sind, es wird aber immer wieder behauptet, dass man Gefühle auch kontrollieren und irgendwie steuern können soll. Ich selbst kann es nicht bestätigen. Für den Verstand sind viele Energien nicht so leicht zu erfassen. Gedanken kommen zwar aus dem Verstand und trotzdem sind sie nicht alle immer nachvollziehbar, weil sie eben eine Energie mit Eigenleben sind. Der beste Weg, Energien besser verstehen zu lernen ist zu akzeptieren, dass die meisten sich der Kontrolle des menschlichen Verstandes entziehen. Außerdem sind Gedanken und Gefühle die Energien, die sich gegenseitig am meisten beeinflussen, weil sie sich gegenseitig auslösen, denn in der Regel fühlt jeder Mensch ja etwas in Verbindung mit einem Gedanken. Gefühle treten oft ohne Gedanken auf, weil es viele Momente und Situationen gibt, die so viel Gefühlsenergie erzeugen, dass das Denken ausgeschaltet ist. Zeitverzögert kommen aber bei den meisten auch Gedanken hinzu, den gefühlvollen Momenten werden nachträglich Gedanken hinzugefügt oder sie werden vom Verstand analysiert. Der Mensch neigt dazu, gerade intensive Gefühle verstehen zu wollen. Es ist also immer eine mehr oder weniger starke Verbindung zwischen Gedanken und Gefühl vorhanden. Diese Energien vermischen sich zudem mit weiteren Energien und es läuft immer wieder darauf hinaus, dass jeder Mensch dem Einfluss verschiedener Energien, die sich auch noch untereinander beeinflussen, in jedem Moment ausgesetzt ist.

4Blumen_ASCIch möchte noch darauf hinweisen, dass sich Energien für jeden Menschen individuell verschieden anfühlen können. Es hängt auch davon ab, mit welchen Gefühlen und/oder Situationen die entsprechende Person leichter oder schwieriger umgehen kann. Ein persönliches Empfinden ist ja auch eine spezielle Energieform, es ist eine Gefühlsenergie. Eine ursprünglich nicht reale und nur imaginär vorgestellte Angst, weil ich an eine erinnerte Angstsituation denke und mir vielleicht ausmale, hat noch keine reale und wirksame Energie erzeugt, weil sich das Bild im Kopf noch nicht aufgeladen hat. Wenn ich jedoch sehr stark emotional berührt davon bin und sich somit Eindrücke von Erinnerungen entweder schmerzlich oder freudig in der Vorstellung entsprechend wiederholen, wird die Vorstellung mit Energie aufgeladen, weil eine Gefühlsenergie an Intensität wächst. Energien ziehen ihre Nahrung und Stärke aus Intensität, Zeiträumen und Häufigkeit. Je stärker ein Gedanke und ein Gefühl ist und je länger und öfter dies wiederholt wird, desto mehr Energie entsteht durch die Aufladung.

Ich selbst habe alles, was ich hier berichte auf die beschriebene Weise erlebt, kann es bestätigen. Alle Energien haben sich mir auf diese Weise offenbart. Ich habe mir im Laufe der Zeit natürlich auch ein großes Grundwissen auf diversen Gebieten angeeignet. Es liegt mir jedoch am Herzen zu sagen, dass alles, was Sie hier lesen werden, überwiegend aus gemachten Erfahrungen und Erlebnissen besteht und dass es meine Gedanken und Gefühle widerspiegelt. Es könnte also sein, dass Sie vielleicht manchmal den Eindruck gewinnen, etwas Ähnliches ganz anders erlebt zu haben. Das ist in Ordnung, weil ja das Denken, Fühlen und Erleben bei jedem unterschiedlich ist. Wie ich schon sagte, dieses Buch erhebt keinen Anspruch auf festgeschriebene Wahrheiten. Ich möchte Sie hiermit vielmehr zum Aufspüren Ihrer eigenen Energien inspirieren und Einblicke geben in Zusammenhänge, wie ich sie aus äußeren, inneren und höheren Quellen herausgefunden habe in der Hoffnung, dass sie ermutigend sein können, viele andere Menschen zur Selbstfindung und Bewusstseinsarbeit hinzuleiten. Ich möchte genauso ein Wegweiser sein, wie es sehr viele für mich waren. Ich möchte meine guten und wertvollen Lernerfahrungen auf diese Weise weitergeben. Verknüpfen Sie die Erfahrungen in diesem Buch mit Ihren eigenen, und erleuchten Sie Ihren weiteren Weg mit eventuell neuen Erkenntnissen. Lernen Sie, intensiver auf Ihre innere Weisheit zu vertrauen, Sie zeigt Ihnen, was sich für Sie ganz persönlich wirklich gut anfühlt; sie ist die wunderbarste Quelle von schöpferischer Lichtenergie. Sie werden spüren, welche Energien Sie am meisten beeinträchtigen oder welche Ihnen am meisten nützen. Lassen Sie sich zu den Quellen hinleiten, die Ihnen den besten Weg zeigen.

Das kollektive Energiefeld

Das kollektive Energiefeld ist ein Zusammenschluss von allen Gedanken, Gefühlen und Handlungen der gesamten Menschheit. Es findet eine ständige Wechselwirkung statt, denn die Menschen wirken ständig darauf ein und umgekehrt. Es manipulieren sich also Energiefeld und Menschen gegenseitig. Was ein Mensch denkt, fühlt und tut, sendet er aus und es wird in diesem Energiefeld abgespeichert. Es ist vielfach die Rede vom „kollektiven Unbewussten“. Ich persönlich finde das Wort Energiefeld passender, weil ja nicht nur Unbewusstes gespeichert wird, sondern alles Energie ist, unabhängig davon, ob es bewusst/gewollt oder unbewusst geschieht. Alles erzeugt ja Energie und unterliegt den geistigen Gesetzen. Das Energiefeld kann man allerdings mit dem Unterbewusstsein insofern vergleichen, indem es auch so arbeitet und abspeichert. Wenn die Menschheit als Ganzes gesehen sich untereinander beeinflusst, sendet sie aus und als Empfänger speichert dann das Energiefeld das Gesendete und sendet aber auch gleichermaßen wieder zurück, so verstärkt sich die Wechselwirkung. Wenn ich als einzelner Mensch etwas aussende, beeinflusse ich in dem Maße dieses Energiefeld mit. Deswegen sind ja auch alle Menschen auf vielen Ebenen schöpferisch und erschaffen in jedem Moment etwas durch ihre Gedanken, Gefühle und Handlungen. Wie stark und welcher Form man von dem kollektiven Energiefeld beeinflusst wird, hängt von dem Menschen selbst ab. Das ist das gleiche, wie die Fernsehwerbung, nur dass diese im Vergleich viel offensichtlicher ist, weil ich sie mit allen Sinnen erfassen kann. Energien wirken oft deshalb so stark, weil sie nicht so offensichtlich sind. Und wenn wir uns an das Beispiel mit dem Kugelschreiber erinnern, wenn ich ihn klar vor mir liegen sehe, habe ich es leichter, etwas damit zu machen, als wenn er verborgen bleibt. Deshalb sind die verborgenen Energien in ihrer Wirkung so einflussreich. Wenn ich mir jedoch die Existenz dieses Energiefeldes bewusst mache und wie es wirkt, dann kann ich nach dem gleichen Prinzip verfahren, wie mit dem Kugelschreiber, ich kann mich entscheiden, womit ich mich identifizieren möchte und wo eine bewusste und gezielte Abgrenzung nötig ist. Wenn ich mich mit einem Gedanken und oder einem Gefühl stark identifiziere, sende ich durch diese Intensität diese stärker aus und das Energiefeld kann mich dementsprechend auch in der Wechselwirkung wieder stärker beeinflussen. Fehlt mir selbst die Bewusstheit, findet eine automatische Wechselwirkung auf unbewusster Ebene statt, ich werde immer von dem beeinflusst, womit ich in meinen Gedanken und Gefühlen am meisten verbunden bin. Ein ängstlicher Mensch zum Beispiel wird dann aus dem Energiefeld mehr Angst anziehen, nach dem Gesetz von Gleiches zieht Gleiches an und somit vergrößert sich dann auch in seiner Persönlichkeit sein eigenes Angst-Energiefeld. Er sendet dann noch mehr Angst aus und empfängt auch mehr davon. Er empfängt angstvolle Energieschwingungen dann von überall: Von seinem Umfeld und zusätzlich von dem kollektiven Energiefeld. Alle Energien sind immer miteinander in Verbindung und diese Wechselwirkung findet überall statt.

3Steine_ASCDeshalb ist es von Nutzen, sich gezielt dafür zu entscheiden, was ich senden und was ich empfangen möchte. Wenn wir uns bewusst machen, dass in diesem Energiefeld das gesamte Gedanken, Gefühls- und Handlungsgut der Menschheit abgespeichert ist, und zwar seit Anbeginn der Menschheit überhaupt, dann wird doch jedem deutlich, warum so eine Schieflage in der Welt auf so vielen Gebieten stattfindet. Es wurden immer mehr negative Gedanken, Gefühle und Handlungen gesammelt und deren Energie löst sich ja nicht auf, sie landet in diesem großen Energiefeld, was man auch als energetischen Spiegel betrachten kann: Es spiegelt alles wieder, es reflektiert. Ein einmal gedachter Gedanke ist wie ein abgesandter Brief oder E-Mail. Und was einmal beim Empfänger ankam, kann nicht mehr rückgängig gemacht werden. Es kann höchstens revidiert werden, indem ich mit dem Empfänger in Verbindung trete und ihm mitteile, dass ich den Inhalt anders gemeint habe und/oder dass er ihn als gegenstandslos betrachten möchte. Und genauso ist das mit ausgesendeten Gedanken. Wenn sie einmal in die Welt gesetzt wurden, kann ich sie nicht direkt löschen, aber eben verändern. Ich kann einem negativ ausgesendeten Gedanken auch positivere Gedanken folgen lassen und ich kann Energien verändern, ich kann mich anders entscheiden. Im Hier und Jetzt kann ich jederzeit sehr viel verändern. Und wenn ich als Einzelner meine Gedanken, Gefühle und Handlungen auf eine bewusstere Ebene anhebe und mein Wissen konstruktiv anwende, kann ich auch das kollektive Energiefeld beeinflussen, es verändern und wenn dies viele Menschen tun, dann verändert sich die Gesamtenergie der Erde und die Wechselwirkung zwischen den Menschen auch. Wenn ich mich entscheide, dass ich mich von negativen Energien abgrenze, dass ich vor allem auch nicht mehr selbst aussende, empfange ich sie nicht mehr und ich habe den Teufelskreis unterbrochen. Das ist so, als ob ich eine Lichtschranke zwischen mir und dem Kollektiv entstehen lasse. Ich filtere mir die Lichtenergie heraus und bin Sender und Empfänger von lichtvollen Gedanken und Gefühlen, die auch lichtvolle Handlungen folgen lassen. Aus einem Teufelskreis von Wechselwirkung kann ich einen wechselwirkenden Lichtkreis entstehen lassen. Wenn viele Menschen so denken und letztlich so handeln, wird die Welt sich insgesamt verändern. Der Grund, warum sich auch Krankheiten immer mehr verbreiten ist auch die energetische Wechselwirkung: Viele kranke Menschen, senden kranke Energien aus und die empfängt das kollektive Energiefeld und strahlt Krankes auf die Menschheit zurück, womit sich dann wiederum eine große Anzahl identifiziert. Und diese Wechselwirkung schaukelt sich hoch und die Welt an sich wird immer kränker. Das mag sich im Moment wie eine Horrorvision anhören. Genauer betrachtet ist es aber doch eine gute Nachricht – weil sie die Botschaft vermittelt an jeden einzelnen: „Mach was aus diesem Wissen, fange bei Dir selbst an, verändere Dich, verändere Dein Umfeld mit den Energien, die Du aussendest und verändere letztendlich die Welt. Inspiriere so viele wie möglich und erschaffe eine positive Kettenreaktion“. Dieses Wissen ist doch eine riesige Chance. Es heißt doch nicht ohne Grund: „Wissen ist Macht“. Das Wissen um Energien und wie man sie lenken und verändern kann, gibt jedem Menschen ganz viel Wissen und Macht an die Hand.

Viele Worte haben im Kern die gleiche Bedeutung. Ob es jetzt kollektives Energiefeld (meine persönliche Definition), oder das Unbewusste oder Massenbewusstsein genannt wird, das Ergebnis ist das Gleiche. Das Wort Energiefeld ist übergeordnet, weil es bewusst und unbewusst nicht trennt. Und universell betrachtet ist ja auch immer alles eins und alles bedingt sich untereinander und gegenseitig. Deshalb kann ein Mensch, der nicht über sein begrenztes Ego hinaus denkt und fühlt, sich nie wirklich verbunden fühlen und ein unterschwelliges Gefühl von Einsamkeit wird ihn immer begleiten.

(c) Karin Aveon

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