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Tu was du willst und l(i)ebe wirklich

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Saint Germain spricht

Welch eine wunderbare Zeit, in der ihr lebt! Ist es nicht herrlich, all das, was man will, zu leben? Es zu kreieren und in das irdische Sein zu katapultieren? Du hast sicher schon festgestellt, dass die Gedankenschemen, das, was den ganzen Tag in deinem Kopf herumschwirrt, sich manchmal schneller manifestieren, als du es dir mit deiner irdischen Kombinationsgabe vorstellen kannst. Es ist eine andere Zeit; Die hohen Energien, das Göttliche Feld, das durch die Veränderung des Magnetgitters in einer höheren Qualität nun die Erde nährt, macht dies möglich. Ich glaube, einige von euch sind sogar oft sehr erstaunt, wie schnell und manchmal auch ganz leicht sich Gedankenformen materialisieren. Es geht hier in dieser Zeitqualität darum, sich seines Schöpfertums bewusst zu sein. Am besten ist, du guckst dir dein Leben in den nächsten Tagen einmal bewusst an. Was gibt es in deinem Leben, das dir Freude und Spaß bringt? Und was ist da, was nicht so recht in dein lebenslustiges Potential passt? Dann guck genau hin, woher es kommt. Was lässt dich beispielsweise erfahren, dass du nicht mit deiner Mutter in Frieden sein kannst? Was bewirkt, dass dein Kontostand nicht deinen Wünschen entspricht? Es gibt für alles einen Grund. Und – das sind nicht wie vielleicht angekommen, äußere Dinge, die fest und unverrückbar erscheinen.
Nein, es sind die eigenen Gedanken, die meistens aus Überzeugungen und aus alten Emotionen, die du damit unterlegst entstehen. Es bedarf in dieser Zeit deiner ganzen Aufmerksamkeit, um dies bewusst wahrzunehmen.
Am besten ist, du nimmst du ein bisschen Zeit, vielleicht sogar abends im Bett, wenn der Tag sich dem Ende neigt, um deinen Tag Revue passieren zu lassen. Du guckst dir alles an, was dir in Liebe und Freude geschehen ist, und was dich geärgert hat und dich sogar in Wut geraten lies. Und – gucke dir an, welche Menschen „scheinbar“ dafür verantwortlich sind. Das ist natürlich eine Illusion. Denn niemand ist für deine Erlebnisse verantwortlich. Das ist, kosmisch gesehen, nicht möglich.

Besonders wirkungsvoll ist es, wenn du dir sogar Notizen, was du den Tag über erlebtest, machst. Wenn du dies jeden Tag notierst und jeden Abend auch nochmal den Vortag durchliest, wird sich dein Verstand daran gewöhnen und es als ein Ritual ansehen. Er stellt sich darauf ein und er speichert klarer. Er sortiert die verschiedenen Begegnungen sogar wie in Spalten ein, sodass es dir leichter bewusst wird, wo sich Dinge wiederholen, wo – wie in einer Lemniskate – bestimmte Energieschemen immer wieder, wie bei einer Kinderspielbahn sich auf die gleichen Gleise begeben. Als Kind liebtest du die Lokomotive mit den kleinen Waggons, die immer wieder an dir vorbeizogen und vielleicht sogar mit Blicklichtern und einem tutenden Signal verbunden waren. Nur jetzt, in deinem Erwachsenenleben und in dieser transformatorischen Zeit ist dir dieser Zeitvertreib nicht mehr so lieb. Oder vielleicht doch? Es mag manchmal einfacher sein, in einem Trott zu leben, in dem viele, fast alle Menschen ihren Tag gestalten. Man nennt es menschliches Leben auf dem Planeten Erde.
Wenn du diese Übung des Aufschreibens eine Weile gemacht hast, hat dein Verstand eine richtige Struktur in diese Notizen gebracht. Du führst sozusagen mit deinem Unterbewusstsein ein Gespräch. Es ist wie ein Meeting, bei dem du Effizienz erreichen möchtest, wie in einer erfolgsorientierten Firma. Und – wie läuft deine Firma? Bist du zufrieden mit der Ausbeute? Prima, dann mach noch einige Woche weiter so. Es bewirkt nämlich, dass du, wahrscheinlich ziemlich unbewusst, gewisse Muster solange wieder als Schleife benutzt, bis du sie im täglichen Leben erkennst und sie ganz bewusst – vielleicht sogar mit einem Lächeln – nicht mehr gehst. Du guckst beispielweise nicht mehr ständig auf dein Konto, um zu sehen, ob es sich gefüllt hat, weil du spürst, es verdirbt deine Laune. Du guckst nur noch, wenn es wirklich sein muss. Und – möglicherweise ist es dann gar nicht so übel, dieser Kontostand. „Komisch“, fragst du dich, „eigentlich müsste ich im Minus sein.“ Aber – wie von Zauberhand ist es ein Plus auf deinem Konto. Wer das wohl da hingezaubert hat? Oder warst du es gar selbst, weil du nicht mehr in diese Wertigkeit des Verlustes gegangen bist. Oder vielleicht waren es auch die alten Gedankenschemen, die hießen: „Ich bin es nicht wert, begütert zu sein. Armut ist mein Schicksal“, die gegangen sind. Die Schleife hat sich aufgelöst. Vielleicht ist Geld immer noch dein Thema, aber es ist nicht mehr das Hauptaugenmerk in deinem Leben. Es könnte sein, das das materielle Thema Geld in verschiedenen Formen noch am Wegesrand steht und angeschaut bzw. aufgelöst werden möchte. Das wäre wieder eine Sache für deine abendliche Bestandsaufnahme. Immer wieder den Vortag nochmal durchlesen, und dann den gegenwärtigen Tag notieren. Alles, was dir dazu einfällt, was sofort von deinem Unterbewusstsein ins Tageslicht befördert wird, lohnt sich, aufzuschreiben.
So bearbeitetst du wie ein Therapeut es tut, dein Leben und löst sich Stück für Stück von Althergebrachtem. Das, was alle Menschen nährt, was man tut, wenn man hier auf der Erde im westlichen Bereich sein Leben lebt. Alle Menschen, die dir jemals begegnet sind, haben dich geprägt. Und – du trägst auch die Themen deiner Ahnen auf deinem Rücken. Du bist hier jetzt inkarniert, um dich und deine Lieben in den vergangenen Linien der Familie zu transformieren. Ja, das bist du, denn du arbeitest auch fürs Kollektiv, für das morphische Feld, das alle speist.
Eine wunderbare Aufgabe, nicht wahr? Nicht immer einfach, aber sehr effektiv.
Deshalb kann heute jeder der erwacht dazu beitragen, die Erde zu verändern.
Alle sind aufgerufen, die dies wissen und verstehen, sich selbst zu beleuchten und zu transformieren. So entstehen die wahren Veränderungen, auf dir ihr alle so sehnlichst wartet. Und – die meisten von euch die dies lesen, sind Sternengeborene. Klingt sehr esoterisch, oder? Es ist einfach die Wahrheit.
Ihr kamt hierher, um der Erde zu dienen. Ihr wolltet helfen, diesen Planeten zu klären und die Menschheit, die sich von diesen alten Speicherungen immer wieder nährt. Jetzt ist es an der Zeit, das eigene Leben, auch als Sternengeborene – zu durchleuchten, die eigene Kraft anzunehmen und hier das Leben so zu leben, wie du meinst, wie es gut für dich und andere ist.
Vergiss nicht: Die Liebe ist die einzige Kraft, die es gibt. Alles andere ist auch Liebe, das äußerlich jedoch nach Unglück, Leid, Hass, Missgunst und ähnlichem aussieht. Aber letztlich steht hinter allem die LIEBE. Und da du das Werk eines hohen Schöpfers bist, ob Sternengeborene, ob du selbst ein hoher Schöpfergott bist oder sein Werk, was spielt das schon für eine Rolle? Das zu bewerten, wäre wieder ein irdisches Gut. Willst du erkennen, wer du wirklich bist? Dann kläre deine alten Muster, damit du hier auf der Erde dein eigener Schöpfergott sein kannst. Dann kommt der wahre freie Wille ins Spiel. Im Moment ist er noch eine kleine Mogelpackung. Oder bist du dir deiner Schöpfungen bewusst, und kannst du sie steuern? Ich denke eher, du übst noch. Lass uns gemeinsam einen weiteren Schritt in die Klarheit tun. Ich bin dein Diener!
In diesem Zusammenhang möchte ich gern noch eine fast logisch erscheinende Erkenntnis meines Freundes Kryon weitergeben:
„Ihr lebt mit einem Bein in der Dualität, in der anderen in der Multidimensionalität. Die Kunst ist, beides miteinander zu verbinden!“

Gott zum Gruße
IchBin
Saint Germain

Empfangen von Barbara Bessen
(c) www.barbara-bessen.com
www.strahlenverlag.com

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