Wissenschaft & Spiritualität

Der Kornkreis – Code

 

Eckhard-Weber-Milk-Hill-2012

„Ein drehender Stern-Tetraeder in Rotation, mit dem Begrenzungsring einer aktivierten Mer-Ka-Ba (UFO-Form), vom 05. August 2012, Milk Hill, Wiltshire, England. Fotos: Steve Alexander.

Verborgene Botschaften in mysteriösen Zeichen

Ein Einführungsartikel zum Update des Buches über die Kornkreise der Jahrgänge 2006 bis 2015
Von Eckhard Weber & Dirk Möller

An dieser Stelle möchten wir Ihnen einen kurzen Einblick in einen faszinierenden Themenbereich geben, welcher uns Autoren nun schon seit über 20 Jahren beschäftigt. War es anfangs nur eine Neugierde, so entstand daraus im Laufe der vielen Jahre doch eine Art Passion. Auch wenn wir Autoren keine naturwissenschaftliche Ausbildung haben, so sind wir im Laufe der Jahre durch die intensive Beschäftigung doch zu Kennern der Thematik geworden. Aber selbst nach all den vielen Jahren der intensiven Beschäftigung mit den Kornkreisen müssen wir immer noch anerkennend feststellen, dass diese Thematik nach wie vor faszinierender wird, je tiefer man in darin eintaucht. Das Buch „Der Kornkreis-Code“ in seiner älteren Form bis zum Kornkreis-Jahrgang 2005 war seit 2010 komplett vergriffen, und man konnte es antiquarisch nur noch für mehrere 100,- Euro erwerben. Da Angebot und Nachfrage den Preis eines Objektes regeln, müssen wir davon ausgehen, dass trotz aller Unkenrufe doch immer noch ein großes Interesse am Thema Kornkreise besteht. Aus diesem Grund haben wir uns schon vor 3 Jahren dazu entschieden, ein Update der Kornkreise der Jahre 2006 bis 2015 dem bisherigen Buch einzugliedern. Das vorherige Exemplar wuchs damit von 450 Seiten auf nun insgesamt 746 Seiten an. Die Arbeit daran hat auch volle 3 Jahren in Anspruch genommen.

Wir halten das Update des Buches „Der Kornkreis-Code“ für einen sehr wichtigen ergänzenden Teil zum spannenden ersten Teil dieses sehr wichtigen Buches, da hierin umfangreiches brisantes Material veröffentlicht wird welches das Potenzial in sich trägt und vielen Menschen helfen kann, in ein inneres spirituelles Erwachen zu gelangen. Der aufmerksame Leser wird beim Lesen des Buches bereits den Grund dafür erkennen, dass die Autoren eine Fülle von unerwarteten Hindernissen bis zur endgültigen Drucklegung und Übergabe an die Leserschaft zu überwinden hatten (es war auch für uns Autoren wie eine Art Einweihungsprozess). In diesem Ihnen vorliegenden Artikel haben wir eine kleine Auswahl von signifikanten Kornkreisen aus den Jahren 2006 bis 2015 getroffen, die insgesamt einen repräsentativen Ausschnitt aus dem Update des Kornkreis-Codes darstellen. Die ganze Tragweite wird dem Leser erst beim Lesen des kompletten Buches bewusst werden. Das Update von 2006 bis 2015 war der noch fehlende Teil des Kornkreis-Codes. In seiner jetzigen Form ist das Buch vollständig und braucht in Zukunft nicht noch einmal upgedated zu werden. Es kann somit als Standardwerk für die Kornkreisforschung bezeichnet werden, und es kann auch als „Erweckungsbuch“ für die nächsten Jahrzehnte dienen. Dieses Buch ist aus dem erwachenden, neuen Bewusstsein heraus entstanden das auf die Menschheit zusteuert, und es ist deshalb ein Werkzeug der Wandlung. Während der Leser den Kornkreis-Code liest, vollzieht sich eine positive Veränderung in seinem Inneren. Uns ging es stets darum, aus einem ernsthaften spirituellen Hintergrund heraus an dieses Phänomen heranzugehen und den Leserinnen und Lesern nachvollziehbare Lösungsvorschläge anzubieten.

Jahr für Jahr erschienen neue, unerwartete Formen und Ausprägungen dieses Phänomens in unseren Getreidefeldern, die selbst langjährige Kornkreisforscher immer wieder in Erstaunen versetzen. Wir haben das Buch im Jahr 2015 enden lassen, weil danach kaum noch nennenswerte Kornkreise entstanden waren, welche die Kernbotschaft des Kornkreis-Codes noch hätten verändern können. „Gott geometrisiert“ sagte Pythagoras einst, und je länger wir auf das Phänomen der Kornkreise schauen, uns damit beschäftigen und es auf uns wirken lassen, so kommen wir mehr und mehr dahinter, was Pythagoras damit eigentlich aussagen wollte. Wir gehen heute sogar davon aus, dass das Kornkreis-Phänomen die Kulturen der Menschheit schon seit Urzeiten parallel begleitet. Wir haben heute sogar Grund zu der Annahme, dass Felszeichnungen der Urvölker eventuell in Kornkreisen ihren Ideenursprung haben, und es könnte auch so sein, dass alte Steinsetzungen und alte Steinkreise heute noch diejenigen Plätze markieren, wo unsere Vorfahren einen Kornkreis in ihren Graslandschaften und später in ihren Getreidefeldern vorfanden. In immer wiederkehrender Formenvielfalt kamen jedes Jahr einige bemerkenswerte Kornkreise hinzu, die es wert waren festgehalten, gewürdigt und auch entsprechend kommentiert zu werden. Auch wenn wir uns dabei immer um Objektivität bemühen, so bleiben unsere Interpretationen doch immer nur unsere persönlichen Sichtweisen gegenüber diesem Phänomen; wir sind aber davon überzeugt, dass wir der Wahrheit über die wahren Hintergründe des Kornkreis-Phänomens schon sehr nahe gekommen sind. So wie alle göttlichen Geheimnisse siebenfach verschlüsselt sind, so ist wahrscheinlich auch das echte Kornkreis-Phänomen siebenfach verschlüsselt. Mit der überarbeiteten und erweiterten Neuauflage des Buches „Der Kornkreis-Code“ haben wir versucht, Türen in verschiedene Richtungen zu öffnen, um mit Ihnen gemeinsam als Leser einen kleinen Blick in die entsprechenden Räume dahinter zu werfen. „Das Haus meines Vaters hat viele Wohnungen“, sagte Jesus Christus einst (wahrscheinlich meinte er mit dem „Haus der vielen Wohnungen“ die höherdimensionalen Bereiche, welche sogar die moderne Quantenphysik mittlerweile rechnerisch benennen kann. Vielleicht ist damit auch die Theorie der Parallel-Universen gemeint. Albert Einstein sagte zu seinen Lebzeiten bereits schon voraus: wenn sich die Quantenphysik bewahrheiten sollte, dann zerfällt unser jetziges Wissenschaftsmodell). Und gerade auch das Kornkreis-Phänomen muss man in diesem Kontext verstehen. Die echten Kornkreise sind genau genommen ein Schlüssel, vielleicht tatsächlich sogar eine Tür zur geistigen und höherdimensionalen Welt. Die Kornkreise bilden dabei Räume in unserer dreidimensionalen Wirklichkeit, die aber trotz allem nicht ganz von unserer Welt zu sein scheinen. Genau genommen sind sie Tore in eine andere Welt, und gleichzeitig sind sie auch Tore aus einer anderen Welt – hinein in unsere Welt. Die zweidimensionalen Formen der Kornkreise in unseren Getreidefeldern bilden in der ätherischen Welt dreidimensionale Formen – so haben es hellsichtige Menschen beschrieben – und möglicherweise multipliziert sich das Ganze in unendlicher Zahl, je weiter man dabei in die Bereiche der höherdimensionalen Welten aufsteigt.

Nach all den vielen Jahren der Kornkreisforschung stehen wir auch heute wahrscheinlich erst am Anfang davon, dieses sehr wichtige Weltengeheimnis in seiner ganzen Tragweite überhaupt verstehen zu können. Je länger und je tiefer wir aber in diese Thematik vorstoßen, desto mehr enthüllt sich uns in den Kornkreisen das Wirken des universellen, kosmischen Weltengeistes. Viele Menschen weltweit haben das bis heute schon erkannt, aber leider ist es so, dass es in unserer heutigen Zeit nicht populär ist, mit den Erkenntnissen über die Geheimnisse der Kornkreise an die Öffentlichkeit zu treten. Man wird dabei vor der äußeren Welt trotz aller Aufrichtigkeit sehr schnell zu einer Zielscheibe aus Hohn und Spott (durch die TV-Medien und das Internet). Selbst langjährige Kornkreis-Forscher haben sich nach vielen Jahren  aus der aktiven Forschung zurückgezogen, was letztendlich einer gewissen Art von Kapitulation vor diesem Phänomen gleichkommt. Diese Forscher vertreten heute entgegen ihrer ursprünglichen Sichtweise weitgehend nur noch die Fälscher-Theorie, welche besagt, dass die Kornkreise nur ein Scherz von Studenten-Hand sind, oder gar irgendeine andere Art von Schabernack. Diese Sichtweisen teilen wir Autoren aber keineswegs, was sich in der stark überarbeiteten und erweiterten Neuausgabe des Kornkreis-Codes widerspiegelt. Davon können sich nun alle Leser selber überzeugen. Was hier in den weltweiten Getreidefeldern geschieht ist wichtig, unserer Meinung nach sogar sehr wichtig, und das nicht nur für die begrenzte Zahl der Leser der Bücher über Kornkreise, die sich ohnehin mit diesem Thema beschäftigen. Was sich hier in unseren Getreidefeldern zeigt ist wichtig für alle Menschen weltweit.

Wichtig ist, dass man sich diesem Phänomen respektvoll zuwendet und es mit Offenheit, mit Unvoreingenommenheit und Freude auf sich wirken lässt, weil hierbei eine Art von Kommunikation – und darüber hinaus auch eine Art Rückkopplung entsteht. Wir müssen den eigentlichen Ursprung des Kornkreis-Phänomens in Bereichen suchen, die weit jenseits dessen liegen, was wir mit dem momentanen Stand unserer Entwicklung und mit unseren gegenwärtigen Sinnen überhaupt im Stande sind, wahrnehmen zu können. Das eigentliche Phänomen der Kornkreise stammt seinem wahren Ursprung nach wohl aus höherdimensionalen Welten, und seine Impulse reichen von ihrer Wirkung her auch wieder bis in höherdimensionale Bereiche – und zwar bis in die Ätherkörper, sowie in die seelischen und geistigen Bereiche von Mensch, Tier, Pflanze und Erde. Das echte Kornkreis-Phänomen hinterlässt dabei eine Tiefenwirkung, die sich mit unserem normalen, wachen Tagesbewusstsein nicht messen und nicht genau definieren lässt. Die Wirkungen der Kornkreise gehen beim Menschen sehr tief in unterbewusste Bereiche, und dort aktivieren diese Impulse sehr sanft verschiedene Kräfte, von denen die meisten Menschen noch nicht einmal wissen, dass sie überhaupt existieren. Erst fern in der Zukunft wird die Menschheit einmal rückblickend verstehen, dass unser heutiges Kornkreis-Phänomen ein wichtiger und unverzichtbarer Baustein in der spirituellen Entwicklung der Menschheit ist. Das echte Kornkreis-Phänomen kann daher als ein Segen und ein Geschenk an Erde und Menschheit angesehen werden. Ja, Gott geometrisiert, und unser heutiges Wissen um die Grundbausteine des Universums: die fünf Platonischen Körper, und beispielsweise auch die Erkenntnisse aus der Heiligen Geometrie (der Blume des Lebens, der Matrix der Schöpfung) öffnen uns ein Tor zum Verständnis des Kornkreis-Phänomens insgesamt. Die Formen der Kornkreise bergen geometrische und mathematische Geheimnisse, sie können heilend auf Mensch und Erde wirken, und sicherlich wird in Zukunft noch so manch ein anderer Schatz aus ihren Geheimnissen gehoben werden. Möglicherweise enthalten sie sogar Baupläne für sogenannte „Freie-Energie-Maschinen“. Aus diesem Grund sollten Menschen, die offen für die vorher genannte Thematik sind, die Geometrien der Kornkreise besonders meditativ auf sich wirken lassen, damit durch diesen Impuls sich möglicherweise ein Ideenspektrum in ihnen öffnet, um solche Technologien für die weitere Evolution der Menschheit zur Verfügung zu stellen, was auch letztlich der Evolution der eigenen Seele dient.

Prof. Dr. J.J. Hurtak beschreibt in seinem Werk „Die Schlüssel des Enoch“, dass es im Kosmos eine Sprache aus Licht-Symbolen gibt, welche er „Ideographische Kybernetik“ nennt. Hierbei handelt es sich um eine universelle Sprache, die mit mehr als zweidimensionalen Formen arbeitet. Dieses sind kosmische, geometrische Bilder und Zeichen, die dem Menschen direkt ins Gehirn bzw. in den Geist eingegeben werden können. Diese Bilder helfen dem Menschen sich weiter zu entwickeln. Sie helfen einer höheren Intelligenz, sich ohne verbale Sprache mit dem Geist des Menschen in Verbindung zu setzen. Nach Prof. Dr. J.J. Hurtak ist es auch so zu verstehen, dass diese Lichtsprache eine Sofortkommunikation mit der unendlichen Intelligenz ermöglicht. Wir sind davon überzeugt, dass wir in den Kornkreisen eine solche Art der Lichtsprache vorfinden, die es einer höheren Intelligenz ermöglicht, direkt mit uns ohne die Nutzung von Sprache in Kontakt zu treten (aus dem Buch von Prof. Dr. J.J. Hurtak: Das Buch des Wissens: Die Schlüssel des Enoch®, Seite 583, Glossar, „Ideographische Kybernetik“. Akademie für die Wissenschaft der Zukunft). So lassen Sie uns nun gemeinsam einige wenige Exemplare anschauen und lassen wir sie auf ihre ganz spezielle Art und Weise zu uns sprechen. Der ganze Umfang des Kornkreis-Phänomens lässt sich aber wahrscheinlich erst ermessen, wenn man die 500 Kornkreis-Fotografien sowie die Grafiken des gesamten Buches in Ruhe auf sich wirken lässt.

Man kann in diesem Zeichen 12 unterschiedliche Pyramidenstümpfe erkennen, die sich in einem Zentrum (des 13. Elements) vereinigen. Außerdem kann man in diesem Zeichen jeweils vier unterschiedlich große Trinitäts-Zeichen erkennen, die in der Mitte einen 12-zackigen Stern bilden, welcher das 13. Element bildet. Beachtenswert ist, dass auf den viereckigen Oberseiten von drei Trinitäts-Zeichens sich noch jeweils ein schachbrettartiges Flechtmuster befindet. Prof. Dr. J.J. Hurtak beschreibt im Buch „Die Schlüssel des Enoch“ das Zentralsonnensystem als ein Haus der vielen Wohnungen (Prof. Dr. J.J. Hurtak: Das Buch des Wissens: Die Schlüssel des Enoch®, Seite 588, Glossar, „Kolob“. Akademie für die Wissenschaft der Zukunft). Dieser Kornkreis von Wayland`s Smithys scheint uns darauf aufmerksam machen zu wollen. Das „Haus der vielen Wohnungen“ (die vielen dimensionalen Ebenen) wird dazu gebraucht, die Lichtschöpfung aus Sternsystemen von fortgeschrittener Intelligenz in neue komplexe Evolutionen zu pflanzen.

„Die dreidimensionale Welt steuert auf eine Dimensionskollision zu“, könnte dieser Kornkreis von Wayland´s Smithys wahrscheinlich bedeuten.

Das Siegel des Melchizedek-Ordens. Bei diesem Zeichen finden wir 4 Ringe mit Dreiecken, die jeweils aus 36 Dreiecken bestehen. 3 + 6 = 9 und 4 x 36 = 144 Dreiecke, und 1 + 4 + 4 = 9. Im Inneren sehen wir 18 Würfel, und 1 + 8 = 9. Die 18 Würfel bestehen aus insgesamt 54 Elementen, und 5 + 4 = 9. Wir finden hier als Quersumme also wieder die Zahl 9. 9 + 9 + 9 = 27, und 2 + 7 = 9. Diese Zahl steht für den Christus. Der numerische Zahlencode für den Christus sind die Zahlen 3, 6 und 9 (mehr dazu wird im Buch „Der Kornkreis-Code“ erläutert). Der Würfel, auch Hexaeder genannt, ist dem Element Erde, das Dreieck und der Davidstern in der Mitte sind dem Göttlichen zugeordnet.

Was ist der Orden des Melchizedek? Hierzu schreibt Prof. Dr. J.J. Hurtak im Buch „Die Schlüssel des Enoch“: „Die Auserwählten des Ordens von Melchizedek sind Söhne des Lichts, die sich entschlossen haben, in die Welt der Form zu kommen und die Herrschaft JHWHs zu manifestieren, indem sie die Erde verwandeln. Sie arbeiten, indem sie die Wahrheiten Gottes erfüllen und sich gelegentlich sogar als sichtbarer Orden zeigen, der dem Menschen durch die Merkaba dient, sodass die architektonischen Modelle in den Himmeln als Wegweiser zu den vielen Ebenen der universellen Schöpfung

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„Die allsehenden 4 Strahlenaugen mit den 3 Torus-Energiefeldern“, vom 20. Juli 2008, Hillside Farm, Wiltshire, England. Foto: Steve Alexander.

auf der Erde gebaut werden können. Der Melchizedek-Orden ist in der Art des Ordens des Gottessohnes. Er regiert die Quadranten der planetaren Welten, in die die Adamische Saat gepflanzt worden ist, indem er diesen Welten spirituelle Dinge vermittelt. Er besitzt die Schlüssel für die Erschließung der Himmel hinsichtlich der Kontaktbereiche auf der Erde und hat die Fähigkeit, sich mit den himmlischen Gemeinschaften der Licht-Bruderschaften überall in den Vater-Universen in Verbindung zu setzen, da er das Werk des Christus in den Himmeln und auf der Erde koordiniert“. (Aus dem Buch von Prof. Dr. J.J. Hurtak: Das Buch des Wissens: Die Schlüssel des Enoch®, Seite 594, Glossar, „Melchizedek, Lichtgemeinschaften“. Akademie für die Wissenschaft der Zukunft).

Der Dimensionswechsel. 4 Fischblasen (Vesica Piscis, göttliches Schöpfungssymbol) mit 4 Strahlenaugen und 3 Torus-Energie-Feldern. Dieser Kornkreis könnte den Übergang von der 3. zur 4. Dimension bedeuten, eingebettet in die 12 Dimensionen. Des Weiteren sieht man 4 Mandorlas (Mandelform). „Es werde Licht“. Der mandelförmige Lichtschein symbolisiert durch die 4 Mandorlas mit den jeweils 48 Strahlen, 4 + 8 = 12, 4 x 48 = 192, 1 + 9 + 2 = 12, also wieder ein zweimaliger Hinweis zu den 12 Dimensionen, die erste Öffnung zur 4. Dimension, dargestellt durch die vier Augen. Die Mandorla bedeutet auch: Emanation des göttlichen Lichtes in der Gegenwart Gottes, und zugleich Verschleierung der Sicht auf dieses Licht.

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„Drei große und drei kleine Mandorlas (Fischblasen, vom ersten Tag der Schöpfung) lassen zwei genesis-artige Muster vom sechsten Tag der Schöpfung entstehen. Oder stellt dieser Kornkreis eventuell eine Dornenkrone dar?“, vom 10. Juli 2010, Guys Cliffe, Warwickshire, England. Fotos: Steve Alexander.

Bei diesem Kornkreis handelt es sich offensichtlich nicht um eine Darstellung der Augen eines Menschen, denn die Augen eines Menschen liegen in der Regel nebeneinander. Diese Darstellung zeigt aber Augen, die übereinander liegen. Hierbei handelt es sich offenbar um eine Abbildung des „Allsehenden Auge Gottes“.

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Jesus Christus mit Dornenkrone

 

 

 

 

 

 

 

 

Man könnte hier in diesem Bild sagen, dass der Schöpfer aller Welten durch vier Ebenen des Kosmos alles beobachtet und registriert: die physische Ebene, die seelische Ebene, die geistige Ebene und die kosmische Ebene. Zusätzlich finden wir in der Ebene der Seele und des Geistes (in der Mitte) die Darstellung eines Torus, also einer aktivierten Merkaba und der vollkommenden Darstellung des Energiefeldes des Universums. Das zeigt an, dass der Weg in die geistige Welt und auch eine Anschauung Gottes grundsätzlich nur mit einer aktivierten Merkaba möglich ist.

Die Mandorla oder die Mandelform symbolisiert das Geheimnis der inneren Erleuchtung (die drei kleinen Mandorlas im Inneren des Kornkreises – kaum sichtbar) das im Äußeren verborgene wesentliche Innere (die drei großen Mandorlas außen). Sie versinnbildlicht die Verschleierung der Sicht auf die Emanation des göttlichen Lichtes und ist als mandelförmiger Lichtschein, der „Christus in Majestät“ umgibt, auf mittelalterlichen Kunstwerken zu finden. Die große Mandorla besteht aus 18 Einzelteilen, 1 + 8 = 9, die Zahl von Alpha und Omega und die Zahl des Christus. Die kleine Mandorla im Inneren hat drei durchgehende Fischblasen, drei für die göttliche Trinität. Die drei kleinen Mandorlas bilden 12 Einzelelemente, und die Zahl 12 ist uns wieder ein Hinweis auf das Neue Jerusalem. Man könnte in diesem Kornkreis auch eine Dornenkrone erkennen. Die Dornenkrone in der Geschichte der Passion Christi (Matthäus 27,27 ff., Markus 15,17 ff., Johannes 19,2) ist weniger ein Marterinstrument, als ein Zeichen der Verspottung. Christus wird nicht wie ein Gotteslästerer, sondern wie ein Karnevalskönig behandelt.

Antlitz-Jesu-vom-Turiner-Grabtuch

Das Foto vom Turiner
Grabtuch, das Antlitz Jesu
Christi.
Legt man nun das grafisch
verschmolzene Bild auf das
Turiner Grabtuch, dann ist es
vollkommen identisch mit
dem Gesicht des Grabtuches.

Dadurch wird das Kontrastsymbol einer Krone aus Dornen noch verschärft. Nach Wilhelm Durandus weisen die drei Ranken (hier: drei Mandorlas), aus denen die Dornenkrone geflochten ist, auf die drei Stufen der Buße hin. Einmal die „Zerknirschung“, dann die „Beichte“ und danach die „Wiedergutmachung“ mit der Tat. Und die Menschheit hat so einiges wieder gutzumachen. Dieser Kornkreis mit der Dornenkrone passt dann auch zu den beiden Kornkreisen von Wickham, die 21 Tage später am 31.07.2010 erschienen: das Jesus-Gesicht vom Turiner Grabtuch. Erst zeigt der „König“ seine Krone, und später sein „Gesicht“.

Wie selten zuvor sind diese beiden Kornkreise von Wickham sehr kontrovers diskutiert
worden. Es war von Anfang an offensichtlich, dass diese beiden Kornkreise sehr eng zu
einander gehören, sprechen sie doch eine nahezu identische Formensprache. Sie waren auch
nur durch eine Autobahn voneinander getrennt. Die jeweils 16 geraden Linien, die durch die
beiden Formationen laufen, könnten durchaus ein Indiz für Fälschungen sein, denn ein
menschlicher Kornkreis-Fälscher benötigt diese geraden Linien ganz einfach zur Orientierung
und als Matrix für die Gesamtgestaltung, d.h. für die exakte Platzierung der kleinen Einzelkreise. Gegen die Fälschertheorie bei diesen beiden Kornkreisen spricht aber die sehr präzise Ausführung dieser Linien. Davon abgesehen ist es sehr schwierig, Getreide auf einer exakt geraden Linie in einem Kornfeld niederzulegen – viel schwerer als einen Kreis herzustellen. Die Linien in dieser Formation sind ganz einfach zu exakt, als dass sie auf ein Produkt von Menschenhand zurück zu führen sein können.

Was die Linien im Gesamtkontext eventuell bedeuten könnten, das wird weiter unten näher erläutert. Zunächst einmal soll an dieser Stelle etwas zur Bedeutung dieser beiden Kornkreise gesagt werden. Wenn man die beiden Kornkreise einzeln etwas länger betrachtet, so erkennt man darin zunächst nur eine Gitternetzstruktur mit einer undifferenzierten und unbestimmten Anzahl von kleinen Kreisen, die wie Perlen an einer Kette an den einzelnen Gitterlinien aufgehängt erscheinen. Eine Logik oder eine Struktur erkennt man darin zunächst nicht. Das ändert sich jedoch, wenn man beide Kreise zusammen genommen etwas näher betrachtet. Stellen Sie sich dabei im Geiste einfach einmal bildlich vor, dass diese beiden Kornkreise jeweils eine Seite einer einzigen Medaille darstellen. Denken Sie sich nun noch im Geiste, dass diese Medaille an einem langen Faden hängt. Sie selber halten diesen Faden, mit der Medaille daran hängend, fest. Nun machen Sie gedanklich noch folgendes: mit einem Finger geben Sie der Medaille so viel Schwung, so dass sie frei schwingend und sehr schnell um sich selber zu rotieren beginnt. Wenn Sie nun einen Blick auf die sich drehende Medaille werfen, so bekommen Sie aufgrund der Trägheit des Auges nicht zwei getrennte Bilder der beiden Kornkreise, sondern: ein einziges Bild! Sie bekommen ein einziges Bild, und dieses Bild zeigt uns ein sehr bekanntes Gesicht: es zeigt uns das Antlitz des Christus, in ganz ähnlicher Art und Weise, so wie wir es auf dem Grabtuch von Turin vorfinden! Mehr und mehr bekommen wir durch die Kornkreise nun Hinweise auf ihren wahren Erschaffer: den kosmischen Christus, der heute aus den ätherischen Sphären auf Mensch und Erde einwirkt. Das war in all den Jahren zuvor nicht immer so deutlich der Fall, da sich die wahre Quelle der Kornkreise oder der wahre Verursacher der Kornkreise bisher immer hinter den äußeren Bildern der Kornkreise maskiert und versteckt hat und verborgen hielt. In welche Überlieferung der alten Kulturen der Erde wir auch schauen, überall finden wir dort Hinweise auf unsere heutige Zeit und auch auf die damit verbundene vorhergesagte Rückkehr des Sohnes Gottes auf der Erde. Christus, der Sohn Gottes, soll unter den Menschen wieder in ätherischer Form in Erscheinung treten, und er soll auch entscheidend dazu beitragen, seine Schöpfung zu erhalten und zudem die Menschheit durch eine geistige Erneuerung wieder auf den rechten Weg führen. Die momentane Weltordnung, geschaffen von selbst ernannten Erleuchteten, fußend auf der Unterdrückung der Menschheit durch übermächtige Finanzmärkte und Wirtschaftskonzerne, durch ungerechte politische und soziale Verhältnisse wird demnach komplett einer göttlichen Ordnung weichen müssen.

Eckhard-Weber-Milk-Hill-2012

„Ein drehender Stern-Tetraeder in Rotation, mit dem Begrenzungsring einer aktivierten Mer-Ka-Ba (UFO-Form), vom 05. August 2012, Milk Hill, Wiltshire, England. Fotos: Steve Alexander.

Die Indizien sprechen jetzt schon dafür dass es genauso kommen wird, und eine Form dieser Indizien für diese Veränderungen ist die Botschaft der echten Kornkreise, die wir nun nach und nach zu entschlüsseln und zu verstehen beginnen. Man kann immer noch glauben, dass die Kornkreise der „größte Streich seit Max und Moritz“ sind, so wie einige andere Kornkreis-Forscher und Kornkreisbuch-Autoren, sowie die Medien es auch sehen. Aber können sich Menschen eine so hoch komplexe Botschaft ausdenken, wie sie hier über 20 Jahre im Kornkreis-Code beschrieben wird? Solch ein göttliches, mathematisches und kosmisches Wissen? Halten Sie, liebe Leserinnen und Leser, so etwas jetzt noch für möglich?

In dieser Formation am Milk Hill erkennen wir die Darstellung eines sich in Rotation befindlichen Stern-Tetraeders. Hierbei ist nur zu berücksichtigen, dass wir uns bei diesem Kornkreis am Milk Hill die Vogelperspektive vorzustellen haben, eine Draufsicht von oben auf einen aktivierten Stern-Tetraeder (gleichbedeutend mit einer aktivierten Merkaba, oder auch: ein aktiviertes „Lichtgefährt“). Eine Analyse hat gezeigt, dass sich sogar der Außenring des Kornkreises bezogen auf die Gesamtgröße der Formation an genau der richtigen Position im Kornfeld befindet, wenn man die Grafik einer aktivierten Merkaba über die Grafik des Kornkreises wie eine Schablone anlegt. Er gehört exakt dort hin, er bildet den äußeren Abschluss der so genannten Ufo-Form, welche sich durch die schnell rotierende Merkaba bildet. Auch hier sieht man wieder den markanten Korn-Flechtring um die sich drehenden Sicheln, welches fast schon ein Markenzeichen für das Kornkreis-Jahr 2012 war. Der Innenbereich der Formation hat auch eine bedeutende Kornlage. Zuerst sah man bei dem Kornkreis vom 01.07.2012 (Liddington Castle) ein ruhendes Merkaba-Feld, und hier bei der Formation von Milk Hill nun ein Merkaba-Feld in Rotation. Das ist schon sehr beachtenswert.

Eckhard-Weber-Aktiviertes-Merkaba-Feld

Seitenansicht eines aktivierten Merkaba-Feldes des Menschen

Eckhard-Weber-Galaxie

Draufsicht einer Galaxis.

Hier finden wir wieder ein sehr bedeutendes Zeichen in dem Kornkreis von Gussage St.
Andrews. Dieser Kornkreis zeigt uns den Stern-Tetraeder der Mer-Ka-Ba, des menschlichen
Lichtkörpers (Mer = Licht, Ka = Geist, Ba = Körper). Die Merkaba ist das Aufstiegs-Gefährt in höherdimensionale Ebenen. In der Mitte des Stern-Tetraeders erkennen wir 3 Kreise, welche symbolisch für die göttliche Trinität (die Dreifaltigkeit) stehen, umgeben von einer sechseckigen Wabe, bzw. einem Hexagon. Die höchsten göttlichen Ebenen werden mit hexagonalen Geometrien dargestellt. Die Zahl 6 als die Zahl der Tage des Schöpfungswerkes sind ein Hinweis auf die übermenschliche Kraft, und sie steht zugleich in besonderer Beziehung zu Christus: das Christusmonogramm, geformt aus den griechischen
Anfangsbuchstaben X (Chi) und P (Rho) des Titels Christus, bildet ein sechsarmiges Zeichen und symbolisiert die Macht Christi, ein Zeichen der Ordnung und Beherrschung der Welt, das sowohl den Raum als auch die Zeit betrifft.

Aus drei Ecken dieses Hexagons werden jeweils 3 x 7 Strahlen in die drei Ecken des Stern-Tetraeders ausgestrahlt. Die heilige Zahl 7, die 3 (Gott) + 4 (die Welt), Gott und die Welt, vereint und verkörpert ein altes hebräisches Symbol: der siebenarmige Leuchter. Weiterhin ist 3 x 7 = 21, und 2 + 1 = 3, welches wiederum die Energie der Trinität darstellt. An den sechs offenen Ecken des Stern-Tetraeders finden wir sechs gerade Linien mit sechs Sinuskurven. Diese symbolisieren die „Kräfte der

Eckhard-Weber-Gussage-St-Andrews-2014

Grafik des Kornkreises von Gussage St.
Andrews, Dorset, England. 13. August
2014.

Lichtwellen“, welche die biochemische Evolution einleiten. Oder in wenigen Worten anders ausgedrückt: der Stern-Tetraeder der Merkaba (des Lichtkörpers) wird durch kosmische Einstrahlungen aktiviert (durch Sonneneruptionen, die
Christus-Kraft). Unserer Meinung nach handelt es sich hierbei um einen sehr bedeutenden und wichtigen Kornkreis.

Die Matrix der Schöpfung

Ein weiterer Themenkomplex, den uns die Kornkreise nahebringen wollen, ist das noch in vielen alten Kulturen vorhandene und bei uns längst vergessene Wissen über die Heilige Geometrie. Die Heilige Geometrie ist die morphogenetische Struktur der Realität, sie ist Symbol und Sinnbild der Realität im gesamten Kosmos und wird auch die „Sprache der Stille“ oder die „Sprache des Lichts“ genannt.

Eckhard-Weber-Blume-des-Lebens

Blume des Lebens, wie sie üblicherweise dargestellt wird. Die „Blume des Lebens“, wie sie in vielen Ländern auf dem Planeten Erde gefunden worden ist.

Eckhard-Weber-6-Tag-der-Schoepfung

Die sieben miteinander verbundenen Kreise der „Blume des Lebens“ in den 19 Kreisen. Die sieben Kreise bilden das Genesis-Muster des „Sechsten Tages der Schöpfung“.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der inhärente Schlüssel der Heiligen Geometrie ist in einem einzigen Symbol erhalten, das die „Blume des Lebens“ genannte wird. Alles, was jemals erschaffen wurde, basiert auf diesem Grundmuster. Eine vollständige „Blume des Lebens“ besteht aus 19 ineinander verschlungenen Kreisen, die von zwei größeren konzentrischen Ringen umschlossen sind. Alle Kreise haben den gleichen Durchmesser. Der Bogen jedes Kreises verläuft durch den Mittelpunkt des nächsten Kreises und teilt diesen in zwei Abschnitte auf. Die „Blume des Lebens“ ist ein sehr bedeutsames Zeichen der Heiligen Geometrie. Innerhalb ihrer Proportionen enthält sie jeden einzelnen Aspekt des irdischen Lebens. Sie enthält jede mathematische Formel, jedes physikalische Gesetz, jede Harmonie in der Musik, jede biologische Lebensform, jedes Atom, jede Dimensionsebene. Sie ist eine Metapher für schlichtweg alles, was im Universum existiert. Eine vereinfachte Darstellungsweise der „Blume des Lebens“ ist die Darstellung der in der Mitte befindlichen sieben Kreise, die miteinander verbunden sind.

Die Struktur der „Blume des Lebens“ enthält aber auch zahlreiche geometrische Formen, wie die der platonischen Körper, der räumlichen Codes der Schöpfung und mathematische Sequenzen. Über die menschlichen Gene ist diese „Geometrie des Lichts“ auch in jeder Zelle wirksam. Die Anordnung des Moleküls der „DNS“, der „Desoxyribonukleinsäure“, als materieller Träger der Erbinformationen, wird von der „Blume des Lebens“ bestimmt.

Die „Blume des Lebens“ enthält die Codes für die Anordnung der essentiellen Aminosäuren im DNS-Molekül, für die geometrische Struktur der fünf platonischen Körper, für die biologischen Programme des Wachstums und seine Richtung, für die Verzweigungsmuster von Pflanzen und ihre Wurzeln. Weiterhin sind in ihr die Codes enthalten für die Proportionen des menschlichen Körpers, für das Mengenverhältnis von Frauen und Männern in der Bevölkerung, für die Energien der menschlichen Wahrnehmung der dreidimensionalen Welt.

Die Betrachtungen in diesem Artikel über die Kornkreise sind bereits eine kleine Vorschau auf die erweiterte Neuauflage des Buches „Der Kornkreis-Code“ von Eckhard Weber, mit einem zusätzlichen Update der Betrachtungen über die Kornkreise der Jahre 2006 – 2015.
Das Buch hat mit nun 746 Seiten insgesamt 346 zusätzliche Seiten gegenüber der vorherigen Ausgabe. Großformatig, DIN A 4, vollständig überarbeitete und stark erweiterte Neuauflage, gebunden mit Hardcover, vierfarbig, ca. 500 Kornkreisbilder, 350
Grafiken, sowie 400 andere Illustrationen und Gemälde. Preis: 89,- Euro. ISBN: 978-3-941800-55-7).
Wer mehr über das wahre Kornkreis-Phänomen erfahren möchte, mit zahlreichen neuen Enthüllungen und neuen Erkenntnissen die in dieser Form einzigartig sind, der sollte sich das Buch jetzt bei Weberbio.de, beim Argo-Verlag oder über den Buchhandel bestellen.
Cover-Der-Kornkreis-CodeDer Autor Eckhard Weber und sein Co-Autor Dirk Möller waren selber überrascht über die Fülle von Dingen, die sie während der intensiven Beschäftigung mit den Kornkreisen darüber herausgefunden haben. Neben den Betrachtungen über die
einzelnen Kornkreis-Jahrgänge wird die erweiterte Neuauflage noch weitere Kapitel enthalten, wie z.B. „Die Geschichte der Welt“, „Wer sind unsere Götter“ und „Parallele Universen, Kornkreise und die Wiederkunft des Christus“. Nach Ansicht der Autoren sind die Kornkreise die „Zeichen der Zeit“, so wie es schon der Prophet Joel gesagt hat (Joel 3, 1-5): „… und es soll geschehen in den letzten Tagen, spricht Gott, da will ich ausgießen von meinem Geist auf alles Fleisch; und eure Söhne und eure Töchter sollen weissagen… und ich will Wunder tun oben am Himmel (Sonnen- und Mondfinsternisse, Kometen,
Planetenkonstellationen, Lichtphänomene, Anm. d. Verf.), und Zeichen unten auf der Erde (Kornkreise, Baumkreise, Eiskreise, Sandkreise, Erdlöcher? Anm. d. Verf.)“.

Eckhard-WeberEckhard Weber

Staatlich geprüfter Techniker, Inhaber der Firma Weber Bio-Energie-Systeme & Umwelttechnologien, Erfinder, Kornkreis-Forscher, Vortragsredner und Buchautor.
Der Kornkreis-Code. Argo-Verlag. 4. vollständig überarbeitete und stark erweiterte Neuauflage mit Kornkreisen bis in
das Jahr 2015.
Großformat A 4, 746 Seiten, gebunden mit Hardcover, vierfarbig. Preis: 89,- Euro. ISBN: 978-3-941800-55-7.

Zu beziehen über: Weber Bio-Energie-Systeme, Kasseler Str. 55, 34289 Zierenberg.
Tel.: 05606/530560. Fax: 05606/5305610.
Mail: Info@Weberbio.de
Web: www.Weberbio.de

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