Ernährung

Der Lebensmittel Suizid

genießenDer schleichende Tod in unseren Supermärkten – Der Lebensmittel  Suizid

Die meisten Menschen vertrauen immer noch darauf, dass die meisten Lebensmittel, die es zu kaufen gibt, gesund bzw. nicht oder nicht so ganz schädlich sind. Sie vertrauen darauf, dass Bestimmungen und Gesetze ausreichen, um unsere Ernährung zu schützen und dass die Lebensmittelindustrie ausreichend kontrolliert wird. Doch ist das so? Ist dieses Vertrauen gerechtfertigt?

Die Wahrheit. Weltweit erkranken jedes Jahr 76 Millionen Menschen an verseuchten Lebensmitteln

Nach neuesten Untersuchungen der Universität Bergen gilt Zuchtlachs als das giftigste Lebensmittel der Welt. Der Fisch enthält neben Umwelttoxinen, Antibiotika, Wachstumshormone, krank machende Keime und Zusatzstoffe. In Deutschland werden jedes Jahr 136 Tausend Tonnen Lachs verzehrt. Dass die Lobby kein Interesse hat, dass dies öffentlich wird kann sich jeder vorstellen.

Einziger Weg: Kaufen Sie keinen Lachs mehr! Falls Ihnen diese Entscheidung schwer fallen sollte oder oben genannte Stoffe noch nicht ausreichen, stellen Sie sich vor, dass im Zuchtlachs Quecksilber, Radio aktives Strontium aus Fukushima und Dioxine gefunden werden. Das jedenfalls konnten Forscher der Universität Indiana ermitteln. Dioxine, ein Abfallprodukt der Chemieindustrie, löst Diabetes oder Krebs aus.

Es zeichnet sich ab, dass unser gesamtes Essen mit unnatürlichen Fremdstoffen belastet ist. Die Folge: Es werden immer mehr Menschen an schweren  chronischen Krankheiten leiden.

In den USA sind zum Beispiel erheblich mehr Zusätze erlaubt als in Japan. (z.B. Wachstumshormone für Milchkühe). Gleichzeitig liegt  die Krebsrate in den USA um das Vierfache höher. Übrigens ein guter Grund um das Freihandelsabkommen TTIP mit den USA geradezu zu fürchten.

Laut bayrischem Landesamt für Gesundheit und Lebensmittel erkranken jedes Jahr weltweit 76 Millionen Menschen an verseuchten Lebensmitteln. 20.000 Menschen sterben laut Weltgesundheitsorganisation WHO an Pestiziden. Die Krebsrate in den Industrieländern hat sich in den letzten 30 Jahren verdoppelt.

Die Grenzwertlüge

Obst und Gemüse weisen Rückstände von Pflanzenschutzmitteln auf. Und das immerhin  bis zu 65 % aller Obst und Gemüsearten. Dies verstößt gegen keine Gesetze. Da die EU in schöner Regelmäßigkeit die Grenzwerte nach oben anpasst. Beispiel Acetamiprid. Zweimal wurde die erlaubte Dosis nach oben korrigiert. Zuletzt 2014 und liegt jetzt um das 20 fache höher als der ursprüngliche Wert. Erste Studien lassen vermuten, dass dies das Gehirnwachstum stört.

Unglaublich aber wahr ist, dass viele Grenzwertbestimmungen noch aus den 60er Jahren stammen; folglich nicht aktuellen medizinischen Erkenntnissen angepasst sind.  Im Grund sind die Grenzwertbestimmungen ein regelrechter Betrug. Denn jede noch so kleine Giftmenge wirkt sich durch jahrelange Einnahme schädlich aus.

Es dürfte nicht verwundern, dass deshalb Studien, die Konzerne selber durchführen, als streng geheim eingestuft und unter Verschluss gehalten werden, also nicht öffentlich sind. Studien der Hersteller der Pestizide oder Medikamente, also der Pharmaindustrie, werden von diesen  selbst finanziert. Dass gewünschte Ergebnisse den Vorrang haben gilt als belegt. Kritiker werden mundtot gemacht. Die Pharmalobby hat dies fest im Griff.

Tests ergaben: 14 von 20 Getreideprodukten wie Mehl, Brot und Haferflocken enthalten Glyphosat Rückstände. Dieses Herbizid zählt zu den weltweit am meisten verwendeten Herbiziden. Laut WHO gilt es als krebserregend.

60 Prozent der Produkte mit der Aufschrift frei von Farbstoffen enthielten Farbstoffe.

Viele Zusatzstoffe stehen gar nicht erst auf Verpackungen. Die Industrie nennt das clean Labeling. Frei von künstlichen Zusatzstoffen. Doch weiter könnte die Wahrheit kaum entfernt sein.

Der in geringen Mengen als unbedenklich erklärte Stoff Aspartam auch als E951 geläufig befindet sich als künstlicher Süßstoff in Senf, Softdrinks, Brotaufstrichen und vielen Milchprodukten.  Laut unabhängiger Forschungsinstitute wurde bei Mäusen  erhöhte Leukämie festgestellt und das bei geringer Aufnahme des Stoffes Aspartam.  Auch eine Zunahme bösartiger Hirntumore scheint nicht ausgeschlossen. Allerdings erscheint E951 erkennbar auf Verpackungen. Wie gesagt, im Gegensatz zu einer Vielzahl von Zusatzstoffen.

In 90 Prozent der Lebensmittel laut einer Studie der Verbraucherzentrale, die als „ohne Geschmacksverstärker“ deklariert waren, waren eben diese enthalten. Statt Glutamat erscheinen nun Hefe oder Tomatenextrakt, Sojaprotein oder Aroma. Parkinson oder auch Krebs könnten eine Folge sein.

Sojaprodukte weisen eine hohe Konzentration von Aluminium auf. Eine Untersuchung von Muttermilchersatz wies in Soja basierten Produkten Aluminiumwerte bis zu 756 Mikrogramm pro Liter nach – das überschreitet den als unbedenklich eingestuften Wert um das Fünffache. Im menschlichen Körper bewirkt dies ein Abtöten der Nervenzellen. Mediziner gehen davon aus, dass dies die gefürchtete Alzheimer Erkrankung begünstigt.

Eine Änderung der Verhältnisse kann nur der Verbraucher herbei führen. Tut er es nicht kommt dies einem  schleichenden Suizid gleich.

U.T.

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