Wissenschaft & Spiritualität

Die Naturgesetze des Lebens – Teil 1

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Die Naturgesetze des Lebens – Teil 1

Was sind die Intelligenz-des-Lebens Heilweisen?
Attila und Denise Ingerl sind die Urheber der Intelligenz-des-Lebens Heilweisen, die auf modernsten wissenschaftlichen Erkenntnissen und spirituellem Bewusstsein beruhen. Diese Methoden entfalten aufgrund des Zusammenspiels von Energie, Information und Bewusstsein ihre erstaunliche Wirkkraft. Sie regen die innewohnende Intelligenz von Körper und Seele an und basieren auf nachvollziehbaren Naturgesetzen. Diese Methode macht sich das Verständnis der Naturgesetze des Lebens zunutze, um harmonisierend auf das Leben zu wirken und Möglichkeiten für mehr Gesundheit, mehr Freude, mehr Fülle und Unabhängigkeit für jeden Menschen zu schaffen.
Die Naturgesetze des Lebens findest du überall in deinem Alltag:
Die Grundlage der Intelligenz-des-Lebens Heilweisen sind universelle, allgemein gültige Naturgesetze, die in unser aller Leben wirken. In dem nachfolgenden Text geht es darum, ein Verständnis für diese Naturgesetze zu vermitteln. Denn wenn wir Menschen verstehen, welche Naturgesetze in unserem Alltag überall wirken, können wir alle durch mehr Verständnis unser Verhalten ganz natürlich den wirkenden Gesetzen anpassen, was wiederum nur eines zur Folge haben kann: Das Entstehen von mehr Gesundheit, Freude, Fülle und Unabhängigkeit in unserem Leben.

bild-1-naturgesetze-des-lebens-teil-1Naturgesetz 1:

Das, was den Menschen lebendig macht und lebendig erhält, ist nicht das Zusammenspiel von chemischen oder materiellen Vorgängen, sondern etwas, was man nicht greifen kann: Licht bzw. Energie.

Die Chemie sowie die Materie folgen nämlich der Energie und Information, die in unserem Körper vorhanden sind. Natürlich können wir die Chemie unseres Körpers verändern, zum Beispiel, wenn wir unter hohem Blutdruck leiden und ein blutdrucksenkendes Medikament nehmen. Die Tablette bewirkt eine chemische Veränderung, die unseren Blutdruck reduziert. Und doch erleben die meisten Menschen, die an hohem Blutdruck leiden, dass sie diese chemische Veränderung immer wieder herbeiführen müssen, damit ihr Blutdruck stabil bleibt- oft ein Leben lang. Irgendetwas im Körper sorgt also anscheinend dafür, dass der alte Zustand immer wieder hergestellt wird (der hohe Blutdruck), obwohl er für den Menschen schädlich ist. Das, was im Körper immer wieder den alten Zustand herstellt, sind die energetischen Felder, die überall wirken und das Verhalten der Zellen und inneren Organe koordinieren.

Denn diese energetischen Felder werden durch die genommene Tablette nicht grundlegend beeinflusst und sind weitgehend immer noch dieselben, wie vor dem Nehmen der Tablette. Das würde bedeuten, dass man, wenn man diese Energiefelder harmonisieren würde, statt nur zu versuchen die Chemie zu verändern, eine dauerhafte Verbesserung und Heilung des hohen Blutdrucks erzielen könnte? Viele Erfahrungen  haben gezeigt, dass „Ja“!

Es gibt verschiedene Möglichkeiten diese Energiefelder zu beeinflussen. Doch zunächst zurück zum Thema Energie: Energie, die unser Zellverhalten bewirkt? Eine esoterische Sichtweise? In der Schule haben wir alle ein Weltbild erlernt, das besagt, dass sich alle Phänomene des Lebens naturwissenschaftlich erklären lassen. Wenn wir die führenden Naturwissenschaftler fragen, werden wir aber die erstaunliche Antwort hören, dass fast alle wichtigen Phänomene des Lebens immer noch gänzlich ungeklärt sind. Beispiele gefällig?

Der Gen-Irrtum:

Die dreiundzwanzig Chromosomenpaare jeder menschlichen Zelle bergen das menschliche Erbgut, verpackt in die Doppelhelix der DNS. Die Wissenschaft glaubte bis vor kurzem, dass die verschiedenen Arten von Zellverhalten, die man wissenschaftlich katalogisiert hat, von unserer DNA gesteuert werden. So startete man in den späten 1980-er Jahren das „Human-Genom-Projekt“, das weltweit in allen Medien vollmundig angepriesen wurde. Hier sollten spezielle Dekodierungsroboter die menschliche DNA entschlüsseln. So glaubte man durch die Entschlüsselung der Informationen der DNA gezielt das Zellverhalten steuern und beeinflussen zu können. Die Medien priesen die Möglichkeiten an, die mit der Entschlüsselung des menschlichen Erbguts einhergehen würden: Erbkrankheiten könnten beispielsweise ebenso besiegt werden wie viele Zivilisationskrankheiten, da man bei fast allen chronischen Krankheiten genetische Zusammenhänge entdeckt zu haben glaubte. Man wusste bereits, dass es etwa 120 000 Arten von Zellverhalten gibt (die die Biochemie kennt) und erwartete nun für jedes Zellverhalten ein Gen zu finden.

bild-2-naturgesetze-des-lebens-teil-1Stattdessen fand man aber eine große Enttäuschung: Statt der erwarteten 120 000 Gene fanden die Forscher im gesamten menschlichen Genom nur ungefähr 25 000! Über achtzig Prozent der von den Wissenschaftlern als notwendig erachteten DNS, die gebraucht würde, um alle Arten von Zellverhalten zu erklären, gibt es gar nicht! „Es gibt einfach nicht genügend Gene, um die Komplexität des menschlichen Lebens oder menschlicher Krankheiten zu erklären.“
(Quelle Prof. Bruce Lipton, Zellbiologe, Buch: Intelligente Zellen)

Somit hat der Mensch kaum mehr Gene als der primitive Fadenwurm Caenorhabditis elegans, der auch fast über 20 000 Gene verfügt. Etwas mehr sind es mit 27 000 bei Arabidopsis thaliana, einem Unkraut.

(Quelle: http://www.spiegel.de/wissenschaft/ mensch/ueberraschung-mensch-hat-weniger-gene-als-unkraut-a-324153.html)

Auch neuere statistische Forschungen werfen viele Fragen auf, was die Erblichkeit von Krankheiten angeht. Z.B. hat man bei Untersuchungen herausgefunden, dass bei Familien, in denen Krebs häufig vorkommt, die adoptierten Kinder genauso häufig an Krebs erkranken wie die eigenen. Einige Wissenschaftler wie auch Prof. Bruce Lipton vermuten, dass Energie und Informationsfelder, die wir als Gedanken und Gefühle bezeichnen, die Programmierung unserer Gene beeinflussen.

Biophotonen, das Licht in unseren Zellen:
Intelligenz-des-Lebens-petersilienblattUnd schließlich eine ganz grundlegende Frage, die offiziell immer noch nicht geklärt ist: Wie macht es die Zelle überhaupt, dass sie lebendig ist und sich lebendig erhalten kann? Das einzige, was wir mit unseren offiziell anerkannten Geräten beobachten können, sind die chemischen Vorgänge, die in einer Zelle ablaufen müssen, damit die Zelle gesund bleibt. Doch mit Chemie allein lässt sich das nicht erklären, das ist mittlerweile klar geworden. Denn die Chemie hat man genauestens untersucht und festgestellt, dass pro Zelle in jeder Sekunde etwa 100 000 chemische Reaktionen ablaufen müssen, damit die Zelle lebendig bleibt. Das Besondere dabei ist, dass diese 100 000 Reaktionen pro Sekunde in einer exakt festgelegten Reihenfolge ablaufen müssen. Würde es innerhalb dieser Reaktionskette zu Verschiebungen kommen „würden wir als Zellbrei zusammensinken“ (Zitat Prof. Dr. Fritz A. Popp). Die Zelle wäre also noch nicht einmal in der Lage ihre Form zu halten. Die Frage, die sich hieraus ergibt, hat sich die moderne Biochemie interessanter Weise noch nie gestellt. Eventuell, weil von vornherein klar war, dass man diese Frage nicht innerhalb unseres konventionellen schulwissenschaftlichen Weltbildes beantworten kann. Die Frage ist nämlich: Wie macht es die Zelle, dass sie so viele chemische Reaktionen mit so hoher Präzision koordinieren kann und zwar exakt in der richtigen Reihenfolge? Warum kommen da keine Fehler vor? Es muss ein Kommunikationsmittel innerhalb der Zelle geben, das schnell genug ist, um all diese chemischen Abläufe zu koordinieren. Aber welches System wäre dazu überhaupt in der Lage? Diese Frage stellte sich vor etwa 28 Jahren Prof. Dr. Fritz Albert Popp. Rein rechnerisch –das fand er heraus- müsste die Kommunikation innerhalb der Zelle mit Lichtgeschwindigkeit ablaufen, damit diese 100 000 chemischen Reaktionen pro Sekunde überhaupt koordiniert werden können. Gibt es also Licht innerhalb der Zelle, das die Lebendigkeit aufrecht erhält?

Professor Popp nahm an, dass dies so sein müsse und baute einen Restlichtverstärker (sogenannten Photonenmultiplyer), der das Leuchten der Zelle sichtbar machen würde, wenn es eines gäbe. Und tatsächlich: Die menschliche Zelle leuchtet! Ihr Licht ist so schwach wie eine Kerze, deren Licht man aus 20 Kilometer Entfernung betrachtet. Aber es ist Licht im sichtbaren Bereich. Dieses Licht, so Popp, sorgt dafür, dass unsere Körperzellen vital bleiben. Denn wenn die Zelle stirbt, beginnt auch das Licht schwächer zu werden und erlischt schließlich ganz.

(Quelle: Prof. Dr. Fritz Albert Popp, Biophotonen – Neue Horizonte in der Medizin: Von den Grundlagen zur Biophotonik)

Dies sind Beispiele aus unserer modernen Wissenschaft, die bestätigen, was die Jahrtausende alten spirituellen Traditionen der Welt schon immer behauptet haben: Hinter allen Phänomenen des Körpers steckt Licht (oder anders gesagt Energie und Information) das alle Prozesse steuert. Spirituell betrachtet hat es mit dem Licht in der Zelle aber noch mehr auf sich.  Man könnte einen Schritt weiter gehen und fragen, woher denn das Licht kommt, welches wir in der Zelle nun sichtbar machen können. Diese Frage kann mit den zur Verfügung stehenden wissenschaftlichen Methoden noch nicht einmal ansatzweise geklärt werden, da unsere momentane Messtechnik nicht fein genug ist. Alles, was unseren Wissenschaftlern momentan zur Verfügung steht für die Erklärung dieser Phänomene des Lebens, sind Theorien und Hypothesen, für die kein Beweis erbracht werden kann. Die spirituelle Weltsicht, die in vielen verschiedenen Traditionen auffällige Parallelen aufweist, bietet hier aber Hinweise, die sich in der Anwendung des Geistigen Heilens vielfach als richtig erwiesen haben: Die Urenergie, die die Grundlage für unser messbares Zell-Licht darstellt, entspringt in den göttlichen Bereichen. Und auch dies ist schon seit über sechzig Jahren nicht mehr nur Esoterik und bloßer Glaube, sondern wird in unserer Zeit von immer mehr führenden Wissenschaftlern als richtige Annahme befürwortet:


bild-3-naturgesetze-des-lebens-teil-1Als Physiker, also als Mann, der sein ganzes Leben der nüchternen Wissenschaft, der Erforschung der Materie diente, bin ich sicher von dem Verdacht frei, für einen Schwarmgeist gehalten zu werden. Und so sage ich nach meinen Erforschungen des Atoms folgendes: „Es gibt keine Materie an sich. Alle Materie entsteht und besteht nur durch eine Kraft, welche die Atomteilchen in Schwingung bringt… und sie zum winzigsten Sonnensystem des Atoms zusammenhält. …. Wir (müssen) hinter dieser Kraft einen bewussten intelligenten Geist annehmen. Dieser Geist ist der Urgrund aller Materie…. So scheue ich mich nicht, diesen geheimnisvollen Schöpfer ebenso zu nennen, wie ihn alle alten Kulturvölker der Erde früherer Jahrtausende genannt haben: GOTT!“
(Prof. Max Planck, Nobelpreisträger für Physik)

bild-4-naturgesetze-des-lebens-teil-1Die Urenergie, die aus den göttlichen Bereichen entspringt, wird spirituell gesehen durch die vier feinstofflichen Körper des Menschen schrittweise herunter transformiert. Diese Urenergie fließt durch ein sehr komplexes System von energetischen Zentren (u.a. Hauptchakren und Nebenchakren), wird durch ein System von feinstofflichen Leitbahnen geführt (u.a. Nadis und Akupunkturmeridiane), von denen jedes dieser Urenergie bestimmte Informationen und Funktionen hinzufügt. Viele Disharmonien, die wir körperlich oder emotional erleben, nehmen hier in den feinstofflichen Bereichen unseres Körpers ihren Anfang. Werden diese feinstofflichen Systeme des Menschen ausgeglichen, ergibt sich in den meisten Fällen deutlich mehr Wohlbefinden. Wenn alle feinstofflichen Systeme des Menschen wieder ihre Funktion voll erfüllen und ausgeglichen arbeiten, können wir eine starke Aktivierung der Selbstheilungskräfte beobachten. Die Energie, die aus den göttlichen Bereichen kommt, kann wieder bis zur materiellen Ebene hindurch fließen und erzeugt so ein stärkeres Zell-Licht (Biophotonen), was spürbar und sichtbar zu mehr Vitalität und Regenerationsfähigkeit führt.

Text und Fotos
(c) Institut für Geistiges Heilen und Bewusstseinsentwicklung – Attila & Denise Ingerl

Zu Teil 2

 

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