Wissenschaft & Spiritualität

Die Naturgesetze des Lebens – Teil 4

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Die Naturgesetze des Lebens – Teil 4

Was sind die Intelligenz-des-Lebens Heilweisen?
Attila und Denise Ingerl sind die Urheber der Intelligenz-des-Lebens Heilweisen, die auf modernsten wissenschaftlichen Erkenntnissen und spirituellem Bewusstsein beruhen. Diese Methoden entfalten aufgrund des Zusammenspiels von Energie, Information und Bewusstsein ihre erstaunliche Wirkkraft. Sie regen die innewohnende Intelligenz von Körper und Seele an und basieren auf nachvollziehbaren Naturgesetzen. Diese Methode macht sich das Verständnis der Naturgesetze des Lebens zunutze, um harmonisierend auf das Leben zu wirken und Möglichkeiten für mehr Gesundheit, mehr Freude, mehr Fülle und Unabhängigkeit für jeden Menschen zu schaffen.
Die Naturgesetze des Lebens findest du überall in deinem Alltag:
Die Grundlage der Intelligenz-des-Lebens Heilweisen sind universelle, allgemein gültige Naturgesetze, die in unser aller Leben wirken. In dem nachfolgenden Text geht es darum, ein Verständnis für diese Naturgesetze zu vermitteln. Denn wenn wir Menschen verstehen, welche Naturgesetze in unserem Alltag überall wirken, können wir alle durch mehr Verständnis unser Verhalten ganz natürlich den wirkenden Gesetzen anpassen, was wiederum nur eines zur Folge haben kann: Das Entstehen von mehr Gesundheit, Freude, Fülle und Unabhängigkeit in unserem Leben.

Zu Teil 3

Naturgesetz 4:

ingerl-Teil4-1Die feinstoffliche Welt ist voller unterschiedlicher Energien und auch genauso belebt durch feinstoffliche Wesenheiten wie unsere grobstoffliche Welt belebt ist. Es gibt eine Vielzahl von Interaktionen zwischen diesen feinstofflichen Bereichen und uns Menschen, auch dann, wenn wir dies in der Regel nicht bewusst wahrnehmen.

Gedankenfelder und ihre Wirkung auf den Menschen
Aus Sicht der Intelligenz-des-Lebens Heilweisen sind alle Menschen umgeben vom Energiefeld ihrer Gedanken und Gefühle. Interessant ist, dass diese Gefühls- und Gedankenenergien (unserer Erfahrung nach) auch vom Körper des Menschen losgelöst existieren können bzw. enorm weit ausstrahlen können. So kommt es, dass Menschen auch Gedanken und Gefühle haben, die gar nicht ihre eigenen sind, sondern von anderen Menschen stammen. Rupert Sheldrake hat als erster das Phänomen solcher Bewusstseinsfelder erforscht und nannte sie „Morphogenetische Felder”. Je mehr Menschen hierbei ihre Aufmerksamkeit auf eine bestimmte Sache richten, umso mehr Gedanken- und Gefühls-energien entstehen und umso stärker wird das morphogenetische Feld.

Es bestehen morphogenetische Felder zu allen Phänomenen des Alltags und wir drohen immer dann Gedanken und Gefühle anderer zu haben, wenn wir keine bewusste eigene Entscheidung bezüglich eines Themas getroffen haben. Das zwanghafte Kreisen der Gedanken z.B. um das Schlanksein bei einer jungen Frau wird oft verstärkt durch das morphogene-tische Feld aller Frauen, die sich selbst zu dick fanden und abnehmen wollten. Dieser innere Konflikt wird bei Frauen hervorgerufen durch Zeitschriften und Medien, die permanent die Aufmerksamkeit der Masse auf das Schlanksein richten.

ingerl-Teil4-2Wir können aus der subtilen Wirkung dieser Felder auf uns aus-steigen, indem wir uns darin üben, über das eigene Fühlen und Denken zu reflektieren und uns klarer zu werden, welches die eigenen Impulse sind und welche Impulse nicht von uns selbst stammen. Weiteres zu Morphogenetischen Feldern unter:
Rupert Sheldrake „Das Gedächtnis der Natur“, Scherz Verlag. Und: www.zeit.de

Feinstoffliche, mit Bewusstsein begabte Wesen- nur Hirngespinste?
In unserer materiell orientierten Welt erscheint vielen Menschen nichts schwerer, als die Vorstellung von feinstofflichen Wesen zu akzeptieren. Doch auch ganz nüchtern betrachtet gibt es viele Hinweise darauf, dass es so etwas wie Leben im feinstofflichen Bereich geben muss. Denn sobald ein Mensch durch den Tod „seinen Körper verlässt“ beginnt dieser wie wir wissen in relativ kurzer Zeit wieder in seine Bestandteile zu zerfallen. Was hat den Körper dieses Menschen zu seinen Lebzeiten zusammengehalten? Sein Bewusstsein könnte man sagen, denn sobald dieses Bewusstsein nicht mehr da ist, beginnt der Zerfall.

Könnte es sein, dass dieses Bewusstsein nichts anderes als Energie ist und durch den Tod tatsächlich den Körper verlässt? Kann es sein, dass diese Energie nach dem Tod des physischen Körpers immer noch bestehen bleibt?
Nach dem Energieerhaltungssatz der Einsteinschen Physik wäre das sehr wahrscheinlich. Denn im physikalischen Sinne des Energieerhaltungssatzes ist ein Verlust von Energie nicht möglich. Nur die Umwandlung von einer Energieform in eine andere ist nach dem Energiemodell der gängigen Physik denkbar. Gibt es also ein Leben nach dem Tod tatsächlich?
Mit physikalischen Methoden können wir momentan diese Frage nicht klären, denn auch hier sind die momentan zur Verfügung stehenden Geräte nicht sensibel genug. Aber aus der wissenschaftlichen Dokumentation von Erfahrungen vieler tausend Menschen und den daraus resultierenden Vergleichen- der Nahtodforschung- können wir vieles aussagen: „Die Auswirkungen von Nah-Toderfahrungen zeigen, dass es sich um außerordentlich beeindruckende universelle religiöse Erfahrungen handelt, die den Erlebenden häufig (aber durchaus nicht immer) zu einem religiösen Menschen machen, der sich sicher ist, dass es ein Leben nach dem Tod gibt.“ (Quelle: „Erfahrungen Sterbender während des klinischen Todes – eine Brücke zwischen Medizin und Religion“ M. Schröter-Kunhardt, Facharzt für Psychiatrie.)

ingerl-Teil4-3Ist es denkbar, dass das Bewusstsein gar nicht an das Gehirn , also an Materie gebunden ist?
Es gibt mittlerweile viele wissenschaftliche Hinweise, die dafür sprechen: Bei Menschen und Tieren konnte das Bewusstsein, wie auch das Erinnerungsvermögen bislang nie wirklich im Gehirn lokalisiert werden. Möglicherweise ist das Gehirn nicht der Erzeuger des Bewusstseins sondern eher eine Art Empfänger, der ein vorhandenes Bewusstseinsfeld genauso empfängt wie ein Radio ein durch den Raum strahlendes Radioprogramm. Dieser Gedanke klingt zunächst abgehoben und phantastisch, doch es gibt wissenschaftliche Hinweise, die dafür sprechen:

ingerl-Teil4-4Ist ihr Gehirn wirklich notwendig?
(Übersetzung des englischen Originaltitels erschienen im Wissenschaftsmagazin Science) „…An dieser Universität gibt es einen jungen Studenten, berichtet Lorber, der einen IQ von 126 besitzt (durchschnittlicher IQ von Menschen liegt zwischen 80 bis 90- Anmerkung Attila Ingerl), in Mathematik mit Auszeichnung abgeschnitten hat und sozial völlig unauffällig ist. Und das, obwohl der junge Mann praktisch kein Gehirn hat. Dem Universitätsarzt war aufgefallen, dass der Kopf des Studenten etwas größer als normal war. Rein aus Interesse überwies er ihn an Lorber. Als wir sein Gehirn scannten, erinnert sich Lorber, fanden wir zwischen Ventrikeln und Hirnrindenoberfläche nur eine etwa einen Millimeter dünne Schicht an Hirnmasse, statt der üblichen 4,5 Zentimeter. Sein Kranium ist hauptsächlich mit Hirn- Rückenmarksflüssigkeit gefüllt.
(Quelle: Artikel von Roger Lewin „Is Your Brain Really Necessary“, publiziert im renommierten Journal Science 12.12.1980, S. 1232-1234)

„Die medizinische Literatur ist voll von ähnlichen Berichten.“
(Zitat Patrick Wall, Anatomieprofessor am Londoner University College)

Ist es also möglich, dass es auch mit Bewusstsein begabte Formen von Energie gibt, die schon immer nur als Energie existierten und noch nie einen Bezug zum Körperlich/ Materiellen hatten?
Unsere Ur-Ur-Großeltern hatten vielfach noch Kontakt zu solchen feinstofflichen Wesen, die z.B. überall in der Natur vorkommen. Sie nannten sie Elfen, Zwerge, Trolle, Kobolde und Feen und hinterließen uns Märchen und Sagen, in denen diese Wesen in vermenschlichter Form dargestellt werden. Alles nur Volksdichtungen? Rudolf Steiner ist bekannter Gründer der Waldorfschulen und war einer der bekanntesten Seher des 20. Jahrhunderts. Er sagt:

ingerl-Teil4-5„Das Erste, was wir uns abgewöhnen müssen, wenn wir den Inhalt von richtigen Märchen oder Sagen verstehen wollen, das ist, dass wir sie für irgendeine in der Volksfantasie entstandene Dichtung halten. Das sind sie niemals. Der erste Ausgangspunkt zur Märchenentstehung liegt bei allen wirklichen Märchen in uralten Zeiten –in den Zeiten, in denen es für alle noch nicht zur Verstandeskultur herangereiften Menschen ein gewisses mehr oder weniger hochgradiges Hellsehen gab, das als ein Rest eines ursprünglichen Hellsehens geblieben war. Die Menschen, die sich noch ein solches Hellsehen lange bewahrten, hatten Zwischenzustände zwischen dem Schlafen und dem Wachen. Und wenn solche Menschen, die solchen Rest des alten Hellsehens hatten, in solchen Zwischenzuständen waren, dann erlebten sie tatsächlich die geistige Welt –die geistige Welt in der mannigfaltigsten Gestalt.“ (Quelle: Rudolf Steiner „Märchen im Licht der Geistesforschung“, S. 49)

Vieles deutet darauf hin, dass die Menschen früherer Jahrhunderte ein anderes Bewusstsein hatten und die feinstoffliche Wirklichkeit noch unmittelbar sehen konnten. So kannten die alten Germanen noch den „Alp“. Dieser kam laut Überlieferungen an 2 bis 3 Tagen jeden Monat. An diesen besonderen Tagen öffnete sich die feinstoffliche Welt und die Germanen sahen Dinge wie schleierhafte Gestalten, die sonst nicht da waren. Da die Menschen während dieser Tage des „Alp“ nicht wussten, was sie dort sahen, weil das Wissen über die feinstofflichen Welten bereits vergessen war, hatten sie Angst vor den Erscheinungen, die sich ihnen zeigten. Aus dieser Zeit ist uns heute noch der „Alp-Traum“ als Wort überliefert. Es gibt allem Anschein nach verschiedene Arten von feinstofflichen Wesen. Einige von diesen werden „Engel“ genannt und wollen den Menschen unterstützen. Andere wiederum sind den Menschen nicht wohlgesonnen, da sie ihre ganz eigenen Ziele verfolgen – so wie wir es auch von Menschen kennen, die andere ausbeuten, um eigene Ziele durchzusetzen.

Die Menschen heute glauben zwar eigentlich nicht mehr an feinstoffliche Wesen, doch erfüllt es viele mit einer subtilen Angst, wenn sie mit diesem Thema konfrontiert werden. Die Angst ist unbegründet, wie wir meinen und rührt im Wesentlichen daher, dass der Mensch immer etwas Angst vor dem Unbekannten hat.

Auch die dem Menschen nicht wohlgesonnenen Wesen haben im Verhältnis nur wenig Macht über uns. Und doch ist ihr Einfluss stark genug, dass es lohnenswert ist, diesem Thema mehr Aufmerksamkeit zu widmen. So wollen wir einen Moment über die „nicht wohltuenden“ feinstofflichen Wesen sprechen und auch über die „nicht wohltuenden“ Energien ohne Bewusstsein. Beide negative Energieformen bezeichnen wir einfach als „Fremdenergien“. Fremdenergien können immer nur etwas verstärken, was im Menschen als Schwachstelle schon vorhanden ist. Dies kann eine körperliche Schwachstelle sein, eine emotionale oder mentale. Körperlich gesehen kann z.B. in vielen Fällen von Schmerzproblemen der gefühlte Schmerz durch das Wirken von Fremdenergien zusätzlich verstärkt werden. Häufig lassen Schmerzen alleine schon dadurch deutlich nach, dass Fremdenergien energetisch transformiert werden.

Wenn ein Mensch emotional stark angeschlagen ist und sein Energiefeld daher geschwächt ist, können Fremdenergien bereits vorhandene negative Gedanken verstärken oder neue Gedanken hervorrufen, die man sonst nicht denken würde. So kommen z.B. Selbstmordgedanken nach unserer Erfahrung nie vom Menschen selbst, sondern haben ihren Ursprung immer in einem fremden Energiefeld. Nachfolgend möchten wir einige Hinweise geben, woran du erkennen kannst, dass die eigenen Gedanken und Gefühle wahrscheinlich von einer Fremdenergie hervorgerufen oder verstärkt werden:

  • Wenn du etwas zu fühlen beginnst, was in keinem Zusammenhang mit dem steht, woran du gerade denkst – da der Gedanke in der Regel dem Gefühl vorausgeht.
  • Wenn bei einem Ereignis plötzlich starke Gefühle auftreten, die in ihrer Intensität nicht im Verhältnis stehen zu dem Gewicht des Ereignisses. D. h. wenn du dich selbst ein wenig wunderst „Warum eigentlich reagiere ich darauf so stark?“
  • Wenn ein Gefühl PLÖTZLICH, mit dramatischer Kraft und ohne erkennbaren Grund auftritt, z. B. sporadische oder massiv auftretende Angst- oder Panikattacken.
  • Wenn die Gedanken und Gefühle auch dann noch auf dich einhämmern, wenn du versuchst, dich von ihnen zu befreien und sie immer wieder auftauchen, auch wenn du sie schon eine Weile vergessen hast.
  • Wenn du wiederkehrend stark ablehnende oder vorwurfsvolle Gedanken hast, die deutlich gegen deine innere Einstellung verstoßen.

In seltenen Fällen können Fremdenergien sogar Blockaden in unseren äußeren Lebensumständen verursachen.
Natürlich glauben viele Menschen nicht an solche Fremdenergien. Die Erfahrung hat gezeigt, dass sie sich trotzdem auswirken. Denn wenn man die Fremdeinflüsse bei Menschen mit bestimmten Problemen auflöst -was energetisch sehr gut funktioniert- verschwinden in aller Regel auch die damit verbundenen Probleme, selbst dann, wenn der Betroffene gar nicht an solche „abgehobenen“ Ursachen glaubt.

(c) Institut für Geistiges Heilen und Bewusstseinsentwicklung – Attila & Denise Ingerl

 

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