Bewusst-Sein

Fühlen – Der wahre Schlüssel zur Freiheit

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Langsam wird es Zeit, dass ich dem wahren Fühlen zu ein wenig mehr Bewusstsein in der Öffentlichkeit verhelfe. So viel wird geschrieben über mentale Herangehensweisen an Themen, welche niemals mit Gedanken gelöst werden können. Klar, Du Bist was Du denkst, das stimmt schon bis zu einem gewissen Grade. Aber eben…, damit das, was Du denkst, auch genau so als Ergebnis in Deinem Leben auftaucht und nicht genau das Gegenteil davon ist es wichtig, den Erschaffungs- und Integrationsprozess ein wenig genauer unter die Lupe zu nehmen.

Unweigerlich begegnet man schon nach wenigen Sekunden dem Schlüssel aller Schlüssel und, bemerkt es nicht. Er ist immer da und Du hast ihn immer zur Hand. Dieser Generalschlüssel heißt: Fühlen! Denken ohne Fühlen ist nahezu unwirksam. Wer dies tut, jahrelang, dessen Leben wird genau so sein: Leer, bedeutungs- und wirkungslos. Mehr darf nicht erwartet werden von einem Menschen, dessen Leben sich hauptsächlich im Kopf abspielt. Wer die Fülle eines von Herzen gelebten Lebens kennt der weiß, wie gewaltig der Unterschied vom einen zum anderen Leben sein kann. Diese innere Fülle, bei allem was wir tun, ist das Resultat eines korrekt gefühlten Da-Seins. Wie meine ich das?

Die Zukunft ist – zumindest in unserer Dimension – immer auch das Resultat der Vergangenheit. Sie ist oft einfach bloß die Summe dessen, wie wir sind. Ich sage absichtlich nicht: Was wir sind. Denn das, was wir sind, würde niemals das tun, was wir so machen. Unser wahres Sein würde niemals etwas anderes leben und tun als das, was es fühlt. Dort besteht das Problem aber nicht. Es besteht darin, dass wir aus irgendwelchen Eigenvorteilsgründen oft das Falsche wählen. Alles, was aus Angst, aus Angst vor Verlust oder anderem getan wird – und das ist mehr als Du denkst – erschafft eine noch begrenztere Matrix für unsere Zukunft. Die Angst sitzt nämlich im Kopf und nicht im Herzen. Das Herz ist mutig und voller Lust auf Leben. Das Herz will sich nicht absichern, es will leben!

Wie wir also sehen, ist Fühlen wohl die stärkere Kraft als der reine Gedanke. Ja, der Gedanke ist das Gefäß, der Inhalt jedoch ist; Gefühl. Ja, es muss Gefühl sein, damit sich das manifestiert, was Du eigentlich erleben möchtest. Wenn Du Deine Vorstellungen und Wünsche ohne Gefühl auf die Reise schickst, dann werden sie nicht weit kommen und dementsprechend wenig fruchten. Gefühl ist sozusagen der Treibstoff für Deine Wunschrakete. Und wenn ich Gefühl sage, dann meine ich damit ausdrücklich nicht Emotion! Emotion ist eine ganz andere Art des Treibstoffes. Damit fliegt die Rakete natürlich auch, aber sie steigt viel zu schnell und viel zu steil auf und was sie mitbringen könnte, ist nie weit von uns entfernt und somit auch nie wirklich größer als das, was wir schon haben. Negative Emotion ist übrigens der gefährlichste Treibstoff für Deine Gedankenrakete! Wenn Du Deine Gedanken mit Angst, Furcht oder Wut etc. betankst, dann wird sie genau in die entgegen- gesetzte Richtung abzischen und von dort wird sie Dir ebenso blitzartig genau das mitbringen, was Du befürchtest. Und ich glaube sagen zu können, dass Du diese Erschaffungsmethode genauestens kennst, oder? Fein. Somit ist zumindest klargestellt, welcher Weg der verkehrteste ist. Ach ja, noch was: Wenn diese Rakete zurück kommt, dann besteht eine große Gefahr, dass sie über Dir explodieren könnte. Das ist dann, wenn Du mal wieder denkst: „Dass aber auch immer alles auf einmal kommen muss!“ Aber gut, wenden wir uns wieder dem Fühlen zu:

Fühlen ist niemals so spektakulär, wie Emotionen zu haben.

Gefühle sind von Natur aus eher tief und ruhig im Gegensatz zu Emotionen welche immer unruhig, meist stürmisch und wenn auch nicht tief, dann mindestens genau so laut sind. Emotionen entstehen durch Gefühle, welchen wir entweder Bewertungen mit oder ohne Widerstand geben. Emotionen sind somit nichts weiters, als die Reaktion auf die eigenen Gefühle. Gefühl jedoch ist die erste und einzige Reaktion auf das, was gerade Ist. Wer sich von hier entfernt, der wandert immer weiter weg und verliert – früher oder später – sein ursprüngliches Ziel aus den Augen und wundert sich darüber, mit was für einem Leben er konfrontiert ist. Bald kommt er zum Schluss, dass es so hätte sein müssen und, dass dahinter wohl ein göttlicher, höherer Plan stünde. Für mich jedoch klingt dies eher wie ein schwacher Trost für ein Leben, welches man selbst leider nicht besser hingekriegt hat. Natürlich ist ‚Gott’ immer ein guter Begleiter, aber vor allem spendet ‚es’ uns Leben, was wir daraus machen – so denke ich – überlässt die Schöpfung in weiten Teilen uns selbst.

Es ist demnach nicht verboten sich zu überlegen, ob die Welt in der Du lebst, Deine Realität auch wirklich so ist, wie Du sie gerne hättest?! Und wer weiß, wie Realität erschafft werden kann und wer den Unterschied zwischen Emotionen und Gefühl kennt, der fürchtet sich auch nicht, sich diese Frage zu stellen: Bin ich wirklich glücklich? Was fehlt mir? Er weiß ja, dass er es jederzeit ändern kann.

Auch Du kannst es ändern! Wenn Du fühlen kannst, dann ist der erste Schritt immer der, genau das zu fühlen, was im Moment gerade da ist! Wenn Du dies tust, dann integriert sich alles, was gerade da ist und Deine Gefühlsebene wird klar bleiben. Dies kannst und sollst Du immer tun und ganz besonders dann, wenn Du etwas erfährst, was Du nicht bevorzugst! Sobald Du dann wieder in Deiner Mitte bist, brauchst Du Dir nur noch zu überlegen, was Du lieber hättest. Dann machst Du Dir ein genaues Bild, einen klaren Gedanken davon wie Du es genau haben willst und packst es voll mit dem Gefühl was Du hättest, wenn es schon so wäre. Dann erst, gut betankt mit Gefühl, schickst Du Deine Gedankenbilder ins Universum hinaus. Wenn Du das so machst, dann wirst Du mächtig staunen, wie schnell sich selbst unglaublichste Dinge in Deinem Leben einstellen können und werden. Denn so funktioniert bewusstes Erschaffen von Realität.

Du kannst jetzt also nicht behaupten, dass dies besonders schwierig ist, oder?

Klar, das braucht ein wenig Übung, das Verknüpfen von Gedanke, Vorstellung und Gefühl. Aber dies gelingt den meisten recht schnell. Das Hindernis jedoch liegt ganz wo anders. Es liegt in den sogenannten ‚antagonistischen Glaubenssätzen und Gefühlen’. In jenen gegenteiligen Gefühlen und Überzeugungen nämlich, welche als erstes in Dir auftauchen dann, wenn Du Dir eine neue Realität erschaffen willst. Die meisten die scheitern, scheitern daran, dass sie den letzten Schritt vergessen, nämlich: das Tun. Daher ist auch dies ein entscheidendes Element im Prozess des gezielten Erschaffens persönlich bevorzugter Realität.

Fühlen ist also der wesentliche Aspekt sowohl des Erschaffens, wie auch der Integration bereits bestehender Realität. Fühlen ist in der Tat, der Schlüssel! Du musst aber wissen, dass Gefühle nicht die Reaktion, sondern die Basis des Prozesses sind! Wenn Du also etwas Bestimmtes erlebst und diese Erfahrung Dir unangenehme Gefühle bereitet, dann ist dieses Gefühl schon seit einiger Zeit davor in Dir gegenwärtig. Das Dümmste überhaupt, was Menschen tun ist; Gefühle die da sind und erfahren d.h. gefühlt werden wollen, zu verdrängen. Was im Übrigen auch nicht hilft ist, Gefühle zu diskutieren. Gefühle lassen sich nicht nur sehr schnell wegdenken, sondern auch wegreden. Vorsicht also vor zu viel, auch therapeutischem-, Geplapper! Auch bei einer kompetenten ‚Gesprächstherapie’ geht es viel mehr ums Fühlen, als ums Reden und Analysieren. Es gilt also möglichst rasch und ohne Umschweife zum Punkt zu kommen und dann, dann geht es nur noch ums Fühlen, Fühlen und nochmals Fühlen.
Nicht umsonst nimmt das Thema Fühlen in meinen Kursen einen derart hohen Stellenwert ein! Wer das Werkzeug Fühlen beherrscht, dem ist alles möglich was man mit Bewusst-seinsmethoden tun kann. Das ganze Free Spirit®-Training, jedes einzelne Bewusstseinswerkzeug basiert, in seiner Funktionsweise, auf bewusstem und gezieltem Fühlen.

Viele Menschen bringen mit dem selben Atemzug sobald sie an Gefühle denken, Liebe mit ins Spiel. Daher ist es notwendig, dass ich auch ein wenig über die Liebe erkläre. Liebe ist weit weg von dieser weichen, sanften Illusion, welche die meisten Menschen in sich tragen. Liebe kann zwar sehr sanft sein, aber sie ist es nicht von Natur aus. Liebe ist ein Feuer! Es brennt lichterloh und verwandelt alles, was sich ihr in den Weg stellt. Da ist nicht viel von Hollywood-Romantik in der Wirklichkeit des Liebesfeuers. Liebe ist alles andere, als eine Schwäche! Liebe ist eine – wenn nicht die größte – Kraft und sie ist im Opferbewusstsein nicht erfahrbar. Nur der Mensch mit seinem Opferbewusstsein kann aus Liebe das machen, was heutzutage aus ihr gemacht wird. Liebe aber ist eine höchst schöpferische Kraft mit der Macht, Leben zu erschaffen!

Wer wirklich fühlen will, der sollte also furchtlos dazu bereit sein, sich die Finger zu verbrennen.

Liebe ist nicht immer nur schön. Liebe kann töten. Sie tötet Dein Ego in dem sie es verwandelt. Sie verwandelt Dein Bedürfnis nach Nehmen in das tiefste Herzensbedürfnis des Gebens. Liebe Dir selbst gegenüber wäre es, alles was Ist, furchtlos zu fühlen und somit zu lieben! Liebe Dir selbst gegenüber ist es, Dir zu erlauben immer das zu fühlen, was entweder gerade da ist oder, was Du Dir erschaffen willst. Dies ist die Art und Weise wie ein Meister die Kraft der Liebe verwendet und dies wäre die Art und Weise, welche auch für Dich die richtige wäre. Das wäre Dich selbst zu lieben. Liebe lässt Dich immer Schöpfer sein und Angst macht Dich immer zum Opfer. Du solltest Dir das merken, denn wenn Dir eines Tages klar wird, was das wirklich bedeutet, dann würdest Du meinen Ausführungen gleich doppelt so aufmerksam folgen. Ich sage nicht umsonst, dass Fühlen DER Schlüssel ist!
Du weißt es selbst! Überall wo Du bist und was auch immer Du gerade erlebst; Du fühlst. Die Frage ist also folgende: Fühlst Du wirklich das, was gerade ist oder fühlst Du Deine Angst oder Freude? Angst UND Freude sind beide das Resultat von Gedanken welche Bewertungen beinhalten. Das zu fühlen und somit wirklich zu erfahren was Ist, ist Fühlen im Schöpferbewusstsein. Das Gefühl des ‚Hoch’ wie auch des ‚Tief’ ist somit als Emotion entlarvt. Das was Ist, fühlt sich nicht spektakulärer an als das Leben selbst. Und obwohl es wie gesagt, viel tiefer ist, ist es doch leise, ruhig aber auch sehr nachhaltig und nährend. Emotionen nähren sich von Dir, sie fressen Dich auf! Gefühle nähren und erfüllen Dich. Zu fühlen was wirklich Ist, ist das wahre Lebenselixier! Denn darin ist das höchst mögliche Potential reiner Liebe enthalten. Und erst jetzt lohnt es sich, über Freiheit zu sprechen.

Hier beginnt Deine Freiheit

Erst ab hier bist Du frei zu entscheiden, ob und was Du fühlen möchtest. Und genau dies ist auch die größte Freiheit! Wenn Du denken, fühlen und handeln kannst wie Du willst, dann bist Du frei Dir Dein Leben so zu gestalten, wie Du es gerne hättest. Und ja, es kann gut sein, dass Du es dann genau so willst, wie es schon ist, aber mit einem völlig anderen Hintergrund! Denn letztlich hat die Liebe ja Dich verwandelt und selbst wenn Dein Leben noch das selbe sein sollte, Du bist mit Sicherheit ein anderer! Ab sofort ist viel mehr möglich in Deinem Leben und Du wirst es bald genießen, ein wenig mit verschiedenen Realitäten herum zu spielen. Ja, das Leben ist eine sehr spielerische Angelegenheit und durchaus ein Abenteuer für mutige und schöpferische Wesen. Als Opfer kann diese Welt aber auch recht grausam erscheinen. Nun, es liegt in Deinen Händen. Willst Du weiter so leben wie bisher? Gut, dann tue einfach weiter so wie bisher. Du willst es lieber anders? Dann weißt Du ja jetzt, was es zu tun gibt, dann tue es! Erinnere Dich einfach, was ich sagte: „Viele scheitern gerade an diesem Schritt!“ Wenn Du also glaubst, dass Du dazu fähig bist, dann beweise es! Zeige Dir selbst, dass Du nicht nur glaubst, dass Du es kannst – denn das ändert gar nichts – sondern tue es auch! Gib Dir selbst wieder Anlass dazu, an Dich zu glauben und Dich selbst zu respektieren. Damit würdest Du Dir gleich einen neuen Archetypen, sozusagen ‚ein neues Bild von Dir selbst’ erschaffen. Ein größeres, stärkeres, freieres, mächtigeres und liebevolleres. Und was meinst Du, was würde ein solches Wesen für ein Leben führen? Wie würde sich ein solches ‚Du’ entfalten und weiterentwickeln? Welche Erfahrungen würde es machen? Wie würde es sich fühlen? Wie auch immer Deine Antwort auf meine letzte Frage „Wie würde es sich fühlen?“ lautet, gilt es für Dich, genau dieses Gefühl, so oft und ununterbrochen wie nur irgend möglich, aufrecht zu erhalten. Wenn Du dies zu Deinem Grundgefühl, zu Deiner neuen inneren Haltung machst, dann wirst Du, gezwungenermaßen, das erleben was diesem Gefühl gerecht wird.

Wenn Dein Wunsch also Frei-Sein ist, oder Erfolgreich-Sein, dann fühle dieses Gefühl schon dort, wo Du Dich noch heute befindest. Halte es lange genug aufrecht und werde Zeuge der Verwandlung Deines Lebens vom Opfer zum Schöpfer. Freiheit ist frei genug um entscheiden zu können, ob es leiden will oder nicht. Die Frage ist: Leiden oder Lieben? Und eins ist sicher: Wenn Dein Leben mehr ein Leiden ist, dann ist es höchste Zeit um wieder Lieben zu lernen! Durch Liebe gelingt sehr schnell, was mit Widerstand niemals gelingt; dass sich Dir das, was Ist, vollkommen entfaltet und offenbart.

Für alle die nicht fühlen wollen

Für alle die glauben, dass es mit Denken alleine auch geht, viel Vergnügen! Denn nur mit Denken lässt sich nicht klar erkennen, wohin eine Kreation wirklich führt und somit sind unangenehme Überraschungen nicht mehr ausgeschlossen. Das Gefühl hingegen hätte Dir gesagt, dass dies nicht zu Deinem Wunschziel führen wird. Denn manchmal sind es Feinheiten, die den Unterschied machen. Es hilft nichts, sich etwas zu erschaffen, was theoretisch gut erscheint einem aber die Praxis im Fühlen dafür fehlt. Für gewisse Dinge muss man auch bereit sein. Für Erfolg muss man bereit sein. Um Schöpfer zu sein, muss man bereit sein. Um glücklich zu sein, muss man bereit sein. Bereit sein meint hier: Man muss mit jedem Gefühl Sein können! Man muss dazu in der Lage sein, jedes Gefühl lieben und fühlen zu können. Wäre Erfolgreichsein – in welcher Hinsicht auch immer – wirklich so einfach zu fühlen, dann wären es viel mehr Menschen! Da sich die meisten, leider meist unbewusst, dazu entscheiden nicht erfolgreich zu sein liegt der Schluss auf der Hand, dass es einfacher ist zu leiden, als sich zu freuen. Ich weiß, das klingt widersprüchlich, aber dennoch (…).

Man kann vieles mit dem Verstand erledigen, das stimmt. Aber da sind auch ein paar wenige Bereiche, welche dem Verstand nicht zugänglich sind. So zum Beispiel das Fühlen. Und auch wenn unser Gehirn die Herrschaft über unser Leben und Erfahren gewonnen hat, im Herzen befindet sich immer ein kleiner Notausgang.

Nun wirst Du Dich fragen, weshalb ich das Herzstück meines exklusiven Bewusstseinsforschungs- programmes einfach so jedem zugänglich mache? Die Antwort ist einfach: Ich will, dass jeder Mensch glücklich ist. Aber es hat sich auch gezeigt, dass wenn nicht mindestens eine Grundschulung – von der Picke auf sozusagen – erfolgte, die Menschen meine Hinweise fehlinterpretieren und ohne kompetenten Begleiter, vieles missverstehen und falsch anwenden. Dies ist übrigens der einzige Grund dafür, dass etwas nicht funktioniert was ich empfehle. Daher ist es von unschätzbarer Hilfe – zumindest in gewissen Augenblicken – jemanden an der Seite zu haben, der den Weg, den selben Weg, bereits beschritten hat. Rein technisch gibt es nicht mehr zu tun als das, was ich hier erklärt habe aber eben; wie man es tut ist maßgeblich und genau darin würde ich Dich von Herzen gerne ein wenig unterstützen dürfen.
Wenn Dein Verstand also denkt, dass Du es Dir nicht leisten kannst oder Du es nicht nötig hättest, dann bestünde auch kein Grund dazu, es Dir nicht wenigstens mal anzuschauen, oder? Ausreden sind immer schnell gefunden. Aber da lohnt sich die Frage: Wer profitiert davon, wenn ich weiterhin einen Weg beschreite, der nicht wirklich funktioniert und Dich nicht wirklich glücklich macht?

Also dann, wir sehen uns!
Herzlichst,
Bruno Würtenberger

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