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Gaia – Channeling August 2016

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Ich bin Gaia, das, was du die Erde nennst.

Wie schön, einmal wieder tief in dein Bewusstsein dringen zu dürfen. Wer bin ich? Wer bist du? Sind wir getrennt voneinander? Nein. Wir sind EINS. Was du mit mir tust, tust du für dich, mit dir und für mich. Das heißt, bei genauen Hinschauen, dass all das Gute und all das Schlechte, das wir gemeinsam erleben, Auswirkungen auf alle hat. Viele Menschen sprechen von der Erde, als wäre ich etwas Entferntes, etwas, das ausserhalb wäre. Doch, wir sind immer EINS. Niemand kann beispielsweise irgendwo hingehen, wenn er auf mir oder in mir inkarniert ist, ohne etwas zu bewirken. Leider ist das vielen Politikern und Menschen, die an wichtigen Positionen sitzen und Entscheidungen treffen, nicht in dem Ausmaße bewusst. Ein bisschen experimentieren mit meinen Ingredenzien, ein bisschen Einfluss nehmen auf meinen Kreislauf, denken sie sich, wie und wem soll das schon schaden.

Wichtig zu verstehen ist, ich habe wie du verschiedene Körper. Der Schaden, der mit mir entsteht, ist nicht nur in meinem physischen Sein, auch in meinen anderen Ebenen, die du nicht sehen kannst. Und, das wissen viele Menschen nicht, auch in der höher schwingenden Erde wird experimentiert. Die, die bewusst aus dem Körper treten und in der astralen und mentalen Ebene agieren, können gezielt Ideen setzen und fest halten, die sich auf die physische Ebene unseres Seins auswirken. Das wusste man zu allen Zeiten und tat dies.

Dualität ist etwas, das in diesem Universum gebraucht wird, um Erfahrungen zu sammeln. Was wäre ein Sein hier ohne Gut und Böse? Nicht das, was die Schöpfergötter gern wollen: Sich in der Physis erfahren. Nun gehen wir einer anderen Zeit entgegen. Der Wandel bringt Bewusstheit mit sich. Auch, dass irdische Güter nicht die Erfüllung bringen, die man sich erhofft. Geld ist der Dualität unterworfen und agiert dementsprechend, mal gütig und gut, mal manipulativ und schlecht. Mach dir jetzt einen Moment lang bewusst, gern mit einem inneren Bild, dass wir wirklich alle verbunden sind. Die Menschen, Tiere und alle anderen Stoffe sind in meinem Sein eingebunden, ob physisch, astral, oder mental. Es ist wie ein Feld in dem großen Feld von allem was ist. So ist der kleinste Hauch von Liebe wie eine Feder, die überall hinschwebt und sich verbreitet. Ströme von Hass, die sich irgendwo entwickeln sind gleichzeitig durch das uns umgebene Feld überall spürbar. Die Sensiblen von euch Lesern wissen das. Man muss sich nur öffnen, sich entspannen, die astralen Augen öffnen und schon weiß man, wo was gerade geschieht. Man kann es fühlen und weiß instinktiv, was es bewirkt.

Ich wandle mich, und ihr geht mit mir diesen Weg. Ob bewusst oder unbewusst, ob gewollt oder nicht. Wir weben uns in die höher schwingenden Ebenen zurück. Dahin, woher wir kamen. Wir nehmen alle Erfahrungen mit, sie sind kostbares Gut für unsere Höheren Aspekte. Sie werden transformiert und in uns verwebt, die Erfahrungen gehen nicht verloren. Gleichzeitig verlieren sie ihre Dualität. Sie sind einfach, ohne Wertung. Erfahrungen eben. Spürst du, wie sich alles miteinander verwebt, wie Dinge, die im Außen geschehen, ihre Kraft verlieren nach ein paar Momenten der Wahrnehmung? Gut und Böse sind zwei Seiten einer Sache, und sie verlieren nun mehr und mehr ihre Kraft und ihre Aussage, sie sind einfach.

Du persönlich bemerkst immer mehr, wie das, was man als privat und persönlich ansah, sich mit allem und allen vermischt. Letztlich gibt es nichts Geheimes, Privates und Persönliches mehr, was andere nicht wissen dürfen. Diese Erkenntnis anzunehmen, fällt nicht leicht, denn wie lebt man hier auf der Erde, wenn alle wissen, wer man ist, was man denkt und welche Ziele man hat? Das fragen sich viele. Bemerkst du vielleicht gerade, dass Angst in dir hoch kommt, Scham oder sogar Entsetzen? Deine Persönlichkeit möchte sich als etwas Einzigartiges wissen und auch so behandelt werden. Ist das so? Richtig ist, ein jeder von uns ist besonders, ist individuell und dennoch sind wir Ausdruck eines höheren Ganzen. Eben dieses Ganze, das auszog, sich zu erfahren.

Wenn wir noch einen Schritt weiter gehen in das multidimensionale Sein, das wir anstreben, dann werden die Synchronizitäten – auch in deinem Leben – zunehmen. Viele Dinge fügen sich, wie von Zauberhand gelenkt. Es braucht mehr Offenheit deinerseits und Vertrauen. Auch wirst du öfter wissen, was andere denken, sie können dir nichts mehr vormachen, dich belügen oder manipulieren. Wie wäre es, wenn wir alle offen sind, klar, unsere Anliegen und Bedürfnisse zu erkennen geben? Vielleicht ist dann alles viel einfacher, weil wir bemerken, wir sind nicht allein mit diesen Wünschen, die anderen haben sie auch? Denn trotz aller Individualität haben alle Wesen, die sich hier erfahren und ausdrücken, das Bedürfnis anerkannt und geliebt zu sein. Stimmt, oder?

Ich spreche hier darüber, weil eine Schwelle naht, die uns bald erreicht, wo einige der multidimensionalen Phänomene sich stärker offenbaren. Was du tun kannst? Sei dir einfach bewusst, dass du einer von vielen vielen Aspekten der Göttlichkeit bist, die sich hier ausdrücken. Bei genauerem Hinsehen wirst du wissen, meist erfühlt man das plötzlich, wenn man an bestimmte Menschen denkt, dass wir alle tatsächlich ein Feld teilen. Nichts ist getrennt. Du bist der saufende Nachbar, der lächelnde Bäcker, das humpelnde Mädchen, der tötende Terrorist, der fanatische Fußballer, der korrupte Banker. Wie fühlt sich diese Erkenntnis an? Unangenehm? Dann hast du noch ein paar Sorgen mit dem Loslassen. Ich empfehle, über diese Zeilen zu kontemplieren. Beschäftige dich damit. Du bist nicht besser oder schlechter als wir anderen. Du bist einfach. Vielleicht lachst du irgendwann über die Erkenntnis, ein Göttlicher Funke zu sein, der sich mit vielen anderen in der irdischen Suppe tummelt. Wollen wir gemeinsam eine Neue Welt erschaffen? Eine, die höher schwingt, in der man nichts mehr verstecken muss, wo wir wissen, alle haben ähnliche Bedürfnisse, wo die Waffen Rost anlegen und alle Menschen wieder lachen können? Reiche mir deine Hand, spüre, wir sind EINS. Lehne dich zurück und lass deine Sorgen los. Eigentlich hast du gar keine, die wirklich wichtig sind und dein Herz schwer machen, stimmts?

Ich bin Gaia und immer an deiner Seite, was sollte ich anderes tun…

Empfangen von Barbara Bessen im Juli 2016. Dieser Text steht zur freien Nutzung zur Verfügung. Änderungen des Textes sind nicht erlaubt.

 

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