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Gesetz der Anziehung / Resonanz

duenen_2_hsc_coutooGesetz der Anziehung ~ schöpferische Gedanken

Das Gesetz der Anziehung oder Resonanz ist ein wunderbares Verständnis sich selbst zu erleben, zu verstehen. Es ist kein Mittel oder Instrument sich ein besseres Leben zu wünschen. Es ist ein Mittel sich aus dem tiefsten inneren heraus, sich seinem inneren Reichtum zu erinnern, und sich Wege im Leben zu erschaffen, die der eigenen Entwicklung dienlich sein können.

Wir verstehen, das  was wir glauben, das wir dies auch sind. Und dies jederzeit verändern können. Unsere Überzeugungen und Glaubenssätze. Das was wir waren, sein werden, sein können.  Wir sind der Schöpfer unserer Gedanken, und unserer Beziehungen zu der Welt. Alles scheint oder ist miteinander in einem zusammenhängenden Netzwerk verbunden. Selbst unsere tiefsten Ängste finden sich als Spiel der Kräfte in dem, was wir anziehen ihre Rollen. Was wir wünschen, hoffen liegt in diesem universellen Geheimnis verborgen. Was wir denken, werden wir erhalten. Das, was wir uns wünschen, zu dem müssen wir werden. Wünschen wir uns Frieden müssen, wir zu Frieden werden. Wünschen wir uns Wohlstand, müssen wir zu Wohlbefinden werden. Wir haben die Kraft, alles zu verändern. Wir haben die Kraft des freien Willens. Wir sind Schöpfer unserer Gedanken. Und jedes Getrennt-Sein in unserem Bewusst-Sein überwinden. Getrennt-Sein, Verlassenheit, Minderwertigkeit und Vertrauen in allem was ist, liegt als Erkenntnis hier vor uns.

Dies alles ist oder könnte das Gesetz der Anziehung sein.

Allein was uns hindert, sind unsere Ängste und was wir glauben oder nicht glauben.

Wir sind eben nicht mindere spirituelle Wesen, Gefallene Sünder, wie es Jahrhunderte den Menschen eingeredet wurde. Es ist in uns. Es ist unsere Meisterschaft, unsere Eigenverantwortlichkeit zur Veränderung.

Das Gesetz der Anziehung ist auf den ersten Blick schwer zu begreifen.

Letztlich nur deshalb, weil wir es mit dem Verstand versuchen. In Wahrheit ist es einfach – wie alles im Leben, wenn es gefühlt erfasst wird. Es ist auch kein Geheimnis, auch wenn es Menschen gibt, die um das Gesetz der Anziehung ein Geheimnis oder Mysterium gestalten. Verstehen wir, dass wir unser eigener Herr unserer Gedanken sind, so sehen wir ein, dass unsere Gedanken nicht nur gedacht sondern sich auch im Handeln wiederfinden.

Gedanken sind mächtig und können viel Gutes tun, verletzen oder unseren Wünschen die Tatkraft zur Umsetzung verleihen. Gedanken sind weder gut noch schlecht. Erst ihre Wirkung lässt uns fühlen und bewerten, wenn wir die Resultate unserer Gedanken zu spüren bekommen…

Gedanken sind Energie. Keine Energie geht verloren. Ist die Energie freigesetzt, arbeitet sie im Raum. Die Qualität des Gedankens kreiert ein Eigenleben. Und was wir heimlich dachten, wird in einer analogen Form oder auch manchmal synchron für uns wieder erfahrbar. Diese Wiederholungen nennen wir Muster. Denn unsere Gedanken sind schon machmal sehr alt. Auch bringen wir unbewusste Erfahrungen und Erlebnisse, Ängste bereits mit auf die Welt.

Wir sind tiefe Wesen mit der Fähigkeit, Gedanken in das unbewusste zu verlagern. Doch sind auch diese Gedanken weiter Teil von uns. Teil unseres Lebens und bestimmen oftmals unser Verhalten und somit unser Leben. Manche Gedanken lassen uns verzweifeln. Armut. Zuwenig Geld. Krankheiten und vieles mehr. Stellen wir fest woran es uns wahrhaft mangelt, sind wir tatsächlich schon einen Schritt weiter. Mangel und Zweifel sind eins und gehen immer zusammen einher. Es ist kein Vertrauen da. Dies ist die Ursache von mangelhaften Gedanken. Wir beschäftigen uns so sehr mit dem was uns fehlt, dass wir aus diesen Gedanken immer neue Gedanken entwickeln, die letztlich unseren Mangel bestätigen. Wir ziehen geradezu eine negative Energie aus dieser Welt. Eine Art der Bestätigung. Wir ziehen immer stärker das an, was uns am meisten fehlt. Da Mangel immer mit Angst verbunden ist, gibt Angst als starke Emotion unseren Gedanken eine besondere Kraft. Muster wiederholen sich in immer neuer Folge. Es entstehen ständige Misserfolge. Verluste. Bis zu dem einen Moment unseres Innehaltens und der Bereitschaft uns zu erkennen und den Weg zu verändern.

Unsere Gedanken können recht heimtückisch sein. Denn selbst wenn wir glauben, dass wir etwas Gutes denken, ist der Gedanke hinter dem Gedanken vielleicht der wahre aber keineswegs der freundliche Gedanke. Dies ist der stiftende Gedanke. In dem Wort Gedanke steckt das Wort Dank. Ein schönes Wort. Ein Gedanke, der sich wahrhaftig, freundlich und liebevoll anfühlt, ist ein schöpferischer Gedanke in unserem Sinne. Wir erleben mit diesem Gedanken Fülle, Zufriedenheit und Dank.

Wir brauchen unsere Erfahrungen gute als auch schlechte um uns zu finden. Wir erfahren das was wir suchen. Erkennen wir das gesuchte nehmen wir es. Und gehen dem nächsten Ereignis entgegen. Ohne zu bedauern, wenn es uns auch schmerzen mag. Öffnen wir uns für Ereignisse in unserem Leben, erkennen wir gerade in unverhofften schwierigen Augenblicken vielleicht genau jene Synchronizität, die uns entscheidend weiterhilft in unserem Lernen.

Zum Gesetz der Anziehung gehört auch das tiefe Verständnis unserer größten Geheimnisse. Unser größter Schmerz, unsere größte Angst. Verlieren wir öfter einmal das, was wir am meisten lieben, kommen wir dem Geheimnis auf die Spur. Die Nacht der dunklen Seele. Das letzte Ereignis, unzähliger Wiederhohlungen schmerhafter Ereignisse, das uns nun zwingt zu erkennen, was wir lernen sollen. Tiefste Erfahrungen die uns lehren können zu uns selbst zu finden und weise mit unserem kostbaren Leben umzugehen. Damit sich auch unsere Wünsche, unser Glück, unser Reichtum entfalten kann. Denn es ist immer in unserer Nähe. Auf dem Weg zu uns.

U.T

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