Wissenschaft & Spiritualität

Paradigmenwechsel in der Lebensmittel- und Wasserforschung ~ Teil 1

Wasser, das nebelig über Steine fließt

Paradigmenwechsel in der Lebensmittel- und Wasserforschung ~ Teil 1

Lebendige Lebensmittel und ‚Lebendiges Wasser‘ für die Neue Zeit…,
was heißt das?

Es ist nicht so, dass wir auf dem Weg in die Neue Zeit, untauglichen ‚Kram’ und veraltete Konzepte der alten Zeit einfach weiterführen könnten… Wenn wir Änderungen an uns selbst[1] vornehmen und uns z. B. durch Reinigung des Körpers in höhere Schwingungsebenen bringen, wird Neues ermöglicht und Neues aus uns reflektiert. Das Alte bleibt zurück.

Jeder, der weiß, wer er ist und der seine eigene Entwicklung weiter vorwärts bringen möchte, wird dies nicht ohne den geistigen Aspekt tun können. Damit meine ich nicht konditionierte Vorstellungen verschiedener, religiöser Orientierungen der alten Zeit, wie z. B. den zornigen, strafenden Gott oder den Gott, vor dem ich mich niederzuwerfen habe. Ich meine die eigene göttliche Bewusstwerdung für das göttliche innere Erwachen – als Krönung der Schöpfung. Dies vollzieht sich nicht ohne Gott, sondern dadurch, dass wir unsere eigene Göttlichkeit durch Selbsterkenntnis finden -Ihn[2] in uns finden. Das bedeutet nicht, dass der Mensch einen neuen Status bekommen soll, sondern, dass wir Gott in uns erleben und schöpferisch praktizieren lernen. Wenn wir also unseren Nachbarn, unsere Kinder, unseren Ehepartner als göttlich erkennen, sollten wir sie auch so behandeln… früh übt sich wer seine Göttlichkeit[3] er/leben möchte.

An diesem spirituellen Aspekt, den ich als den wesentlichsten erachte, werden viele Illusions-Seifenblasen zerplatzen. Substanzloses, also dass, was nicht mit der Natur und ihren Gesetzen als Ausdruck von Gott und Göttin, konform geht, verschwindet quasi automatisch von der Bildfläche[4]. Der Mensch wird sich zu seinem eigenen Heiler entwickeln und damit unabhängig werden von Trugschlüssen dieser Zeit. Der Mensch wird auch erkennen, dass der Körper nicht eine notwendige Last dieser Erdenrealität ist, sondern sein Tempel, in und mit dem er seine geistige Reifung zur Blüte bringen kann. Denn gerade der Körper ist in all seinen Funktionenabläufen ein Abbild höherer Prinzipien. „Der Körper ist nichts, der Geist ist alles“ ist zudem ein fundamentaler Irrtum im spirituellen Denken und ein Restposten männlichen Dominanzstrebens, der auch die Gleichberechtigung des weiblichen Prinzips in der Schöpfung verhindern wollte. Der Mann hat seine eigene innere (weibliche) Gefühlswelt unterdrückt, in dem er die Frau im Außen unterdrückt hat. Durch die Unterdrückung seiner inneren Gefühlswelt, bringt der Mann die Erdenschöpfung an den Rand des Untergangs. Hier ist Integration zwischen beiden Polen notwendig. Die Frau hat sich zu sehr der männlichen Dominanz angepasst und ihr Frausein zu sehr aufgegeben. Auch hier ist eine Rückbesinnung auf ihre schöpferischen Qualitäten nötig. Unsere männlich dominierte Wissenschaft muss sich, um in der Neuen Zeit als Wissen schaffende Institution zu dienen‚ in ein tiefgreifendes Reingeenering[5] begeben.

Lebendiges Wasser, das Medium der Neuen Zeit?

Das Trinkwasser (damit meine ich immer das ‚Lebendige Wasser’) hat einen wesentlich höheren Stellenwert für uns, als bisher bewusst ist. Es geht nichts ohne Wasser, das weiß ja schon jeder! Wasser aber hat eine weit höhere inhaltliche Dimension; Wasser ist ein ‚Geistiges Medium’! Es ist das Gedächtnis der Erde, die Grundlage für kraftvoll wirksame Homöopathie[6] und ein sich immer wieder neu und selbstregenerierendes Elixier. Im Grunde ist Lebendiges Wasser ‚flüssiger Geist’, in dem sich die Schöpfung[7] immer wieder neu, belebend und heilend dem Menschen zuwendet und offenbart. Man könnte sagen: Wenn wir Lebendiges Wasser zu uns nehmen, trinken wir die Schöpfung in Ihrer tagesaktuellen Essenz! – denn Wasser ist Überträger irdischer und kosmischer Information zugleich. Die Zusammenhänge zwischen Wasser und Bewusstsein liegen damit offensichtlich nahe beieinander. Wasser als göttlich/geistiges, und nur deswegen als immer wieder heilend wirkendes Medium zu begreifen, leitet sich aus den vielfältigen Einzelerkenntnissen seines Verhaltens und Wirkens in der Natur ab. Dies werde ich im Laufe des Artikels naturwissenschaftlich[8] ableiten.

Die Belege, die für derart ‚üppige‘ Aussagen gefordert werden, sind in vielfachen Studien erbracht. Die Bücher von Fereydoon Batmanghelidj[9] sind voll von Studien, wie Wasser zur Gesundheit beiträgt und sich selbst als unspezifisches Heilmittel zu erkennen gibt.

Es fehlt aber noch an eindeutig naturkonformer Forschung, was denn unser Leitungswasser wieder zu einem Lebendigen Wasser, also einem naturkonformen Wasser macht. Dadurch, dass der Mensch aus dem Wasser entstanden ist, ist er unweigerlich mit den, dem Wasser eigenen Wirkgesetzen verbunden. An dieser Stelle gehen naturkonforme Erkenntnisse mit Meinungen, Wunschkonzepten und gezielten Desinformation auseinander. Genau hier wird es wichtig für die kommende Neue Zeit, denn sie verlangt klare Hinweise, wie ich mich in meinem körperlichen Tempel gesund halten kann, um meine vielen Potenziale zur Blüte zu bringen und sie der Menschheit zu schenken.

Die Lebensmittelsituation der ‚Alten Zeit‘

Die aktuellen Gesundheitsstatistiken zeigen, dass ca. 80% unserer Krankheiten[10] Stoffwechselerkrankungen sind. Lebendiges Wasser aber ist die Basis für einen optimal funktionierenden Stoffwechsel! Könnte es sein, das es da eine Verbindung untereinander gibt? Könnte es sein, dass wir 80% aller unserer Krankheiten nur durch die Anwendung von Lebendigem Wasser und durch die Qualität unserer auf Wasser basierenden Lebensmittel vermeiden könnten? Ja, sage ich, das ist die Antwort für die Neue Zeit! Allein die Vorstellung unser Gesundheitssystem durch die Qualitätssteigerung unserer Lebensmittel zu innovieren, welche Gelder eingespart würden und was wir an persönlichem Leid reduzieren könnten, veranlasst mich zu Jubeln. Das aber fordert selbständiges Denken und Selbstverantwortung!

Wie kommt es aber dazu, dass wir diese hohen Anteile an Stoffwechselkrankheiten haben? Hier gilt es genau hinzuschauen:
Betrachtet man die technische Entwicklung unserer Wasserversorgung, ist festzustellen, dass ab Mitte der 60iger Jahre des letzten Jahrhunderts, sich die Versorgung gravierend verändert hat. Die bis dahin andauernde Belieferung basierte auf ca. 25 – 30 mtr. hohen Wassertürmen, die, durch die technische Verwendung von leistungsfähigeren Pumpen, abgeschafft wurden, um auch die aufkommenden Hochhäuser besser versorgen zu können, bzw. um mehr Wasser zu liefern. Die Druckerhöhung auf das Wasser stieg von ca. 2,5 – 3 bar auf heute (weltweit) mindestens 4 bis weit über 20 bar. Wasser, als hochfeines und sensibles Medium bekannt, verliert durch übermäßigen Druck sein energetisch-strukturelles Potential[11]mit der Folge, dass die mitgeführten Inhalte (Mineralien) verklumpen[12], und so ihre biologische Verfügbarkeit verlieren.

Bild 2
Bild 1a

Eingetrocknetes Leitungswasser unterm Rasterelektronenmikroskop (Fraunhofer Institut) in 2µ Betrachtung: Links zeigt sich eine vermehrte Mineralansammlung (Klumpenbildung) diese Mineralien sind nicht zellgängig. Rechts ist eine Feinverteilung der Stoffansammlung sichtbar, die nach einem harmonischen, d. h.  rhythmischen Rechts und Linksverwirbelungsprozess entstehen.

Dies führt nicht nur zu einem geschmacklich stumpf schmeckenden, und somit ungeliebten Leitungswasser, welches in der Menge weniger gerne getrunken wird, sondern auch zu Reduzierung notwendiger Basenbildner durch bioverfügbare Mineralien[13].

Ebenso wissen wir seit langem, dass industriell verarbeitete Lebensmittel in ihrem ganzheitlichen Nährwert reduziert sind und als degenerierte Nahrungsmittel bezeichnet werden. Es entsteht zwar ein quantitatives Sättigungsgefühl, aber kaum ein ‚Sich-genährt-fühlen’. Diese degenerierten Stoffe verlieren ihre Kolloidalität und den damit in Verbindung stehenden Nullpunktenergieeintrag (vgl. Fußnote 33). Die verantwortlichen Verarbeitungstechnologien[14] sind: Technische Homogenisation, Filtration[15], Zentrifugen und Dekanter, Kreiselpumpen, Sterilisation, Oxydation als Resultat z. B. in der Weißmehlherstellung, Raffination[16], die Isolation einzelner Stoffe, Härtung von Fetten, künstliches Zusammenfügen von zuvor isolierten Stoffen (z. B. Margarine i. V. mit Emulgatoren) etc. Die Aufzählung erweitert sich durch ‚moderne‘ Methoden, wie z. B. die Nanotechnologie. Ähnlich wie bei der technischen Homogenisation werden Stoffe und deren Bindungsenergien so verändert, dass sie den eigentlichen Stoffwechselvorgang umgehen und so Stoffe in den Körper eingeleitet werden, die normalerweise ausgeschieden würden. Ich bin sicher, dass es weitere Verfahren gibt, die ich hier noch nicht aufgezählt habe.

Bei Anwendung dieser technischen Verfahren werden hauptsächlich die Strukturen, die z. B. als strukturiertes Wasser in natürlichen Lebensmitteln nachgewiesen sind zerstört. Diese Bildekräfte, die die Strukturen aufbauen, fehlen bei der stofflichen Verwertung und damit auch zur Aufrechterhaltung unserer Vital-, Immun- und Regenerationskräfte. Alle Organismen nutzen die polaren Kräfte, die aus der Wirkkombination von Energie und Materie (d. h. Physik und Chemie) entstehen, um den sehr vielschichtigen Organismus aufzubauen[17] und zu erhalten. In der Lebensmittelverarbeitung werden zur Kompensation des Verlustes dieser energetischen Qualitäten zur Verlängerung der Mindesthaltbarkeit, den Produkten die unterschiedlichsten Additive, künstliche Aromen[18], Emulgatoren, Stabilisatoren etc. beigefügt, die erhebliche Probleme bei der stofflichen Verwertung bereiten und jeden Organismus zusätzlich schwächen. Die vielen Verfehlungen in Anbau und Weiterverarbeitung von Gemüse und Obst zu Gunsten einer erweiterten Haltbarkeit und verbesserten Warenwirtschaft (z. B. Export) sind vielfach bekannt… Hier gilt es die Lebensmittelproduktion in der Region wieder zu beleben. Eine einfache, verständliche und zielführende Ernährungsberatung wäre: ‚Esse so naturbelassen, wie möglich und Du wirst keine Zivilisationskrankheiten erleiden’.

Wasser und seine Gesetzmäßigkeiten –  ein ganzheitlicher Ansatz

Wie schon erwähnt, sind wir mit unserem Organismus eng mit den Naturgesetzen des Wassers dadurch verbunden, dass wir aus dem Wasser entstanden sind. Die Naturgesetze folgen einer naturkonformen Mathematik, die wir als Eulerische Zahl, Goldener Schnitt und Logarithmen[19] kennen. Diese Formeln könnte man als organische Mathematik beschreiben, die im Gegensatz zur technischen Mathematik steht. Unser Trinkwasser wird mit Techniken behandelt, die die ‚Lebendige Welt‘ nicht kennt und deswegen Schaden anrichtet. Auch hier gilt es im Verständnis genau hinzuschauen.

Mini-Max-Formel: Die Natur macht es überall vor

Im Folgenden werden wir erkennen, dass die Natur mit ihren dynamischen Wirbelgesetzen und Phänomenen viele unterschiedliche Ergebnisse in einem Vorgang bewirkt. Sie arbeitet quasi nach der MiniMax-Formel[20] und ist das Idealmodell für ‚Ökonomie und Ökologie’  und zugleich Idealmodell für die Neue Zeit.
Betrachten wir das ‚Kauen‘, weil an diesem Beispiel vieles sofort verständlich wird. Festes, bzw. eine komprimierte Substanz, also etwas Oberflächenarmes, wie z. B. eine Erbse, ermöglicht in der Kugelform eine maximale Ansammlung von festem Stoff. Wird sie zerkaut oder zermahlen entsteht eine Fläche. Diese Auffaltung der Kugel zur Fläche ist ein die Materie und die Physik betreffender Vorgang, der im Laufe des Verdauungsprozesses seinen Höhepunkt findet. Die Erbse wird zerkleinert, gleichzeitig zur Vorverdauung eingespeichelt und im Magen durch Hilfsmedien zur weiteren Auflösung gebracht. Diese Demontage setzt Materie, Licht- und Bindungsenergien frei, die dem Organismus zur weiteren Verwendung dienen. Abstrahierend stellen wir also fest, dass die Natur über die Nutzung der Flächenauffaltung, Stoff und Energie (Chemie und Physik) in andere Organismen überführt.
Anhand der u. a. weiteren Erklärungen zum Thema Wasser wird deutlich, welchen Stellenwert diese ‚Flächenphysik‘, die auch in der Wirbelphysik des Wassers vorkommt, für unseren Organismus hat. Die komplexen Wirkungen in wässrigen Wirbelprozessen sollen hier, zum ganzheitlichen Verständnis von ‚Lebendigem Wasser’, in ihren Teilbetrachtungen deutlich gemacht werden, immer mit dem Bewusstsein, dass aber alle zugleich im Wirbelvorgang ablaufen:

Reinigung, bzw. Demontage von stofflicher Materie (Dispersion)

Die Zerlegung von Materie im Wirbelprozess ist ein Auflösungsprozess, der sich in der Natur auch als Reinigungsprozess offenbart und einer Dispersion (Zerstreuung) entspricht. Wasser zerreibt[21] Stoff im Wechselspiel zwischen ‚Druck und Vakuum’ in unterschiedlich beschleunigten Wasserschichten. Beim Transport und dem Übergang von Stoffen zur Versorgung von Zellen dienen Wirbelprozesse – auch im Blut[22] – der fortschreitenden Zerkleinerung, bzw. Nanometrisierung[23] und der Übertragung von Licht- und Bindungsenergien in den Organismus. Diese Dispersion und dessen Wirkung[24] hat einen chemischen und physikalischen Aspekt. Es entsteht eine Feinstverteilung eines Stoffes in einem anderen, in der Art, dass seine Teilchen im anderen schweben. Diese Zerkleinerung, bzw. Auflösung der Materie bewirkt eine Veränderung der ausstrahlenden Schwingung. Je feiner der Stoff (die Stoffe), desto höher die Schwingung. Dieser Hinweis ist wichtig dahingehend, dass ein verwirbeltes Wasser immer höher schwingt, als ein geschwächtes Leitungswasser.

Flächenphysik[25], das unbekannte Wesen – Grundlage der Homöopathie

Die mit dem Wirbelprozess einher gehende Flächenbildung ermöglicht kraftvoll wirksame Homöopathie. Das homöopathische Prinzip dient der Informations- bzw. Energieübertragung in den Organismus. Die Flächenphysik[26] des Wirbels wirkt und zeigt, dass sie auf der materiellen Ebene die Grundlage für Frequenz-, Schwingungs-, Informations- oder Energieübertragung jeglicher Art ist[27]. Fläche ist ein quantitatives und qualitatives Übertragungsmedium, wobei die Steigerung der Wirksamkeit (Kraft) über die Flächenmaximierung im Wirbel herbei geführt wird. Man spricht zwar vielfach über das Gedächtnis des Wassers, offenbart aber bisher nicht wie das funktioniert. Fläche im Wasser funktioniert als Potenzierer[28]. Sie steigert die quantitative und qualitative Aufnahme-, und damit Übertragungsfähigkeit des Wassers, sowohl stofflicher als auch informatorisch/energetischer Natur.
Die Homöopathie selbst ist ein Phänomen, das u. a. medizinisch genutzt wird, aber eigentlich vielfach im täglichen Leben vorkommt! Im Lebendigen Wasser wird das homöopathische Prinzip permanent genutzt, da es ein Ur-Übertragungsprinzip für Informationen und Kräfte jeglicher Art ist. Zur Erzeugung der Kraftwirkung benötigt Homöopathie lebendiges, d. h. oberflächenreiches Wasser, um mit der Übertragung von Licht- bzw. Schwingungsinformationen körperliche Prozesse zu unterstützen. Gesteigert wird die durch die Flächenmehrung. Natürlich ist dies noch keine ausreichende Erklärung, aber eine grundsätzliche, die auch die weiteren Ausführungen betrifft. Das Gedächtnis Lebendigen Wassers wirkt wie eine permanente Erinnerung auf/an das Bewusstsein und den Organismus und ist in seinen Auswirkungen eigentlich ‚flüssiger Geist‘. Dieses ‚geistig-göttliche Element‘ im Wasser ist aufgrund der Flächenphysik und der damit einhergehenden Homöopathie-Funktion beschreibbar.

Bläulicher Lichtschimmer – ein ‚quantenphysikalisches Phänomen’

Der Wirbel, im fließenden Wasser, ist ein saugender Vakuumtrichter, der tagesaktuellen Äther einsaugt und in die, im Wirbel entstehende Fläche einschreibt. Nur durch harmonisches, d. h. rhythmisches Rechts- Linkswirbeln, entsteht im Wasser ein bläulicher Leuchtschimmer, den man seit Wilhelm Reich Orgoneintrag[29]nennt. Man erkennt dieses Lichtphänomen im direkten Vergleich von lebendigen und toten Wässern schnell. Man halte ein frisch und harmonisch verwirbeltes Leitungswasser neben ein unverwirbeltes Leitungswasser- der Unterschied ist direkt erkennbar. Es ist aber auch zu vermuten, dass schon durch Demontage/Zerreibung der Materie selbst und auch durch Clusterdemontage, d. h. durch Freiwerden von Strukturbildungsenergien, derartige Lichtphänomene entstehen. Das zeigt sich auch an der bekannten Diskussion darüber, dass Materie verdichtetes Licht/Geist ist. Wird also Materie zunehmend in die Auflösung gebracht, kann das Licht wieder frei werden und sich die Schwingung erhöhen.

Teil 2 

Nadeen Althoff(c) Nadeen K. Althoff

Freiberuflicher Getränkeentwickler sowie langjährige Wasserforschung. Entwicklung eines aufwertenden Homogenisationsverfahrens zur Konservierung von Früchten aller Art ohne Pasteurisation. Entwicklung eines naturkonformen Wasserbelebers als 1:1 Kopie aus der Natur… als einfache Zukunftstechnik für alle flüssige Medien. Internationaler Bio’Fach-Preis für Bio-Kombu’Cha Getränke. Div. Veröffentlichungen sowie Vorträge zum Thema ‚Lebendiges  Wasser‘ (DGEIM, VHUE etc.). Eutonie und Yogalehrer.

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Tel.07551-9472111
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[1] Mahatma Gandhi sagte: „Sei du selbst die Veränderung, die du in der Welt sehen willst!“
[2] Wenn ich hier von Gott schreibe , ist immer ‚Gott und Göttin‘ gemeint, da in allen Schöpfungen beide Aspekte als EINS zusammen wirken. Gott kann nichts ohne die Göttin und die Göttin kann nichts ohne Gott. Die gesamte Schöpfung kann in all ihren Aspekten in diesem Sinne beobachtet werden, dass immer beide – Gott und Göttin – zusammen wirksam sind. Leider wurde diese Sichtweise in den tradierten Religionen nur wenig bedacht. Ich persönlich betrachte  jeden Mann als göttlichen ‚Außenposten‘, während jede Frau eine Vertreterin des mütterlichen Gottesaspektes ist. Gott und Göttin arbeiten so durch uns… dies zu realisieren und im schöpferischen Sinne aktiv zu leben ermöglicht uns und der Menschheit den vielersehnten Quantensprung in die Neue Zeit, denn so wird vieles anders.
[3] Aus meiner eigenen 25jährigen Erfahrung mit Meditation hier meine Essenz, die ich zur Anwendung empfehle: Wir haben 3 Achsen in unserem Kopf: a) Von Schläfe zu Schläfe b) zwischen den Augenbrauen und dem Hinterhauptsloch und c) oberster Stelle auf dem Kopf bis zum Kehlkopf… machen Sie sich diese Achsen bewusst durch das Auflegen der Spitzen Ihrer Zeigefinger. Im Kreuzpunkt dieser Achsen befindet sich die Zirbeldrüse, die in den Einweihungslehren als der göttliche Funke beschrieben wird. Wenn Sie die Augen schließen verlagern Sie Ihre gesamte Aufmerksamkeit meditativ d.h. passiv (ohne tun) in dieses Achsenkreuz und nehmen den Moment wahr; beobachten Sie währenddessen Ihren Atem wie folgt: Einatmen, Ausatmen, Pause d. h. warten Sie auf das Einatmen… Dieses zu üben – egal wann, wie lange und wo – ermöglich Ihnen ein sehr schnell wach werdendes Bewusstsein – ohne große Anstrengung. Ohne Üben geht es nicht!
[4] Es lohnt deswegen auch nicht gegen etwas zu kämpfen; energiesparender ist es dagegen, für etwas zu sein. Das Falsche, d.h. das, was nicht mit der Natur korrespondiert und hohl ist, eliminiert sich quasi von alleine (das ist ein Naturgesetz).
[5] http://de.wikipedia.org/wiki/Re-Engineering … Ein Reingeenering unserer Wissenschaft muss (ja, muss) sich vornehmlich in die Entwicklung einer ganzheitlichen Wissenschaft bewegen, die u. a. die Physik und die Chemie in eine enge Zusammenarbeit bringt. Sieht man diese Ganzheitlichkeit unter dem Aspekt der Fußnote 2 sollte der nächste Erkenntnisschritt in die Tiefe möglich werden: Die Physik ist dem Ursprung nach das geistige Prinzip (Gott) und die Chemie und Stofflichkeit das Prinzip der Materie also das Prinzip der Göttin. Hier sei erwähnt, dass das Lebendige nur unter Beteiligung beider Prinzipien (Pole) entstehen kann, so wie wir es vom Zeugungsakt eines Kindes her kennen. Dieses Prinzip wirkt auf allen Ebenen gleich! Der Hinweis hier auf die universitäre Zusammenarbeit von Physik und Chemie würde alle Forschungsarbeiten in einen höchst innovativen Quantensprung für die Neue Zeit versetzen – ein guter neuer Start. Durch diese steigernde Erkenntnis kann auch das männlich geprägte Schlagwort ‚mind over matter‘ in eine Korrektur gelangen, die da heißt ‚mind and matter‘… Auch das tatsächliche Finden der sogenannten Freien Energie würde endlich eine nachhaltige Qualität erfahren, da auch diese auf Grundlage der Zusammenarbeit von beiden Prinzipien (Physik und Chemie bzw. Druck und Vakuum) basiert.
[6] Grundsätzlich ist jedes echte Quellwasser ein homöopathisches Wasser, also Wasser, das in sich schon eine Vielzahl von wirksamen Informationen und damit Energien trägt… hierzu existiert ein Vortrag N. K. Althoff, DGEIM, Wassersymposium Lindau 11/2013, „Der Memory-Effekt im Wasser – eine physikalische Erklärung“, DVD auf Anfrage bei mir via mail@Bormia.de erhältlich. Vgl. auch  http://www.dgeim.de/page80/page22/page204/page224/index.html 
[7] Ich verwende hier bewusst nicht das Wort Gott, da dieses Wort z. Zt. ‚abgedroschen’ wirkt und mit div. einengenden Assoziationen besetzt ist. Schöpfung ist immer mit dem Wort Schöpfer verbunden und assoziiert von daher eine neutralere Begrifflichkeit.
[8] Naturwissenschaftlich ist hier als direkt ersichtliche und damit einfach zu verstehende Ableitung aus der Natur selbst gemeint. Damit sei die Vorrausicht gegeben, dass sich unsere sogenannte Naturwissenschaft – universitärer Herkunft – mit meinen einfach zu verstehenden Erklärungsansätzen nicht zufrieden geben wird. Die universitäre Form der Wissenschaft hat keinen der Menschheit dienenden Charakter mehr, sondern verliert sich im Intellekt, dem Modellhaften, naturfremden Konstrukten und Annahmen, vielen Ungenauigkeiten und manchmal auch in Haarspalterei (digitales Denken). Vielfach steht unsere Wissenschaft auch im Dienste des Geldes, was sie teilweise verfälscht und damit diskreditiert. Das ganzheitliche Erkennen und verstehen der Naturgesetze ist aber einfach, so wie die Natur dem Grunde nach einfach ist. Naturgesetze zu erkennen ist kein rein intellektueller Vorgang, der quasi digital (zerhackend) operiert, sondern ein ganzheitlicher Prozess. Kopf, Herz (Seele) und Bauch sind in ganzheitlichen Erkenntnisprozessen integrieret, um ebenso aus allen 3 Bereichen Rückschlüsse und entsprechende Handlungen im Umgang und Verwenden der Erkenntnisse zu generieren (z. B. Würdigung und Ehrung der Schöpfung und dessen Genialität). Dies ist der konzeptuellen und herrischen Wissenschaft leider abhanden gekommen. Das führt zu vielen Irrtümern, die über lange Zeit ‚regieren‘.
[9] http://de.wikipedia.org/wiki/Fereydoon_Batmanghelidj
http://www.higher-solutions-for-your-health.com/Faridun_Batmanghelidj.html 
Seine vielen Bücherveröffentlichungen finden Sie unter Amazon oder beim Buchhändler
[10] Also auch die, die man als Zivilisationskrankheiten definiert.
[11] Mann könnte auch sagen es verliert seine dynamisch/kinetischen und energetischen Strukturfähigkeiten, seine Kräfte, seine Seele etc.
[12]Viele kennen die Phänomene, die die Ablagerungen von Mineralien an Kacheln und Armarturen bewirken… Ähnliches wird in Verbindung mit anderen devitalisierten Stoffen (z. B. degenerierten Fetten) im Körper (Arterienverkalkung, sklerotische Ablagerungen, Rheuma etc.), bereits nachgewiesen, die zusätzlich Stoffwechselprozesse im Körper reduzieren
[13] Biologisch verfügbare Stoffe (in diesem Falle die Mineralien) müssen kolloidal sein. Kolloidalität bedingt nicht nur die Feinstverteilung eines Stoffes (also die Größe betreffend),  sondern auch eine energetische Polarität (Plus- und Minus-Polarität) des Stoffes, die den Stoff im Organismus nicht nur transportieren hilft, sondern auch für die Zellverfügbarkeit entscheidend ist. Hinweis auf die bisher unzureichende, bzw. stagnierende Kolloid-Forschung: Die in der Natur entstandenen Kolloide sind belebte Stoffe dadurch, dass sich Chemie (d. h. Materie) und Energie (d. h. Physik) zugunsten des Lebendigen durch einen Nullpunktenergieeintrag (vgl. Fußnote 33) vereint haben. In diesem Sinne sei auch erneut auf die Fußnote 5 verwiesen, die auch hier inhaltlich wieder verknüpfbar wird.
[14] Die verschiedenen Prozessabläufe sind relativ aufwendig in der Beschreibung. Zur weiteren Information empfehle ich die nachfolgenden  Prozessbezeichnungen ins Netz einzugeben und die Vorgangsbeschreibung unter den hier angedachten Aspekten zu studieren.  Alle hier genannten Verfahren erzeugen eine tiefgreifende Degeneration der so behandelten Lebensmittel, was behindernd auf den Stoffwechsel wirkt.
[15] Hinweis: ‚Filtern‘ passiert drucklos oder mit geringem Druck! ‚Filtration‘ benutzt Druckverhältnisse zwischen 2 und 800 bar.
[16] Die Raffination von z. B. unbehandeltem Steinsalz trennt ca. 80 hochwichtige Spurenelemente (u. a. auch Gold) von Natriumchlorid (Kochsalz) ab und reduziert so erheblich die Vielfalt der vorhandenen Stoffe, die alle, als Spurenelemente für einen ganzheitlichen Stoffwechsel nötig sind. Ähnlich ist es bei der Raffination von Zucker, der seine wichtigen, bioverfügbare Mineralien und Begleitstoffe verliert. Durch die  erzeugte Isolation der Zuckermoleküle (= Weißzucker) von ihren multiplen Begleitstoffen, wird Zucker zwangsweise aggressiv und entzieht dem Körper zur Kompensation seiner Isolation u. a. Mineralien – was wiederum negative Folgen für den Organismus hat. Alles, was – z.B. durch Raffination, bzw. Isolation zwangsweise – in eine Disharmonie gebracht wird, versucht, durch das An- sich- Binden von frei verfügbaren Stoffen aus der Umgebung, sich aus seiner Isolation in Harmonie zu bringen. Das ist ein Naturgesetz, das man im Humanbereich als Selbstheilung/Selbstregulation/Homöostase (http://de.wikipedia.org/wiki/Hom%C3%B6ostase) kennt und überall in der belebten und unbelebten Natur zu finden ist. Diese, als Harmonieprinzip bezeichnete Regulationseigenschaft der Natur, kann auf alle künstlich isolierten Produkte übertragen werden. Scheint z. B. Stevia anfänglich ein ‚Segen’ zu sein, wird es durch die Raffination und Isolation in ein ‚weißes Pulver’ zum ‚Fluch’, da alle Begleitstoffe zur reibungslosen Verstoffwechslung fehlen! Das hat wiederum Kompensationsfolgen im Körper, bzw. einseitige Belastungen, die in ihren gesundheitlichen Wirkungen nicht vorauszusehen sind. Vermutlich werden diese aber ähnlich sein, wie bei konventionellen Süßstoffen.
[17] An dieser Stelle sei auf die vielen ‚neuen‘ Zivilisationserkrankungen hingewiesen wie ADHS, Demenz, Alzheimer, MS etc., die vermutlich alle mit den hier genannten Devitalisationsproblemen unserer Lebensmittel, incl. dem Trinkwasser in Verbindung gebracht werden können. Dem Körper gehen so viele bioenergetische Impulse verloren, Zellaufbau und –rege-neration werden erheblich geschwächt. Jeder Autofahrer weiß, dass der Motor seines Autos in kürzester Zeit kaputt geht, wenn er Salatöl, statt Motorenöl einfüllt. Wie kommt es aber, dass so wenig Verständnis dafür vorhanden ist, dass Krankheiten, Konzentrations- und Leistungsschwäche, Verfallserscheinungen u. v. a. m. mit den zugeführten Nahrungsmitteln, die selten noch Lebensmittel sind, in Verbindung stehen? Insbesondere bei unseren Kindern, die im Aufbau ihres Organismus sind. Warum sind wir so unsensibel dafür… und wie können wir das ändern?
[18] Durch die Zerstörung unserer Böden und in der Folge der Verwendung von treibender  Mineraldüngung, gehen den Feldfrüchten viele Strukturqualitäten verloren… Aromabildung, z. B. bei Erdbeeren, ist kaum noch möglich.
[19]http://de.wikipedia.org/wiki/Eulersche_Zahlen;
http://de.wikipedia.org/wiki/Goldener_Schnitt
http://de.wikipedia.org/wiki/Logarithmen
[20] http://de.wikipedia.org/wiki/Minimax-Algorithmus. Grundsätzlich bedeutet diese Formel, dass man mit einem minimalen Aufwand einen maximalen Ertrag erzielt. Damit beweist sich, dass die Natur ökonomisch und ökologisch zugleich ist.

[21] In der wissenschaftlichen Sprache wird statt zerreiben das Wort ‚Scherung’ oder ‚Abrollen’ genutzt. Mir sind diese Begriffe nicht sehr aussagekräftig, da sie den Vorgang der Demontage an sich in seiner Kernaussage nicht direkt beschreiben.
[22] Es ist eine physiologische Tatsache, dass das Herz einer Rechts- (Vene) sowie einer Links-Verwirbelung (Arterie) durchführt, die eine Entsorgungs- und Versorgungsfunktion hat. Das männliche Prinzip (Vene = Rechtsdrehung) als auch das weibliche Prinzip (Arterie = Linksdrehung) offenbart sich in einer harmonischen Zusammenarbeit. Wir können hier ein Ur-Prinzip erkennen, welches weitreichende Hinweise auch für die z. Zt. aufkommende Wasserbelebungsbranche liefert. Im Ergebnis  generiert das Herz mit jedem Herzschlag einen Nullpunktenergieeintrag (vgl. Fußnote 30)… siehe hierzu  N. Althoff, Raum&Zeit Nr. 172/2011, Nachhaltige Ökologie, ‚Wasservitalisierung mit Herz’. S. 50 ff. Auf Anfrage bei mir erhältlich.[23] Nanometrisierung kann man wie folgt beschreiben: Stellen Sie sich vor, das z. B. ein Mineral zwischen zwei Papierseiten liegt und beide Seiten unterschiedlich schnell für eine bestimmte Zeit auf- und aneinander reiben…. Auf diese Art zerreibt bzw. demontiert Wasser dieses Mineral bis zur Feinstaubgröße (nanometrisieren) und feiner… und macht das Mineral so zellgängig. W. Hacheney (vgl. Fußnote 25) hat diese dynamischen Vorgänge sehr deutlich beschrieben…
[24] Dispersion: Unter Dispersion (von lateinisch dispergere, „ausbreiten, zerstreuen“) versteht man in der Physik eine Abhängigkeit der Größe einer stofflichen Masse auf die ausstrahlende Frequenz www.wikipedia.org/wiki/Dispersion_(Physik). Die hier dargelegten Erkenntnisse betreffen u. a. auch das Licht…siehe auch:  www.wikipedia.org/wiki/Dispersion
[25] W. Hacheney ist mit seiner Arbeit einer der Ersten, die die Fläche beim Wasser in seiner Arbeit thematisiert hat. Sein Buch “Organische Physik”, Michaels Verlag, ISBN 3-89539-803-9, ist ein Klassiker und ein Meilenstein in der Wasserforschung. Es hat mich, im Verlauf meiner Arbeit, sehr beeinflusst, um dem Wesen des Wassers, des Stoffwechsels, der Bildekräfte etc. näher zu kommen. Dieses Buch von ca. 70 Seiten empfehle ich insgesamt sehr zum weiteren Verständnis dieser hier angedachten Flächenphysik. Danke dafür.

[26] Flächenphysik beschreibt – im Sinne eines funktionierenden Stoffwechsels – Übertragungsphänomene von Materie, Energie und Information. Wir nutzen sie täglich in vielfacher Hinsicht. Wir kauen unsere Lebensmittel, um durch Oberflächenmehrung an die Inhaltsstoffe, Lichtstruktureinlagerungen und Bindungsenergien zu gelangen. Auch die Lungen haben, wenn wir sie auffalten, die Fläche von bis zu zwei Fußballfeldern. So ist es uns möglich einerseits über Monate krank im Bett zu liegen und andererseits auch Marathon zu laufen, d.h. die Lunge kann dem Körper in jeder Situation optimal dienen. Ebenso bedient sich der Darm durch seine oberflächenreichen Zotten dieser Phänomenologie, um die ‚aufgefaltete Fläche’ der zerkauten Nahrung materiell und energetisch aufzunehmen. Flächenphysik im Wasser ist mit einem Bild erklärbar: Auf ein Stück Holz (1 kg) trägt man beliebige Informationen z.B. mit einem Stift auf und ist nach kurzer Zeit fertig. Macht man aus dem Holz aber 1 kg Papier, erzeuge ich weit mehr Oberflächen, als bei einem kompakten Holzstück und kann die gleichen Informationen um ein Vielfaches häufiger auftragen. Damit wird die ‚Kraft bzw. Wirkungsfähigkeit‘ der aufgeprägten Information potenziert, erheblich verstärkt und wirksamer – so erklärt sich die Wirkung der Homöopathie. Fläche im Wasser wird nur durch Wirbeltätigkeit erzeugt, die sich in ihrer Wirkung durch harmonische, d. h. rhythmische Rechts- und Linksverwirbelung und dem damit erzeugten  Nullpunkteintrag (Fußnote 33) erneut in seiner Wirkung steigert. Alle Wirbeltätigkeiten in natürlich fließenden Gewässern sind im arithmetischen Mittel zu 50% links und zu 50% rechtswirbelnd, d. h. gleichverteilt. Auch hier wird das Geistige Prinzip verständlicher.
[27] Ich gehe davon aus, dass Frequenz-, Schwingungs-, Informations- oder Energieübertragung grundsätzlich eine Form der Lichteinlagerung ist die lediglich aus wiss. Differenzierungsgründen unterschiedlich bezeichnet wird. Ich vertrete also die Meinung dass hier letztlich Lichtschwingungen der verschiedensten Schwingungsintensität gemeint sind. Ich bin sicher, dass die aktueller werdende Quantenphysik, die ja gerade diese Lichtschwingungsphänomene betrachtet, mit der Homöopathie ursächlich in direkter Verbindung steht.
[28] www.wikipedia.org/wiki/Potenz_(Mathematik)
[29] Orgon ist keine Erfindung von W. Reich, sondern ein tradierter Göttername der Kelten. Sie wussten, dass der Ätherraum nicht unbelebt ist und benannten diesen Raum ‚Orgon‘, den Lebens- Licht und Ich-Äther Gottes… auch hier ein erneuter Hinweis, dass Lebendiges Wasser als ein geistiges Medium betrachtet werden kann.

Veröffentlichung NeuZeit-Magazin Mai 2014 (Teil I) und Juni (II)

(c) Nadeen K. Althoff

 

4 Kommentar(e)

  • Lieber Nadeen,

    es gibt ja unter den Kolloidalen kolloidales Silber und Gold. Was mir nicht ganz klar ist, welches nehme ich bei welchem Problem?

    Kannst du einen Tipp geben?

    Danke und Grüße,
    Kerstin

    • Beim Thema Kolloidalität muss man zwei Teilbereiche, die eigentlich immer zusammen gehören kennen.
      1) Kolloidal heißt ‚feinstverteilt‘ und aus der Perspektive der Materie betrifft es die Größenordnung, die der Stoff hat, weil er ja in die Zellen gelangen soll, um da seine Arbeit zu tun. Allein diese Betrachtung ist aber nur halb gedacht und halb gemacht, denn:

      2) Echte Kolloide haben auch einen nicht materiellen, d. h. physikalischen bzw. energetischen Bereich, den kaum einer nennt weil man den zumeist nicht kennt.

      Echtes Quellwasser (aber auch Frischsäfte, Rohmilchist, Regenwasser etc., wenn sie nicht durch unabgebrachte Techniken manipuliert wuirden) sind immer flüssige Kolloide und damit direkt verfügbar und müssen vom Körper nicht Kompensiert werden.

      Um aber ein wirksames Mittel zu haben, dass dem Körper keinen Kräfte nimmt sondern gibt, sollte immer beides gegeben seine: Materie (Stoff) & Physik (Energie). Sie bilden immer ein echtes Kollid mit ganzheitlichen Eigenschften… D. h. also eine hochwirksame d. h. lebendige Medizin hat immer beides, um diese optimal in eine Wirkung zu bringen. Fehlt eines der beiden Eigenschften, muss der Köper kompensieren oder die Medizin kann nicht wirklich voll wirken.
      Leider hat sich bei dem Wort Kolloid allein die Größenordnung der Materie als das Wesentliche eingebürgert, die den physikalischen d. h. Kräftebereich übersieht; das ist auch so bei diesen Gold und Silbertinkturen, die fälschlich als kolloidal bezeichnet werden… und sich zumeist nur auf die Größenordnung (Feinheit des Stoffes) beziehen.

      Das Silber selber spricht mehr körperlich an, während das Gold mehr die geistigen Bereiche anspricht… da aber Körper und Geist eine Einheit sind sollten beide immer zusammen genommen werden, damit diese ganzheitlichen Einheit insgesamt in die Harmonie kommen und bleiben kann … also deswegen immer zusammen nehmen.
      Deswegen habe ich den Bormia auch nur mit der Gold/Silber Variante angeboten und nicht nur Gold oder nur Silber.
      Geht das so im Verständnis?

  • Donnerwetter, das war ja mal wirklich spannend, diesen Artikel zu lesen. Damit meine ich für mich nicht so sehr den fachlichen Inhalt, denn mit den Fakten bin ich bekannt. Mich beeindruckt mehr der ’subtile Inhalt‘, das, was hier so mitschwingt, mit herüber kommt. Ich bin sehr erfreut mal wieder einen Text zu lesen, wo ich sicher bin, hier hat ein ‚Selber-Schreiber‘ getextet. Es ist kein Wiederholungstext von der sich ständig gegenseitig abschreibenden Zunft. Viele der Formulierungen verdienen sehr meinen Respekt. Gut erklärt, danke.

  • Hallo Herr Sohr!
    Danke, danke… das hört meine Seele gerne… ich fühle mich manchmal etwas verlassen, weil ich dazu kaum mit jemanden sprechen kann. Es ist leider so wie Sie sagen, man schreibt gerne vom anderen ab und zementiert so das Alte statt weiter zu gehen in der Wissenschaft und das Alte zu erneuerfen… und dann kommen die Papageien und plappern einfach alles nach. Ich bin – als Kombu’Cha-Brauer angefangen – jetzt 28 Jahre auf der Spur des Lebendigen Wassers (wenn man lebendige Getränke herstellen will, kommt man nicht am der Frage nach ‚Lebendigem Wasser‘ vorbei) also nicht theoretisch, sondern praktisch… und so kam die Erkenntnis… die quasi das neue Wissen geschaffen hat. Leider, ich bitte Sie zu verstehen dass ich das wirklich bedauere, habe ich bisher – außer der Künstler Paul Schatz und Haneney – keinen getroffen, der weiß, dass das Lebendige immer nur durch die Vereinigung und so das Ergebnis von männlichem und weiblichem Prinzip ist…. beides zugleich und gleichberechtigt! Alles andere ist außerhalb von dem, was die Natur uns überall zeigt. Das zu vergessen ist eigentlich schon gefährlich… wie man jetzt überall durch die Katastrophen sehen kann. Ich gebe darüber Vorträge. Aber hier erstmal genug… nur noch eines: Wir müssen wieder in Analogieen denken lernen und nicht im Digitalem hängen bleiben… die Natur ist überall der Lehrmeister und verwendet überall das gleiche Prinzip…
    LG
    Nadeen Althoff, 1.6.16

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