Wissenschaft & Spiritualität

Paradigmenwechsel in der Lebensmittel- und Wasserforschung ~ Teil 2

Steine-Wasser-Muscheln-PoelParadigmenwechsel in der Lebensmittel- und Wasserforschung ~ Teil 2

Lebendige Lebensmittel und ‚Lebendiges Wasser‘ für die Neue Zeit…,
was heißt das?

Hier geht zu Teil 1

Löschung des homöopathischen Gedächtnisses des Wassers (Cluster):

Die Natur nutzt Wirbelphysik – die wir als ‚das Reiben der Wasserschichten bzw. Flächen’ kennen – auch, um eine Löschung (Demontage) des alten homöopathischen Gedächtnisses im Wassers (Clusterinformation) zu bewirken. Die rhythmische Pulsation von Druck- und Vakuummomenten im Wirbel ‚zerreißt‘ regelrecht die bisherigen informatorischen Strukturcluster. Das ist unmittelbar auch geschmacklich spürbar, wenn man Wasser durch harmonische Wirbelprozesse führt und parallel[30] mit unbelebtem Wasser verköstigt.

Steigerung der Lösungsfähigkeit im Wasser

Durch die Vergrößerung der Fläche wird auch eine Steigerung der physikalischen Lösungs- und Aufnahmefähigkeit im Wasser erzielt. Im Braubereich wird z. B. der Trübungsfaktor (definierte Menge Wasser in Verbindung mit definierter Menge Stoff und eingesetzter Zeit) um ca. 80% erhöht[31]. Das kann man sehr schnell selbst durch einen Teebeutel in heißem Leitungswasser im Gegensatz zu Quellwasser überprüfen.

Entgasung des Wassers: Reibung von Flächen bewirkt eine Entgasung des Wassers, was man auch als ‚Dichtes Wasser’[32] definiert. So wird die Lösungsfähigkeit im Wasser wesentlich erhöht, da quasi ‚Platz frei’ wird. Hierzu gibt es reichhaltige wissenschaftliche Forschungsarbeiten von Dr. Augustin.

Auflösung der Dualität im Wasser, Nullpunktenergieeintrag[33], harmonische Dynamik, Kolloidbildung

Die ‚polaritätsneutrale Nullpunktenergie’[34] ist ausschließlich das Ergebnis harmonischer Wirbelbildung. Sie löst einseitige Links- bzw. Rechtspolaritäten auf und steigert sich im oder zum Nullpunkt bzw. Nullpunktwasser. Die damit einhergehende Wasserkolloidbildung[35] ist das Resultat des Nullpunktenergieeintrags[36]! Totes Leitungswasser verlässt mit diesem Ereignis seinen anorganischen Zustand und wird zu einem organischen (bioverfügbaren) Lebendigem Wasser. Geht dieser Vorgang mit einer natürlichen Rhythmik einher ist das entstandene Wasserkolloid langzeitstabil. Das Fließen von Wasser in der Natur ist immer ein harmonischer, d. h. paritätisch rechts-, linksverteilter Vorgang (Abb. 2). Ein Wasserkolloid ist ­ein für das Leben förderlicher Stoff. Er entsteht durch die Vereinigung von Chemie (Stoff/Materie/weiblich) und Physik (Dynamik, Rotation, männlich) und ist allen Stoffwechselprozessen zuträglich. Masse, die rotiert, erzeugt ein dynamisches Energiefeld mit Plus- und Minuspolen und einem elektromagnetischen Potenzial. Analog kennt man dies von der Erde und ihrem Energiefeld. Dieser Zustand macht ein Wasser erst zu ‚Lebendigem Trinkwasser’. Es entsteht eine harmonische Flüssigkeit, die den Organismus nicht belastet, sondern fördert und quasi ‚jungfräulich’ und mit gesteigertem Potential angereichert ist, um dem Organismus zu dienen. Auch dies als Hinweis, dass Wasser ein Geistiges Medium ist.

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Abb. 2) Laborversuch: Gefärbtes Wasser wird aus einem Rohr in ein Wassergefäß gestoßen. Es bildet sofort Rechts- und Linkswirbel, die – dreidimensional gesehen – ringförmig um den Ausgang erscheinen (Torus/Ringwirbel/3D-Wirbel). In die Natur übertragen kann gesagt werden, dass jeder Stein im Bach sowohl das Rechts- als auch das Linkswirbelnde des Wassers paritätisch bewirkt, welches zugleich immer auch die 3te Dimension (nach vorne) beinhaltet und als Naturgesetz angesehen werden kann. In der Natur selbst bewirkt jeder Stein im Bach im Ergebnis das gleiche 3dimensionale Resultat, d. h. eine Rechts- und Linksverwirbelung und die Bewegung nach vorne (= 3D).
Quelle: „Das sensible Chaos“, Th. Schwenk, Verlag ‚Freies Geistesleben‘ S. 18

Reibung der Flächen im Wirbel bewirkt Ionen- und Elektronentätigkeit

Das Reiben von Wasserflächen im Wirbel in der Natur initiiert gesteigerte Ionisierung und eine Elektronentätigkeit (Abb. 2). Bedeutsam dabei ist, dass der neutralisierende Nullpunktenergieeintrag eintritt, der – wie vorher schon beschrieben – nur durch die harmonische Verwirbelung in beide Richtungen entsteht (vgl. Fußnote 22). Dieses im Nullpunkt verankerte Potenzial hat die Eigenschaft den Körper mit subtilen Energien zu versorgen, ihn in seinen Abläufen zu unterstützen und – natürlich – zu harmonisieren.
Dieses Potenzial ermöglicht ein energetisch hoch schwingendes Gesamtmilieu, das u. a. auch in Wasserleitungssystemen bakteriologische Verkeimung –  Bio-Film genannt – reduziert. Devitales Wasser dagegen ist der ideale Keimherd, da es keine aufbauenden und stabilen Energiestrukturen aufweist, die ein Keimwachstum verhindern helfen. Verliert aber ein hochschwingendes Wasser durch Störungen sein Energiefeld, kippt es um und mögliche Keime mehren sich wieder.

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Abb. 3… elektrische Aktivität im Wirbel…

Kinetische Potential-Dynamik überträgt sich auf Körperflüssigkeiten

Die innere Dynamik des Lebendigen Wassers wird direkt auf alle Körperflüssigkeiten (Blut[37], Lymphe, extrazelluläre Flüssigkeiten…) übertragen. Solches Wasser ist höchst Stoffwechsel aktivierend und unterstützt Versorgung und Entsorgung gleichermaßen. Hier sei der Hinweis von W. Hacheney[38] erinnert, der gesagt hat, dass es ‚keine Krankheiten am Herzen, sondern nur Krankheiten am Blut gibt’. Dies ist immer im Zusammenhang mit mangelnder Bewegungsdynamik im Blut zu sehen, welche wiederum auf zu wenig lebendige Trinkflüssigkeiten[39] zurückzuführen ist. Man erkennt dies an der ‚Geldrollenbildung‘ des Blutes, die in der Dunkelfeldmikroskopie sichtbar wird.

Emulgierung mit Fetten und Ölen

Durch die Flächen- und Bewegungsdynamik im Wasser werden die Emulgierung, und damit die Verstoffwechslung von Fetten und Ölen, erst möglich. Es sei aber angemerkt, dass auch dieser Vorgang nur dann geordnet abläuft, wenn das Öl im Vorfeld keiner Devitalisation (durch Druckfiltration) unterliegt, bzw. keine Kunsterzeugnisse, wie gehärtete Fette und Margarinen vorliegen. Nicht manipulierte Öle/Fette haben natürlich energetische Strukturen, die mit ‚Flächenwasser’ anders reagieren, als Fette, die energetisch destrukuriert sind. Dieser Hinweis ist interessant bezüglich der ansteigenden Cholesterinthematik.

Rhythmik im Wasser bewirkt Keimstabilität (Bio-Film adé)

Da Lebendiges Wasser Schwingungen aller Art speichert, muss an dieser Stelle eine subtile, stabilisierende Schwingungsrhythmik genauer bedacht werden, die durch ihre Qualität die Langzeitstabilität des Wassers, d. h. die Keimstabilität erhöht. Man kennt Rhythmik als stabilisierenden Faktor in der Musik. Rhythmus ist in jedem artesischen Quellwasser zu finden, die bekanntlich – bei entsprechender Lagerung – langzeitstabil sind. Rhythmen sind aber nur dann stabilisierend, wenn sie im Goldenen Schnitt, also aus natürlichem Ursprung entstanden sind. Sie tragen harmonische Verhältnisse in sich, die man auch im Global Scaling erkannt hat.

LemniskateBild 4

Natürliche 6-Sternstrukturen

Wie wir seitens Prof. M. Emoto wissen, sind natürlich lebendige Wässer in der Eiskristallphotographie als Sechseckstrukturen sichtbar geworden. Diese hexagonale Struktur ist ein Hinweis, dass Lebendiges Wasser ein flüssiger Kristall ist. Es sind zwei ineinander geschachtelte Dreiecke. Ein Dreieck von oben nach unten und ein Dreieck von unten nach oben. Analog und esoterisch betrachtet handelt es sich hier um das Zusammenwirken von ‚Gott und Göttin‘, die eine kristallin-wässrige Hochpotenz geschaffen haben, die ihre Kinder immer wieder neu beschenkt (Bild 5). In der Nummerologie steht die 6 für Sexualität, potenzielle Vital- und Schöpferkraft und Liebe. Degenerierte Wässer haben keine Sechseckstrukturen, sondern regelrecht deformierte, d. h. unstrukturierte Erscheinungsbilder. Der harmonische Wirbel macht, neben den von Prof. Emoto beschriebenen Heileinwirkungen, z. B. durch Beten oder Besprechen etc., aus denaturiertem Wasser wieder ein ‚6-Stern-Wasser‘.

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Hexagonales-Wasser

Die analoge Ableitung macht klar, dass – wie seit ‚Erfindung‘ der Schneeflocke bekannt – Wasser dem Ursprung nach flüssiger Geist ist! Ein geistiges Kommunikationsmittel mit täglich frischer In-formationseinlagerung durch Wirbelbildung. Die Bewegungsfähigkeit des Wassers ist immer eine Torus-Bewegung… um das Energiefeld im Wasser zu mehren (vgl. Abb. 2)

Optimierte Bio-Verfügbarkeit – anorganisch wird zu organisch

Natürliche Quellwassereigenschaften garantieren eine optimale Bio-Verfügbarkeit der Stoffe und eine energetische Bereicherung/Erfrischung im Körper. Quellwasser ist ein organisches d. h. stoffwechselaktives Wasser. Deformierte Wässer (z. B. Mineralwässer, technisch und chemisch manipuliertes Leitungswasser[40] etc.) reduzieren sich durch den Verlust dieser qualitativen Eigenschaften (Kolloidqualität) zu anorganischen Wässern. Diese behindern einen natürlichen Stoffwechselprozess, da sie den Transport von Stoff (verklumpte Mineralien) in die Zellen erschweren und Ablagerungen mehren. In der Folge stehen Stoffwechselstörungen der vielfältigsten Art.
Anhand dieser wissenschaftlichen Erkenntnisse und Ableitungen aus der Natur wird die Wichtigkeit von ‚Lebendigem Wasser’ für alle Stoffwechselfunktionen deutlich. Erkennen wir die Wirbel- und Flächenphysik in der Natur als ein Ur‘Prinzip und handeln entsprechend, könnten viele – wenn nicht die meisten – Krankheiten als Stoffwechselkrankheiten erkannt und verhindert werden. Auch die Gesundheit in der Tierhaltung und im Pflanzenanbau würde durch die Anwendung dieser Prinzipien eine deutliche Qualitätssteigerung erfahren können. In der Bio-Szene gab es vor Jahren einen sehr klaren Hinweis, der besagt, dass jeder Organismus alles das, was er benötigt synthetisieren kann. Die einzige Vorrausetzung die er braucht, ist: Gute Zutaten – sprich Lebendige Nahrung und Lebendiges Wasser.

Die hier aufgezählten Teilerkenntnisse repräsentieren in der Summe die ‚Mini-Max-Formel’ der Natur. Auch hier möchte ich erneut den Hinweis auf die geistige Schöpfungsintelligenz geben (vgl. Bild 5), die im Lebendigen Wasser, durch die natürliche Wirbel- und Flächenphysik, alle genannten Ereignisse in einem Vorgang erledigt. Ich bin sicher, dass sich der aktuelle Erkenntnisrahmen im Laufe der Zeit noch erweitern wird. Die ‚Mini-Max-Formel’ bedeutet: ‚Ökologie = Ökonomie’. Sie ist das Wesen der Natur und repräsentiert eine permanente qualitative Erneuerungsfunktion. Sie ist ein kosmisches Gesetz und die Ur-Funktion für immer wieder Lebendiges Wasser. Sie beschränkt sich zudem nicht nur auf das Wasser, sondern ist gleichsam im Wind, der wirbelnde Luft ist, zu finden. Im Grunde ist Luft ‚verdünntes Wasser’ und unterliegt den gleichen Wirbelgesetzen.

Schadstoffe im Wasser – eine nüchterne Betrachtung

Die Diskussion über Schadstoffe[41] im Trinkwasser ist berechtigt. Sie darf aber nicht dazu verleiten zu denken, dass alle Schadstoffe aus jeder Wasserleitung kommen, nur weil man sie z. B. in Hamburg oder Berlin nachweisen kann. Mancher Verkäufer nutzt das Schadstoffthema, um über Angst Produkte zu verkaufen… das ist nicht im Sinne einer Neuen Zeit, denn Angst schwächt erheblich. Auch muss klar gemacht werden, dass wir uns vor den vielen schädlichen Stoffen nicht mehr schützen können.
Die Beseitigung von Stoffen aus dem Leitungswasser (z. B. durch Umkehrosmose) führt dazu, dass die oben beschriebenen qualitativen, energetischen Bereiche ge- und zerstört werden. Das ist weit schwerwiegender, als der toxische Stoff selber. Die Kräftigung, bzw. Optimierung des Stoffwechsels, um die Homöostase (Selbstregulation) des Organismus zu stärken, steht immer vor der Vermeidung von Schadstoffen! Ein Schadstoff X in einem Lebendigen Wasser und einem funktionierenden Stoffwechsel wirkt weit weniger negativ beeinflussend, als in einem geschwächten Körper in Verbindung mit einem geschwächten oder gar toten Wasser. Die Einlagerung der Toxine im Körper wird durch die im Wasser multipel angelegten Kräfte verhindert! Lebendiges Wasser mit dem Schadstoff X führt nicht nur den Stoff selbst mit sich, sondern auch seine homöopathische Information. Diese kann die Einlagerung verhindern und schon vorhandene Stoffe durch das Prinzip ‚similia similibus curentur‘ „Ähnliches soll durch Ähnliches geheilt werden“ ausleiten. Die Optimierung des menschlichen Stoffwechsels durch ‚Lebendiges Wasser‘ ist auch deswegen anzuraten, da z. B. die Überquerung einer Kreuzung mit PKW-Stau oder der Stau auf der Autobahn, alle Bemühungen zur Vermeidung von Schadstoffen im Wasser wieder relativieren. Schadstoffe sind mittlerweile überall, gerade da, wo wir sie nicht vermuten. Ihnen auszuweichen ist eine Illusion! Wir haben diesbezüglich die Kontrolle verweigert und verloren. Wir haben sie kreiert und werden kurzfristig nicht umhin kommen, körperlich damit umzugehen. Wenn wir die hier dargelegten Erkenntnisse nutzen, gehen wir gestärkt in die Neue Zeit, um langfristig die gemachten Fehler überwinden zu können.

Wasserbelebung ist kein Spielfeld für konventionelle Technik

Wir konnten erkennen, dass die Natur ihre Form der Wasserbelebung, bzw. Erneuerung über viele Jahrtausende entwickelt und in die Erdenwirklichkeit durch Gesetzmäßigkeiten implementiert hat. Lebendiges Quellwasser korrespondiert mit dem menschlichen Organismus und optimiert den Stoffwechsel. Ein naturkonformes Wasser ist demnach ein unspezifisches ‚Heil- bzw. Gesundheitserhaltungsmittel‘ weil es jeden Organismus in seiner Selbstregulation stärkt!
Durch die Arbeiten von Prof. Emoto wurde klar, dass z. B. Beten und intensive und zielgerichtete Gedankenkraft, Wasser in eine höhere Schwingung und  Stukturstabilität versetzt. Wasser reagiert also auf Gedankenkraft. Wie intensiv reagiert es aber auf die vielen technischen Konzeptionen in sogenannten Wasserbelebern? Industriell hergestellter Magnetismus, technisch generierte Frequenzmanipulation/en und Informationsaufprägungen, elektrische Aufspaltung (Basisches Wasser), alternde Referenzwässer, Umkehrosmose i. V. mit Remineralisierung, einseitige Verwirbelung… etc. wirken auch! Die oben angeführten Wirbelgesetze der Natur wirken in ihrer Vielschichtigkeit aber immer in Ganzheitlichkeit, sie tangieren alle Wirkebenen. Eine technische Wasserbelebung, deren ‚Technik‘  weder naturkonform noch transparent ist,  steht nicht im ganzheitlichen Zusammenhang von ‚Natur kapieren, Natur kopieren‘[42]! Sie generiert wahrscheinlich latent ‚irgendwie, irgendwo und irgendwann‘ Probleme, da sie nicht harmonisch arbeitet. Zumeist wird man Folgeproblem auch nicht mit dem verwendeten Belebungssystem in Verbindung bringen.
Eine ganzheitliche Kenntnis über das Lebendige Wasser erklärt also nicht nur den vielfältigen inneren Zusammenhang des Lebens selbst – im Sinne eines funktionierenden Stoffwechsels mit all seinen positiven Effekten auf unseren Körper – sondern fördert auch Bewusstsein. Wenn wir erkennen, wie diese Natur seit Ewigkeiten ‚ökonomisch und zugleich ökologisch‘ funktioniert, können wir durch wachsende Selbstverantwortung den Übergang in diese Neue Zeit weit einfacher durchführen. Angstmache ist für die neue Zeit der schlechteste Begleiter. Die Natur ist und war immer schon einfach, wenn wir das kapieren, brauchen wir sie für die Neue Zeit nur zu kopieren…
Die obige Zusammenfassung unterstützt den Paradigmenwechsel in der Wasserforschung und ist ein Baustein für die Neue Zeit. Sie fordert Selbstverantwortung und Verantwortung auch für die Mitmenschen.
Nadeen AlthoffIn diesem Sinne eine Gute Neue Zeit!

(c) Nadeen K. Althoff

Freiberuflicher Getränkeentwickler sowie langjährige Wasserforschung. Entwicklung eines aufwertenden Homogenisationsverfahrens zur Konservierung von Früchten aller Art ohne Pasteurisation. Entwicklung eines naturkonformen Wasserbelebers als 1:1 Kopie aus der Natur… als einfache Zukunftstechnik für alle flüssige Medien. Internationaler Bio’Fach-Preis für Bio-Kombu’Cha Getränke. Div. Veröffentlichungen sowie Vorträge zum Thema ‚Lebendiges  Wasser‘ (DGEIM, VHUE etc.). Eutonie und Yogalehrer.

Kontakt:

Zwischen den Wegen 27
D-88696 Owingen-Bodensee
Hy. o178-9629425
Tel.07551-9472111
www.Bormia.de
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[30] Beim direkten Vergleich ist zu beachten, dass die Temperatur gleich und die Gefäße identisch sein müssen.
[31] Untersuchungsergebnisse liegen vor, sprechen Sie mich diesbezüglich an.
[32] Siehe Dr. rer. nat. P. Augustin: „Das biologische Wasser ist die Quelle des Lebens“, Berlin, raum&zeit, 1996, Heft 80, auch www.dichtes-Wasser.de sowie http://www.dichtes-wasser.de/diewasseroberflaeche/index.html
[33] Nullpunktenergie wird in der Einweihungslehre als göttliche Energie bezeichnet. D. h. sie tritt nur in einem ausgewogenen Moment auf, da also, wo Materie (Chemie) und Physik (Struktur gebendes Moment = Geist) gleichverteilt und gleichberechtigt auftreten. Diese Erklärung impliziert, dass Materie/Chemie und Geist/Physik nur zusammen Lebenskräfte,  bzw.  Nullpunktkräfte entstehen lassen und durch Kooperation erzeugend, bzw. steigernd sind. Das wird z. B. im Zeugungsakt deutlich: Das Männliche (Spermium) und das Weibliche (Ei) geben sich als eigenständige Kraft auf, um das neue Leben, d.h. das Kind zu erzeugen. Das entspricht einer Potenzierung des Energiemomentes hin zur Nullpunktenergie und Kolloidbildung, um das neue Leben zu ermöglichen. Die Nullpunktenergie ist – nicht nur symbolisch – der Mittelpunkt eine 3dimensionalen Lemniskate, die sowohl die Rechts- als auch die Linksdrehung in der Mitte neutralisiert (Bild 4)

[34] N. K. Althoff, „Lebendiges Wasser – erforderliche Basis für eine optimale Grundgesundheit! Oder: Die Auflösung der Dualität im Trinkwasser„, Co’Med Juli 2012,
[35] Kolloide sind organische Stoffbildungen mit feinstem Materiekern und einer Energiehülle mit energetischer Polarität.
[36] Mir ist bekannt, dass bisherige Definitionen der Entstehung der Nullpunktenergie vielfältig anders sind. Ich halte diese hier für die einzig richtige, da sie nicht einem theoretisch wissenschaftlichen Konzept, bzw. Modell entspringt, sondern eine direkte Ableitung aus, in der Schöpfung angelegten Naturgesetzen!
[37] N. K. Althoff, Raum&Zeit 172/2011, „Wasserbelebung mit Herz; Rechts- und Linksverwirbelung im Herz wie im Blut, S.50ff
[38] W. Hacheney, www.wilfried-hacheney.de/organische-physik.phtml
[39] Hier sei ausdrücklich darauf hingewiesen, dass fast alle Trinkflüssigkeiten, durch technische Manipulationen in der Herstellung, in ihrer Flächenqualität, Bewegungsdynamik (kinetische Energie) und elektrischem Potenzial, größtenteils reduziert sind. Konkret mehren sich die Hinweise, dass die meisten Stoffwechselkrankheiten auf diesen Qualitätsverfall zurückzuführen sind, da der Organismus – insbesondere das Herz – erhebliche Anstrengungen zur Kompensation leisten muss. Der Organismus bekommt nichts und muss zusätzlich leisten… das ist nicht der Sinn der Nahrungsaufnahme. Die Folge davon ist, dass z. B. stumpfes totes Leitungswasser nicht gerne, und damit fast immer zu wenig Wasser getrunken wird. Die ‚Geldrollenbildung‘ im Blut ist immer ein Hinweis auf Dehydrierung des Körpers.

[40] Leitungswasser wird i. d. R. durch übermäßige Transportdruckbelastung von mind. 4 Bar energetisch zerstört. Die Deformation beginnt ab ca. 2,5 Bar Druck. Unsere Mineralwässer entstammen größtenteils keinen artesischen Quellen mehr, sondern sind gebohrte Tiefenbrunnen, da die Quellen bei schonungsloser Ausbeutung versiegen. Sie werden als unreife Wässer definiert, da sie häufig technische Reinigungsprozesse (z. B. bei Rost-, Schwefel-, Mangan- etc. Ansammlungen) durchlaufen müssen, werden, damit sie in der Flasche nicht umkippen mit Kohlensäure (Konservierungsmittel) oder UV behandelt. Diese Behandlungsmethoden reduzieren die ohnehin unreife Wasserqualität weiter und belasten den Organismus.
[41] N. K. Althoff, Co’Med, 3/2014, S. 34 ff. „Die Schadstoffbelastung unseres Trinkwassers und ihre Folgen“, Weg von der Angst, hin zu einer nüchternen Realitätsbetrachtung! Dieser Artikel behandelt dieses Thema ausführlicher als hier möglich. Auf Anfrage kann ich die Artikel unter nadeen@Bormia.de zusenden.
[42] ‚Natur kapieren, Natur kopieren‘ ist der Kernsatz aus den Arbeiten von Viktor Schauberger. Man behauptet bei fast allen Wasserbelebungssystemen, dass man die Arbeit von V. Schauberger im System berücksichtigt hat. Wenn man aber genauer nachfragt, wird man dem Fragenden zumeist Antworten schuldig bleiben, ob es sich nur um die Links- oder die Rechtsverwirbelung handelt oder evtl.  um beide Richtungen. Zumeist findet nur eine einseitige Richtung Anwendung, was als nicht naturkonform zu interpretieren ist. Auch kann man nicht davon ausgehen, dass eine halbe Umdrehung im Rohr durch das das Wasser fließt, schon eine Verwirbelung ist. Es handelt sich dabei weder um ein Verständnis noch um das Verwenden der Erkenntnisse von V. Schauberger. Ebenso finden in fast allen Wasserbelebern keine naturrhythmische Verwirbelung statt, die Wasser aus sich heraus stabilisiert. Die erzeugten Stabilitäten werden fast immer durch unnatürliche aber dominierende Krafteinwirkung erzeugt. Diese Behandlungsmethoden korrespondieren nicht mit dem Körperorganismus und erzeugen latente Stoffwechselprobleme, die i. d. R. nicht auf das Wassersystem zurückgeführt werden. Die Veränderungen am Wasser werden vielfach als Qualitätsmehrung interpretiert. Hier eine kurze Rechnung zur einfachen Verdeutlichung: Wenn ich bei einem Trinkwasser Nullpunktenergie erreichen möchte, das Wasser selber aber auf der Bewertungsskala auf -100 liegt und ich +50 bewirke… habe ich immer noch -50… statt ein Nullpunktwasser.

Veröffentlichung NeuZeit-Magazin Mai 2014 (Teil I) und Juni (II)

(c) Nadeen K. Althoff

 

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