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Aronia Beere ~ P. Neumayer / B. Funfack

Aronia Kleine Beere – große antioxidative Kraft

Je kleiner die Beeren – umso kraftvollere Antioxidantien entwickeln sie, um sich vor schädlichen äußeren Einflüssen wie beispielsweise UV-Strahlung oder Krankheitserregern zu schützen.
Und in Sachen Antioxidanzien rangiert die kleine Apfelbeere auf Platz 1 – noch vor allen anderen Beeren- oder Traubensorten. Antioxidanzien, diese natürlichen Schutzstoffe können sogar Zellwände stabilisieren und die Aggressivität der so genannten Freien Radikale mindern. Diese aggressiven Teilchen macht man für den beschleunigten Zellalterungsprozess verantwortlich, und sie sind ursächlich an der Entstehung verschiedenster Krankheiten beteiligt.

Wissenschaftler fanden heraus, dass die Aronia-Beere in Punkto Heilkraft eine ganz besondere Stellung einnimmt. Denn Sie besitzt vergleichsweise hohe Mengen ganz bestimmter Antioxidantien, den so genannten Polyphenolen (Anthocyanidine) aus den roten Pflanzenfarbstoffen: sie spielen eine große Rolle in der Vorbeugung von Herz-Kreislauferkrankungen. Die stark antioxidative Wirkung macht den Aronia-Beeren-Saft natürlich auch zum idealen Anti-Aging-Trunk!

Übrigens, die Aroniapflanze ist kein exotisches Urwaldgewächs, sie wird in Plantagen auch in unseren Breitengraden kultiviert und Sie können sie auch bei sich im Garten und sogar in Kübeln anpflanzen.
Aus den Aroniabeeren lässt sich nicht nur Saft pressen, man kann die Beeren auch zu Mus, Marmelade oder Likör verarbeiten. Praktisch für eine Dreimontatskur ist der Aronia-Direktsaft in der 3-Liter-Saftbox mit Zapfhahn: die luftdichte Verpackung schützt die wertvollen Inhaltsstoffe der Aroniabeere und macht den Saft mindestens drei Monate haltbar. Aroniasaft schmeckt ähnlich lecker wie Traubensaft, ist jedoch nicht so süß. Als erfrischende Schorle ist es das ideale Getränk nach dem Sport.
Aroniasaft können Sie beziehen bei: www.sana-essence.de

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