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Kryon – Channeling April 2015

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Der (wahre) freie Wille ~ Kryon – Channeling April 2015

Seid mir gegrüßt liebe Freunde, ich bin Kryon vom Magnetischen Dienst. Ich komme so herein, wie ich es seit Jahren tat. Der Magnetische Meister ist hier zurzeit nicht so sehr aktiv, der Teil der Gruppe Kryon erledigt überwiegend andere Aufgaben in dieser Galaxie. Ich bin als der Teil der Gruppe Kryon, der stets der Bote war, geblieben. Ich bin seit Anbeginn der Erde hier im Dienst für Erde und Mensch. Und – es ist mir eine Ehre, dies weiterhin zu tun. Meine Unterstützung endet, wenn die neue Erde, die höher schwingende, mit der drittdimensionalen ganz verschmolzen ist. Ich höre die menschlichen Stimmen, die fragen, wann dies denn sei. Es ist ein ständig laufender Prozess. Es ist, wie, als würdest du langsam durch eine Tür gehen. Ganz langsam und auch vorsichtig, weil du gucken möchtest, was dich auf der anderen Seite erwartet. Dein Körpersystem ist eigentlich für ein Leben hier auf der Erde ausgerichtet. Du setzt vielleicht deinen Gang durch die Tür (in die höher schwingende Erde) sehr vorsichtig an. „Es könnte ja etwas Komisches oder gar Schlimmes passieren“, denkt ein Teil von dir, „besser, ich bin auf der Hut“. So gehst du wie in Zeitlupe durch die Tür in ein neues, feinschwingenderes Leben. Immer mit Bedacht und mit einem Blick zurück. Ich nenne es seit langem: Ein Leben mit einem Bein in der Dualität und mit dem anderen in der Multidimensionalität. Du lebst in deinem täglichen Leben mit all den Dramen um dich herum, und mit dem anderen Teil tapst du vorsichtig, oft auch ganz mutig in die Realität der 5. Dimension, wie ihr es nennt. Wir haben eine andere Sichtweise des Seins.

Ich pflegte auch seit langem zu sagen: Nichts ist so wie es scheint. Das möchte ich hier wiederholen. Wenn du durch die Tür guckst, hinein in den nächsten Raum, wie es dir scheint, dann hast du nur Vorstellungen, wie es dort sein könnte, in diesem Zimmer, das spannenderweise eine große Weite hat. Und du siehst um vieles herum noch Nebel, wie Schleier, die man erst einmal zur Seite schieben muss. Du erahnst nur, was dich drüben erwartet. Und manchmal – das kennst du aus den Kindertagen – setzt du, etwas ängstlich, mit zusammengekniffenen Augen einen großen Schritt nach vorn, du bist also drüben. Dann öffnest du kurz die Augen, siehst dann etwas, was du nicht so recht einordnen kannst, um dann schnell wieder den Schritt zurück zu machen. So lebst du wie bei einem Fluss auf zwei Ufern. Nur, wie ich immer gern vermittle: Es ist, als würde der Fluss immer breiter und es bereitet Schwierigkeiten, auf Dauer beide Ufer mit dem einen Bein zu beleben. Es zieht dich auf die andere Seite des Ufers oder der Tür in den neuen Bereich, der den Himmel auf Erden verspricht. So sagen zumindest die Weisen, die schon einen größeren Schritt mit ihren höher schwingenden Körpern taten, indem sie ihren irdischen Körper zeitweilig verließen, um drüben zu verweilen. Sie brachten Grüsse von zuhause mit zurück.

Ich möchte dich ermutigen, deine Reise durch die Tür, die Reise nachhause nun stärker anzugehen.

Keine Angst, deine Angehörigen und engsten Freunde werden dir erhalten bleiben, wenn es dein Wille ist. Sie werden lediglich spüren, dass du dich veränderst, denn du bist nicht mehr die/derselbe, wenn du mehr interdimensionale Luft schnupperst. Wir nennen diesen wunderbaren Vorgang: Verlichtung. Du verlichtest dich. Du nimmst immer mehr von der anderen Ebene in deinen Körper auf, du verfeinerst dich. Und – auf der höher schwingenden Ebene gelten andere physikalische, wenn man das so nennen möchte, Gesetze als hier, wo du auch noch schwingst. Dein Körpersystem ist deshalb, wie schon seit Jahren, in einem Transformationsprozess. Der geht immer weiter und weiter. Themen, die ihr als karmisch bezeichnet, sind vielfach schon losgelöst, du arbeitest jetzt an den Basisthemen. Das sind die, die dich überhaupt hierher lockten: Es sind die Themen mit irdischen Grundattributen, die es in den höheren Ebenen nicht gibt. Themen wie Sorgen um die Grundbedürfnisse, die da sind: Essen, Trinken, etwas zum Anziehen zu haben, in einer geschützten Unterkunft zu sein, einen heilen Körper zu haben und – das Wichtige „geliebt zu sein“, das sich durch die Suche nach einem Partner ausdrückt und damit auch oft der Vermehrung, der Entstehung weiteren Lebens verbunden ist. Der Aspekt der Trennung von Gott ist das Grundlegende, das dich in der Materie aufrecht erh(ä)ielt. Du hattest all die vielen Inkarnationen immer als Ziel im Auge, nachhause zu reisen. Nun bist du dabei, diesen Bereich zu füllen bzw. die Erfahrungen loszulassen. Du stellst fest, das die Grundbedürfnisse letztlich leicht zu befriedigen sind, wenn, das spürst du intensiv, du loslässt und davon ausgehst, dass der Gott, der du wirklich bist, für sich sorgen kann. Das ist nicht mit der dualistischen Seite zu verstehen, nicht mit dem Verstand, sondern mit dem Herzen. Du bist ein Schöpfergott, der die Welt der Materie kennen lernen wollte, sozusagen mit Haut und Haaren. Und – du vergaßest, wer du wirklich bist. Wenn man dieses Bein von der einen Uferseite immer mehr auf die andere Seite zieht, dann weiß man diese Tatsache ganz deutlich. Man spürt diesen Gott in sich, dieses Höhere Selbst ganz nah. Und es vermittelt einem, dass man sich keine Sorgen machen muss, dass alles da ist, was man braucht. Es ist nur so wichtig, dies auch zu glauben.

Ziehe dich öfter in eine tiefe Entspannung zurück, die dir den Kontakt zur dir selbst leichter macht und spüre diese Kraft und Liebe, die dir von dort geschenkt wird. Und du spürst sofort: „Ich muss mir keine Sorgen machen. All das, was mir Sorgen bereitet, ist irdisches Schmieröl, um hier das Leben am laufen zu halten, wie es halt in der Welt von Gut und Böse ist.“ Du weißt: das eine bedingt automatisch das andere. Man kann, wenn man hier lebt, nie nur die eine Seite leben. Auf Frieden folgt fast automatisch Krieg. So ist es hier. Und, daraus folgere gern, dass Frieden nur mit dem multidimensionalen Bein erreicht werden kann. Das wiederum ist mit dem anderen Bein in Verbindung und verlichtet ihn. So ist der Weltfrieden eine Sache, die von inneren heraus, aus den Herzen der Menschen entstehen muss, nicht am Reißbrett der Mächtigen, die wiederum ihr dualistisches Bein noch sehr massieren. Bei näherem Nachdenken macht das Sinn, oder?

So bin ich gekommen, um euch diese Sichtweise noch näher zu bringen. Vertraut doch bitte auf euren inneren Gott, dieses lichtvolle Wesen, das du wirklich bist. Vertraue, dass es für dich sorgt, dich immer zur richtigen Zeit an den richtigen Ort leitet, und dass das mit deinem Körpersystem geschieht, was nötig ist, um die Verlichtung fortzusetzen. Das eine oder andere Krankheitssymptom bricht sich immer noch bahn, um die alten Grundspeicherungen, wie oben erwähnt, zu löschen. Stück für Stück gehst du langsam durch die Tür ins Paradies. Ab und an klingelt es auch an einer anderen Tür, das erfordert deine Aufmerksamkeit für was auch immer, und du verlässt deinen Platz der himmlischen Pforte. Wenn dein irdischer Part dann erledigt, vielleicht sogar der Tag herum ist, erinnerst du dich wieder an die Tür, deine Pforte ins Licht, und du wagst wieder einen Schritt. Vielleicht liegst du abends im Bett und surfst in der „Goldenen Welle“, wie ich die Energie der Einheit gern beschreibe. Du lässt dich auf den Wellen in die Liebe von allem was ist tragen und löst möglicherweise auch die täglichen Schlacken der Dualität und die der alten Prägungen. In dieser „Goldenen Welle“ ist das Konzept des menschlichen Körpers, seine Blaupause gespeichert, sodass deine Zellen wissen, sie dürfen ein bisschen Luft von zuhause schnuppern und sich erinnern. Wenn du vielleicht eine Wirbelsäulenaufrichtung mit mir oder meinem Bruder Michael praktizierst, wirst du aufgerichtet und traust dich, dein Leben neu auszurichten oder dir deiner Schritte mehr bewusst zu sein. Du beginnst, deine Gedanken zu beobachten und ziehst vielleicht abends im Bett auch Bilanz, was du wo wann dachtest und damit etwas eingeleitet hast, das sich möglicherweise in Taten ausdrückte. So schläfst du ein und machst damit einen Schritt auf die andere Seite des Schleiers. Dort wirst du liebevoll begrüßt und besprichst Themen, Ideen für die neue Erde mit anderen, die ihren Körper verlassen haben und schlafen oder keinen irdischen Körper mehr bewohnen. Einige dieser Ideen nimmst du mit ins morgendliche Erwachen. Oder es tauchen im Laufe des Tages Ideen in dir auf, die du begeistert aufnimmst, oder auch noch zaghaft, weil sie Schritte beinhalten, die du dich vielleicht nicht zu tun getraust.

So übernimmt dein multidimensionales Bein langsam die Führung. Und trotzdem hast du immer noch ein Bein, das das tägliche Leben lebt, mit all den Facetten des Mensch-Seins. Und ein Aspekt taucht auch auf leisen Schritten immer mehr ins Rampenlicht: Der wahre freie Wille. Losgelöst von alten Prägungen, nachts in Zukunftsplanung und immer mehr mit dem Höheren Selbst in Verbindung, bist du dabei, dich wirklich frei zu entscheiden. Denn deine Prägungen aus der Vergangenheit, nach denen du dein Leben stets sekündlich aufgebaut hast, sind fort. Du bist fast wie ein unbeschriebenes Blatt und kannst tatsächlich neu und frei entscheiden, was du leben möchtest. Ist das nicht eine wundervolle Nachricht? Vergiss nicht: Vieles im Leben ist tatsächlich nicht so wie es scheint. Es lohnt sich tiefer in alles hineinzuschauen, was du erlebst oder was am Rande schon als Potential auftaucht. Die Frage wäre: Ist es ein alter Topf mit neuem Deckel oder formst du den Topf tatsächlich neu?

Ich wünsche ein tatkräftiges Durchschreiten der Tür. Es wartet soviel Neues auf dich, die Wunder, die du immer erhofftest, die ein leichteres Leben, viel Friede, Freude und möglicherweise auch Tatkraft mit sich bringen. Diese neue Welt verheißt immer mehr Verschmelzung mit dem Einen, dem Urschöpfer allen Seins. Der Wunsch eines jeden Wesens ist die Reise nach Hause.

Ich bin in tiefer Liebe und Verbundenheit

KRYON

Empfangen von Barbara Bessen im April 2015. Dieser Text steht zur freien Nutzung zur Verfügung. Änderungen des Textes sind nicht erlaubt.

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