Selbsthilfe - Übungen

Die Magie des Aufräumens – der optimale Weg

unterhosen-waescheleine-trousersDie Magie des Aufräumens – der optimale Weg

Es war wieder einmal an der Zeit. Ich hatte wieder das Gefühl, das es ansteht, Schränke, Schubladen, Kommoden und Co. aufzuräumen und Dinge auszumisten. Ich nenne es immer „Tabularasa machen“. Meist habe ich es 1-2 x jährlich. Und dann führt für mich kein Weg vorbei – es muss dann einfach sein. 🙂
Dieses „Tabularasa“ machen hat für mich etwas Magisches und Befreiendes. Auch wenn ich an dieser Stelle betonen möchte, dass ich damit nicht den Minimalismus meine. Das ist nicht meins.
Warum habe ich dieses Gefühl mehrmals im Jahr? Im Laufe eines Jahres sammeln sich gerne immer wieder gerne Sachen an – von Fehlkäufen bis hin zu „eigenwilligen“ Geschenken. Wer es ein-/zweimal „richtig“ gemacht hat, dem fällt es die Folgemale leichter. Und es geht auch schneller.

Gründe zum Aufräumen und Ausmisten
Gründe zum Ausmisten und aufräumen gibt es viele. Angefangen von: kein Platz mehr in den Schränken bis hin zum Umzug.
Bei mir sind es jedoch die Aspekte der energetischen Reinigung, Platz für Neues schaffen und sich von Dingen trennen, die nicht mehr zu mir passen. Dazu aber später noch mehr. 
Als positiver „Nebeneffekt“ erstrahlen dann natürlich auch die Schränke und Regale in neuem Glanz und sind picobello sauber und aufgeräumt. 

Der passende Zeitpunkt
Genauso zahlreich wie die Gründe, sind auch die möglichen Zeitpunkte. Ob es beim Großputz im Frühjahr ist, oder kurz vor den Rauhnächten – oder einfach zwischendurch… 
Optimal ist es, wenn mir ganz einfach danach ist. Das kann auch eine veränderte Lebenssituation sein. Mein Gefühl sagt mir recht schnell, wann es passt oder angebracht ist.
Grundsätzlich ist es natürlich schöner diese Aktion in der kälteren Jahreszeit zu machen und nicht bei 35 C im Haus oder Wohnung zu schwitzen.

Die optimale Vorgehensweise
Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, wie man am effektivsten voran geht. Für mich erprobt hat sich: von oben nach unten – sprich vom oberen Stockwerk bis in den Keller. Symbolisch betrachtet fällt dann der Dreck von oben nach unten und kann abschließend unten bereinigt werden. Und dann natürlich von Zimmer zu Zimmer.
Anfangs dachte ich, ich müsse alles in einem Rutsch schaffen. Das ist jedoch fast schon ein Ding der Unmöglichkeit – zumindest ohne mich selbst dabei in unnötigen Stress zu versetzen. Ich nehme mir also Zimmer für Zimmer vor und schaue, wie weit ich an einem Tag komme. Der Rest folgt dann an Tag 2 und 3… 

Notwendige Utensilien
Neben einem Putzeimer und Putztücher stelle ich auch immer folgendes parat:
3 verschiedene Mülleimer (für Papier-, Plastik- und Restmüll)3 große Kisten für:
• wird verschenkt
• kommt auf den Sperrmüll
• wird über diverse Plattformen im Internet verkauft

Ganz wichtig hierbei ist:
Bitte diese 3 Kisten umgehend (!) ihrer Bestimmung zuführen. Es bringt wenig, wenn diese dann plötzlich im Keller landen und dort ihr Dasein fristen.
Sperrmüll im Vorfeld zu bestellen ist bei mir schwierig, da ich angeben muss, was dabei ist und abgeholt werden soll. Die Benachrichtigung erfolgt also sofort, wenn alles von oben bis unten durch ist.
Die Kisten mit den Sachen, die zu verschenken sind, gehen auch umgehend „weiter“. Entweder ich bringe sie auf den Werkstoffhof, der bei uns eine entsprechende Second Hand Einrichtung hat, oder ich weiß, wer aus meinem Bekanntenkreis was gebrauchen kann.
Und auch der Verkauf im Internet wird direkt am Folgetag angeleiert. Also hier nochmals einige Stunden für einrechnen.

Auf den Schränken, in den Schränken, unter den Schränken
Es ist fast schon unglaublich, wo sich Dinge überall ansammeln können. Etwas Geschirr in dem Schrank, etwas in dem dort drüben. Einige Schals im Kleiderschrank, einige im Flur in der Garderobe. Einige Bücher im Bücherschrank, einige im Wohnzimmer… Dem Ideenreichtum sind wahrlich keine Grenzen gesetzt.
Hier heißt es, sich also erst mal einen Überblick zu verschaffen, was sich wo befindet, und diese gleichartige Dine dann erstmal zusammenzustellen.
Zum Beispiel haben nun bei mir sämtliche Gartenbücher ihren Platz im Regal im Wohnzimmer (also Nähe des Gartens), Romane und sonstige Sachbücher in meinem privaten Büro im Bücherregal. Das hat reine Platzgründe. Die Schals zum Beispiel verteilten sich auf: dekorative Schals im Kleiderschrank, Schals für den Winter in der Garderobe. Und so weiter. Macht euch selbst einen Plan, wie ihr wo was verstaut.

Ans Eingemachte
Kommen wir nun zum Ausmisten – also ans „Eingemachte“. Nehmt wirklich alles (!) in die Hand und betrachtet es aus verschiedenen Aspekten. Spürt, was diese Dinge mit euch machen, wie sie sich für euch anfühlen.
Und dann schaut:
• gefällt mir das – dann bleibt natürlich
• gefällt mir nicht (mehr) – sofort ab in die entsprechende Kiste!

Und jetzt kommt das „könnte doch vielleicht bleiben“ 🙂 . Das ist das schwierigste. Leicht verfällt man in den Trott es wieder zurück an den alten Platz zu räumen. 
Sobald ihr euch aber Fragen stellt oder Sätze denkt wie: 
„Aber es war doch mal teuer“ – weg
„Es war doch mal ein Geschenk von der verstorbenen Tante“ – weg“
Ich passe bestimmt irgendwann mal wieder da rein“ – weg
„Ich könnte es irgendwann mal wieder gebrauchen“ – weg. Wenn es mehrere Jahre unbenutzt rumstand ist es eher unwahrscheinlich, dass ihr es irgendwann mal wieder benutzt.

Macht euch vielleicht beim ersten Mal eine Liste mit ähnlichen Fragen und Sätzen und habt diese zur Hand.

Wenn ihr aber Dinge in der Hand habt, die euch ein Lächeln ins Gesicht zaubern, dann behaltet es!
Sobald ihr hiermit fertig seid, reinigt die Schränke und Regal und räumt es passend wieder ein. Am besten, gleichartiges, zu gleichartigem.
Es ist ein wundervolles und magisches Gefühl, wenn ihr damit fertig seid!
Ihr habt euch dadurch ganz bewusst für die Dinge entschieden, die euch umgeben! 🙂

Übrigens:
Vergesst nicht, euch danach zu belohnen. Mit einem leckeren Essen, einem guten Glas Wein, einem Vollbad… – was euch selbst besonders gut gefällt.
In meinem nächsten Blog geht es um das energetische Reinigen von Dingen – auch wichtig 🙂

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