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Reisebericht ~ Madeira ~ Atlantis lässt grüßen

Unsere Einwöchige Madeirareise im Mai 2013

Atlantis lässt grüßen!

Madeira ist wirklich eine beeindruckende Blumeninsel, wie es oft beschrieben wird. So üppige Vegetation und Pflanzenarten habe ich bisher nirgendwo anders gesehen. Und schon beim ersten Schritt auf die Insel war die Energie von Atlantis, dem untergegangenen Kontinent, spürbar. Die geistigen Freunde bestätigen längst bekannte Vermutungen: Madeira ist ein Rest von Atlantis. Aber der Reihe nach: Wir sind am Samstag, den 25.5. individuell angereist. Man kann das über Düsseldorf, München, Zürich und Wien, dann direkt oder über Lissabon. Unser Hotel hatte ich mir ein Jahr vorher schon angeschaut. Die Unterkünfte unserer Reisen sind sehr unterschiedlich, mal sehr abgeschieden und individuell oder Hotels, die zentral liegen und auch andere Gäste aufnehmen. Ich liebe diese Vielfalt, es ist immer anders und doch immer gut. Man muss einfach experimentieren, um die Vielfalt kennen zu lernen. Auf Lesbos waren wir beispielsweise in einem sehr persönlich geführten Seminarhotel die einzigen Gäste. Unser Hotel auf Madeira, übrigens unter deutscher Leitung, eine Familie die vor gut 50 Jahren dort ihr Domizil aufschlug, war größer, dennoch sehr gemütlich. Der Clou war unser Seminarraum, er lag direkt mit einer Terrasse am Meer mit einem tollen Blick.

Wie auf allen Seminarreisen liegt der Fokus auf innerer Arbeit. Das heißt, wir sind täglich im Seminarraum zu unterschiedlichen Zeiten und hören Channelings, machen innere Reisen, erfahren im Liegen auf Matten Heilungssitzungen und lernen selbst, mit unseren eigenen höheren Anteilen und den geistigen Helfern zu kommunizieren. Das ist in der heutigen Zeit der hohen Energie allen Menschen möglich, davon bin ich überzeugt. Die geistigen Freunde sprechen immer von der reinen Absicht, die ausreichend ist, um sich geistig selbst gut zu verbinden. Ich freue mich immer sehr, wenn ich bemerke, wie verhältnismäßig leicht es geworden ist in den letzten zehn Jahren – so lange mache ich diese Seminare schon – in diesen geistigen Kontakt zu kommen. Es ist durch die hohe Energie auf der Erde, die aus dem Zentrum der Galaxie durch das abgeschwächte Magnetgitter zu uns kommt, sehr viel leichter als noch vor fünf Jahren. Wir haben also alle die Möglichkeit, so unser Leben anders und auch leichter zu gestalten. Wir lösen in diesen Seminarsequenzen auch alte Muster und Prägungen auf. Das können beispielsweise Ängste vor Wasser oder Feuer sein oder Prägungen und Erlebnisse aus der frühen Kindheit, die schmerzhaft waren und vieles mehr. Und auch Dinge und Erlebnisse, die in unserem Emotionalkörper schon aus anderen Leben gespeichert sind. Früher brauchte man für solche Transformationen viel Zeit, oft therapeutische Hilfe. Heute kann man, eben durch die reine Absicht gut an sich selbst arbeiten, um sich zu klären und den Weg in die Freiheit, wie der aufgestiegene Meister Saint Germain gern sagt, zu gehen.

Wir hatten auch gleich am ersten Abend unsere erste Zusammenkunft, lauschten Saint Germain und konnten ihn vor unserem inneren Auge auf einer kleinen Reise kennen lernen  Er hat uns übrigens die ganze Reise über intensiv begleitet. An allen Tagen sprachen die Meister durch mich und leiteten uns an zu eigener innerer Arbeit.

2_MadeiraAm zweiten Tag hatten wir unseren ersten Ausflug, eine kleine Rundreise zum westlichen Teil der Insel. Madeira ist sehr gebirgig.

Der Busfahrer erzählte, er mache dies schon sehr lange, da brauche man Erfahrung, denn die Wege sind schon sehr kurvenreich und steil. Bis zum Beitritt Madeiras in die EU gab’s nur schmale Küstenstrassen an den Berghängen, die die Menschen von einem Teil der Insel in den anderen brachten. Dafür brauchte man oft einen halben Tag, weil man langsam fahren musste, um nicht zu kollidieren oder abzustürzen. Jetzt gibt es eine Autostrada durch die Berge und man kann die Insel leichter durchqueren. Madeira ist keine große Insel. Man kann an einem Tag gut den einen Teil der Insel ein bisschen kennen lernen. So fuhren wir durch viele kleine Örtchen hinauf auf einen hohen Punkt der Insel, wo man eigentlich einen wunderbaren Blick hat. Aber leider war es neblig und regnerisch. Wir fuhren weiter und landeten unter anderem an einem herrlichen Ort, Porto Moniz, wo wir die bekannten Lava-Becken besichtigen konnten, wo man – wenn es etwas wärmer ist – schwimmen kann.

Wir hatten übrigens die ganze Woche über keinen ganzen Sonnentag, es war immer durchwachsenes Wetter und man konnte gut eine Jacke über dem T-Shirt tragen. So war das Wetter hier nie, sagen die Einheimischen, es müsste eigentlich sonnig und warm sein. So ist der Wandel auch hier deutlich zu spüren. 

Für uns alle war sehr deutlich der untergegangene Kontinent Atlantis fühlbar. Saint Germain hat uns auch gleich am ersten Tag tief in diese Energie hinein fühlen lassen. Und wir hatten auch in inneren Reisen einen tiefen Kontakt zu Atlantis und konnten uns dort selbst erleben. Wie es immer so ist: keine Seminargruppe ist zufällig beisammen. In dieser Runde waren alle alte Atlanter. Sehr spannend. Wir erfuhren übrigens auch den sehr intensiven, weiblichen Teil von Saint Germain. Darüber sprach er auch ausführlich. Komisch war das schon, denn wir nehmen ihn ja oft eher kraftvoll männlich war. Wir durften auch eine Heilung der alten Atlantisenergien erfahren. An uns selbst und sicherlich auch kollektiv. Denn alles, was wir auf Reisen und natürlich generell transformieren, ist für das kollektive Feld, weil wir alle eins sind.

Am Mittwochmorgen stand noch eine Bootsfahrt auf dem Programm mit einer Delphinsichtung. Es waren tatsächlich Delphine ganz nah bei uns. Das war eine sehr intensive und natürlich auch individuelle Erfahrung. So manch einer von uns erlebte viel in sich und verbrachte den Rest der Fahrt schweigend versunken… 

Auf so einer Reise bleibt natürlich auch Zeit für eigene Erkundungen. So gab es zwei freie Nachmittage, die meist dazu genutzt wurden, das nicht weit entfernte Funchal, die Hauptstadt Madeiras – zu erkunden. Eine sehr reizvolle Stadt. Man hat das Gefühl, hier ist die Zeit – sehr angenehm übrigens – ein bisschen stehen geblieben. Es gibt noch mehr zu erfahren, zum Beispiel einige alte Herrenhäuser auf der Insel aus der Zeit der englischen Besatzungszeit. Die meisten sind Hotels geworden und haben oft einen wunderbaren Garten. Meistens darf man den auch als Nichtgast anschauen. Überall auf Madeira findet man herrliche Blumen, wie wilde Hortensien und andere uns oft nicht so bekannte Pflanzen.

Für mich persönlich war ein weiterer Höhepunkt unsere zweite Rundreise, die uns den anderen Teil der Insel zeigte. Der ist sehr ursprünglich. Der Bus kurvte wieder an schmalen Hangstrassen, wo links und rechts ein urwaldähnliches Gebiet sich uns zeigte. Man fühlte sich zurückversetzt in andere Zeiten oder auch in Filme wie Herr der Ringe. Letztlich, wenn man noch tiefer in sich selbst schaute, waren es Erinnerungen an Atlantis. 4_MadeiraViele von uns waren in sich versunken und genossen diese Stimmungen. Wir besuchten nicht sehr belebte kleine Küstenörtchen, gingen durch Lorbeerwälder und bewunderten die Levadas, Bewässerungsgräben, die die gesamte Insel durchziehen. Sie sind sehr alt, und sogar oft noch in Betrieb. So etwas gibt es auf dem Festland nur noch wenig. So hatten wir überall ein Wasserrauschen in den Ohren. Ob an der Küste oder hoch oben in den Bergen, auch durch Wasserfälle oder eben durch diese Levadas, zeigte uns das Wasser seine Kraft. Der Abschluss dieser Ausfahrt war eine Fahrt auf den höchsten Punkt der Insel. Wir fuhren erst durch eine Nebelwand, und es war nicht sicher, ob die sich ganz oben lichten würde. Das weiß man nie vorher, wurde uns von unserem sehr kompetenten Reiseführer Marco berichtet. Aber dann – als hätte Saint Germain es für uns gerichtet – rissen die Nebel auf, und wir hatten einen wirklich himmlischen Blick. Dort gab’s ein besonderes Channeling von Saint Germain.

Wir hatten übrigens an einem Abend auch ein Channeling mit einer anschließenden Reise nach Atlantis in den Heiltempel von Poseidon, der alten Hauptstadt. Wir erfuhren, dass zu den Glanzzeiten viel mit Pflanzen und ihrer Heilkraft gearbeitet wurde. Dazu gehörte auch die Kraft der Lorbeerbäume. Und die sahen und fühlten wir eben auf dieser Wanderung. Welch wunderbare Synchronizität!

Unser letzter gemeinsamer Abend krönte ein schönes Abendessen in einem hauseigenen Restaurant mit kleiner Terrasse und Blick aufs Meer. Das Wetter war etwas milder und wir konnten draußen sitzen. Ein letztes Channeling war dann unser Abschied.

Ich glaube sagen zu dürfen: „Liebes Madeira, es hat uns gefallen hier zu sein – und wir kommen sicher wieder!“ 

Es gibt übrigens auf der Internetseite unter „Reisen“ Fotoimpression, wer mehr von unserer(n) Reisen sehen möchte.

Und hier noch ein Dankeschön an alle, die dabei waren: Es war wundervoll mit Euch! 

(c) Barbara Bessen

www.barbara-bessen.com

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