Reiseberichte

Reisebericht ~ Mount Shasta/Nordkalifornien im Sept. 2014

Mount_Shasta_2014_Foto1Berg Mount Shasta ~ Auf den Spuren der legendären Lemurier

Vom 7. bis zum 20.09.2014 wandelten wir auf den Spuren der legendären Lemurier. Alte Überlieferungen besagen, dass im Inneren des Berges Mount Shasta seit dem Untergang von Lemuria vor rund 50.000 Jahren ein Teil der damaligen Menschheit in diesen Berg gegangen ist. Unter anderem, um die Entwicklung der Menschheit zu beobachten, auch um uns behilflich zu sein, in diesem Zyklus der Erde, uns zu einem kosmischen Menschen zu entwickeln. So leben diese alten Brüder und Schwestern nun seit langem dort, haben sich auch weiterentwickelt, stehen aber auch immer wieder an unserer Seite, wenn es um neue Erkenntnisse bezüglich unserer Bewusstseinserweiterung geht. Auch um wissenschaftliche Neuerungen zu unterstützen, auch kritisch zu beäugen und uns dies zu vermitteln. Viele Bewohner, die am und im Gebiet Mount Shasta leben, haben diese Lemurier gesehen und mit ihnen gesprochen. Wenn man als Besucher aufmerksam dort Menschen beobachtet, die einem begegnen, sieht man schon den einen oder anderen, der besonders durch seine klaren Augen, das fast durchscheinende Gesicht und die außergewöhnliche äußere Erscheinung hervorsticht. Das lässt sich schwer in Worte fassen. Damit will ich nicht beschwören, dass ich/wir dort Lemurier gesehen haben, dennoch bin ich persönlich sicher, es waren welche dabei. Besonders eine Person ist mir im Gedächtnis. Ich meinte, ihn als einen Besucher des inneren Berges zu erkennen, er lächelte so offen und klar, als würde er meine Gedanken lesen können. Wie dem auch sei, unsere Reise war recht spektakulär und ganz besonders – für jeden von uns. Einige meinen sogar, mit dem äußeren Auge ein Ufo gesehen zu haben… Ob uns das äußere Auge getäuscht hat? Mein Herz sagt: Nein. Mein Verstand ist da zögerlich. Aber wir sollen ja bekanntlich immer mehr auf unser Herz hören.

Mount_Shasta_2014_Foto2Die Anreise nach Amerika ist immer wieder eine Herausforderung, ich empfinde es so. Ein langer Flug, schlafen können wenige, und besonders die Einreise in Amerika ist sehr anstrengend. So viele vermeintliche Terroristen kann es wirklich nicht geben… Unsere Weiterfahrt, einige fuhren schon eher und hatten einen Leihwagen, ging in einem kleinen Bus weiter. Wir fuhren noch gut fünf Stunden von San Fransisco nach Mount Shasta. Es gab viel zu sehen, aber die meisten von uns waren doch sehr müde. Uns standen während der ganzen Reise fünf Leihwagen zur Verfügung. Damit sind wir in Grüppchen unterwegs gewesen. Oft mit gemeinsamer Absprache bezüglich der Ziele, einiges wurde individuell unternommen. So hatten alle die Möglichkeit, sich das anzusehen, was sie interessierte. Wir wohnten im Hotel Best Western Tree House, direkt im Ort Mount Shasta. Das hat den Vorteil, man ist mitten im Ort und kann auch mal einen Cafe trinken, wo man möchte oder einfach bummeln. Es gibt einige Geschäfte mit unzähligen wunderbaren Kristallen, spirituellen Bücher und anderen Dingen, die Menschen bewegen, die sich auf den Weg des Erwachens begeben.

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Die Einwohner sind sehr offen und freundlich, wie generell die Kalifornier. Mount Shasta ist allgemein auch ein Ort zum Wandern oder Skifahren im Winter. Da Amerika sehr groß ist, auch Kalifornien ein weites Gebiet umfasst, ist nie das Gefühl da, es wird eng. Es verteilt sich. Wir haben manchmal auf unseren Exkursionen stundenlang niemanden getroffen, wenn wir auf abgelegenen kleinen Wegen unterwegs waren. Wo gibt es das noch in Europa?! Dieses kalifornische Land ist sehr beeindruckend und wirklich eine Reise wert.

Mount_Shasta_2014_Foto3Zu dieser Zeit war es sehr trocken, so wie seit fünfzig Jahren nicht mehr. Es gab dort mehrere kleine Brände, aber auch einen großen: unser Nachbarort Weed hat bei einem Brand hundert Häuser verloren. Auch hier macht sich der Wandel bemerkbar. Wir spürten diese Trockenheit deutlich an unseren Schleimhäuten und dem Drang, viel zu trinken.

Wenn man den Mount Shasta besucht, kann man davon ausgehen, dass man in ein anderes Feld eintritt. Ein sehr hoch schwingendes Feld, das man gern als Kraftplatz beschreibt. Es wird gesagt, dass Mount Shasta der 12. der weltweit stärksten Kraftplätze ist, es gibt 13 insgesamt. Man kann sicher sein, wenn man sich auf so eine Reise begibt, dass man vorher geistig „bearbeitet“ wird. Einige von uns berichteten, dass sie es spürten, auch durch schlechtes Schlafen oder eine Schwere, so als würden sie transformiert, erleichtert, und dass sie einiges losließen. Die meisten von uns waren sehr freudig erregt, nicht nur, weil wir verreisen, sondern weil sich dieser Platz auch sehr heimatlich anfühlt. Wir erfuhren auch später von Saint Germain, dass wir alle alte Lemurier sind. Das erklärt vieles.

Mount_Shasta_2014_Foto4Doch der Reihe nach. Wir bezogen unsere Zimmer im Hotel und brauchten eine Weile, um anzukommen. Die Anreise ist nicht unerheblich, und eben die Umarbeitungsvorbereitungen machten sich bei uns bemerkbar. Am nächsten Tag trafen wir uns im Seminarraum, der uns an einigen Tagen zur Verfügung stand. Wir wollten also nicht nur die Umgebung mit dem äußeren Auge kennen lernen, sondern auch mit dem inneren. Fokus war der Kontakt zur geistigen Welt. Das geschah durch Channelings meinerseits. Wir hatten außerdem die Möglichkeit, Heilsitzungen von Adama, Hohepriester von Telos (Ort im Inneren vom Mount Shasta) zu bekommen. Das war sehr hoch schwingend. Kryon hat gesprochen und uns in die Goldene Welle gehoben. Erzengel Michael schenkte uns eine Wirbelsäulenaufrichtung. Und wir machten innere Übungen, Visualisationen und Kommunikationen mit geistigen Freunden. Und wir wollten diese hohe Energie, die uns zur Verfügung gestellt wurde, auch nutzen, um unsere Verbindung zum Höheren Selbst zu stabilisieren und haben das Kommunizieren geübt. Ich hoffe, dass alle sehr gestärkt nachhause gefahren sind und von nun an das Höhere Selbst im Alltag zurate ziehen. Das war mein persönlicher Wunsch für alle, weil ich weiß, wie viel leichter das Leben sein kann, wenn man sich immer mehr mit dem Höheren Selbst verbindet und ihm die Führung überlässt.

Saint Germain hat uns federführend auf dieser Reise begleitet. Er erzählte viel von dem Leben im Inneren des Berges, von unserem Aufstieg hier auf diesem Planeten, zahlreiche Botschaften, die auch speziell auf diese Gruppe ausgerichtet waren. Denn gehen wir einfach davon aus, dass Saint Germain genau wusste, was jeden Einzelnen von uns bewegt, und wo es im Alltag stockt. Wir hatten die Gelegenheit, alle unsere Alltagsthemen hier in dieser hohen Energie zu beleuchten und um Hilfe zur Klärung oder zur höheren und weiseren Sicht zu bitten, damit wir dies im Alltag umsetzen können. Ich persönlich fand die Energie, die uns zur Verfügung gestellt wurde, so hoch wie nie. Wenn man an so einem kraftvollen Ort Botschaften der geistigen Freunde und ihre Kraft weitergibt, dann hat man das Gefühl, sie stehen direkt neben einem. Oder noch besser ausgedrückt, man fühlt sich intensiv in einem Feld mit ihnen. Das ist schon sehr beeindruckend. Und ich fühlte mich, das ist vielleicht noch interessant, nicht in einer Seeligkeit, sondern eher in einer Leere. Das erstaunte mich nicht, denn ich hörte schon oft, dass ein Eintauchen in das große Feld von allem was ist, eines in die große Liebe ist. Und entgegen unserer Vorstellung ist die Leere ohne Gefühle. Sie ist einfach. – Ein Teilnehmer, Manfred Gass, schenkte uns zwei Vorträge über die wissenschaftliche Sicht der Entwicklung des Universums. Sehr interessant!

Mount_Shasta_2014_Foto5Die ganze Zeit über gingen wir durch starke Prozesse, manchmal waren wir auch müde. Viele von uns schliefen tief und lange. Das zeigt tatsächlich, wir waren in „Bearbeitung“.

Die Umgebung von Mount Shasta ist wirklich wunderschön. Es gibt so viel zu entdecken. Auf unserer Internetseite sind Fotos von der Reise zu sehen. Das Besondere an dieser Zeit ist, dass wir durch unseren Fokus und unsere reine Absicht die Möglichkeit haben, intensiv in Fotos und damit in das Geschehen einzutauchen. Wir sind ja nicht voneinander getrennt, sondern letztlich alle eins. So kann jeder an den Erfahrungen des anderen teilhaben. Probieren Sie das doch einmal. Ich hatte vor der Reise auf Facebook auch dazu eingeladen, im Geiste mitzureisen und sich in die hohe Energie einzuschwingen. Einige haben mir berichtet, dass sie besondere Erfahrungen hatten. Wir sind wirklich nicht voneinander getrennt. Das gilt natürlich nicht nur für diese wunderbaren Reiseerlebnisse, sondern auch für die Geschehnisse in den Kriegsgebieten. Je mehr wir uns für unsere Interdimensionalität öffnen, desto mehr verschieben sich die Illusion Zeit und Raum: Wir sind überall gleichzeitig.

Mount_Shasta_2014_Foto6So sind wir viel herumgefahren, waren in den Wäldern und oben auf dem Mount Shasta. Dort sind wir öfter abends gewesen, um den Sternenhimmel zu betrachten, der – außer bei Vollmond – wirklich bombastisch ist. Wir hatten auch eine Begegnung auf dieser Ebene am Sternenhimmel mit einem Ufo. Wir wurden eingeladen, uns in einem Raumschiff umzusehen und sind mit dem Bewusstsein dorthin gereist. Eine sehr außergewöhnliche Erfahrung. Das Problem, das man immer mal wieder hat ist, dass der Verstand einem in die Quere kommt. Er erzählt uns, dass das Erlebte nicht möglich sei. Aber je öfter man diese „verrückten“ Erlebnisse hat, desto mehr weiß man, es ist wahr. Wir besuchten schöne Wasserfälle, überhaupt ist die Natur sehr üppig, obwohl es sehr trocken war während unserer Reise. Ich hoffe, dass bald Schnee kommt, damit die Natur wieder genährt wird. Aber ich bin auch sicher, dass alles so seinen Sinn hat. Vielleicht bekommen die Bäume Prana aus höheren Ebenen und werden so genährt? Oder sie ziehen sich zurück und verlassen den Planeten, wie es ja viele Pflanzen- und Tierarten tun.

Herrliche Berg- und Stauseen gibt es um Mount Shasta, die wir viel besucht haben. Es ist wunderbar zu schwimmen und vor sich den leicht schneebedeckten Mount Shasta zu sehen. Man hat das Gefühl, er schaut zu. Und bei längerem Hinsehen könnte man sogar ein gutmütiges Lächeln des Berges wahrnehmen. Oder war das Einbildung? Aber was ist Ein-Bildung? Wir haben wohl lediglich unseren Blick verändert und erweitert. Der Berg Mount Shasta ist lebendig, er lebt und ist ein wunderbares Wesen. Das haben wir auch erfühlen dürfen.

Mount_Shasta_2014_7Ein Ausflug führte uns in die Lake Shasta Caverns, Höhlen, die oberhalb des Shasta Sees liegen. Über den Shasta Lake, der übrigens wenig Wasser führte, ging’s mit einem Boot zum Höhleneingang. Eine beeindruckende Führung durch das Höhlensystem. Leider sprach unser Führer nur Englisch und auch sehr schnell. Wir haben nicht alles verstanden, aber durch aufmerksames Schauen und inneres Hören haben wir sicher noch andere Informationen bekommen, die nicht äußerlich gegeben wurden.

Auf den verschiedenen Ausflügen durfte ich auch die eine oder andere Botschaft geben. Wir haben uns schöne Plätze ausgesucht, uns an alte Bäume gelehnt oder in abgelegenen Gegenden auf die Erde gelegt und innere Reisen gemacht. Eine wirklich tolle Erfahrung.

Und natürlich hielten wir nach Bären Ausschau. Aber leider haben wir keinen gesehen. Es sollen auf 20 ha jeweils ein Bär und auf 40 ha jeweils ein Puma angesiedelt sein. Die haben sich wohl versteckt. Vielleicht auch gut so. So eine Begegnung kann auch gefährlich sein, so erzählen die Einheimischen, nicht die aus dem Berginneren. Wenn man den Geschichten aus den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts von dem bekannten Geoffrey King glaubt, dann muss man nur ein ganz offenes Herz haben und dem Tier tief in die Augen schauen. Dann erkennt auch er unsere gemeinsame Göttliche Verbindung. Aber ob wir in so einem Moment auch wirklich schon so herzoffen sind??

Mount_Shasta_2014_Foto8Es war eine wundervolle Reise im wahrsten Sinne des Wortes. Und lieber Mount Shasta und lieber Adama: Wir kommen ganz sicher wieder… Ich freue mich schon drauf.

Herzlichst
Ihre
Barbara Bessen

www.barbara-bessen.com
Fotomaterial: (c) Barbara Bessen

Bilder von der Reise finden Sie auf der Webseite.
Viel Freude beim Eintauchen!

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