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Saint Germain – Channeling Mai 2014

Mohn und Kornblumen

Worauf wartest du? ~ Saint Germain Channeling Mai 2014

Gott zum Gruße liebe Freunde. IchBin Saint Germain. Wie schön, wieder einmal in eurer Runde zu sein. Ich nehme mir einen Stuhl und placiere mich direkt zwischen euch, die ihr dies hier lest. Nun, was gibt es Neues, Aufregendes, Spannendes in eurem Leben? Nichts? Das ist dumm. Woran liegt es? Vielleicht hast du keinen Mut, Neues auszuprobieren oder, was wahrscheinlicher ist, Altes loszulassen. Du lebst wie in einem Kreis. Du wanderst und wanderst in diesem Kreis herum. Ab und an hebst du die Augen und siehst an der Peripherie etwas Seltsames blitzen, etwas, das du nicht kennst, etwas vielleicht Eigenartiges, auf jeden Fall nichts Bekanntes. Es scheint sehr interessant zu sein. Nun ist die Frage: Guckst du intensiver hin und gehst vielleicht auch ein Stückchen näher zu diesem Besonderen, Neuen? Oh, ich sehe, du überlegst, dass du dann den Kreis verlassen müsstest. Du schaust unsicher hin und her, siehst deine feste, solide und sichere Umlaufbahn, dein dir bekannter Orbit. Und das Neue wäre mit einer Abzweigung aus deinem Orbit in einen neuen verbunden; das wiederum birgt Unsicherheit in sich, möglicherweise auch Angst. Du weißt nicht, was dieses Neue bewirkt, wie es ist, und ob es in dein Leben passt. Möglicherweise bringt es vieles ins wanken, Menschen um dich herum werden den Kopf schütteln ob deines Wagemutes. 

Hmm, was ist zu tun? Ach, ich glaube, du wählst doch lieber deinen eigenen, dir vertrauten Orbit, deinen Kreis, den Pfad der Sicherheit. Doch, du schaust schon ab und zu mit Wehmut nach dem Neuen, das sich immer weiter aus deinem Blickwinkel entfernt. Und irgendwann – Kryon spricht immer gern von den Zeitfenstern – kommst du wieder an dem Neuen vorbei. Es ist schon ein Stückchen näher gekommen, doch immer noch nicht ganz erfassbar. Wieder blickst du sehr neugierig hinüber in diesen anderen Orbit. Und, was tust du? Gehst du den neuen Weg oder schleichst du weiter den nimmer endenden Kreis des eingefahrenen Lebens weiter? Nenne es Schicksal oder Zufall, was du meinst, was dein Leben bestimmt. Dennoch, beides gibt es nicht. Ich würde sagen, es wäre ein Schritt in die Eigenverantwortung, den du mit dem Neuen gehen würdest. Was du wohl nicht haben wirst, wenn du eigenverantwortlich lebst, ist äußere Sicherheit. Du weißt nicht, wie das Neue sein wird, wie es sich entwickelt, ob es sich leicht in dein altes Leben einfügt oder gar alles, das dir so Sichere sprengt. Das ist ein Risiko. Magst du Risiken? Magst du es, nicht genau zu wissen, wie der neue Weg sein wird? Nein? Dann lebst du, wie ihr so gerne sagt, in der alten Energie. 

Das Neue in dieser Zeit liegt außerhalb der karmischen Imprinte, die ihr alle schon zu, sagen wir, 80% abgearbeitet habt. Der Rest sind eingefahrene Wege, sind Muster und Prägungen im Emotional- und Mentalkörper. Die Neue Energie, in der ihr jetzt lebt, ist frisch, frei und wirbelt euch und alles andere durcheinander. Da ist es am besten, du bist wie ein Kind: unvoreingenommen, freudig erregt über neue Abenteuer und bereit loszulassen. Was deine Angehörigen und deine Partner dazu sagen werden? Vielleicht schlagen sie wegen deiner neuen Ideen die Hände über den Kopf zusammen. Sogar deine Kinder könnten Unverständnis zeigen. Dennoch, es kribbelt in deinen Händen, deine Füße kannst du nicht mehr stillhalten. Sie spüren die kommende Veränderung, sehen das Zeitfenster und wollen es in das Neue öffnen. Allein du hast die Entscheidung: Was willst du tun? Abwarten und auf ein neues Zeitfenster warten? Natürlich ist das möglich, dennoch, lass dir sagen, es wird immer enger in deinem Leben, besonders, wenn dieses Neue wirklich wie ein neues Leben anmutet. Dein Höheres Selbst hält dir viele Potentiale hin, die jetzt bei den 80% abgearbeitetem alten Zeugs realistisch erscheinen. Sie sind nicht einfach nur „Träume“, die vor Jahren noch sehr zaghaft am Rande winkten, und deren Realisation doch eher unwahrscheinlich war. 

Nun rücke ich noch ein bisschen näher an diejenigen von euch heran, die wirklich ganz nah an einem Zeitfenster stehen, vielleicht drückt ihr euch schon die Nase platt. Was willst du wann tun? Wie lange willst du noch warten, das Neue in dein Leben zu bitten? Nur du kannst es hereinlassen. Wir, die geistigen Helfer, dein Höheres Selbst und die sogenannten Synchronizitäten werden dann wirken, wenn du den ersten Schritt getan hast. 

Nun gibt es die unter euch, die sich nicht so ganz angesprochen fühlen, weil der Blick noch etwas getrübt von dem täglichen Allerlei ist. Das Neue muss nicht gleich ein Umzug, ein neuer Beruf oder eine neue Liebe sein. Das Neue beginnt meist mit einem Umdenken, mit einer neuen energetischen und gedanklichen Ausrichtung. Du legst deinen Fokus um, du visierst etwas anderes an und lässt dich nicht von den täglichen Dramen des irdisch dualistischen Lebens mehr infizieren. Das ist Schritt eins, dann kommen die Potentiale in leisen Schritten näher, dass sogar der größte „Sicherheitsfanatiker“ unter euch das Fenster nicht mehr übersehen kann. Worauf wartest du? Lass Frieden, Lebensfreude, Mitgefühl und Pioniergeist in dein Leben treten. Wenn du von mir einen (nicht immer) liebevollen Tritt in deinen Allerwertesten brauchst oder mich bittest, dich aus deinem Kuschelsessel zu reißen, ich bin bereit und stets zu Diensten. 

Gott zum Gruße liebe Freunde,
IchBin
Saint Germain 

Empfangen von Barbara Bessen im Mai 2014. Dieser Text steht zur freien Nutzung zur Verfügung. Änderungen des Textes sind nicht erlaubt.

www.barbara-bessen.com

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