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Sanat Kumara – Channeling Mai 2015

Gräser im Abendlich

In der Warteschleife ~ Sanat Kumara – Channeling Mai 2015 

Es ist mir eine große Ehre, zu allen, die diesen Text, dieses Energiepaket empfangen möchten, zu sprechen und mit ihnen auch auf der Basis des inneren Auges Kontakt aufzunehmen, Ich bin Sanat Kumara, der Hüter der Erde. Ich bin ein kosmisches Wesen, das nie eine Erderfahrung hatte, aber auf ähnlichen Planeten Erfahrungen sammelte. Nach einer langen Reise vieler Inkarnationen lernte ich mit der Energie der Schöpfung zu arbeiten. Ich erweiterte mein Bewusstsein und lernte so, mit dieser Kraft zu erschaffen. Später, wenn Zeit da überhaupt ein Maßstab ist, übergab man mir hier und da kleinere verantwortliche Aufgaben, um Leben zu erschaffen, auch, um es zu beschützen, und ich durfte Schöpfung beobachten. Schöpfung in ihrem Kern zu beobachten heißt, Verantwortung zu übernehmen. Denn durch einen kleinsten Gedanken beeinflusst man Schöpfung. Du tust es den ganzen Tag. Mit deinen Gedanken und Überzeugungen formst du Schöpfung, die bereits existiert und du erschaffst eigene. Mir geht es heute hauptsächlich um das Thema des achtsamen Beobachten und Formen von Schöpfungen. Nehmen wir diesen wunderbaren Planeten Erde, dieses herrliche Geschöpf, das sich zur Verfügung stellte, Wesen aufzunehmen, die ihre Erfahrungen machen wollten. Sie hätte sich auch weigern können, dies zu tun. Doch ihre Liebe zu Erschaffenem, zu anderen Schöpfungen, inspirierten sie, ein Heim für sie zu sein. Bedenke dies bei deinen weiteren Gedanken.

Vielleicht magst du darum kurz ein bisschen die so wichtige Kraft Dankbarkeit in dir entwickeln. Halte einen Moment inne und entwickle in dir Dankbarkeit für diesen Planeten. Einfach so, ohne Absicht. Dankbarkeit ist eine sehr intensive Möglichkeit, sein Sein zu klären, es ist die Kraft der göttlichen reinen Liebe, die nichts fordert, nichts will, sondern einfach ist. Genieße diesen Moment und spüre, wie es dich in Harmonie versetzt. Dankbarkeit ist es, die dich in deine wahre Kraft versetzt. Wann immer du mit deinem Dasein haderst, dir wünschst, dein Leben und das vieler anderer auf dem Planeten möge herzlicher, satter und friedlicher sein, gedenke der Dankbarkeit für das, was du hast und bist. Wer Dankbarkeit zu seinem Lebenselixier erklärt, der hat keinen Mangel. Sinniere ein bisschen, um auch den tieferen Sinn zu verstehen.

Ich bin auch gekommen, um euch sagen, dass ich voller Mitgefühl für euch, für alle Menschen bin. Besonders für die, die sich der Dualität ein bisschen mehr entziehen wollen, die um die Veränderung der Erde und der Menschheit wissen und in Ungeduld sind. Am liebsten würdet ihr all denen, die spielerisch die Macht manipulieren, auf die Finger hauen und ihnen diese Macht entziehen. Brot für alle Menschen, Frieden für die Welt und Platz für Flüchtige sind eure Wünsche. Sie sind sehr ehrenhaft doch manchmal, wenn ich das so sagen darf, etwas naiv betrachtet. Das ist bitte nicht als Wertung zu verstehen. Eher mit einem Schmunzeln und Zwinkern im Gesicht. Du weißt doch aus deinem eigenen Leben, dass gewisse Einsichten und Schritte lange dauerten, bis du sie  erkanntest und gingst. So halten die, die die Macht leben, gern an ihr fest, wie du vielleicht auch noch, wenn du mal genau bei dir schaust. Die Veränderungen sind im Kern gesät, doch die Frucht will sich noch nicht zeigen. Wie das so ist bei einem Entwurf, der in die Form gebracht werden will. Du bist ein bisschen in der Warteschleife und scharrst mit den Hufen. Einiges in deinem Leben hast du vom Konzept, auch vom Herzen her, schon anvisiert und willst es umsetzen. Etwas, was für dich allein gedacht war oder etwas, das offensichtlich die Gemeinschaft betraf. Doch es will nicht so recht klappen. Woran das liegt? Das Zeitfenster ist nicht passend. Alle äußeren und inneren Umstände sind noch nicht zusammengeführt. So ist es im Inneren wie im Äußeren. So ist es bei dir wie auf der gesamten Erde.

Es scheint so zu sein, als wäre die Dualität noch stärker geworden, die Grenzen krasser, die Menschen unterschiedlicher, wie nie zuvor. Doch meine Botschaft, die sicherlich nicht neu ist, lautet:
Zuerst einmal müssen alle Dinge sich verstärken, damit sie allen, die es sehen wollen, offenbar werden. Man kann nur etwas verändern, wenn es im Bewusstsein angekommen ist, dass es verändert werden muss. Und viele von den Menschen, auch die, die nicht so viel im Äußeren zur Verfügung haben wie du vielleicht, wollen prassen, genießen, alles bekommen und würden auch lügen, stehlen, alles Mögliche tun, um das zu bekommen. Man nennt dieses Spiel Dualität. Erzähle einem Menschen, der in Afrika lebt oder in allen Gebieten, wo Mangel ist, er solle sich nicht mehr das nehmen, was er braucht, es würde schon legal zu ihm kommen, er solle nicht plündern und rauben. Er wird es vielleicht nicht verstehen. Sein Leben zeigte ihm bisher, dass er nur mit starken Ellenbogen an das kommt, was er braucht, um viele seiner Kinder satt zu bekommen.

Veränderungen kommen aus dem veränderten Feld des Bewusstseins.

Veränderungen werden im morphogenetischen Feld zuerst erwachen, um sich dann auszubreiten. Wie dieser herrliche Vergleich mit dem 100. Affen. Es braucht noch ein bisschen, um diese so wünschenswerten Neuerungen in die Form zu bringen. Und es geschieht auch nicht durch Missionierungen, durch Gespräche und das Appellieren an bestimmte Stellen, wo die Macht sich ballt. Die Ohren sind oft noch nicht bereit, sich zu öffnen. Das eigene Los des Lebens spielt noch eine Rolle. Menschen, das verstehst du sicher, die ihr eigenes Leben ziemlich eigenverantwortlich leben, sind relativ machtfrei. Sie leben aus dem Herzen und wissen: Wir sind alle eins, wenn es mir gut geht, geht es auch anderen gut. Was man anderen antut, tut man letztlich mir an. Dieses ganzheitliche Bild muss sich durchsetzen. So wie ihr das Erdbeben in Nepal und angrenzenden Gebieten fühlt, so als wäret ihr dabei. Seid ihr das nicht auch?

Ich wünsche weiterhin viel Geduld, Mut, das eigene Leben eigenverantwortlich voller Kraft und Lebensfreude zu leben. Um anderen etwas vorzuleben, auch, um das Feld, das alles formt, zu verändern.

Ich verbeuge mich vor euch, ihr großen Pioniere. Ich gebe euch mein göttliches Geleit.
Ich bin Sanat Kumara

Empfangen von Barbara Bessen im Mai 2015. Dieser Text steht zur freien Nutzung zur Verfügung. Änderungen des Textes sind nicht erlaubt.

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