Spirituelles Tagebuch

Spirituelles Tagebuch April 2017

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April 2017

Wir finden es immer und immer wieder so spannend, was uns Menschen hier in der sogenannten Dualität tagtäglich bewegt. Da geht es los bei uns selbst, unserer Umwelt, der Familie, den Kollegen und all den Begegnungen und Herausforderungen des Alltags, die wir mal besser und mal schlechter meistern. So unendlich viele Gedanken, so viele Gefühle, so viel Inneres und Äußeres Erleben, welches wir so oft für uns selbst halten.
Es menschelt überall und genau das darf es doch auch. Denn wir alle sind Menschen und werden es solange wir hier auf der Erde sind, auch bleiben und das ist gut so. Keiner ist besser, schlechter, weiter, erleuchteter…..als der andere. Jeder von uns ist an seinem Ent-wicklungs-punkt.
Dabei ist für viele selbst Spiritualität nicht gleich Spiritualität und das möchten wir euch hier näher bringen und erfahrbar machen. Unser Anliegen ist es, euch an unserer gelebten Spiritualität teilhaben zu lassen, was auch bedeutet, dass wir uns öffnen und dadurch berührbar werden. Mit Ecken und Kanten, denn auch die gehören zu uns und machen uns aus 😉

Wir, die hier schreiben und unsere „Tagebücher“ für euch öffnen, möchten euch ein Stück weit genau daran teilhaben lassen, euch ins Vertrauen ziehen, euch einladen vielleicht mit uns zu fühlen, zu lachen, zu schimpfen und ermuntern, es ebenso zu tun. Wenn ihr euch angesprochen und vielleicht sogar schon berührt fühlt, HURRRAAAA, dann schickt uns gerne kurze Tagebucheinträge von euch (info@spirit-online.de | Betreff: Tagebuch).
Lasst uns gemeinsam unperfekt, perfekt sein und dabei sichtbar, spürbar, erfahrbar, authentisch und berührbar werden.


26. April 2017

Aus dem Tagebuch eines … Verbundenen 
Numerologie gehört seit alter Zeit zum spirituellen Wissen der Menschheit. Heute kann sie im täglichen Leben Ratgeber sein für die eigene seelische Entwicklung, für berufliche Fragen, die Partnerschaft und so manches mehr.

Weitergehende Informationen findet man auch darüber bei Wikipedia:
https://de.wikipedia.org/wiki/Zahlensymbolik
Wenn wir nun untenstehende Bereiche als Impuls für die eigene Entscheidung zur Tagesgestaltung nehmen, spüren wir sicherlich die innere Verbundenheit mit uns selbst.

Donnerstag, 26.04.2017: Universeller Tag Vier

Dieser Tag eignet sich besonders für:
• Alles, was mit Bauen zusammenhängt
• Vorwärtsstreben
• Die Zukunft planem
• Jetzige Freuden zu Gunsten späterer Vorteile opfern (z.B. weil
• man an einem Fernlehrkurs arbeitet)
• Organisationsarbeiten aller Arten
• Intellektuelle Projekte
• Körperliche Anstrengungen vermeiden!
• Grundsteine zu wichtigen Projekten legen
• Schuldinge der Kinder erledigen (z.B. Anmeldung, Elternbeiratssitzung,
• Lehrer besuchen)
• Garderobe überprüfen
• Zuhause etwas (ein-)richten
• Langfristige Verträge unterzeichnen
• Gesundheit überprüfen (Arztbesuch fällig?)
• Einen Safe mieten
• Eine Partnerschaft beginnen
• Mit Rohstoff- oder Minenaktien handeln

Tätigkeiten:
• Wäsche/Reinigung erledigen
• einen Leserbrief an die Zeitung schicken
• einen detaillierten Plan aufstellen

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25. April 2017

Aus dem Tagebuch einer… Insektenhotelbesitzerin
Gerade lies ich den Blick über den Garten schweifen und er fiel sofort auf mein Insektenhotel. Dieses hatte mir vor ein paar Jahren eine Freundin zum Geburtstag geschenkt. Selbstgebaut, aus den unterschiedlichsten Materialen, für die unterschiedlichsten Insekten – genauso wie es sein soll. Meine Freude war damals riesig! Sofort habe ich recherchiert, wie und wo man es aufstellt. Gesagt getan. Toll für die Natur! Mein Garten ist ab sofort ein Schutzort für bedrohte Insekten! Wunderbar, ich tue aktiv was für den Naturschutz!
Na ja – also – es steht… Und es ist seit ein paar Jahren unbewohnt. Außer mal ab und an ein paar Spinnen, die es sich hier gemütlich machen… Und ach ja, dem speziellen Hummelhaus in der anderen Ecke geht es ähnlich. Soweit ich es beobachten konnte, haben es die Hummeln noch nicht mal angeschaut…
Irgendwie stelle ich nun gerade die Verbindung zur Müllvermeidung und anderen wichtigen Dingen her, die Mutter Natur wirklich helfen und schützen und uns wieder in Einklang mit der Natur bringt. Also nicht „uns“, sondern mich. Das Aufstellen eines Insektenhotels ist es sicherlich nicht – oder nicht nur. Ich mache mir jetzt mal Gedanken und Notizen, wie ich das für mich verbessern kann. Wird jetzt endlich Zeit!

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24. April 2017

Aus dem Tagebuch … Schenkenden 
Von der Kunst sich selbst zu beschenken……schon alleine dieser Satz löst in mir einen Lachkrampf aus.

Das ist für mich eine Übung, naja wohl eher eine große Herausforderung.
So schaue ich mir meine Wunschdinge an und manchmal lege ich sie in den Warenkorb oder probiere sie an. Dann lege ich es zurück und klicke die Seite zu.
Doch es kommt immer wieder hoch.
Kennst du das, wie so kleine Kobolde, die keine Ruhe lassen?
So ging es mir mit einem Blumenlieferservice.
Ich finde die Sträuße dort sehr ungewöhnlich und stellte mir schon vor, wie so hier mein Arbeitszimmer verschönern. Doch ich, für mich Blumen bestellen und dazu noch, wie ich empfand, zu einem hohen Preis.
Da es „nur“ für mich ist.
Dann habe ich es getan, ja ich habe sie mir bestellt.
Schon alleine die Vorfreude -unbezahlbar.
Das Paket kam an Riesenfreude – genial.
Bin erst einmal um das Paket herumgetanzt und habe es von allen Seiten angeschaut – haha, braunes Paket löst Freudentaumel aus.
Dann habe ich es geöffnet und da waren die Blumen. Wie schön, wie herrlich.
Jeder Stiel wurde sorgfältig angeschnitten und ich habe dabei gesungen.
Voller Stolz in mein Zimmer getragen, sie schön dekoriert, sie fotografiert.

Nun stehe sie hier und zaubern mir jeden Tag ein Lächeln auf mein Gesicht.
Die Blüten öffnen sich immer mehr und verströmen einen zarten Frühlingsduft.
Jeden Tag bin ich voller Freude bei meiner Arbeit, mit einem Lächeln auf den Lippen.

Das ist eigene Wertschätzung und Liebe – ich sage nur unbezahlbar.
Achso, die Blumen haben 27,00 Euro gekostet, doch das Erleben ist einfach, wie gesagt, unbezahlbar.

Wann hast du dir, das letzte Mal gezeigt, wie sehr du dich liebst und würdigst?

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23. April 2017

Aus dem Tagebuch … Sichtbaren.
Das mag vielleicht erst mal seltsam klingen, aber hinter dem Begriff steckt für mich ganz viel, was in Worten kaum zu erfassen ist.
Denn ich bin noch nicht lange sichtbar und auch Heute bemerke ich, dass ich mich –zwar nur noch ganz selten, aber es geschieht noch hin und wieder- erneut unsichtbar mache. Dieser Zustand ist für mich einfach zu „normal“, damit bin ich groß geworden und mein Erwachsenes Ich, vergisst noch ab und zu, dass ich das gar nicht mehr brauche.
Als ich mich vor ca. 11 Jahren selbstständig gemacht habe, war ich noch sehr in diesem Modus, telefonieren war für mich ein Graus (jetzt werden liebe Freundinnen von mir tief durch atmen, da ich sie dies bzgl. bis an ihre Grenze des Verstehen Könnens gebracht habe, an dieser Stelle: Tausend Dank dafür, dass ihr mich so nehmt wie ich bin 😉 !!!!), dementsprechend war natürlich auch meine Energie die ich ausgesendet habe und mein Telefon war tot. Was als Folge hatte, das auch niemand bzw. nur sehr wenige Termine ausmachen konnten.
Die wunder-vollen Momente sind ja dann immer, wenn man sich selber auf die Schliche kommt, innerlich über sich schmunzeln kann und man begreift „wo es klemmt“. Dann war das Thema, so ziemlich geklärt und ich habe Frieden mit dem Telefon geschlossen, zumindest bis zu einem gewissen Punkt, und nun kamen Anmeldungen, Anfragen, tolle Rückmeldungen und vieles mehr. Aber wirklich sichtbar war ich noch nicht, aber immerhin schon mal erreichbar und hörbar. Bei einer Größe von 1,80m sollte man meinen, dass man mich als Frau nicht unbedingt übersieht, aber meine Energien waren teilweise so präsent, das ich wirklich mehrfach übersehen wurde. Egal ob das während einer Veranstaltungspause am Getränkestand, oder an der Kasse in einem Lebensmittelgeschäft, oder an einer Fußgängerampel war. Als ich das endlich mal bewusst wahr genommen habe, war es fast ein wenig unheimlich. Nicht wegen dem Umstand an sich, sondern weil mir wieder einmal spürbar aufgezeigt wurde, welche Macht unsere Gedanken (Programmierungen) haben. Wenn man das verstanden und wirklich bis ins Tiefste verinnerlicht hat, hat man etwas fürs Leben an der Hand, was wertvoller ist, als ein 6er im Lotto. Nun heißt es „nur“ noch, dieses Wissen für mich, für mein Umfeld, für die Welt, in meinen Möglichkeiten lichtvoll einzusetzen und nicht mehr blockierend, einschränkend, verleugnend und unsichtbar machend.
Ich bin sichtbar und ich bin es gerne. Ich gehe sogar soweit zu sagen, dass ich gesehen und gehört werden möchte, denn ich habe etwas zu sagen, zu geben und zu vermitteln. Und da ich mit meiner Selbstständigkeit und dem Schreiben, meine absolute Herzensarbeit, ja meine Berufung lebe, ist es unabdingbar das ich jeden Tag ein kleines Stückchen mehr sichtbar und erfahrbar werde.
ICH BIN DA.

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22. April 2017

Aus dem Tagebuch einer … Erkennenden
Gestern war es wohl: ich hörte den Ausspruch einer bekannten Unternehmerpersönlichkeit, der sinngemäß lautete: ‚… Für mich ist jeder Tag Tag eins …‘ 
Das hat mir (mal wieder) sehr zu denken gegeben und dies in zweierlei Hinsicht: erstens haben wir nur den jetzigen Augenblick und jeder Tag ist Tag eins, der erste Tag vom Rest unseres Lebens. Was kann ich also heute tun, um dies zu (m)einem Tag eins, zu (m)einem besonderen Tag zu machen?
Zweitens meinte er es (wohl) durchaus auch unternehmerisch: solange für uns immer Tag ist und wir uns bemühen und Freude einbringen als wäre es unser erster Tag, solange kann ich mir sicher sein immer mein Bestes zu geben, mich nicht auf (vermeintlichen) Lorbeeren auszuruhen, mich von Misserfolgen nicht umwerfen zu lassen und den tiefen Sinn meines Tuns frisch und unverbraucht spüren. Und DAS gebe ich gern in diese Seite hinein.

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21. April 2017

Aus dem Tagebuch einer… Verstehenden

Heute war mir danach, einfach mehr und länger zu schreiben…
Warum es so wichtig ist, seine Angst zu überwinden und zu zeigen wer man ist

Ich kann mich noch gut an eine Situation erinnern. Sie ist vielleicht 1 ½ – 2 Jahre her.
Es lief im Geschäft plötzlich alles wie am Schnürchen. Neue Kundenaufträge kamen, neue Kontakte entstanden, selbst mein Exfreund meldete sich wieder und hatte eine geniale Idee für mich. Wir hatten schon lange nicht mehr miteinander gesprochen.
Alles entstand wie aus dem „nichts“. Ich war glücklich. Ich, das Glück und die Dankbarkeit in Personalunion. Die Kontakte und die neuen Geschäftsideen entwickelten sich in kürzester Zeit prächtig. Und das innerhalb eines Tages.

Wieder aus dem nichts kamen abends leichte Zweifel: habe ich das verdient? Kann ich das annehmen? Woher kommt das alles? Und beim Telefonat mit meiner Mutter und einer Freundin merkte ich schon: irgendetwas läuft gerade schief. Wie als Außenstehende konnte ich betrachten, dass ich mich beim Erzählen klein machte. Das blöde war nur: ich war ja die Hauptperson, um die es hier gerade ging. Es kamen Sprüche wie „ja, schauen wir mal“, „ist nichts großes“. Als hätte ich keinen Einfluss darauf was ich sage und denke. In diesem Moment konnte ich nicht anders.
Es ist unnötig zu sagen, was aus diesen Kontakten und Geschäftsideen wurde – nichts.
Im Laufe der nächsten Wochen und Monate verliefen sie im Sande.

Richtig „kapiert“ habe ich es zu dieser Zeit nicht. Vom Grundsatz ja, aber nicht mit meinem tiefsten Herzen.

Kommen wir nochmals zurück auf die Anfangsfrage, warum es wichtig ist seine Angst zu überwinden und zu zeigen wer man ist. Sein eigenes Licht strahlen zu lassen.

Das ist meines Erachtens genau das, worum es geht: zu strahlen. Man kann es auch gleichsetzen mit: zu leben – sein ganz eigenes Leben in vollen Zügen. In seiner eigenen Mitte sein.

Welche Ängste kommen hervor, wenn wir anfangen unser Licht strahlen zu lassen?

1. „Die anderen“
Was sagen „die anderen“? Warum zweifeln sie an mir? Warum glauben sie nicht an mich?

Hier kann man natürlich erstmal im Außen die Antworten suchen und sicherlich auch die eine oder andere finden. Und sicherlich haben viele Reaktionen auch mit der betreffenden Person jeweils selbst zu tun.
Ganz wichtig ist jedoch zu verstehen, dass dies alles ganz tief in uns drin steckt! Wir haben kein Vertrauen ins uns, wir wollen dazugehören – nicht anders sein….
Stehe zu Dir! Stehe notfalls vor dir selbst wie eine Löwin vor ihrem Jungen. Sie würde alles für ihr Junges geben. Gib dieses Gefühl also auch dir selbst. Strahle! Sei Du selbst! Und sei Dir deiner eigenen Stärke und deinem eigenen Strahlen bewusst.

Natürlich kann es sein, dass der eine oder andere Mensch aus deinem Leben geht. Sei gewiss, es kommen andere Menschen nach!

2. Geben und Nehmen
Es ist viel einfacher jemand zu sein, der gibt. Nimm dir auch das Recht heraus zu nehmen. Anzunehmen – auch wenn dies gerade am Anfang vielleicht nicht einfach ist. Ich weiß, wovon ich spreche.
Andersherum gebe aber auch. Sei es, dass Du dir selbst für dich etwas Schönes kaufst, Dir etwas gönnst, den Fernseher reparieren lässt, der seit Wochen flimmert, du aber kein Geld dafür ausgeben willst… Lass es fließen.
Geben und Nehmen zusammen im Fluss. Auch dies lässt Dich in Deinem Selbst erstrahlen.

3. Lass die Kontrolle los
Um in sich selbst zu strahlen, musst Du auch die Kontrolle loslassen. Die Kontrolle darüber, wie das Ergebnis aussehen soll. Was auch immer es ist. Der Verstand kann dir nicht sagen, wie oder was geschieht. Er greift immer nur auf Altbekanntes zurück und gaukelt es dir als Realität vor. Je unvoreingenommen du bist, umso mehr kann in Dein Leben treten.
Nimm Dir doch mal ein paar Minuten, und schaue in dich, wo die Kontrollfunktion überall lauern kann. Es ist interessant! 
Ich für mich dachte irgendwann: ja, die Kontrolle habe ich aufgegeben. Pustekuchen! Warum noch mal gehe ich alle paar Tage auf die Waage? Ich weiß wie viel ich wiege und daran ändert sich auch nichts. Und ich bin auch zufrieden mit meinem Körper. Warum nochmal mache ich das dann? Es hat mit Kontrolle zu tun!

Ich finde es wichtig zu wissen, dass jeder Mensch – aber auch wirklich jeder – sein ganz eigenes Strahlen hat. Stehe zu Dir. Sei Du selbst. Es gibt kein richtig oder falsch!

Lasse Dein Licht strahlen!

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20. April 2017

Aus dem Tagebuch … einer Schauenden  
Ich sitze vor dem Thema Newsletter und bin ein wenig ratlos. Monatlich etwas auf den Weg bringen, dass meine Mitmenschen ansprechen könnte und abholt!
Was will ich zu so einem schönen Frühlingsmorgen schon Neues berichten? Wie war der nette Ausspruch von einem Kollegen: „Es ist alles gesagt, nur noch nicht von jedem!“ Stimmt das? Jeder Spruch und jede „Weisheit“ ist durch die neuen Medien abgelutschter denn je. Jedes Zitat, auch wenn ich an den Urhebern oft zweifle, steht auf allen möglichen Karten und virtuellen Bildchen. Das doofe ist, die einstmals erhellende Wirkung ist damit auch vorbei. Im Gegenteil, auch noch so lichtbringende Sprüche verschwinden in meinem Bewusstsein im Nirwana, wenn ich durch die Überfülle auf Durchzug schalte. An diesem Weisheitsdumping will ich mich mit meinem Newsletter nicht beteiligen!
Mal schauen, setz mich mal in die Sonne und genieße den Überblick über die Rheinebene. Das tut gut und macht das Hirn frei.
…das ist doch echt interessant, der freie Blick ins Grüne oder über die Landschaft müllen mein Gehirn nicht zu.
Jetzt hab ich eine Idee für den Newsletter, lasst euch überraschen!

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19. April 2017

Aus dem Tagebuch eines … Gestaltenden
Als jemand, der seit 1983 dabei ist, sich mit der Astrologie vertraut zu machen, schaue ich mir ab und zu mein Tageshoroskop an, das beim PC-Start auf dem Desktop erscheint. Das ist natürlich etwas ganz anderes als die Zeitungshoroskope, denn es berechnet sich aus meinem Geburtshoroskop, dem momentanen Stand der Planeten und meinem Aufenthaltsort.
Meine Kurz-Analyse für den heutigen Tag sagt aus:
Tages-Horoskop – Vital, selbstbewusst und kreativ, Engagement bei den Sachen, die einen hohen persönlichen Stellenwert haben, keine Lust auf öde Pflichten. Durch subjektive Sichtweise allerdings auch leicht kränkbar, heftige Reaktionen bei Missachtung. Fähigkeit, den Tag nach eigenem Geschmack zu gestalten, Gefühl und Wollen gehen in eine Richtung.
Und was nehme ich daraus für den heutigen Tag mit? Klar doch: „Fähigkeit, den Tag nach eigenem Geschmack zu gestalten!“ Das ist doch der Schlüssel überhaupt! Es gibt Rahmenbedingungen, an denen ich nichts ändern kann. Aber innerhalb dieser bin ich der Schöpfer meiner Realität. Und wenn ich die Steine, die mir evtl. im Weg liegen, als Lernaufgabe sehe – „Wie gehe ich nun damit um?“ – dann ist es eine Form positiver Herausforderung, an der ich wachsen darf und werde. Ich muss mir nur über eines im Klaren sein: Es gibt keine wie auch immer geartete Form der Energie, die es darauf anlegt, uns zu schaden.
Schon der alte Henry Ford sagte: „Ob du denkst, du kannst es, oder du kannst es nicht: Du wirst auf jeden Fall recht behalten.“ In diesem Sinne wünsche ich uns allen einen gesegneten Tag!

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18. April 2017

Aus dem Tagebuch einer … Träumenden
Merkwürdiger Tag … Das erste Bein war noch nicht aus dem Bett, da wurde mir bewusst: heute wird einer der Tage, an denen alles, was Elan, Power und Inspiration braucht, besser verschoben wird. Ok: reingefühlt, keine Blockaden gefunden; also weitermachen, sprich ignorieren. Ergebnis: nix funktioniert, was Elan, Power und Inspiration braucht…
Und als ich träumend aus dem Fenster schaute und beobachten konnte wie die Fahne des Nachbarn vom Wind gezaust wird, überkam mich ein tiefes Gefühl von Dankbarkeit; einfach so. EINFACH SO: wie schön.

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17. April 2017

Aus dem Tagebuch … von …
Heute will mir dies bzgl. absolut kein Begriff, bzw. kein nennenswerter Anteil von mir, einfallen. Das macht mich schon den ganzen Vormittag ganz kribbelig, weil ich so gerne weiter schreiben möchte, aber dann fang ich mit den bekannten ersten 4 Einleitungswörtern an, und…….NICHTS. Ahhhhhhhhh, da könnte ich gerade mal schreien, gleichzeitig finde ich es schon wieder spaßig und muss über mich selber lachen. Wahrscheinlich mache ich es doch wieder komplizierter als es in Wirklichkeit ist und wahrscheinlich ist der Teil der sich da gerade drüber ärgert, zum einen das trotzige Kind in mir und zum anderen aber auch der ab und zu immer noch vorhandene Anteil: die Perfektionistin, bzw. die die in schwachen Momenten weiterhin gerne eine Perfektionistin wäre. Eine spannende Kombination, die beiden dürfen sich jetzt glaube ich erst mal beschnuppern, vielleicht kann der eine vom anderen noch etwas lernen. Warum muss eigentlich immer alles so laufen, wie „scheinbar“ vorgegeben. Wer sagt, dass es genau so sein muss und auch immer so bleiben muss. Ich möchte unsere, wie ich finde, sooooo schöne Idee, hier jetzt nicht boykottieren, ich möchte mir nur erlauben, heute sanft und achtsam mit mir zu sein, es nicht perfekt abzuliefern, sondern genau so wie es eben gerade in mir aussieht. Und da wehrt sich heute alles gegen diesen Anfang. Ich verzeihe mir das und ich hoffe ihr auch. Das wäre mir früher nie passiert, ….aber wie denn auch, ich hatte ja bis vor kurzem gar keinen Zugang zu meinem schreibenden Anteil. Aber auch in Alltagssituationen, da war es mir immer sehr wichtig, alles genau so zu tun wie es von mir erwartet wird. Der eigentliche Witz dabei war uns ist, das dieses Denkmuster „was die anderen von mir erwarten“ eigentlich ein Hirngespinst ist. Zur Ergründung liebe ich die berühmten Fragen von Byron Katie: 1. Ist es wahr? 2. Kannst du mit absoluter Sicherheit wissen, dass das wahr ist? 3. Wie reagierst du, was passiert, wenn du diesen Gedanken glaubst? 4. Wer wärst du ohne den Gedanken?
Und kehre den Gedanken um (Zitat aus: Lieben was ist, von Byron Katie). Immer wieder der Hammer und bringt einen / mich ganz schnell ins Jetzt zurück und in meine Verantwortung.
Wunder-voll, jetzt abschließend zu meinem heutigen Eintrag fällt mir die Bezeichnung des Anteils ein, der heute Frischluft schnuppern darf. Heute schrieb für mich und für euch: mein mit mir sanftmütiger Anteil. Herzlich willkommen, du darfst dir mehr Raum in meinem Leben nehmen.

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16. April 2017

Aus dem Tagebuch einer… erwachsenen Tochter
Feierabend. Ich sitze völlig tiefenentspannt in meinem heißgeliebten Schaukelstuhl auf der Terrasse und genieße die Abendsonne. Nein. Falsch. Eigentlich war dieser Schaukelstuhl mal ein Weihnachtsgeschenk von mir an meine Eltern. Ich fand diesen ganz toll – hatte ich doch noch gut in Erinnerung, dass mein Vater als ich klein war, immer im Wohnzimmer in einem saß. Bis „modernisiert“ und dieser entsorgt wurde.
Ich war damals super glücklich, diese gefunden und überhaupt diese Idee gehabt zu haben. Ich bin an Weihnachten aus allen Wolken gefallen, als ich die Gesichter meiner Eltern sah. Begeisterung sieht anders aus. Nun gut, sie haben ihn mit nach Hause genommen. Und dann kam der Anruf: ob ich den Schaukelstuhl haben will? Wie in einem schlechten Film. Und als Krönung stand er am nächsten Tag ohne Vorankündigung dann auf meiner Terrasse. Meine Emotionen fuhren Achterbahn. Diese Art von Achterbahn, die man gar nicht will. Ich war geschockt, sauer, enttäuscht, traurig, wütend… – das ganze Programm.
Und jetzt muss ich schmunzeln – ist er nun doch mein „Heiligtum“, mein Lieblingsort auf der Terrasse. Hat nicht so immer alles sein Gutes?

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15. April 2017

Aus dem Tagebuch … einer L(i)ebenden, 
Die Nachrichten sind furchterregend, was macht Trump, was macht Erdogan, was macht Le Pen, was macht Putin, Korea testet Atomwaffen, China richtet hin, Brexit, Attentat hier, Übergriff da, und all das als Pushnachricht auf dem Handy, aktueller geht es nicht. Ich bin mittendrin!
Doch geht es: Handy aus, Wetter genießen, Ruhe genießen, Sonne genießen, Spargel essen, entspannen und gute Musik hören! Geht doch, die Welt dreht sich weiter, ob ich dabei bin oder nicht. Aber meinem Hirn, meinem Herz und meinem Lebensgefühl geht es besser!
Na denn, Frohe Ostern!

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14. April 2017

biene-auf-bluete-violettAus dem Tagebuch eines … freuenden Herzen
Das Wetter ist spitze = warm, sonnig! Nichts hält mich drinnen. Also – raus zum Sonnensee, „unserem“ Campingplatz in der Nähe.
Überall ist das Erwachen der Natur sichtbar. Und zu riechen. Es riecht frisch. Und blumig.
Und ich sehe dieses Motiv. Es berührt mich tief drinnen. Was für ein wunderbares Geschenk. Und mir fällt ein, frei nach Psalm 104:

„Welche wunderbare Vielfalt wurde uns geschenkt.
In der Weisheit der Schöpfung wurde sie gemacht.
Lasst uns sie behüten und beschützen – mit aller Energie, die wir haben.“

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13. April 2017

Aus dem Tagebuch einer … Übenden
Ich hab schon länger einen tiefen Herzenswunsch: ich möchte noch einmal einen Briard haben! Mein zweiter Briard ist nun schon über 6 Jahre im Hundehimmel und wenn ich an ihn denke, steigen mir oft NOCH IMMER die Tränen in die Augen… also übte ich mich heute im Loslassen – mal wieder gestehe ich freimütig! Ich weiß ja wie ‚es geht‘ und ich weiß ja auch, warum es mir so schwer fällt: es ist halt diese ganz besondere Form von Liebe, die da in meinem Herzen ruht und die ich so sehr gern noch einmal ‚leben‘ möchte.
Und da ich das eben noch immer nicht abschließend verarbeitet habe, kommen mir eben die Tränen…
So weit so gut, oder weniger gut 😉
Da es mich also heute mal wieder ‚überkam‘, hab ich wieder ein klein wenig tiefer als sonst in diese Liebe hinein gefühlt und als ich sie fast schmerzhaft spürte und ein Lächeln auf meinem Gesicht erschien, hab ich GENAU DAS als kraftvolle Energie ins Universum geschickt, um es zu manifestieren.
Und jedes Mal, wenn ich dies tue, spüre ich ganz genau, dass wieder eine Heilung stattgefunden hat; dass es tiefer ging, eine andere Schicht…
Und ich weiß, dass es angekommen ist – und nun freue mich solange bis die Skeptikerin in mir sich wieder meldet (aber von der erzähle ich mal später mehr)

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12. April 2017

Aus dem Tagebuch … von früher 
Jetzt ist schon wieder Ostern. Irgendwie hat sich die Spannung von früher vor solchen Festen sehr verändert. Bunte Eier gibt es das ganze Jahr über.
Früher als ich noch zur Schule ging, gab es das obligatorische Ostereieranmalen am Karfreitag und da war ich richtig gut drin. Papa hat die Eier ausgeblasen, richtig anstrengend war das! Die ausgeblasenen Eier wurden zu Osterkuchen oder Rührei verarbeitet. Die Eierhüllen wurden fein ausgespült und in der Sonne getrocknet. Dann gemütlich am Gartentisch sitzend mit hauchfeinen Pinseln bemalt, kleine Osterhasen, Weidenkätzchenäste, Blütenzweige, Vögelchen, winzig kleine Landschaften und einfach nur geometrische Muster verzierten am Abend die zerbrechlichen kleinen Kunstwerke. Ich war stolz wie Oskar, zerbrach einen Zahnstocher, friemelte ein Fädchen, das gut verknotet an dem kleinen Stöckchen befestigt wurde durch das winzige Loch im Ei, und balancierte das Ei am Fädchen aus. Jetzt wurden die Eigemälde gekonnt an einem Zweig aufgehängt und auf dem Küchentisch platziert. Jedem Osterbesucher, Nachbarn, Onkel, Tanten wurde die Minigalerie angepriesen und es gab viele Ahhhs und Ohhhs, wie schön, wie kann man den so kleine Bildchen malen…aus dir wird noch ein Künstler!
Diese warmen Erinnerungen, die damalig kribbelige Vorfreude auf das bevorstehende Fest, das meditative bemalen der Eier und den tiefen inneren Frieden fühle ich noch heute in mir.
Es ist manchmal so einfach…denke ich, während ich meine kleinen Kunstwerke aus den Kindertagen von vor 50 Jahren an die Äste drapiere!

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11. April 2017

Aus dem Tagebuch … von Verstand vs. Herz 
Manchmal muss ich ja wirklich über mich lachen, gerade heute morgen war wieder so ein herzerfrischender Moment, in dem ich förmlich sehe, wie meine Wesen, die mich dort oben begleiten und leiten sich nur noch an die Stirn fassen und denken: „Na Judith, wo haben wir denn gerade mal wieder das Selbst-Vertrauen versteckt?“ Man kann sich so herrlich selber im Weg stehen, das ist, wenn man im Nachhinein darüber nach denkt und es versteht, unfassbar ;-). Eine liebe Freundin, steckt gerade in einer sehr herausfordernden Situation, gestern bekam ich einen Impuls der sie betrifft, der nicht weg gehen wollte. Gleichzeitig dachte ich aber bei mir: „Nee was ein Quatsch, das ist jetzt wirklich dein Verstand, das ist so nicht und behalte das mal besser für dich.“ Heute morgen habe ich ihr eine Sprachnachricht geschickt, die Technik macht ja mittlerweile fast alles möglich und irgendwie wollte dieser Impuls dann doch raus, allerdings nicht ohne Zusatzkommentar: „Aber vergiss es am besten gleich wieder, das ist sicher nur mein Verstand, der hier mit mischen will.“ Aber raus ist raus und abgeschickt ist abgeschickt. Gefühlt nur 1 Sekunde später kam eine Sprachnachricht zurück, mit begeisterter Stimme und Überraschung bedankte sie sich für meine Worte, die wieder mal komplett ins Schwarze treffen würden und sie sehr dankbar dafür sei. Ist das nicht verrückt?!
Und jetzt wo ich das schreibe, fällt mir ein, das genau bei ihr, während einer Energie-Behandlung, vor vielen Jahren, mein Beginn des „Botschaften Empfangens“ war. Juchhuuuu, wie schön!
Ich vertraue mir und meinen Impulsen, jeden Tag mehr.

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10. April 2017

Aus dem Tagebuch einer… Selbständigen
Wow, was für ein Tag! Am Wochenende hatten wir uns zu dritt zu einem „Netzwerktreffen“ getroffen. Die eineinhalb Tage waren voller inspirierender, wohltuender und herrlicher Momente. Mit einer total verinnerlichten Begeisterung trat ich heute dann den ersten Arbeitstag wieder an. Unfassbar, wie sich diese Begeisterung weiter fortsetze. Es kam ein Geschenk nach dem anderen. Man kann es „nur“ als Geschenk bezeichnen. Aus dem nichts kamen neue Kontakte zutage, ein redaktioneller Beitrag über mich (!) wurde von einem Verlag angefragt (wo kommt dieser denn plötzlich her?), neue Kunden meldeten sich, das Telefon stand nicht still. Und das, obwohl ich nach außen hin noch nichts verändert hatte – also ich eigentlich immer noch ich war. Wie vor dem Treffen. Nein. Das stimmt so ganz und gar nicht. Es hat sich vieles in mir verändert. Die innere Handbremse wurde gelöst und vieles wurde mir durch dieses Treffen bewusst. Beruflich wie privat. Es ist toll solche Momente zu haben! Und: solche Menschen um sich zu haben. Danke!

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09. April 2017

Aus dem Tagebuch einer … einer Fragenden.
Heute bin ich über (m)ein ‚Anders-Sein‘ gestolpert: eine Ader ist geplatzt und hat auf meinem rechten Augenoberlid für eine wirklich tolle blaue Färbung gesorgt, so präzise abgegrenzt zur restlichen Haut, dass es sehr interessant aussieht; das finde ich jedenfalls. Und es regte sich in mir das Gefühl: heute siehst du ‚anders‘ aus als es so ‚normal‘ ist. Doch als dann sah, wie sich andere Menschen dies anschauten, kamen merkwürdige Gefühle hoch: was sie wohl denken… 

Und einen Moment war es mit meinem ‚och wie lustig‘ total vorbei und ich hatte eine Ahnung wie sich Menschen fühlen, die dauerhaft ‚anders‘ aussehen; EGAL aus welchem Grund und wie es sich anfühlen muss, aus der Menge herauszuragen und NICHT dazuzugehören… PUHHH – DAS war lehrreich!

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08. April 2017

Aus dem Tagebuch … einer Herzensumarmung.
Ist das nicht spannend?! Es zeigt sich für mich gerade mal wieder, das einfach alles seine Zeit hat. In einer meiner vielen Ausbildungen, wurden wir darauf hingewiesen, wie man sich energetisch korrekt umarmen sollte. Alleine die Formulierung ist schon ein Knaller,….merke ich gerade, jetzt wo ich es so schreibe. Jedenfalls habe ich es damals entweder nicht richtig verstanden, oder aber es wurde nicht näher erklärt. Resultat war, das ich für eine gewisse Zeit verunsichert war, wenn nun eine Umarmung anstand 😉 wie ich den jenigen jetzt korrekt umarme. Irgend wann habe ich es dann für mich einfach unter „gehört, aber für uneinsortierbar“ abgehakt. Nun, gesagt getan, habe ich vor einiger Zeit in einem Buch die Begründung gelesen, die sich für mich sehr stimmig angefühlt hat. Nun endlich, konnte ich ein Gefühl dafür entwickeln, was damit gemeint war. Ich muss Dinge gar nicht verstehen, aber ich möchte sie fühlen können, dann ist alles gut. Also die Erklärung ist, das man sich möglichst auf der rechten Seite umarmen sollte, das heißt, so das Herz und Herz auf einander liegen und nicht auf der linken Seite, denn dann liegt Leber auf Leber. Und die Leber, ist ja bekanntlich eines der Organe, die Gefühle „sammelt“, wie z.B. gestaute und unterdrückte Wut. Seit dem ich das „verstanden“ habe, habe ich bewusst darauf geachtet, wie „man“ sich in der Regel umarmt. Der erste Impuls ist grundsätzlich, sich auf der linken Seite zu umarmen. Ver-rückt, aber spannend. Und wenn man sich darauf einlässt….man spürt einen enormen Unterschied.

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07. April 2017

Aus dem Tagebuch einer… Hundebesitzern
Alles was sich so an Insekten ins Haus verirrt, setze ich wieder nach draußen. Auch die Regenwürmer sammele ich vor der Einfahrt ein, die sich hier nach starkem Regen einfinden, und setze sie ins Beet bevor ich mit dem Auto rausfahre (mein Nachbar schmunzelt nur…).
Warum nochmal meint mein Hund mit jedem Käfer „spielen“ oder nach jedem fliegenden Insekt schnappen zu müssen??? Das Kräfteverhältnis ist deutlich einseitig verteilt und der Gewinner steht immer zu Anbeginn schon fest. Fressen tut sie sie nicht… Sie schaut mich danach immer mit strahlenden, großen, braunen Hundeaugen an…
Muss ich mich von dieser Situation abgrenzen? Oder ist es einfach dieses Strahlen aus den Hundeaugen? Diese bedingungslose Liebe, die aus diesen Hundeaugen zu mir blickt? JA – das ist bedingungsliebe Liebe, die daraus aufschaut!

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06. April 2017

Aus dem Tagebuch einer … verwunderten Bangebüchse:
Gestern Abend putzte ich mir müde und verträumt im Sitzen die Zähne und schaute in meine Badezimmervitrine, gefüllt mit gerollten Handtüchern.
Als mir ein merkwürdiges, längliches, wurmähnliches Gebilde auffiel – sicher 4-5- cm lang – war mein Verstand sofort wieder da: WAS ist DAS denn? Sieht aus wie.. mhmm. ; wie kommt das da hin ; muss ich gleich schauen; ok: bewegt sich nicht; mach mal halblang, Heike; immer mit der Ruhe etc…. Ich konnte es aber nicht identifizieren!
Bis ich aufstand; bis ich die PERSPEKTIVE WECHSELTE; bis ich es richtig sehen konnte; bis mir etwas klar wurde, etwas Entscheidendes, das mich heute den ganzen Tag begleitet hat: wechsel doch mal die Perspektive und mit einem Schlag sieht alles TOTAL ANDERS AUS. WOW, gewusst habe ich es schon ewig, so intensiv gefühlt schon ewig nicht mehr.
Mein Dank an die Aufhängeöse des Handtuchs, die ich quer liegend und von der Seite betrachtend für ein Minimonster gehalten habe und die von oben betrachtet lustig im Licht funkelte!

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05. April 2017

Aus dem Tagebuch … meines mutigen Anteil.
Derzeit scheine ich über mich hinaus zu wachsen, oder vielleicht auch gar nicht über mich hinaus, sondern in mich hinein?! Wer weiß, fühlt sich beides großartig an (herrliches Wort-Spiel). So eben habe ich zum ersten Mal in meinem Leben, etwas abgebrochen, wofür ich einiges an Geld bezahlt und auch schon viel Zeit rein investiert habe. Aber es war schon lange nicht stimmig für mich, ich bin jedesmal mit einem sehr unguten Gefühl dorthin gefahren und dachte bei mir: Zähne zusammen und durch, nur noch 3,2,1 x und dann hast du diesen nächsten Titel und bist froh, dass du durch gehalten hast. Aber zu welchem Preis?! Mir ist in den letzten Tagen, einiges bewusst geworden, unter anderem dass ich mich doch noch hin und wieder klein mache und unter Wert verkaufe, das ich doch noch hier und da „aushalte“, obwohl ich mir bereits vor einiger Zeit geschworen hatte, das nie wieder zutun. Aber ich bin (noch) ein Mensch und habe meine Stärken, aber eben auch meine Schwächen und werde in diesem Leben, niemals aufhören zu lernen, zu wachsen und zu erleuchten (blink, blink).

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04. April 2017

Aus dem Tagebuch einer… Kalenderleserin
Heute Morgen las ich in meinem Monatskalender: „Wenn ein Affe hineinguckt, kann kein Apostel herausschauen“.
Ich war erstmals etwas sprachlos. Was will dieser Satz mir sagen? So auf Anhieb fand ich ihn zunächst ganz merkwürdig. Je mehr ich allerdings darüber nachdenke, ihn wirken lassen und die beiden Begriffe „Affe“ und „Apostel“ weglasse, so nach und nach erschließt sich mir dieser Satz. Wenn ich davon ausgehe, etwas nicht zu schaffen, kann es auch nichts werden. So auf die Art ist es wohl gemeint. Ja klar! So ist es gemeint! Diese beiden Wörter kann ich durch alles ersetzen. Durch Kranker/Gesunder, Armer/Reicher, Unglücklicher/Glücklicher, Unzufriedener/Zufriedener, Aufgewühlter/Ruhiger, Einsamer/Geliebter, Kleiner/Großer…

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03. April 2017

Aus dem Tagebuch einer … Fragenden:
Heute las ich in einem Buch den Ausspruch: „Bleib bei dir…“ Sooft gelesen, sooft verstanden, sooft vielleicht MISSVERSTANDEN?! Denn: was heißt es denn eigentlich, bei MIR zu bleiben?! Muss ich dafür erst mal wissen, WER ich bin? Oder brauche ich NUR meine Gefühle zu kennen und soll/darf bei DIESEN bleiben? Soll ich mich von diesen, meinen Gefühlen nicht überrennen lassen? Nicht in das Drama fallen? Nicht auf das (vermeintliche) Drama meines Gegenüber eingehen? Ich hab mich dann mit mir (vorläufig) darauf geeinigt, dass ich tief durchatme, fühle, was ich fühle und das, und NUR das zum Gegenstand mache.

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02. April 2017

Aus dem Tagebuch von …. einem „Arschengel“ 
Dieser Begriff hat mich schon fasziniert als ich ihn zum ersten Mal gehört habe und so war ich begeistert dabei, andere für ihr Verhalten zu entschuldigen, unendlich viel Verständnis aufzubringen und bei mir selber zu schauen, das ich doch besser weiterhin auf der Engel-Seite bleibe . Seit dem ist viel passiert und auch ich erlaube mir, hin und wieder,…. wenn ich ehrlich bin sogar immer öfter,….. wenn ich spüre, das etwas für mich nicht stimmig ist, ein Arschengel zu sein. Dabei verstehe ich darunter eigentlich nur, das ich immer mehr Nein sage, wo ein Nein für mich angebracht ist, bewusster Grenzen setze bzw. auch ziehe. Auch wenn ein, mir sehr wichtiger Mensch, etwas von mir wünscht, was ich gerade nicht geben kann oder möchte, darf ich Nein sagen, ohne mich dadurch gegen ihn zu entscheiden. Damit beschließe ich meinen heutigen Eintrag mit den für mich schönen Sätzen:
„Nein“ ist ein vollständiger Satz. Ich darf unbequem sein….uiuiui der Satz macht ja jetzt doch etwas mit mir, aber ich lass ihn mal so stehen. Puh.

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01. April 2017

Aus dem Tagebuch einer… Dankbaren
Ich war ungefähr 15 Jahre alt, als mich meine Mutter mit zu einer Bekannten nahm. Auch wenn sie keine Jüdin war, leitete sie damals das jüdische Zentrum in Aschaffenburg. Schon damals war sie spirituell – wie man es auch heute versteht.
Von ihr bekam ich ein Abendgebet an die Hand, das seitdem mein tägliches Abendritual prägt – gut 30 Jahre ist es also nun schon her. Erstaunlich. Und auch meinem Sohn gab ich es weiter als er noch klein war.
Ich muss es jetzt mal aufschreiben, da es dies nirgends schriftlich gibt.

Abendgebet
Stern der Nacht, der Tag ist vollbracht.
Die Ruhe der Erde, zum Lobsal mir werde.
So dunkel ist keine Nacht, dass Gottes Auge nicht darüber wacht.

Nur 3 Zeilen – und doch so schön. Ich bin so dankbar, dieses von ihr bekommen zu haben! Danke liebe Lissi – einen Gruß in den Himmel!

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