Spirituelles Tagebuch

Spirituelles Tagebuch Juli 2017

schmetterling-tagebuch-butterflySpirituelles Tagebuch
Juli 2017

Hier geht es zum Juni

Wir finden es immer und immer wieder so spannend, was uns Menschen hier in der sogenannten Dualität tagtäglich bewegt. Da geht es los bei uns selbst, unserer Umwelt, der Familie, den Kollegen und all den Begegnungen und Herausforderungen des Alltags, die wir mal besser und mal schlechter meistern. So unendlich viele Gedanken, so viele Gefühle, so viel Inneres und Äußeres Erleben, welches wir so oft für uns selbst halten.
Es menschelt überall und genau das darf es doch auch. Denn wir alle sind Menschen und werden es solange wir hier auf der Erde sind, auch bleiben und das ist gut so. Keiner ist besser, schlechter, weiter, erleuchteter…..als der andere. Jeder von uns ist an seinem Ent-wicklungs-punkt.
Dabei ist für viele selbst Spiritualität nicht gleich Spiritualität und das möchten wir euch hier näher bringen und erfahrbar machen. Unser Anliegen ist es, euch an unserer gelebten Spiritualität teilhaben zu lassen, was auch bedeutet, dass wir uns öffnen und dadurch berührbar werden. Mit Ecken und Kanten, denn auch die gehören zu uns und machen uns aus 😉

Wir, die hier schreiben und unsere „Tagebücher“ für euch öffnen, möchten euch ein Stück weit genau daran teilhaben lassen, euch ins Vertrauen ziehen, euch einladen vielleicht mit uns zu fühlen, zu lachen, zu schimpfen und ermuntern, es ebenso zu tun. Wenn ihr euch angesprochen und vielleicht sogar schon berührt fühlt, HURRRAAAA, dann schickt uns gerne kurze Tagebucheinträge von euch (info@spirit-online.de | Betreff: Tagebuch).
Lasst uns gemeinsam unperfekt, perfekt sein und dabei sichtbar, spürbar, erfahrbar, authentisch und berührbar werden.


31. Juli 2017

Aus dem Tagebuch eines … Astrologen
Bedeutung: Nacht
Synthese: Tritt ein in die Traumzeit, und lass dich ein auf eine Reise ohne Grenzen. Erkenne die Möglichkeiten, die sich dir zeigen. Lass keinen Zweifel an der Verwirklichung aufkommen. Du träumst und erschaffst, wenn auch unbewusst.
Schatten: subjektiver Standpunkt, überzogene Selbstkritik, Depression, Angst vor Veränderung
Transformation: Situationen ohne Vorurteile und voreilige Bewertung erleben. Integration des inneren Schattens.
Kontemplation: Ich finde in meinen Träumen den Zugang zur geistigen Welt.
Energetischer Zustand: Der durch den Ton Zehn ausgelöste energetische Impuls will deine Reaktionen und Handlungen auf ein höheres Niveau heben. Solange deine Handlungen von Sympathie oder Antipathie gesteuert werden, bist du von der Anerkennung anderer abhängig. Vorsicht: Unterdrücke und verachte die Gefühle nicht, sondern erlöse sie!

>>> mehr über Manfred Aubert erfahren [weiter]


30. Juli 2017

Aus dem Tagebuch … einer Schauenden
Gestern Abend konnte ich meinen geliebten Enkel Leon beobachten. Wir waren am Neckar und hatten einen gemütlichen Grillabend. Leon ist zweieinhalb Jahre alt und beneidenswert geliebt und uneingeschränkt angenommen von seinen Eltern, Tanten, Onkels und seinen Großeltern. Er ist ein aufmerksames kleines Bürschchen, und verweigert bis heute mit uns zu sprechen. (Ich bin sicher er könnte es!) Er hört uns allen ganz genau zu, hat überzeugend seinen eigenen Wortschatz entwickelt, und bekommt damit alles was er sich wünscht. Er ist sehr brav, im positiven Sinne, er nimmt aufmerksam wahr, wie sich die Erwachsenen verhalten, und macht es ihnen nach. Also braucht man als Erwachsener nur auf sein eigenes Verhalten achten. Man braucht keine laute Stimme, man braucht keine Drohgebärden, man muss nicht auf ihn einreden. Er will alles aufnehmen, was die Erwachsenen machen, und beobachtet jedes Wort und jede Bewegung. Wie in einem Spiegel werden die eigenen Handlungen zu seinen.
Das ist für mich nicht neu, aber doch immer wieder beeindruckend. Man braucht kein Wort an ihn zu verlieren, sondern einfach nur liebevoll und achtsam mit ihm umgehen. Das wundervolle Ergebnis erlebt man sofort. Einen achtsamen und liebevollen kleinen Menschen, der sich bedingungslos geliebt fühlt. Mit einem starken Vertrauen in die Welt, auf das er bauen kann.

>>> mehr über Stefanie Menzel erfahren [weiter]


29. Juli 2017

Aus dem Tagebuch einer… die Worte findet
Die Worte
Die Dir jemand sagt
Bleiben Seine
Das Spiegelbild
Dieser ist es
Was Deine Wahrheit werden will
Suche die Spiegelungen
In der Welt und
Finde dahinter Dein Bild

>>> mehr über Bianca von Oertzen erfahren [weiter]


28. Juli 2017

Aus dem Tagebuch einer… mit einem wundervollen Text

Diesem Text von Marianne Williamson, den Nelson Mandela in seiner Antrittsrede vorlas, ist meines Erachtens nichts weiter zuzufügen. Wunderbar und berührt sofort das Herz!

„Unsere tiefste Angst ist nicht,
dass wir unzulänglich sind,
unsere tiefste Angst ist,
dass wir unermesslich machtvoll sind.
Es ist unser Licht, das wir fürchten, nicht unsere Dunkelheit.
Wir fragen uns:
„Wer bin ich eigentlich,
dass ich leuchtend, hinreißend, begnadet und phantastisch sein darf ?“
Wer bist du denn, es nicht zu sein?
Du bist ein Kind Gottes.
Wenn du dich klein machst,
dient das der Welt nicht.
Es hat nichts mit Erleuchtung zu tun,
wenn du schrumpfst,
damit andere um dich herum sich nicht verunsichert fühlen.
Wir wurden geboren,
um die Herrlichkeit Gottes zu verwirklichen,
die in uns ist.
Sie ist nicht nur in einigen von uns:
Sie ist in jedem Menschen.
Und wenn wir unser eigenes Licht erstrahlen lassen wollen,
geben wir unbewusst anderen Menschen die Erlaubnis,
dasselbe zu tun.
Wenn wir uns von unserer eigenen Angst befreit haben,
wird unsere Gegenwart ohne unser Zutun
andere befreien.“
(© Marianne Williamson)

>>> mehr über Sabine Stegmann erfahren [weiter]


27. Juli 2017

Aus dem Tagebuch … einer, die sich getragen fühlt
Heute war echt so ein Tag, der frau dazu bringt, oftmals einfach still zu stehen und NUR zu atmen… 😉 
Und dann kam so ein Punkt, an dem ich ‚dachte‘, ach du dickes Ei: das ist jetzt aber mega sch… Uffff: atmen, tiefer tiefer atmen, Geist zu Ruhe bringen…. 
UND DANN?! DANN was ‚ES‘ auf einmal da: das Gefühl, die Stimme, die GEWISSHEIT: mach dir keine Sorgen: alles ist gut!!!
Was soll ich euch sagen?! Eine so Dankbarkeit und Ruhe und Geborgenheit, einfach NUR SCHÖN – DANKE 🙂

>>> mehr über Heike Schonert erfahren [weiter]


26. Juli 2017

Aus dem Tagebuch einer… deren Vergangenheit laut an die Tür klopft
Ich weiß gar nicht wie es dazu kam, aber ich erzählte gestern jemanden etwas aus meinem Leben, dass ich so noch nie jemanden erzählt hatte. „Eigentlich“ („aber“) bestand dazu gar kein triftiger Grund. Ich hörte mich fast schon wie selbst reden. Es war ganz eigenartig. Zeitgleich wusste ich jedoch, das muss jetzt raus und wird auch seinen Sinn haben. Einen Sinn, den ich in diesem Moment einfach noch nicht verstehe.
Heute Morgen nach dem Aufwachen wusste ich warum. Ich spürte es ganz deutlich: meine Vergangenheit hat laut und deutlich an die Tür geklopft, dass es da noch was zu regeln gibt. Eine Situation, die vermeintlich abgeschlossen war, bei der jedoch dringend noch Handlungsbedarf bestand, damit sie in Frieden gehen kann bzw. ihren Frieden bekommt. Gesagt getan. Ich wusste intuitiv sofort, was zu tun ist und tat es dementsprechend. Es fühlte sich sehr, sehr schön an. Ich bin unendlich dankbar, dass diese Situation nochmals auf sich aufmerksam gemacht hat. Danke!

>>> mehr über Sabine Stegmann erfahren [weiter]


25. Juli 2017

Aus dem Tagebuch einer… mit noch ein paar Gedanken zur Zeit:
Zeit wird von uns zwar gemessen, aber ihre Größe kann doch niemals festgelegt sein.
Ich betrachte zum Beispiel einen Augenblick, das kürzeste Zeitempfinden, das ich haben kann.
Ich sehe, dass jeder Augenblick gefüllt ist mit unzähligen Möglichkeiten, ein riesengroßer Raum plus… einem Tropfen Ewigkeit.
Dieser Tropfen kann von mir gedehnt werden, so, wie es gerade für mich richtig ist.
Eile und Hektik verschwinden in dem Moment.
Toll!

>>> mehr über Bianca von Oertzen erfahren [weiter]


24. Juli 2017

Aus dem Tagebuch eines … Astrologen
Bedeutung: Geier, Eule, Muschel, Krieger
Synthese: Nutze deine Fähigkeiten, um mit der geistigen Welt in Kontakt zu kommen. Für das, was dir leichtfällt, müssen andere hart arbeiten. Sei ein Licht in der Dunkelheit, und zeige anderen, was möglich ist. Alle Probleme und Schwierigkeiten schmelzen wie Schnee in der Sonne. Zeige deinen Mitmenschen, wo es langgehen kann.
Schatten: mangelndes Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten, unsicher über die eigene geistige Führung sein, sich nichts zutrauen, Angst vor Fehlern
Transformation: Die Überzeugung gewinnen, dass für jeden Menschen eine innere Führung besteht. Spirituelle Praktiken einüben, die eine Verbindung zu deinen Geistführern herstellt. Sich aller Tricks, Selbstlügen und Manipulationen enthalten.
Kontemplation: Alles was du brauchst, ist in dir schon angelegt, du musst es nur nutzen.
Energetischer Zustand: Aus dem Wirken von drei Kräften oder drei Energieschüben entsteht in der materiellen und sichtbaren Welt eine neue Richtung, der eine deutliche Ausrichtung zugrundeliegt. Nicht nur dir werden die Vorgänge bewusster, auch deine Umgebung kann die Auswirkungen erkennen.

>>> mehr über Manfred Aubert erfahren [weiter]


23. Juli 2017

Aus dem Tagebuch … einer Schauenden
Wir wohnen in einem Haus oberhalb der Rheinebene und haben einen wundervollen Überblick von Worms bis Speyer. Jede kleinste Wetterveränderung können wir sehen, jedes Gewitter, jede Regenwolke und jede andere Himmelsbewegung beobachte ich vom gemütlichen Sessel aus, mit stoischer Gelassenheit. Ich kann das sehr genießen, und ein entspannter Nachmittag an meinem Panoramafenster ist manchmal besser als eine ganze Woche Urlaub.
Da unten liegen die Städte Ludwigshafen, Mannheim, Heidelberg, die kleineren Ortschaften wie Frankenthal, Freinsheim, Worms, Bad Dürkheim. Ich weiß genau, überall dort unten ist ein reges Leben und Treiben, und viel geschieht, während ich hier oben sitze und einfach nur den Überblick genießen.
Die Straßen sind voller Staus, es gibt Unfälle, Krach und Zank und Streit, Liebe, Lust, Freude, Eis essen, tolle Restaurants viele Baustellen, und vieles vieles mehr. Wenn ich hier oben so sitze, habe ich einfach nur den Überblick, und brauch mich in die Einzelheiten nicht zu verstricken, ja ich kann sie nicht einmal sehen, nur ahnen.
Für mich ist es gut, genau so einen Blick auf das Leben einzunehmen, damit ich mich von den Verstrickungen des Alltags erholen und kreativ werden kann. Weitblick und Überblick geben einem manchmal genau den Abstand, den man für seine innere Gelassenheit braucht.

>>> mehr über Stefanie Menzel erfahren [weiter]


22. Juli 2017

Aus dem Tagebuch einer… die ihren Hund betrachtet

Wenn ich wissen will, wie es mir geht, brauche ich eigentlich immer nur meinen Hund anzuschauen. Na ja, manchmal weiß ich gar nicht, ob ich das in dem Moment immer dann so genau wissen will 😉 Aber es stimmt, bin ich ausgeglichen, ist sie es auch. Bin ich irgendwo außerhalb meiner Mitte, ist sie es auch. Dann wird alles und jeder ausgebellt – selbst in meinen Augen fiktiven Sachen rast sie lauthals bellend im Garten hinterher. Bin ich genervt, ist sie versöhnlich mir gegenüber, als erwarte sie gleich ein heftiges Gewitter, das auf sie niederprasselt.
Heute war einer „dieser“ Tage. Meine Mitte war hier – ich war dort. Sie rannte wie gehetzt und ohne Pause im Garten von der einen in die andere Ecke. Immer auf der Suche, was sie ausbellen kann. Es war nervig, es mit anzusehen und sie tat mir dann auch Leid, weil sie keine Ruhe fand und nur noch nach Luft schnappte. Das war dann auch der Zeitpunkt, wo ich anfing, mir meinen Gemütszustand bewusst zu machen und mich wieder in meine Mitte zu bewegen. Schon wenige Minuten später lag sie ganz entspannt neben mir auf der Terrasse und es war ihr total egal, wer am Gartenzaun entlang ging. Faszinierend schön!

>>> mehr über Sabine Stegmann erfahren [weiter]


21. Juli 2017

Aus dem Tagebuch einer… Dankbaren
Jemand sagte mir: „ Welch ein Segen für die Natur, das es Wege gibt.
Sonst würden wir überall rumtrampeln.“
Dabei schauten wir auf das frühmorgendliche Wiesenklitzern.
Ja, dachte ich, stimmt vielleicht.
Aber dieses wunderbare Glitzern, diese einladende frische Weite – wer möchte da nicht mal voller Freude durchlaufen und durchtanzen?
Und könnte das nicht auch Dank sein? Dank an all das wundervolle Glitzern und Singen der Elemente und Wesen des Lichtes, des Wassers, des Grases und der Erde.
Ein Chor an die Göttlichkeit und ich mittendrin.
Ich gehe sanft durch das taunasse Gras und sehe dabei den Weg, den ich erschaffe.

>>> mehr über Bianca von Oertzen erfahren [weiter]


20. Juli 2017

Aus dem Tagebuch … einer Handelnden
Im letzten Seminar-Wochenende nach dem G20 Treffen kam die Frage auf, warum es gerade so viele Brände gibt. Unfälle mit Bussen, LKWs, Hochhäuser die brennen, die Blockaden beim G20 Treffen brennen, die Waldbrände in verschiedenen Ländern sind Bedrohung für viele Menschen und irgendwie entsteht das Gefühl, dass Feuer im Moment ein wichtiges Thema auf der Welt ist. 
Die Energien der Veränderung, des Wandels, schwingen hoch. Feuer ist ein Zeichen von Beschleunigung und Überhitzung. Aus meiner Sicht heißt das viele Feuer auf der Welt, aus dem Feuer kann etwas Neues entstehen, dem Phönix aus der Asche gleich. Früher kannte man die Brandrodung. Die Asche ist der Dünger für neues Leben, für Entwicklung und Veränderung. Es geht eben in allen Lebensbereichen gerade heiß her! Aber es birgt auch viele Möglichkeiten der Erneuerung und vielleicht des bewussten Aufstieges in einen neue Dimension. Lasst uns was daraus machen….!

>>> mehr über Stefanie Menzel erfahren [weiter]


19. Juli 2017

Aus dem Tagebuch einer… die „entfreundet“ wurde
Ich wurde heute „entfreundet“ – und dies komplett und vollständig. Angefangen vom Telefon, über WhatsApp bis hin zu Facebook. Radikal – und buchstäblich über Nacht. Und dies, obwohl wir uns sehr, sehr gut verstanden haben und nur in einem Punkt gestern nicht einer Meinung waren. Finde ich jetzt komischerweise jetzt gar nicht schlimm, nur die Vehemenz, Konsequenz und Schnelligkeit hat mich die Augen hochziehen lassen.

Dazu kommt mir gerade ein Gedanke. Wir leben in einer schnelllebigen Zeit. Genauso schnell wie man durch die sozialen Netzwerke Menschen „kennen lernen“ kann, genauso schnell sind manche auch wieder weg. Irgendwie setze ich das gerade in Konsens mit unserer „Wegwerfgesellschaft“ und unserem Müllproblem. Ist es das, was uns unser Müllproblem sagen will? Geben wir Dingen – und übertragen Menschen – zu wenig Wertigkeit? In mir rührt sich gerade ein ganz tiefes „Ja!“.

>>> mehr über Sabine Stegmann erfahren [weiter]


18. Juli 2017

Aus dem Tagebuch … einer, die sich
fragt, was eigentlich perfekt ist. Perfektionismus kommt ja aus dem Lateinischen und bedeutet so viel wie ‚Vollkommenheit‘. Und die streben wir – zumindest sehr oft – an.
Da jedoch nach meinem Verständnis ‚eigentlich‘ alles auf Erden vollkommen ist, ist es mal wieder total irre, zu sehen, wie wir/ich bewerten und nach etwas streben, was es/wir ja doch schon sind 😉 

>>> mehr über Heike Schonert erfahren [weiter]


17. Juli 2017

Aus dem Tagebuch eines … Astrologen
Bedeutung: Wasser, Mond
Synthese: Alles ist in dir vorhanden. Du brauchst nichts zu erwerben, es fehlt auch nichts. Du musst es nur entdecken. Reflektiere aufmerksam deine Erlebnisse und Begegnungen. Du wirst feststellen, dass die Welt voller Hinweise ist, die nur für dich bestimmt sind. Das Gute am Lernprozess ist, dass er stets leichter wird.
Schatten: mangelndes Bewusstsein, nicht im Bilde sein, sich in sinnlose Selbstgespräche vertiefen
Transformation: Suche die Gesellschaft von Menschen, die sich bereits selbst verwirklicht haben. Suche Hilfe bei spirituellen Lehrern. Sei kritisch, überprüfe deine Wahl. Gehe nicht falschen Propheten auf den Leim. Hilfe wird dir angeboten, nimm sie auch an.
Kontemplation: Nur wahre Gefühle führen zu dauerhaftem Erfolg.
Energetischer Zustand: Mit dem Ton Neun ist die energetische Richtung festgelegt, in die deine Gefühle dich führen. Jetzt ist die Erforschung des Gewissens angesagt, um mögliche Fehlentwicklungen noch zu korrigieren. Sehr schwer ist es, jetzt schon alle Folgen zu erkennen. Mensch sein ist wahrlich nicht leicht.

>>> mehr über Manfred Aubert erfahren [weiter]


16. Juli 2017

Aus dem Tagebuch einer… einer die mit den rosa Elefanten
Es ist so klassisch! Was passiert, wenn jemand zu mir sagt: „Denke nicht an einen rosa Elefanten“? Laut trötend stolziert er sofort fröhlich vor meinem geistigen Auge durch die Gegend und strahlt mich dabei an.
Genauso verhält es sich bei allen Dingen im Leben. Denke nicht an… – und postwendend geht der erste Gedanke sofort dahin.
Mir ist bislang noch nichts Passendes eingefallen, womit ich dies dauerhaft abstellen kann. Doch eines gibt: Spaß haben! Ich denke, wer Spaß am Leben hat, dem ist es a) egal, ob dieser rosa Elefant einfach durch die Gedanken zieht – er stört ja nicht, wenn man ihn einfach ziehen lässt, und b) wenn man einfach mal „einfach tut“ – ohne großartig zu überlegen, wie man es vielleicht besser machen kann. Also lasse ich den rosa Elefanten einfach mal durch mein Leben ziehen – dann freuen wir uns beide, dass er da ist.  🙂

>>> mehr über Sabine Stegmann erfahren [weiter]


15. Juli 2017

Aus dem Tagebuch einer… Fühlenden
Ist es nicht schön, dass es TAGE gibt?
Wir wachen morgens auf und ein neuer Tag liegt vor uns.
Und dieser Tag ist noch voller neuer Möglichkeiten, noch ganz ohne gelebtes Leben.
Wir haben zwar schon unsere Pläne und Termine im Kopf oder im Kalender stehen, aber das WIE ? ist noch ganz pures Potenzial.
Welche große Freiheit liegt darin, zu gestalten und dem Tag unsere ganz individuelle Farbe zu geben.

>>> mehr über Bianca von Oertzen erfahren [weiter]


14. Juli 2017

Aus dem Tagebuch einer… die mit den Zeichen
Nachdem mich schon seit Tagen eine Situation beschäftigt, zog ich heute Morgen eine Karte von Ingrid Auer „Die Symbole der Göttinnen Lemuriens“. Es war die Göttin der Natur.
Mein erster Gedanke war, was will mir denn die Natur zu diesem Thema sagen? Es war mir vollkommen schleierhaft und ich konnte mir keinen Reim darauf machen.
Kurz darauf musste ich etwas zur Mülltonne bringen, die schon ein Stück vom Haus entfernt am Straßenrand stand. Sofort beim Rausgehen merkte ich: die kühle Luft!
Die kühle Luft tat mir sofort gut und bereinigte sofort meine Gedankengänge. Unfassbar und wunderbar zugleich. Jetzt fiel es mir wie Schuppen von den Augen, auch Luft ist natürlich Natur. Das war es also, was mir die Karte sagen wollte als sie mir dieses Zeichen gab.

Den anschließenden Spaziergang mit meinem Hund weitete ich daraufhin sofort aus und genoss die kühle Luft, die mich umgab. Herrlich!

>>> mehr über Sabine Stegmann erfahren [weiter]


13. Juli 2017

Aus dem Tagebuch … einer Erkennenden
STOP
Was ist das nur mit diesen roten Ampeln? Als eine recht ungeduldige Person ist es mir schlicht ein Gräuel, an einer roten Ampel anhalten zu müssen, und darauf zu warten, bis ein simples grünes Licht mir signalisiert, dass es jetzt weitergehen darf. Ich hasse das!
Gezwungenermaßen sitze ich untätig und nutzlos im Auto herum, während alle anderen an dieser geschäftigen Kreuzung sich in eine bestimmte Richtung fortbewegen, offenbar mit einem Ziel vor Augen und stets in Eile. Nur ich nicht; ich sitze hier und warte. Gleichzeitig gehen mir hundert Dinge durch den Kopf.
Die vielen unheimlich wichtigen Projekte, um die ich mich während endloser Bürostunden gekümmert hatte. Und zur Krönung noch der Ärger mit der Versicherung – wieder einmal! Warum kann nicht einfach jeder seinen Job machen? Und zwar einfach nur richtig, gleich beim ersten Mal. Dann wäre diese Welt ein besserer Ort.
Stattdessen fühle ich mich erneut gezwungen, mit Menschen zu telefonieren, mit denen ich lieber gar nichts zu tun haben möchte. Um Dinge zu diskutieren, die eigentlich kristallklar sind und jedem einleuchten sollten. Sogar diesem Versicherungssachbearbeiter. Worin besteht nur der Sinn, einen Sachverhalt immer wieder aufs Neue in Frage zu stellen?

Ich kapier’s einfach nicht!

Und dann, von einer Sekunde auf die andere – genau hier an dieser roten Ampel – begreife ich. Es besteht überhaupt kein Grund, sich aufzuregen. Weil nämlich Gott und mein Höheres Selbst meinen Lebensplan gemeinsam entworfen haben. Bereits vor Jahrzehnten. Und die beiden hatten den allerbesten Plan für mein Leben erstellt. Ein sinnerfüllter, bedeutungsvoller Pfad für mich, den ich frohen Mutes gehen darf während ich hier auf dieser Erde meine menschlichen Erfahrungen sammle. Wozu also sich Sorgen machen? Es gibt keinen Grund, sich zu sorgen, weil der allerbeste Plan bereits besteht. Geschrieben in unendlich vielen Facetten zwar, was mir die Freiheit gibt, Millionen verschiedener Wege zu gehen und zigmal die Richtung zu ändern. Und doch ist der Plan bereits existent. Der Plan, nach dem sich meine Seele zu ihrem allerbesten entwickeln kann.

Ich danke dir, liebe lichtvolle geistige Welt, für kristallklare Zeichen, denen ich ganz einfach folgen kann – mit einem liebevollen Herzen und im Vertrauen auf Gott.

Amen.

>>> mehr über Karla Weller erfahren [weiter]


12. Juli 2017

Aus dem Tagebuch … Spurenleserin.
Zeigt uns das Leben, unser Leben nicht immer eine Spur, der es zu folgen gilt? Manchmal frage ich mich das, dann wieder ist es für mich völlig klar und unumstößlich. Aber das Leben ist nicht jeden Tag gleich, das wäre ja auch unermesslich langweilig, es wäre kein Raum für Wachstum und Entwicklung gegeben.
Die Worte die heute in meinem Kopf und meinem Gefühl herum schwirren und erfasst werden wollen, die mich auffordern und einladen, (m) einer heutigen Spur zu folgen, sind Loyalität und Gleichberechtigung. Wie kommt es gerade zu diesen Impulsen?! Bedingt durch eine aktuelle Situation an meiner Arbeitsstelle, an der ich neben meiner Selbstständigkeit noch mit 20 Std. beschäftigt bin.
Am Wochenende hatte ich 2 ganz wunder-volle Energieseminare, die mich haben völlig ab- und eintauchen lassen in das „Jetzt“ und die pure Präsenz. Präsenz des Augenblicks, Präsenz meiner Teilnehmer und meine Präsenz als Seminarleiterin und Mensch. Gestern kam ich dann an diese Arbeitsstelle, anscheinend unbewusst noch in diesem herrlichen Flow, mit geöffnetem Herzen, im tiefen Ver-trauen in mich und mein Umfeld…. Als meine 5 Stunden Arbeitszeit vorbei waren, fühlte ich mich wie zermahlen, angegriffen, verletzt und einfach nur ausgelaugt. Es gab vormittags eine Situation die mich betraf, die mich von 100 auf 0 herunter geholt hat, die ich aber in diesem Moment noch nicht fassen oder annähernd begreifen konnte, da ich nicht vorbereitet war. Ich möchte mich auch nicht auf so etwas vorbereiten müssen, da es heißt, das ich solche Energien in meinem Resonanzfeld habe und erwarte, dass es mir passieren kann.
Mir ist bewusst, dass sich leider einige Menschen durch mein scheinbares „anders-sein“ angekickst fühlen, was überhaupt nicht meine Absicht ist. Aber ich möchte auch gar nicht mehr „passend sein“, ich möchte Ich sein und das bin ich, dafür nehme ich mir Raum und erlaube mich auch so zu zeigen. Am Anfang dieses sehr holprigen Weges, dachte ich noch, wenn ich dann erst mal in meiner Liebe bin und mein Herz für alle Menschen offen steht, dann kann man mir selbsterklärend auch nur mit Liebe begegnen. Aber das war natürlich ein Trugschluss. Noch, irgendwann wird auch dies wieder anders werden, da glaube ich dran. Nämlich dann, wenn alle Menschen bereit sind sich zurück zu erinnern, an ihr eigentliches sein, ihre eigentliche Bestimmung und vor allem, das wir alle, ausnahmslos, aus einer Quelle stammen.
Bis dahin darf ich weiter lernen, damit umzugehen, dass es Menschen gibt, die noch nicht dazu bereit sind.
Ich bin und bleibe es, aus Loyalität, Selbstliebe und Selbstachtung ♥ !

>>> mehr über Judith Julia Hahn erfahren [weiter]


11. Juli 2017

Aus dem Tagebuch … einer Nachdenklichen
Der G20 Gipfel ist vorüber und irgendwie waren auch bei mir Gefühle von Verwirrung, Ohnmacht und Angst vertreten. Die aggressive Gewalt, Feuer und Ohnmacht der Polizei haben mich berührt. Ich denke immer, es ist wie in einer Familie mit den Kindern. Wenn man die Kinder nicht sieht und ernstnimmt, werden sie auffällig. Wenn man die Menschen im Staat nicht sieht und ihre Bedürfnisse ernstnimmt, werden sie aggressiv und auffällig. Andererseits braucht es viel Umsicht, allen Kindern gerecht zu werden. Ich weiß noch, wie ungerecht ich es als Kind fand, wenn Papa sich selbst ein neues Auto gekauft hat, dann aber sagte: für deine neue Hose haben wir kein Geld. Als Kind eine Oberungerechtigkeit. Wenn man dann erwachsen wird, weiß man wie ein Haushalt funktioniert. Und manchmal muss man selbst die Gelder hin- und herschieben, um alles richtig zu machen. Auch meine Kinder fanden später manches ungerecht, aber im Gegenteil zu meinem Papa, habe ich es ihnen erklären können. Wir haben gemeinsam entschieden und manche Bedürfnisse wurden einfach verschoben, aber nicht aufgehoben.
Ich denke diese Ansätze wären auch im Staat hilfreich, jedenfalls darf man die „aufmüpfigen Kinder“ auf keinen Fall übersehen, denn dann werden sie zu kleinen Zeitbomben und explodieren, wenn man gar nicht mehr damit gerechnet hat. Vielleicht brauchen sie Liebe und Zuwendung, Verständnis für Ihren Schmerz? Das wäre, was ich für eine Familie raten würde: hinschauen, den Schmerz sehen, erkennen, wo man was übersehen und verpasst hat, achten und kommunizieren. Ich bin gespannt wie es bei uns weitergeht im Staat

>>> mehr über Stefanie Menzel erfahren [weiter]


10. Juli 2017

Aus dem Tagebuch eines … Astrologen
Bedeutung: Wind
Synthese: Alle Schöpfungen werden von einem Geist im Voraus erdacht. Auch du bist ein Geistwesen, das als Schöpfer wirkt – selbst wenn du es vergessen hast. Halte inne, werde dir darüber klar, was durch dich geschehen kann, und nimm die Aufgabe an.
Schatten: Zweifel an der Existenz des Geistigen, sich vereinsamt und getrennt fühlen
Transformation: Erspüre deine Intuition, und handle nach deiner inneren Stimme.
Kontemplation: Durch Visualisierung erschaffe ich meine Realität.
Energetischer Zustand: Jede Kraft erzeugt eine Gegenkraft, und erst durch die Gegensätze wird das Geschehen in dein Bewusstsein gehoben. Dies ist das Gesetz der polaren Welt, dem alles unterliegt. Die Gegenkraft bremst und verhindert Exzesse, oder sie zieht dich in eine andere Richtung und ermöglicht dir einen dritten Weg.

>>> mehr über Manfred Aubert erfahren [weiter]


08. Juli 2017

Aus dem Tagebuch einer… die sich freut
Gerade wurde ich auf Facebook an die heutigen Geburtstage einiger „Freunde“ erinnert. Freunde eher im Sinne von „wir kennen uns“. Erst überlegte ich kurz, ob ich gratulieren soll – weil wir uns eben kaum noch kennen und gefühlte 100 Jahre nicht mehr gesehen haben.
Doch dann erinnerte ich mich: Es ist zwar schon wieder ein paar Tage, dass ich Geburtstag hatte, aber dennoch fing ich an zu strahlen, wenn ich an die vielen Glückwünsche zu meinem Geburtstag denke. Dank der vielen (sozialen) Medien, werden es Jahr für Jahr gefühlt immer mehr. Auch von Menschen, von denen ich das gar nicht gedacht hätte. Das ist so ein schönes Gefühl!
Ein paar Sekunden dauert es, um einen Glückwunsch zu senden das Gefühl der Dankbarkeit darüber dauert ewig an.

>>> mehr über Sabine Stegmann erfahren [weiter]


07. Juli 2017

Aus dem Tagebuch … einer Liebenden
Aus einem meiner absoluten Lieblingsbücher, das ich schon eine gefühlte Ewigkeit habe..

Die zehn >>Gebote<< nach Abraham

Strebe vor allem danach, glücklich zu sein.
Finde tausend Gründe, um zu lachen
Finde tausende Gründe, um dich selbst und andere zu loben.
Erkenne die Schönheit in der Natur, in Tieren und Menschen
Finde tausend Gründe, um zu lieben
Tue und denke erhebende Dinge
Suche nach Möglichkeiten, andere zu erheben
Strebe danach, dich wohl zu fühlen
Erkenne, dass sich dein Wert nur darin messen lässt, wie glücklich du bist
Anerkenne, dass du voll kommen frei bist, dies alles zu tun oder es nicht zu tun. Du allein triffst in jedem Moment deines Lebens die Entscheidung.

Esther und Jerry Hicks, Ein neuer Anfang

>>> mehr über Heike Schonert erfahren [weiter]


06. Juli 2017

Aus dem Tagebuch einer… die sich Gedanken über die Motivation macht
Gerade las ich in einem Magazin einen Artikel über 7 Motivationslügen und was aktuelle Forschungen herausgefunden hatten. Gut, Forschungen sind meines Erachtens immer relativ. Je nachdem was man wie zugrunde legt und betrachtet.
In einem darin beschriebenen Motivationsmythos ging es um das Thema „Fokus“. Je fokussierter, umso motivierter – so die allgemeine Meinung im Alltag. Hierbei wurde jedoch eine Sportlerin als Beispiel genannt, die es trotz eines Sturzes als erste ins Ziel schaffte. Den Forschungen zugrunde, schaffte sie es, weil sie ihren Fokus nicht auf das Ziel, sondern auf das Laufen als solches legte.
Ist es nicht genau das? Das achtsame und ganz bewusste Tun? Wenn ich renne, dann renne ich, und bin nicht schon gedanklich im Ziel?

>>> mehr über Sabine Stegmann erfahren [weiter]


05. Juli 2017

Aus dem Tagebuch … einer Liebenden
Gestern Abend am Meer durfte ich erleben wie sehr ich diese Abendsonne liebe, den Geruch der Erde im kleinen Grüngürtel, das Zwitschern der Vögel, das Glitzern des Wassers, die unbändige Lebensfreude meines Hundes… So dankbar fühle ich mich 🙂 

>>> mehr über Heike Schonert erfahren [weiter]


04. Juli 2017

Aus dem Tagebuch … einer „Geführten“.
Es ist soooo herrlich, sich vom Leben führen zu lassen und dabei immer wieder zu spüren, das für uns gesorgt ist. Ich mache das schon an Kleinigkeiten fest, denn gerade die können wir viel besser annehmen als die Großen Ereignisse und Wunder, die manche Menschen leider gar nicht (mehr) für sich in Anspruch nehmen. Allerdings werden die Kleinigkeiten häufig übersehen und als selbstverständlich hingenommen.
Meine wunder-vollen Kleinigkeiten von einem der letzten Tage, ich bereitete gerade den kommenden Aufstellungstag vor. Das bedeutet, den Raum vorbereiten, eine schöne Meditation aussuchen, Herzensaufkleber mit den Namen der Teilnehmer versehen…. und Kuchen backen. Nun hatte ich mir alles was ich für den Kuchen benötigte zurecht legen wollen, da ich fest überzeugt war, alles entweder vorrätig zu haben, oder aber beim letzten Einkauf besorgt zu haben. Als ich das Mehl in die Hand nahm, habe ich gemerkt, das nur noch sehr wenig drin ist und musste schon wieder lachen. Der erste Impuls war, meinem Mann zu schreiben, dass er später bitte Mehl mitbringt und das Backen einfach auf später zu verschieben. Der zweite Impuls war, schau doch erst mal wie viel bzw. wenig Mehl noch in der Verpackung ist. Für mein Rezept brauchte ich 300 g.
Es waren auf das letzte Mehlstäubchen genau 300 g. Ist das nicht wunderbar, darüber freue ich mich so sehr, dass ich selbst jetzt beim schreiben noch ein breites Lächeln im Gesicht habe. So ging es dann mit der Milch weiter und der Kuchen kam in den Ofen, mit einem Herz der Dankbarkeit und Freude, aus Mandarinen geformt.

>>> mehr über Judith Julia Hahn erfahren [weiter]


03. Juli 2017

Aus dem Tagebuch eines … Astrologen
Mayakalender – Montag 03.7.2017 – 8 MEN Kin Nr. 255 Welle Nr. 20
Bedeutung: Adler
Synthese: Du verfügst über alle Fähigkeiten, deine geplanten Ziele zu erreichen. Wache auf, um deiner Vision in dieser magischen Zeit zum Durchbruch zu verhelfen. Es fehlt dir nur noch der Mut. Befreie dich von allen Lasten, die dich auf deinem Weg hindern könnten. Die Welt wartet auf deine Taten.
Schatten: Helfersyndrom, nicht Nein sagen können, überall helfen müssen, den Retter der Welt spielen wollen
Transformation: Beschränke dich auf deine Kernkompetenz, die du in der Stille erkennst. Weniger ist mehr. An die Fähigkeit anderer Menschen zu glauben kann auch dir Nutzen bringen.
Kontemplation: Nur wer den Weg kennt, ist ein guter Reiseführer.
Energetischer Zustand: Die Acht ist der Scheideweg: Du erkennst, ob deine seelischen Kräfte dich zur Macht oder Ohnmacht führen. Beide Richtungen kannst du einschlagen – du bist frei, zu wählen. Sei dir dessen bewusst, dass der leichtere Weg selten auch der Weg zur besten Lösung ist.

>> mehr über Manfred Aubert erfahren [weiter]


02. Juli 2017

Aus dem Tagebuch einer… die ist
Auf das letzte Wochenende rückblickend fiel mir heute etwas an mir auf. An drei Tagen traf ich mich mit unterschiedlichen Personen und an unterschiedlichen Orten – die einzige Konstante bei diesen Treffen war ich.
Jetzt kommt das, was mir an mir auffiel: ich war jedes Mal ein ganz anderer Mensch. Mal als ob ich gar nicht dabei war, mal eloquent und selbstbewusst, mal ganz offen und ganz verletzbar dabei, wobei ich wusste, dass mich nichts verletzt.
Es ist faszinierend zu betrachten, was die äußere Umgebung mit mir macht. Das ich unterschiedliche Facetten habe, ist mir bewusst – jetzt fiel es mir „geballt“ auf.
Wem zeige ich welche Seite von mir, wem nicht. Bei wem bin ich wirklich präsent, bei wem nicht. Bei wem gebe ich Dinge von mir preis, bei wem nicht.
Mein Verhalten bewusst zu steuern oder gar in diesem Moment zu verändern, geht nicht. Ich zeige mich so, wie es sich in meinem tiefsten Inneren in dieser Situation anfühlt.

>>> mehr über Sabine Stegmann erfahren [weiter]


01. Juli 2017

Aus dem Tagebuch eines … Astrologen
Universeller Monat Juli 2017: 8

Die Wahrheit des Sprichwortes »Was du säst, das wirst du ernten!« zeigt sich im Zyklus der Acht mehr als deutlich. Sie werden in dieser karmischen Periode genau das bekommen, was Sie verdienen, denn es ist an der Zeit, dass Sie bezahlt werden und auch Ihre Schulden bezahlen. Da die 8 die materielle Ebene regiert, können Sie, wenn Sie weise gesät haben, Anerkennung und Belohnung erwarten. Vielleicht bekommen Sie eine Gehaltserhöhung, auf die Sie schon lange gewartet haben, zusammen mit noch mehr Verantwortung und Druck. Wenn Sie eine geschäftliche Unternehmung geplant haben, ist dies die Zeit, damit anzufangen, indem Sie ein solides Fundament für alle Ihre kommerziellen Vorhaben legen. Der Erfolg auf der materiellen Ebene ist auf Ihrer Seite. Sie sollten Ihre Projekte also auf finanziellen Profit anlegen. Seien Sie tüchtig, ordentlich und auf greifbare Resultate bedacht. Sie werden Energie und Ehrgeiz brauchen, um auf den Ruf, den Sie jetzt hören, zu reagieren. Der innere Drang nach physischem Erfolg steht an der Spitze, aber Sie müssen vorsichtig sein. Lassen Sie sich nicht durch die Anstrengungen, die mit Ihrer jetzigen Unternehmung verbunden sind, Ihre Energien rauben. Diejenigen, die die Macht besitzen, werden Ihnen helfen, wenn Sie danach fragen.

Wegen der karmischen Implikationen dieses Zyklus könnten Sie eine Erbschaft oder eine Hinterlassenschaft bekommen. Vielleicht haben Sie schon vor langer Zeit für jemanden die Saat der Liebe und Sorge gesät, der Ihnen jetzt als Gegenleistung materielle Belohnung zuteilwerden lässt.

Was auch immer Sie bekommen, das ist das Ergebnis Ihrer vorangegangenen Bemühungen. Seien Sie für alle, die nicht auf dem hohen energetischen Niveau arbeiten wie Sie, eine Hilfe. Vergessen Sie bei Ihrem Streben nach der Spitze nicht Ihre Freunde und Mitmenschen. Leihen Sie ihnen Ihre Stärke und Ihren Beistand, denn mit Sicherheit zeigt Ihnen dieser Zyklus der 8 die absolute Notwendigkeit einer guten Aussaat.

>>> mehr über Manfred Aubert erfahren [weiter]

Den Artikel kommentieren

*