Spirituelles Tagebuch

Spirituelles Tagebuch Juni 2017

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Juni 2017

Hier geht es zum Mai

Wir finden es immer und immer wieder so spannend, was uns Menschen hier in der sogenannten Dualität tagtäglich bewegt. Da geht es los bei uns selbst, unserer Umwelt, der Familie, den Kollegen und all den Begegnungen und Herausforderungen des Alltags, die wir mal besser und mal schlechter meistern. So unendlich viele Gedanken, so viele Gefühle, so viel Inneres und Äußeres Erleben, welches wir so oft für uns selbst halten.
Es menschelt überall und genau das darf es doch auch. Denn wir alle sind Menschen und werden es solange wir hier auf der Erde sind, auch bleiben und das ist gut so. Keiner ist besser, schlechter, weiter, erleuchteter…..als der andere. Jeder von uns ist an seinem Ent-wicklungs-punkt.
Dabei ist für viele selbst Spiritualität nicht gleich Spiritualität und das möchten wir euch hier näher bringen und erfahrbar machen. Unser Anliegen ist es, euch an unserer gelebten Spiritualität teilhaben zu lassen, was auch bedeutet, dass wir uns öffnen und dadurch berührbar werden. Mit Ecken und Kanten, denn auch die gehören zu uns und machen uns aus 😉

Wir, die hier schreiben und unsere „Tagebücher“ für euch öffnen, möchten euch ein Stück weit genau daran teilhaben lassen, euch ins Vertrauen ziehen, euch einladen vielleicht mit uns zu fühlen, zu lachen, zu schimpfen und ermuntern, es ebenso zu tun. Wenn ihr euch angesprochen und vielleicht sogar schon berührt fühlt, HURRRAAAA, dann schickt uns gerne kurze Tagebucheinträge von euch (info@spirit-online.de | Betreff: Tagebuch).
Lasst uns gemeinsam unperfekt, perfekt sein und dabei sichtbar, spürbar, erfahrbar, authentisch und berührbar werden.


30. Juni 2017

Aus dem Tagebuch einer… das mit dem Flow
Das neu-deutsche Wort „Flow“ ist in aller Munde. Oder vielmehr ist es eigentlich ein neu-spirituelles Wort. Wörtlich übersetzt heißt es „Fluss“. Und wenn man noch „of spirits“ hinzufügt bedeutet es viel wie gute Laune.
Laut Wikipedia hat es in der Psychologie folgende Bedeutung: „Flow bezeichnet das als beglückend erlebte Gefühl eines mentalen Zustandes völliger Vertiefung und restlosen Aufgehens in einer Tätigkeit, die wie von selbst vor sich geht.“
Es gibt ein Flow Festival, ein Flow Magazin, Tipps wie man mit Flow mehr Leistungsfähigkeit erzielt, wie man in seinen Flow kommt usw.
Im Flow zu sein scheint das non-plus-ultra.
Wenn ich in meinem Flow bin – so wie ich den Flow, also den Fluss, definiere, strotze ich nur so vor Energie. Vor Ideen, Visionen und Tatendrang. Und dies meist in allen Bereichen die mich umgeben. Angefangen davon was im Garten und Haus alles verändert werden soll, über den zwischenmenschlichen und familiären Bereich bis hin zum Beruf. Es ist dann schier unglaublich, was dann alles so an Ideen kommt und sich alles gut anfühlt.
Jetzt kommt mein „Aber“. Ich muss dann aufpassen, dass mich der Flow nicht „überfließt“ und ich in den Zustand gerate: Wo fange ich jetzt an? Wohin lasse ich die Energien als erstes fließen?
Dann kann der Flow auch dahingehend fließen, dass ich mir eine kleine Auszeit nehme, nichts tue – mich zum Beispiel einfach auf das Sofa setze und lese – und ganz mit mir in meiner Mitte bin. Auch das ist für mich der Flow.

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29. Juni 2017

Aus dem Tagebuch … einer Fragenden
Das ist jetzt mein letzter Eintrag für diesen Monat und ich frage mich ernsthaft, ob ich WIRKLICH Lust habe, dieses Online-Tagebuch weiter zu führen… Warum? Wir hatten uns gedacht und erhofft, dass es viel mehr LeserInnen gibt, die sich daran beteiligen möchten. Wir ‚dachten‘, dass unsere Freude geteilt würde und sich so in den Gruppen und im Netz verbreiten würde…
Ist aber nicht. Stimmt mich ein wenig traurig…

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28. Juni 2017

Aus dem Tagebuch einer… das mit der Verantwortung
Schon seit ein paar Tagen muss ich mich, wenn ich mit meinem Hund spazieren gehe, auf dem Rückweg bücken, da ein ganz normaler Fußweg an einer Stelle mehr oder minder komplett zugerankt ist. Die Verantwortung dieser Bepflanzung und die Wegpflege liegt bei der Stadt.
Ich könnte ja jetzt in den Raum stellen, dass ich nicht die einzigste bin, die diesen Weg nehmen muss und das ja schon längst jemand die Stadt informiert hätte haben können – oder vielleicht auch schon hat und die kommt einfach nicht nach.
Bin ich dafür verantwortlich? Nein. Aber es ist ein Weg, den ich nehme. Sich darüber aufzuregen bringt nichts. Das nächste Mal nehme ich meine Gartenschere mit und schneide die paar Äste ab, die den Weg versperren.
Und was ist, wenn ich beim Spazieren gehe Müll am Straßenrand sehe und sich in der Nähe ein Papierkorb befindet? Dann kann man (ich) diesen doch einfach mal schnell aufheben und entsorgen, oder? Es ist doch unsere Welt…

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27. Juni 2017

Aus dem Tagebuch … einer, die sich abhängig fühlt
Erinnert ihr euch? Noch gar nicht lange her, dass ich über loslassen und durchlaufen lassen positiv geschrieben habe…
Nun fühle ich mich abhängig und ohn-mächtig; sprich ‚ohne Macht‘. Saublödes Gefühl! Sitz im Solarplexus und rumpelt da rum… 
Hintergrund ist, dass Facebook mir echten Ärger bereitet, weil es meint ich müsse mir eine Software von ihnen runter laden, um mich wieder einloggen zu können. Ich bin ja echt nicht blöde, aber bisher noch nicht weitergekommen und Facebook selbst hüllt sich in Schweigen – sprich, antwortet nicht auf Tickets. Tjaaaa und das behindert mich in der Arbeit, raubt mir wertvolle Lebenszeit und löst dieses doofe Gefühl in mir aus, das sich übrigens schon während des Schreibens beginnt zu lösen; einfach durch meine Aufmerksamkeit und mein Verständnis. Ist schon toll diese energetische Psychologie… 

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26. Juni 2017

Aus dem Tagebuch eines … Astrologen
Mayakalender – Montag 26.6.2017 – 1 LAMAT – Kin Nr. 248 – Welle Nr. 2
Bedeutung: Hase, Kaninchen, Venus, Stern
Synthese: Du bist auf dem Weg zum allumfassenden Bewusstsein. Dies klingt utopisch, doch denke einmal über folgende Metapher nach: Vor der Morgendämmerung ist es am dunkelsten. Nichts deutet auf den prächtigen Sonnenaufgang hin, der gleich kommt. Suche nicht nach der großen Lösung. Arbeite am Detail, harmonisiere, verbessere und verschönere alles, was dir begegnet.
Schatten: unsicher, orientierungslos, gedankenverloren, hegt wirre Vorstellungen
Transformation: Denke nicht an Probleme, sondern suche nach Lösungen. Nimm Kontakt zu deinen Gefühlen auf, und besinne dich auf deine innere Führung. Übe dich in Geduld, und lobe dich für kleine Fortschritte.
Kontemplation: Innere Harmonie wird in äußerer Schönheit sichtbar.
Energetischer Zustand: Von den dreizehn möglichen energetischen Impulsen oder Tönen sind die ersten fünf auf die materielle Form und die Welt der Erscheinungen ausgerichtet. Der Inhalt der Glyphe ist gleichsam die Blaupause, die im Grobstofflichen in einer Form sichtbar werden will. Die Energie setzt sich noch ungestört durch. Es geschieht mit dir und durch dich. Erst im Laufe des Prozesses erkennst du, was sich abspielt.

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25. Juni 2017

Aus dem Tagebuch einer… Fragenden – Was ist wenn?

Was ist, wenn ich ganz viel Energie und Zeit habe? Was bringe ich auf den Weg?
Was ist, wenn ich ganz in der Fülle lebe? Was kaufe ich mir?
Was ist, wenn ich ganz meiner Intuition vertraue? Was tue ich?
Was ist, wenn ich auf meine Seele höre? Was sagt mir diese?
Was ist, wenn ein bestimmter Mensch mir zuhört? Was sage ich ihm?

Die Antworten sind spannend 🙂

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24. Juni 2017

Aus dem Tagebuch … einer einer Berührten.
Mein letzter Eintrag ist eine kleine Weile her, das rührt daher: -das nach meinem Empfinden, die Zeit gerade noch schneller verstreicht
-gerade alles so intensiv ist, das mich vieles noch tiefer berührt als sonst
-und auch etwas ganz irdisches 😉 mein PC 1 Woche auf Wellness- und Aufräum-Urlaub war.
Was war denn so berührendes seit meinem letzten Eintrag? Da sind so viele Aspekte die jetzt benannt werden möchten und die auch immer noch in mir nachschwingen.
-ich wurde an ein tiefsitzendes Thema von mir geführt, brauchte Hilfe und habe wundervolle Hilfe erhalten, für die ich mich auch öffnen konnte (nochmal einen herzlichen Dank liebe Heike!!!)
-ich habe mit ganz tollen, wundervollen Frauen einen DVD-Abend gemacht, an dem wir uns gemeinsam „Embrace“ angeschaut haben. Als ich realisiert habe, dass der Film komplett in Englisch und nur mit Untertiteln versehen ist, wollte ich erst streiken, aber ich bin sehr froh, dass ich es nicht gemacht habe und mich darauf eingelassen habe. Dies ist wieder mal einer der Filme, die Pflichtprogramm in allen Kinos, TV-Sendern, Schulen etc. werden sollten. Der Film berührt mich natürlich nicht ohne Grund so tief, ich fühle mich erkannt, verstanden…..im Herzen berührt. Wir sind alle, jeder und jede einzelne von uns, soooooo wunderschön und einzigartig. Nicht weil wir Idealmaße haben, sondern weil es uns nur ein einziges Mal gibt und wir ein wichtiger Bestandteil des großen Ganzen sind.
-besonders in letzter Zeit, habe ich sehr tiefgehende Energiebehandlungen und Coachingtermine erfahren dürfen. Die Menschen sind immer mehr bereit sich zu öffnen, sich einzulassen und den Weg der Bewusstwerdung zu gehen…..ein großes Geschenk und ein Zeichen für den Wandel unter den Menschen. Auch hier ist wieder unser Focus gefragt und eingeladen, auch diese Seite der Medaille wahrzunehmen und nicht nur die die uns in den Nachrichten, Zeitschriften etc. präsentiert wird!
-ich habe an einem Seminar teilgenommen in dem es um eine besondere Form der Massage mit ätherischen Ölen geht. Wow, ich liebte diese Öle schon vorher, aber mit ihnen berührt zu werden, das ist ein Erleben ganz besonderer Art gewesen.
-da bin ich schon an meinem letzten Punkt für heute. Es berührt mich zu tiefst, was Musik und Gerüche mit unserer energetischen Schwingung machen können. Beides bedarf keiner Worte, keiner Erklärungen. Beides spricht für sich und geht direkt ins Herz.
Es ist so wunder-voll zu spüren, sich berühren zu lassen und auch zu berühren. Auch wenn dabei mal schmerzhaftes zutage kommen kann, aber auch das darf sein und gehört zum Leben, zum Wachstum und zur Ent-wicklung dazu. In dieser getragenen Energie bereite ich mich nun schon auf den Aufstellungstag am Sonntag vor.
Ich bin berührt ♥

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23. Juni 2017

Aus dem Tagebuch einer… die gut ist, so wie sie ist
Gestern unterhielt ich mich mit einem Freund über Sternzeichen, Aszendenten, die Auswirkung in welchem Haus der Mond steht … und ob all dies wirklich unumstößlich ist.
Einige Eigenschaften stimmen bei mir meines Erachtens, einiges nicht – oder nicht mehr. Einiges hat sich im Laufe der Zeit verändert. Einiges ist „gut“, einiges „weniger gut“ – das liegt natürlich immer im Auge des Betrachters und ist weder das eine noch das andere. Es ist.
Er sagte dann abschließend: „Aber so wie wir sind, jeder auf seine Art, ist es gut und genau das macht uns aus. Gewohnheiten ändern sich automatisch, wenn wir uns verändern.“
Ich finde diese Aussage sehr klar und passend ausgedrückt.

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22. Juni 2017

Aus dem Tagebuch … einer, die loslässt
Machen wir uns nix vor: manchmal gibt es ja echt ne Menge an Durcheinander, Widrigkeiten, überflüssige Arbeiten, über die man/frau sich ärgern könnte und die Grund genug wären, Frust, Ärger, Wut etc. zu empfinden… 
Und just in einer solchen Situation wurde ich gefragt, warum ich so ruhig bliebe und ob mich das eigentlich nicht auf die Palme bringen würde! Und da ist mir so zum ersten Mal wirklich bewusst geworden, dass ich tatsächlich (meistens) ganz anders reagiere als früher: viel gelassener, so als ob es wirklich einfach durchfließt… Danke für diese Erkenntnis 🙂

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21. Juni 2017

Aus dem Tagebuch einer… das mit den Konditionierungen
Gestern war ich in einem Autohaus und musste an einem der Beratertische warten. An mir ging eine Mitarbeiterin vorbei, die ein Schild beiseite räumte. Kurz darauf realisierte ich warum. Aus dem hinteren Teil des Showrooms dieses Autohauses kam eine andere, recht junge Mitarbeiterin – vielleicht Anfang 20 – mit einem der Ausstellungswagen langsam angefahren. Es war ein Prachtstück dieser Automarke. Groß und glänzend. Dieser Wagen musste ins Freie. Es war Millimeterarbeit. Links die anderen Luxus-Ausstellungswagen, rechts die Beraterschreibtische… Ein Millimeter nach rechts, drei nach links… Mein erster Gedanke war einfach nur: ohhhhh… Ich verfolgte diese Fahrt in höchster Anspannung. Sie schaffte es bravourös den Wagen an diesen Hindernissen vorbei zu manövrieren. Sensationell! Und das als so junge Frau. 
Als nächstes kam ein männlicher Mitarbeiter und musste einen zweiten Wagen auf die gleiche Weise herausfahren. Hier dachte ich sofort: der macht dies ohne mit der Wimper zu zucken. Weit gefehlt. Er brauchte dazu länger.
Woher kommen diese Gedanken: Frauen brauchen für solche Fahrmanöver länger als Männer? Ist das anerzogen?

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20. Juni 2017

Aus dem Tagebuch … einer Fragenden
Fragen beantworten ist ein tolles „Hobby“! Wenn jemand eine Frage formulieren kann, trägt er selbst die Antwort bereits in sich. Deswegen rege ich die Menschen immer wieder an, ihre Fragen zu finden. Und es klappt, die Entwicklung geht damit rapide voran!

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19. Juni 2017

Aus dem Tagebuch eines … Astrologen
Mayakalender – Montag 19.6.2017 – 7 IMIX – Kin Nr. 241 – Welle Nr. 19
Bedeutung: Krokodil, Seerose, Alligator, Wasserlilie, Drache
Synthese: Unbekümmert sein, beschwingt leben und fröhlich arbeiten sind gute Voraussetzungen für den irdischen Erfolg – Unnötiges Hinterfragen und ängstlicher Zweifel unterbrechen den Fluss der Kreativität. Du bist als Mitschöpfer gefragt.
Schatten: kein Vertrauen in das Leben, keine Verbindung zum Göttlichen, sich unwürdig fühlen
Transformation: Finde dein Vertrauen in die kosmische Fügung
Kontemplation: Ich bin der Schöpfer meiner Welt.
Energetischer Zustand: Auch Emotionen unterliegen dem Gesetz der Polarität in der dritten Dimension. Jedes Gefühl erzeugt sofort eine zweite, nicht unbedingt gleichgerichtete Emotion. Ein seelischer Zwiespalt kann in dir entstehen, den du nicht übersehen oder verdrängen kannst. Die echte Auflösung ist der einzige sichere Lösungsweg.

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18. Juni 2017

Aus dem Tagebuch einer… bei der was in der Luft lag
Ich wollte einen Wochenendurlaub unternehmen. Einfach 2 Tage Auszeit. Einige Tage vor Beginn hatte ich ein komisches Gefühlt, das ich nicht deuten konnte. Es hatte etwas mit der Hinfahrt zu tun. Meine Gedanken richteten sich immer wieder auf die Autobahnstrecke. Sind es die vielen Baustellen? Der Rückreiseverkehr durch das Ferienende und der damit verbundene Stau? Ich wusste es nicht. Zugleich ließ es mir aber keine Ruhe und es war immer präsent. Einen Tag vorher realisierte ich, dass mein Auto Öl brauchte und ich dachte, dass sei es gewesen, das dieses Gefühl verursacht hat. Aber irgendwas blieb.
Am Abreisetag musste ich noch was wegbringen. Auf dem Weg dorthin kam mir im Ort in einer Kurve ein Feuerwehrauto entgegen. Da die Straße recht eng war, fuhr ich auf den Gehweg um Platz zu machen. Und dann passierte es: das Feuerwehrauto rammte mich. Nachdem wir den Schaden begutachtet hatten hörte ich mich zum Feuerwehrmann sagen: gut, dass der Unfall hier passiert ist und nicht auf der Autobahn. Als ich dies ausgesprochen hatte, war ich sprachlos. Das war das Gefühlt, das ich die ganzen Tage verspürt hatte. Ein möglicher Unfall hatte sich verlagert. Zwar auch unschön, aber besser als anders.

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17. Juni 2017

Aus dem Tagebuch … einer, die sich verantwortlich fühlt
Eine gefühlte Ewigkeit ist es her, dass ich den Spruch  verinnerlichte: ‚es ist nicht das Messer schlecht, sondern die Hand, die es führt!‘ 
Ich möchte euch heute anregen, auch darüber zu ’sinnieren’…
Für mich hat es ganz viel mit Verantwortung und dem Umgang mit Wissen und Möglichkeiten zu tun 🙂

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16. Juni 2017

Aus dem Tagebuch … einer Handlungsreisenden,
so hatte ich mich gesehen vor einiger Zeit. Eine neue Erfahrung war es, auf die ich mich sehr freute, mit einem angenehmen Kribbeln im Bauch. Ich war, zum ersten Mal in meinem Leben, für 1 Tag und 1 Nacht ganz alleine verreist. Und dann traf ich mich mit einer lieben Freundin um das restliche Wochenende gemeinsam, kreativ und einfach nur ent-spannend, zusammen zu verbringen. Und noch immer empfinde ich, was ich damals schrieb: „Eintrag vom nächsten Morgen: Wow, hat das gut getan. Das war eine Zeitqualität ganz neuer Art. Eine wirkliche Aus-Zeit, Meine-Zeit, ohne Ablenkung, nur Ich-Zeit. Ich bin wieder gewachsen, ein kleines Stück…. Alles ist möglich, wenn ich bereit dazu bin.“
JA: so ist es 🙂

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15. Juni 2017

Aus dem Tagebuch einer… die genervt ist
Warum gibt es diese Menschen im Leben, die dich in den Zustand absoluter Genervtheit bringen können? Die aber zeitgleich auch ein fester Bestandteil deines Lebens sind? Die, die einfach dazu gehören und ohne die du dir dein Leben nicht vorstellen kannst? Die, wenn du A sagst, sofort B erwidern? Und bei denen A niemals in Frage kommt. Grundsätzlich nicht. Die, die zu spät kommen, und dennoch immer da sind? Die, die grundsätzlich alles besser machen würden als andere? Die, die in einer Tour über alles und nichts schimpfen und mit denen es dennoch wundervolle Momente gibt?
Dazu passend fiel mir das Lied von der Kabarettistin Monika Gruber in die Hände – mit Liedpassagen: „du kannst ja nichts dafür, dass du mich nervst“… Ich glaube, es ist mal an der Zeit für Ho’oponopono.

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14. Juni 2017

Aus dem Tagebuch … einer Antwortenden
Am Wochenende war ja wieder mein Hellseh- oder Wahrnehmungsseminar. Es ist einfach der Hammer, immer mehr wird deutlich, wie sehr die Menschen endlich Antworten auf ihre wirklich wichtigen Fragen haben wollen. Was ist mein Sinn? Wie funktioniert die Realität und warum schaffe ich mir immer den gleichen Mist in meinem Leben neu? Warum bin ich krank? Kann ich selbst das ändern, und vor Allem: darf ich das? Wie wirken sich die Sakramente der Kirche auf meine persönliche Entwicklung aus? Wieso gibt es in der heutigen Zeit keine Meister mehr? Woran erkenne ich Menschen, die die Botschaft: Alles ist eins! fühlen, verstehen und tatsächlich leben?
Mir macht es große Freude, all diese Fragen und mehr zu beantworten und die Menschen zu begleiten. Es regt mich an, Bücher und Texte zu schreiben und meinem Weg treu zu bleiben, die Tiefe und Intensität zu leben. Danke euch für alle Fragen und damit für den Anschub das Leben noch mehr zu genießen!

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13. Juni 2017

Aus dem Tagebuch … einer, die sich erinnert
Gestern ist mir in einem Gespräch noch mal so deutlich geworden, welche Kraft in unseren tiefen Gedanken und Gefühlen liegt: vor über 10 Jahren hatte ich in einer Meditation das Bild wie sich ein Netz von Lichtpunkten über die Erde spannt und all diese Punkte einzelne Menschen oder Gruppen waren, die aufgestanden sind, um die Welt ein wenig besser zu machen. Damals hatte ich die ‚Vision‘, ein Portal zu schaffen, in dem sich all diese Menschen wieder finden können und sollen und so diese Energie gebündelt und verstärkt in die Welt geht!
Und wenn ich in spirit online hineinfühle, DANN weiß ich: wir sind hier alle Lichtpunkte und sind genau deshalb aufgestanden und haben uns auf den Weg gemacht 🙂
Danke dafür!

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12. Juni 2017

Aus dem Tagebuch eines … Astrologen

Mayakalender – Montag 12.6.2017 – 13 IX Kin – Nr. 234 – Welle Nr. 18
Bedeutung: Jaguar, Magier
Synthese: Du hast deine Lernaufgabe grundsätzlich abgeschlossen. Jetzt geht es darum, zurückzugeben, was du erhalten hast. Was du bekommen hast, ist wesentlich mehr, als du vermutest. Sei also nicht kleinlich. Achte sorgfältig auf die Fallen und Irrwege, die dich in deiner Entwicklung wieder zurückwerfen können.
Schatten: persönliche Macht ausüben, überzogener Egoismus, keine Solidarität, Gier nach Ruhm und Anerkennung, keine Herzensgüte und Herzenswärme
Transformation: Verbinde dich mit deinem höheren Selbst. Nimm Kontakt zum Göttlichen auf. Lasse dir dabei von spirituellen Lehrern helfen. Lasse dich nicht von Rückschlägen entmutigen.
Kontemplation: Richtig sehen und hören kann man nur mit dem Herzen.
Energetischer Zustand: Die Dreizehn ist der krönende Abschluss der energetischen Töne. Wenn diese Energien rein und ungetrübt von dir aufgenommen werden und du sie so weitergibst, bist du ein Meister des rechten Handelns, das frei von Emotionen und Begierden ist. Hier kannst du die Schwelle zur Veränderung deiner DNS überschreiten.

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11. Juni 2017

Aus dem Tagebuch einer… mit 1440 Minuten
Jeder einzelne Tag hat 1440 Minuten. Ich stelle mir gerade die Frage, wie es sich anfühlt, sich jeden Tag einfach 5 Minuten für das „Nichts“ zu nehmen. Für das einfach „so-sein“. Für das hier und jetzt. 5 Minuten lang in Liebe mit sich selbst verbunden. 5 Minuten im Bewusstsein seines eigenen Glücks und in innerer Dankbarkeit. 5 Minuten in der Zeitlosigkeit. An nichts denken, oder die Gedanken einfach schweifen lassen. Es werden sicherlich einige vorbei huschen, die jedoch einfach ziehen dürfen.
Es bleiben dann immer noch 1435 Minuten pro Tag übrig für alles andere.

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10. Juni 2017

Aus dem Tagebuch … einer Lebens-Künstlerin 
Es ist jedesmal aufs Neue spannend, was es mit mir macht, alleine diese ersten Worte zu schreiben. Erst tippe ich die ersten 4 Eingangsworte und warte anschließend was aufploppt. Mein ursprünglicher Plan, da muss ich gerade selber drüber lachen (frei nach dem Motto: Erstelle einen Plan und dann weißt du wenigstens, was garantiert nicht eintrifft ;-)), war jedenfalls mir im Vorfeld zu überlegen, zu welchem Thema ich schreiben möchte und dann loszulegen. Keine Chance, einziges Resultat davon war, dass ich mir selber dadurch eine komplette Denk-Fühl-Sperre aufbaue und dann kommt……Nichts. Also ist mein momentaner Weg, mich einfach an den PC zu setzen, diese ersten 4 Worte zu schreiben und zu warten was kommt. Wenn ich dem Schreib-Prozess, dann auch innerlich Zeit und Raum eingeräumt habe, kommt dann auch etwas und „es“ schreibt mich. Wie man im Autogen Training des öfteren sagt: „es atmet mich“, wobei ich mit dieser Formulierung früher nur schwer umgehen konnte und wollte, aber das ist eine andere Geschichte.
Eigentlich trägt jeder einzelne Mensch einen unfassbaren Fundus von Geschichten in sich. Und da ist alles dabei, Lustiges, sehr bewegendes, trauriges, Dramen, viel Schmerz, viele Tränen, aber ebenso ganz wunder-volle und einzigartige Momente. Und ich finde es so schade, wenn die verloren gehen würden. Denn jeder hat etwas zu erzählen und für jeden gibt es irgendwo da draußen, oder sogar sehr nah bei dir, jemanden der genau das gerne hören oder lesen möchte, weil es ihm (ihr) gut tut, weil sich der jenige dadurch erkannt und verstanden fühlt. Mein Plan, ein eigenes Buch zu schreiben, ist bisher noch nicht über die ersten Kapitel hinaus gekommen. Warum? Weil dann der Verstand eingesetzt hat und ich mir sagte: Will das überhaupt jemand lesen, was ich da mitzuteilen habe? Gibt es nicht schon unendlich ähnlicher Bücher? Wartet die Welt da draußen, genau auf mein Statement zum Leben und allem was dazu gehört? Meine Lebens-Künstlerin, die ewige Zeiten nur im Über-Lebens-Modus war, sagt dazu: Die Welt wartet zwar noch nicht bewusst drauf, weil sie noch gar nicht weiß, welchen Schatz ich und natürlich jeder von uns, da zu geben hätten, aber sie wird mein Geschenk (wenn es denn mal soweit ist) dankbar aufnehmen und ich werde meine Leser finden, die sich auf meine Worte einlassen, mit mir eintauchen in meine Gefühls- und Bewusstseins-Welt und für die meine (und auch deine) Worte, ein Geschenk sein wird. Warum kann ich das wissen? Weil alles aus meinem Herzen kommt.
Nun bin ich eigentlich wieder ganz wo anders gelandet, als da wo ich ursprünglich hin wollte. Aber das wird dann evtl. in einen weiteren Tagebuch-Eintrag verpackt werden und ist zum heutigen Zeitpunkt auch noch zu frisch, ja eigentlich stecke ich noch mitten drin, in einem weiteren Transformations-Prozess. Hui und der ist stürmisch, sage ich euch. Aber das wird momentan nicht viele überraschen, da es bei ganz vielen gerade so ist. Aber ich bin gewappnet und vor allem bereit, ich weiß, mir kann nichts passieren, ich kann nur wachen, ich habe bei Bedarf, ganz tolle Menschen um mich herum, die mir helfen und von denen ich auch Hilfe annehme, bzw. mir im Vorfeld erlaube um Hilfe zu bitten. Alles ist gut und ich vertraue, denn ich bin eine Lebens-Künstlerin.

Fühlt euch geherzt von mir und glaubt an euch!!!

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09. Juni 2017

Aus dem Tagebuch … einer, die horcht
Immer wieder stelle ich fest wie unglaublich wichtig es für mich ist innezuhalten und in mich zu horchen!
Jede Anspannung, jedes merkwürdige oder unangenehme Gefühl wird deutlich; aber vor allem treten auch die freudvollen Gefühle viel intensiver zu Tage  Und was mir besonders wichtig ist: ich kann intensiv die Übereinstimmung von Herz und Verstand fühlen. Eine unglaubliche Freude macht sich oftmals Luft.
So geschehen wieder gestern, als ich deutlich fühlte, dass dieser neue Kontakt die Möglichkeit zeigt einen Kreis zu schließen, der sich richtig gut anfühlt – DANKEEEE!

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08. Juni 2017

Aus dem Tagebuch einer… die in der Zeit lebt
Im Moment habe oder vielmehr hatte ich bis gestern das Gefühl, die Zeit ist derzeit ganz extrem. Das es immer schneller geht, ist ja (als Erwachsener) schon fast normal. Als Kind weiß man nichts über Zeit und lebt in der Gegenwart. Zeit hat man als Kind genug.
Aber so wie die letzten Wochen und Monate??? Ich kann es gar nicht beschreiben oder mit Worten ausdrücken, wie sich die Zeit im Augenblick für mich anfühlt. Die Tage vergehen – fast schon so, als bin ich gar nicht dabei. Ich habe aber auch nicht das Gefühl „keine Zeit zu haben“. Ganz eigenartig. Vielleicht bin ich wirklich im Moment irgendwie „nicht in der Zeit dabei“.
Zeit ist relativ – ja. Und wie viele Ausdrücke gibt es rund um die Zeit:
sich Zeit nehmen, mit der Zeit gehen, in der Zeit sein, am Ende der Zeit, die Zeit geht zu Ende, Zeit zu verschenken, schöne Zeit, schnelllebige Zeit, zeitlos…

Seit gestern Abend hat sich was verändert. Was? Auch dies kann ich nicht beschreiben.
Und heute stand im Mondkalender „Halbzeit“…

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07. Juni 2017

Aus dem Tagebuch … der inneren Gärtnerin
Heute morgen sprach ich mit meiner Schwester, mit der ich ein Haus teile, darüber, wie sehr uns das Erhalten, Finanzieren und Pflegen des Hauses, des Gartens und was noch alles dranhängt, in Anspruch nimmt. Wann genau genieße ich eigentlich mal die Rosen, statt mich ständig nur darum zu kümmern, dass alles schön ist? fragte ich mich selbst. Ich habe die Frage auf mein ganzes Leben ausgedehnt, es ist eine sehr typische Midlife-Frage (ohne Crises): Wann genieße ich, was ich mir erarbeite, wann ruhe ich mich endlich aus, wann „komme ich endlich an“? Die Ausbildung zur Reiterin und die Ausbildung meines jungen Pferdchens werfen die gleichen Fragen auf: Ab wann komme ich gefühlt an, wann reite ich mein Pferd richtig, wann habe ich das Gefühl, es ist alles fertig?
Ich komme zu der Erkenntnis, dass die Frage unsinnig ist. Meine Schwester sagte sehr klug: „Es geht nicht darum, dass du die Rosen genießt. Es geht darum, wie sehr du es liebst, den Garten zu gestalten, nicht, darin zu sitzen und ihn anzuschauen. Das kannst du machen, aber das ist nicht der Grund, warum du ihn hast. Denn das könntest du leichter haben.“
Und so ist es. Ich forme mein Leben, meine Beziehungen, meinen Garten, meine Bücher, alles, was ich tue. Ich liebe es, mich kreativ auszudrücken und Beziehungen zu gestalten, und ich habe es in der Hand, ob ich meine Beziehungen jeden Tag neu belebe und darin ankomme oder ob ich auf ein Ergebnis warte. Wenn ich den Rasen mähe, dann genieße ich den Garten, nämlich meinen Ausdruck darin. Wenn ich mein Pferd longiere oder im Schritt reite, weil ich mir mehr noch nicht zutraue, dann bin ich in Beziehung zu ihm, dann bin ich angekommen. Um mehr geht es nicht und mehr wird vielleicht auch nie sein. Es wird Zeit, dass ich anerkenne, ich bin schon längst angekommen, nämlich in dem, was heute ist. Ja, der Weg ist das Ziel, das wissen wir. Aber ich erlebe es gerade wieder vollkommen neu und damit hören die leichten Schuldgefühle auf. Diese Frage „Habe ich diesen Garten überhaupt verdient, wenn ich ihn gar nicht genieße, indem ich ständig Freundinnen zum Kaffeetrinken einlade oder indem ich unter dem Baum sitze und lese?“ kann ich nun leicht beantworten. Ich lese lieber im Bett. Wenn ich in den Garten gehe, will ich ihn nicht anschauen, ich will in der Erde wühlen, ich will ihn riechen, anfassen, ich will mich anstrengen und ihn gestalten. Ich muss ihn mir nicht verdienen. Er wurde mich anvertraut, damit ich ihn hüte. Und das tue ich.
Wenn ich bei meinem Pferd bin, dann will ich einfach mit ihm zusammen sein, egal, was wir gerade machen. Ich will aufhören, die Qualität des Zusammenseins an der Qualität der Übungen, die wir zusammen meistern, zu bewerten. Das fühlt sich sehr, sehr gut an.
Ich hüte das Haus, ich hüte den Garten, ich hüte meine Tiere. Ich bin in Beziehung zu all dem, was mir anvertraut wurde. Das ist in diesem Moment, heute, eine sehr wichtige, nicht neue, aber irgendwie eben doch neue Erkenntnis.

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06. Juni 2017

Aus dem Tagebuch … einer „Er-füllenden“.
Das Thema begleitet mich immer mehr und heute ist es dann soweit, dass ich „ihm“ auch einen Eintrag in unserem spirituellen Tagebuch widmen möchte. Einer meiner Ausbilder hat mal einen tollen Satz gesagt, an den ich des öfteren denken muss und der mich immer wieder zum schmunzeln bringt. Wenn du mit irgendetwas (d)ein Thema hast, mach ein Seminar drauss. Früher hat mich das noch zum Luft anhalten gebracht, heute bin ich glücklicherweise in vielen Bereichen meines Lebens lockerer und entspannter geworden. Von daher kann ich ihm heute dies bzgl. beipflichten. Nicht ohne Grund suchen sich Seminarleiter bestimmte Themen aus, um sie an eine interessierte Menschheit weiterzugeben. Es ist auch spannend zu sehen, welche die eigenen Seminar-Favoriten sind.
Jedenfalls sehe ich mich heute selber ganz klar, als Er-füllende, da ich vor einiger Zeit, begriffen habe, das ich die jenige bin, die für mich und mein Leben zuständig und verantwortlich ist. Ich er-fülle mit meinen Gedanken, Worten und Taten mein Leben, meinen Alltag und meine Zukunft. Opfer war ich lange genug, sicherlich auch mal Täter, davon kann sich wohl keiner von uns Menschen freisprechen, aber mittlerweile bin ich Schöpfer. Kann es etwas großartigeres geben, als dieses Geschenk, welches das Leben für uns bereit hält.
Ihr könnt es euch wohl schon denken, dass mich das Thema Fülle sehr bewegt und schon lange begleitet, gefühlte Ewigkeiten prägte allerdings die andere Seite der Medaille mein Leben. Damals wusste ich es noch nicht besser, logisches Resultat war, dass das Leben sich unheimlich anstrengend und als Kampf anfühlte. Das Wort Leichtigkeit war für mich ein Fremdwort, obwohl ich es vom Verstand her kannte, aber ich hatte kein Gefühl dazu. Ebenso verhielt es sich mit wirklicher Dankbarkeit und Demut, das waren alles nur leere, unbelebte Worte für mich. Das durfte sich in den letzten Jahren immer mehr ver-ändern, dadurch das ich viel bewusster geworden bin und mich auch weiterhin mit diesem Thema auseinander setze, aber heute mit Leichtigkeit, manchmal auch einem Augenzwinkern, wenn ich mir wieder mal selber „auf den Leim“ gehe und das aber auch erkenne.
Aus all diesen Gründen und eigenen Erfahrungen, aus einem ausgewählten Teil an Hilfsmitteln, tollen Be-wusst-seins-Übungen und vielem mehr, habe ich vor einiger Zeit ein Seminar wachsen lassen.
Lade die Fülle in dein Leben.
Das Seminar habe ich bereits im vergangenen Jahr 1x, mit tollem, nachhaltigen Erfolg angeboten. Noch heute bekomme ich dazu Rückmeldungen von einer Teilnehmerin, die mir berichtet, wie seit dem die Fülle in ihr Leben eingezogen ist und sich immer wieder, auch in kleinen Dingen, bemerkbar macht. Sie bestätigt mir auch, das sich ihre Sicht auf das Thema völlig verändert habe und das dies für sie einer Befreiung gleich kam.
Unter diesem Aspekt, kann man die Frage beim Metzger: „Darf es noch ein wenig mehr sein?“ mit völlig anderen Augen sehen 😉 Ja es darf mehr sein, ein mehr an Freude, Leichtigkeit, Erfolg, Freu(n)de, lachen, Zugehörigkeit, berührt sein, Dankbarkeit, Be-wusst-sein…..und allem was dein Herz sonst noch begehrt…..
Ich entscheide mich für die Fülle in meinem Leben, in allen Lebensbereichen, jeden Tag aufs Neue und bin offen für die vielen Geschenke die das Leben mir bereits bietet und die wahr genommen werden wollen.
Danke ♥

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05. Juni 2017

Aus dem Tagebuch eines … Astrologen

Mayakalender – Montag 5.6.2017 – 6 MANIK – Kin Nr. 227 – Welle Nr. 18
Bedeutung: Hirsch, Hand
Synthese: Suche, was in deinem Leben vollendet werden will. Du machst damit den Weg frei für Neues. Unvollendetes bindet dich an Unvollkommenheit. Versuche nicht, den Perfektionismus kleinzureden. Das Argument, du hättest nicht genügend Reserven, um Dinge zu vollenden, ist auch trügerisch. Das Universum hat genügend Ressourcen und wartet nur darauf, dass du diese Mittel abrufst.
Schatten: ein Projekt nicht bis zum Ende durchziehen, die Lust an etwas verlieren, sich überfordern, unerreichbare Ziele anstreben, falsche Hoffnung in neue Wege oder Methoden setzen, Glaube an Wunderwaffen
Transformation: Analysiere die Gründe deines Scheiterns. Übe dich in kleinen Schritten. Labe dich an dem Gedanken, deine Ziele schon erreicht zu haben. Nimm dir vor, die Aufgabe zu beenden. Verkünde dies dem Kosmos, und rechne fest mit Hilfe.
Kontemplation: Die Wünsche im Innersten meines Herzens sind im Einklang mit dem Kosmos.
Energetischer Zustand: Die nächsten fünf Energieimpulse wirken auf der seelischen und emotionalen Ebene. Sie sind daher für andere nicht leicht zu erkennen. Auf dich als Betroffenen können sie einen starken Einfluss ausüben. So kann der erste emotionale Energieimpuls dich überraschen und vielleicht auch aus dem Gleichgewicht bringen. Nicht vergessen: Du bist ein Geistwesen, das einen physischen Körper und einen Emotionalkörper besitzt.

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04. Juni 2017

Aus dem Tagebuch … einer, der etwas bedeutet
Heute ist Pfingsten und ich habe mich gefragt, für wie viele unserer LeerInnen dies wohl bedeutsam ist… Und ich habe mich natürlich auch gefragt, wie bedeutsam es für MICH ist…
Da ich das Gefühl des ‚Erfüllt sein‘ von Liebe und Einheit kenne, war es für mich ein sehr schönes Gefühl, mich genau daran zu erinnern und mein ganz persönliches Pfingsten im Herzen zu tragen. 🙂

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03. Juni 2017

Aus dem Tagebuch … einer, die etwas zum Ende bringt
Kennst ihr auch dieses unbefriedigende Gefühl, dass ‚man‘ so viel Dinge auf einmal in Angriff nimmt/nehmen musste und vieles davon unfertig liegt? auf dem Schreibtisch, im Netz, im Telefon…
Warum ist das so?! Nehmen wir uns bzw. nehme ich mir zu viel vor? Lasse ich mich ablenken? Schiebe ich ‚Unangenehmes‘ vor mir her?!
All diese Gründe kenne ich nur zu gut! UND ich kenne auch das ‚gute Gefühl‘, hinter eine Aufgabe (gedanklich) einen Haken zu machen 
Und da ich all die Gründe kenne, habe ich heute einen der wesentlichen ausgeschaltet und einige Dinge zum Ende gebracht: einer der Gründe ist nämlich diese Ablenkung, also die Tatsache, DASS es (natürlich) Ablenkungen gibt UND die Tatsache, DASS wir ablenken LASSEN (denn das sind ja auch wieder zwei Paar Schuhe lol).
Ich habe mich nicht ablenken LASSEN. Das kann ganz schön schwer sein… Und auch da stößt man/frau sehr schnell wieder auf alte Verhaltensmuster wie z.B. ‚ich sollte‘, ich ‚müsste‘, wenn ich jetrzt nicht, dann …
Kennt Ihr? SUPPPPPAAA 😉
Wie dem auch sei … hab viel zum Ende gebracht 🙂

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02. Juni 2017

Aus dem Tagebuch einer… die was am besten kann
Heute habe ich etwas gelesen, von dem ich immer noch sage: wow, genau das ist es!
Dieser Satz stand in einem Buch, das mir beim Umräumen in die Hände fiel.

Er lautet:
Das, was wir am besten können,
mit dem verbinden,
was die Gemeinschaft braucht,
und mit Herz daran arbeiten.

Ja, jeder hat seine besonderen Fähigkeiten und Gaben. Wenn wir uns erlauben, uns diese bewusst zu machen, und diese auch nach außen zu zeigen, dann ist dies ein großer Schritt in die richtige Richtung.
Ich vermute, viele wissen zunächst keine Antwort darauf und es fällt ihnen schwer, es zu kommunizieren, was wir gut können.
Es kommen schnell Gedanken wie: Was kann ich denn? Worin bin ich denn gut? Oder warum kann davon die Gemeinschaft profitieren?
Wenn wir jedoch ganz ehrlich zu uns sind und (es) uns (zu-)trauen, dann wissen wir ganz schnell die Antwort. Es muss nicht jeder ein Mathegenie sein, oder ein Künstler oder jemand der sportlich herausragend ist. Oft sind die persönlichen Fähigkeiten und Gaben viel subtiler. Wie zum Beispiel jemand, der ganz in seiner Mitte ruht und anderen dadurch eine Stütze ist. Oder jemand, der durch seine Fröhlichkeit andere zum Lachen bringt, oder, oder, oder. Es können natürlich auch Dinge sein, die durch eine besondere Begabung entstehen.

Wir alle haben etwas, was der Gemeinschaft dient. Und diese Gemeinschaft sind wir alle – du/ich eingeschlossen.
Und wir dann noch unser Herz für unsere Fähigkeiten und Gaben öffnen – dann geht die Post ab!

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01. Juni 2017

Aus dem Tagebuch … einer Energie“arbeiterin“.
Eigentlich ein blödes Wort, oder?! Obwohl umso öfter ich es mir vorsage…… ist es doch ein tolles Wort. Alles hat wieder 2 Seiten, wir leben eben in der Polarität, das macht es immer wieder spannend und bedeutet somit, dass es keine „Lebens-Sackgasse“ gibt. Herrlich. Wieder mal ein Grund für ein Danke nach oben und dies zwischendurch, quasi to go.
Ich sehe es als großes Geschenk, sogar als Privileg an, dass ich meine Berufung leben darf und mir meine Arbeit Energie gibt, mich sogar immer wieder in Verbindung mit meinem höchsten Potenzial bringt. Oder Zumindest annähernd, da ich überzeugt davon bin, das keiner von uns nur die geringste Vorstellung davon hat, was wirklich in uns steckt. Aber wir nähern uns dem immer mal wieder und bekommen ansatzweise eine Ahnung und ein Gefühl dafür.
Meine Intention für den heutigen Eintrag, ist eine ganz wunder-volle Energiebehandlung die ich einer Klientin gestern geben durfte. Sie kommt seit ½ Jahr, in regelmäßigen Abständen zu mir um aufzutanken, zu genießen und sich wieder, ein Stück mehr, zu verbinden. Sie hat einen sehr fordernden Alltag, gepaart aus Familie und einem sehr zeit- und kraftraubenden Beruf, was wohl sehr vielen von uns bekannt vor kommt. Vor ein paar Jahren hat sie sich parallel zu ihrem Beruf, den sie irgendwann auch mal aus dem Gefühl des berufen seins gewählt hat, für eine ganzheitliche Ausbildung entschieden. Der Impuls war, dies gar nicht unbedingt zum Ausüben zu erlernen, sondern einfach um etwas für sich zutun und für irgendwann ggf. einen Plan B in der Tasche zu haben. Nach erfolgter und sehr intensiver Behandlung sagte sie zu mir, dass sie diese Behandlungen und Gespräche als ein unendlich großes Geschenk empfinde, da sie in diesen 1,5 Stunden bei mir, mehr „geschenkt“ bekomme und für sich mitnehmen kann, als wenn sie ¼ Jahr Weiterbildung für diese ganzheitliche Ausbildung besucht. Wow, was für eine Rückmeldung und der schönste Lohn für mein Wirken.
Beflügelt von der Energie und der Mit-Freude, konnte ich kurze Zeit später, voller Elan meine nächste Klientin zu ihrem Coachingtermin inkl. Energetischer Rückenmassage empfangen.
Trotz verschiedener Heiler-Ausbildungen, die ich damals zu brauchen schien, bin ich heute so verbunden wie nie zuvor, unabhängig und völlig frei von Begrifflichkeiten wie Quantenheilung, Frequenzheilung, Reiki-Meisterin, Geistige Begradigung und was es da sonst noch so alles gab. Aus der heutigen Sicht und vor allem dem tiefen Gefühl, dass ich dafür entwickeln durfte, gibt es bei Energiearbeit die sich mit der „einen Quelle“ verbindet, keine Trennungen oder Unterteilungen. All dies waren Umwege die ich zuvor gehen musste, da ich mit der direkten Energie noch nicht hätte umgehen können.

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