Spirituelles Tagebuch

Spirituelles Tagebuch Mai 2017

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Mai 2017

Hier geht es zum April

Wir finden es immer und immer wieder so spannend, was uns Menschen hier in der sogenannten Dualität tagtäglich bewegt. Da geht es los bei uns selbst, unserer Umwelt, der Familie, den Kollegen und all den Begegnungen und Herausforderungen des Alltags, die wir mal besser und mal schlechter meistern. So unendlich viele Gedanken, so viele Gefühle, so viel Inneres und Äußeres Erleben, welches wir so oft für uns selbst halten.
Es menschelt überall und genau das darf es doch auch. Denn wir alle sind Menschen und werden es solange wir hier auf der Erde sind, auch bleiben und das ist gut so. Keiner ist besser, schlechter, weiter, erleuchteter…..als der andere. Jeder von uns ist an seinem Ent-wicklungs-punkt.
Dabei ist für viele selbst Spiritualität nicht gleich Spiritualität und das möchten wir euch hier näher bringen und erfahrbar machen. Unser Anliegen ist es, euch an unserer gelebten Spiritualität teilhaben zu lassen, was auch bedeutet, dass wir uns öffnen und dadurch berührbar werden. Mit Ecken und Kanten, denn auch die gehören zu uns und machen uns aus 😉

Wir, die hier schreiben und unsere „Tagebücher“ für euch öffnen, möchten euch ein Stück weit genau daran teilhaben lassen, euch ins Vertrauen ziehen, euch einladen vielleicht mit uns zu fühlen, zu lachen, zu schimpfen und ermuntern, es ebenso zu tun. Wenn ihr euch angesprochen und vielleicht sogar schon berührt fühlt, HURRRAAAA, dann schickt uns gerne kurze Tagebucheinträge von euch (info@spirit-online.de | Betreff: Tagebuch).
Lasst uns gemeinsam unperfekt, perfekt sein und dabei sichtbar, spürbar, erfahrbar, authentisch und berührbar werden.


31. Mai 2017

Aus dem Tagebuch einer… bei der wieder was da ist
Vor ein paar Wochen schrieb ich einen Blog über die Bedeutung der Farben. Theoretisch-praktisch gut. Alle „Fakten“ waren da.
Aber – alles was mit „aber“ anfängt hat ja bekanntlich einen Haken: Irgendetwas fehlte. Thematisch stimmig – und doch. Ich ließ ihn ruhen. Es fehlte ein Aspekt, den ich in keiner Weise benennen konnte. Ich schickte ihn auch einer Freundin, die ihn ursprünglich ergänzen wollte – so hatten wir es vorher verabredet, die jedoch aktuell überhaupt keine Zeit dazu hatte.
Jetzt – ein paar Wochen später – weiß ich auch warum. An Muttertag übergab mir meine Mutter ein ganz altes Buch von Vicky Wall, der Erschafferin der Aura Soma Fläschchen und eine ganz Große der Farbbedeutung und Wissende. Dieses hatte ich vor vielen, vielen Jahren schon einmal gelesen, aber es ging seinerzeit „nicht an mich ran“. Alles was ich damals über Aroma Soma hatte, verschenkte ich.
Meine Mutter meinte nun an Muttertag: das Buch will zu mir.
Das Ergebnis war, dass ich es in einem Rutsch durchlas und ganz begeistert war. Brillant! Ich suchte mir an Hand der Farbtafel auch meine eigenen Fläschchen raus. Perfekt! Diese passten herrlich zu „meinem Thema“, das aktuell bei mir betrachtet und aufgearbeitet werden will.
Jetzt weiß ich auch, was meinem Blog hinsichtlich der Bedeutung der Farben fehlte, warum es sich nicht stimmig für mich anfühlte. Er war gar nicht dazu gedacht veröffentlicht zu werden, sondern um mich an dieses Thema heranzuführen. Es war ein Vorbote. Wunderbar!

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30. Mai 2017

Aus dem Tagebuch … einer Nachdenklichen
als ich vor ein paar Tagen den Beitrag von Bruno Würtenberger Emotion ist nicht Gefühl online stellte, nahm ich mir fest vor, meine (vermeintlichen?) Gefühle näher zu beobachten und habe dies auch (tatsächlich!) geschafft 😉
Fazit: ich find das echt bemerkenswert zu beobachten wie viele Emotionen sich immer wieder den Weg bahnen, ausgelöst durch äußere Begebenheiten! Und ich habe auch den Eindruck, dass diese echt viel Energie ‚kosten‘ (zumindest teilweise…).
Meine Anregung: macht das mal eine Weile – es lohnt sich wirklich 🙂

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29. Mai 2017

Aus dem Tagebuch eines … Astrologen

Mayakalender – Montag, 29.5.2017 12 AHAU Kin Nr. 220 Welle Nr.
Bedeutung: Ahnen, Herr, Licht, Sonne
Synthese: Wenn du den Inhalt dieses Archetypen verwirklicht hast, muss man dir gratulieren. Du hast das Ziel erreicht. Du bist dir deiner selbst bewusst. Alle Kräfte des Kosmos stehen dir zu Diensten. Du selbst brauchst sie jedoch nicht mehr, weil du die bedingungslose Liebe praktizierst, die dir alle Türen öffnet.
Schatten: Es ist einfach, zu lieben und dabei eine Erwiderung der Gefühle zu erwarten. Jeder kann so lieben. Jetzt sollte es schon etwas mehr sein. Wenn du nur kleine Ziele anstrebst, könntest du die auch einfacher erreichen.
Transformation: Sei ein Meister der bedingungslosen Liebe, und wisse, dass der Weg noch nicht zu Ende ist. Vieles Wundervolle wartet noch auf dich.
Kontemplation: Meine Kräfte und Fähigkeiten sind vollkommen und ausreichend für meine Aufgabe.
Energetischer Zustand: Wie jedes Gefühl ein Gegengefühl erzeugt, so gibt es auf unserer Erde, ganz im Sinne Hegels, zu jeder These eine Antithese. Du machst dich mit der Gegenseite vertraut, sie bringt dich nicht mehr aus dem Gleichgewicht, weil du die Situation beherrschst.

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28. Mai 2017

Aus dem Tagebuch … einer Sportskanone 😉
….da muss ich jetzt doch selber mal lachen, wo ich das hier gerade so aus der Hüfte heraus schreibe. Aber es ist ja ein Tagebuch-Eintrag und hier darf ich alles schreiben, was mich bewegt. Wenn nicht hier, wo dann?! Der Begriff Sportskanone müsste mittlerweile eigentlich ergänzt werden. Die Sportskanone und ihr bester Freund der innere Schweinehund. Genau der ist nämlich in den letzten Jahren ein guter Freund von mir geworden. Ich stehe sogar dazu, ich mag ihn und das Beste daran, ich mag auch mich trotz allem. Ich habe früher sehr, sehr viel Sport gemacht. Allerdings nicht immer unbedingt auch aus Freude, obwohl ich zugeben muss, dass das Gefühl danach immer toll ist. Man (man bin in dem Fall natürlich mal wieder ich) hat ein viel besseres Körpergefühl. Aber ein Körpergefühl, nicht unbedingt „das“ aber ein anderes habe ich mir zwischenzeitlich auch so erschaffen. Ich mache immer noch Sport, aber dann, wenn ich wirklich Lust habe. Da hat sich einiges verändert, früher war es 3 -5 x Fitness-Studio pro Woche, heute bin ich extrem happy mit 1x wtl. Yoga und zwischendurch walken, Fahrrad fahren, spazieren gehen…. Werde ich deshalb vielleicht alt?…..Mmmmmmmh, Nein ganz sicher nicht. 

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27. Mai 2017

Aus dem Tagebuch einer… mit Kind reisenden Mama
Irgendwie musste ich gerade daran denke, wie begeistert mein Sohn letztes Jahr war, als wir – für ihn erstmalig – eine Flusskreuzfahrt unternommen haben und wir dabei in die erste Schleuse kamen. Wir waren zu dieser Zeit in der Kabine. Er rief ganz aufgeregt und begeistert: Mama, Mama schau mal! – Ja, da war eine graue, nasse Betonwand zu sehen. Dies hielt ihn jedoch von seiner Begeisterung nicht ab. Er war ganz aus dem Häuschen, auch bei Schleuse nur 2, 3,… Für mich war es nur die Schleuse Nr. X im Leben. Auch machte er unzählige Fotos, auf denen ebenfalls nur graue, nasse Betonwand zu sehen war. Das tat seiner Begeisterung jedoch keinen Abbruch.
Dies veranlasste mich nun zu der Frage, wann man als Erwachsener diese extreme Art der Begeisterungsfähigkeit verliert. Ich glaube, wir sollten alle mal wieder ein bisschen mehr Kind sein. Das ist so schön!

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26. Mai 2017

Aus dem Tagebuch … einer Nachdenklichen
Vorhin habe ich über Konsum nachgedacht; also dem Verbrauch oder Gebrauch von allem möglichen… Und ich frage mich, wie viele Menschen auch einfach Gedanken konsumieren, in sich aufnehmen und ‚verzehren‘. Wieviel ‚Nahrung‘ mag dort enthalten sein und den (Energie-)körper stärken oder auch schwächen… 
Das macht mich alles sehr nachdenklich und ich werde heute verstärkt darauf achten, wie es mit mir selbst ist, um ggf. erst mal vor der eigenen Haustür zu kehren!

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25. Mai 2017

Aus dem Tagebuch … einer Seminarleiterin.
Bei diesem Thema geht mir sofort das Herz auf, ich spüre meine Kraft, meine innere Stimme, die mich ruft und mir sagt: „Das ist dein Weg, du hast einiges zu geben und mit-zu-teilen, bring es unter die Menschen, die bereit dazu sind.“ Aber leider gibt es da –noch- auch einen etwas wehmütigen Aspekt für mich, da es sich manchmal immer noch, nach „um Teilnehmer kämpfen“ anfühlt und das ist leider anstrengend und zum Teil auch demotivierend. Die Teilnehmer die bereits Seminare besucht haben, sind ausnahmslos begeistert, bedanken sich für tolle Impulse und berichten nach einiger Zeit auch häufig davon, wie viel sie davon umsetzen und bereichernd in ihren Alltag integrieren können. Wenn ich neue Seminare anbiete, erhalte ich in der Regel sehr interessierte Feedbacks wie: „Welch ein tolles Angebot, genau mein Thema“ dann wird auf „ich bin interessiert geklickt und es folgt keine Anmeldung, so das 2 geplante Seminare deshalb schon komplett abgesagt wurden. Insofern ich Begründungen für keine Teilnahme erhalte, kommt z.B. falscher Zeitpunkt, gerade kein Geld, Entfernung zu weit und einiges mehr. Mmmmh, ich weiß ja, das all dies auch etwas mit mir zutun hat und eine Lernaufgabe dahinter steckt (Juchhuuuu…. Wachstums-Chance….Ich mag gerade nicht mehr wachsen, ich mag JETZT Leichtigkeit, Erfolg und Fülle und für meine viele Mühe und vor allem Liebe die ich in meine Arbeit investiere belohnt werden). Bei einem sehr inspirierenden Gespräch mit einer lieben Freundin vor 2 Wochen, wurde uns bewusst, das einer der Gründe dafür sicherlich ist, das wir uns noch für unbekannt, „nicht groß genug“ halten, quasi noch nicht mit den großen Namen mitspielen können. Grrrrrrr, was ein Quatsch. Niemand ist größer, besser, toller, fähiger, berufener oder sonstiges als der andere. Jeder von uns, ist genau an dem Punkt, der für ihn / sie richtig ist. Und ich habe einiges zu geben, nicht das selbe wie XY, aber genau das macht mich ja auch aus. Genau das macht jeden von uns, der diese Herzensarbeit mit Menschen als Berufung lebt, das wir unser Herz und unsere Persönlichkeit mit in unsere Arbeit fließen lassen. Ich liebe meine Arbeit und liebe auch die Menschen, sonst wäre ich auch bei dem was ich tue, fehl am Platz. Und es darf nun leicht werden, die Menschen die bereit sind, dürfen jetzt zu mir strömen, sich an meinen Seminaren erfreuen und ganz, ganz viel daraus für sich und ihren Weg mitnehmen und vor lauter Freude und Begeisterung mich gleich weiter empfehlen. Ja, es darf leicht sein und mit Freude und Leichtigkeit kommt jetzt alles zu mir. 

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24. Mai 2017

Aus dem Tagebuch einer… Erkennenden

Gerade schrieb mir ein Bekannter, den ich noch nicht so gut kenne, dass er jetzt für die Prüfung lernen muss. Für mich stand außer Frage, dass es eine Prüfung für eine berufliche Weiterbildung war. Es gab nichts anderes. Ich war sogar etwas fasziniert: mit 48 noch eine berufliche Prüfung?
Obwohl ich dies ja „wusste“, schrieb ich dennoch zurück, was es denn für eine Prüfung sei.
Postwendend kam die Antwort: Gleitschirmfliegen.
Ich bin vor Lachen fast vom Sofa gefallen. Darauf wäre ich ja in keinster Weise gekommen. Es gab für mich nichts anderes außer Beruf. Dann ging wohl bei meinem spontanen „Schubladendenken“ etwas gerade gravierend schief.
Vielleicht sollte ich mir mal wieder in Erinnerung rufen, dass es viele Facetten gibt…. 

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23. Mai 2017

Aus dem Tagebuch … einer Dankbaren 
Als ich überlegte, was ich sagen möchte und in mich horchte, kam NUR EINS: DANKBARKEIT!!!
Ich möchte heute ’nur‘ meine Dankbarkeit ausdrücken 🙂
Eine lange, lange Liste und ich bin dankbar, dass sie soooo lang ist : -))))))))))

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22. Mai 2017

Aus dem Tagebuch eines … Astrologen

Montag, 22.5.2017 5 BEN Kin Nr. 213 Welle Nr. 17
Bedeutung: Mais, Fruchtbarkeit, Stock, Getreidehalm, Himmelswanderer
Synthese: Sei dir bewusst, dass du ein Geistwesen bist, gefangen in den Dimensionen von Raum und Zeit. Habe den Mut, diese Beschränkung zu durchbrechen, aber nicht gewaltsam, sondern durch Fleiß und Ausdauer. Nutze deine geistigen Fähigkeiten, und übe dich in Geduld.
Schatten: keinen Standpunkt besitzen, Flucht in Alkohol, Arbeitswut, Drogen oder in die Abhängigkeit von Medikamenten, in Selbstmitleid schwelgen, Sehnsucht nach Isolation
Transformation: Nimm die Herausforderung an, ohne dich zu übernehmen.
Betrachte das Leben als eine Reise mit vielen Lernmöglichkeiten, die beliebig oft
wiederholt werden können.
Kontemplation: Es gibt für dich nur die Grenzen, die du selbst festlegst.
Energetischer Zustand: Die Fünf ist der erste Schritt in die Auflösung materieller Formen – nicht zwangsläufig ein Schritt in den Tod oder in den Verlust, sondern nur eine Auflösung von überholten Formen und Strukturen. Die Ergebnisse oder die Essenz kannst du auf die nächste Ebene mitnehmen. Es ist ein Vermögenswert, der dir auf der seelischen Ebene zur Verfügung steht.

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21. Mai 2017

Aus dem Tagebuch … einer die vertraut.
Mein Tag ist wie jeden Morgen mit meinem Aus- und Aufrichtungsritual gestartet. Die Rolläden hochgezogen, wurde ich von einem Frühlingstag begrüßt. „Jaaaa, ein neuer Tag, eine neue Woche, die Welt gehört mir.“
Ich bin auch noch ganz beflügelt von meinem besonderen Wochenende, welches positiv, motivierend, und mit einer inneren Stimme die sagt: Geh deinen Weg, voller Vertrauen, alles ist da!“ in mir nach schwingt und klingt. Herrlich, ich fühle eine tiefe Dankbarkeit und mein Urvertrauen wächst, welches ich doch bisher zeitlebens gesucht habe.
Und all das obwohl die Zeiten gerade nicht nur rosa sind, im Gegenteil, wir haben auch unsere Herausforderungen. Momentan sind sie sogar ziemlich fordernd, aber etwas in mir bleibt ruhig….Alles ist und wird gut.

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20. Mai 2017

Aus dem Tagebuch einer… Freundin
Vor ein paar Tagen fiel mir das Buch „Hector und das Wunder der Freundschaft“ wieder in die Hände. Ich hatte es vor einigen Jahren schon mal gelesen und irgendwie hatte ich das Bedürfnis, es nochmals zu lesen.
Kurz gesagt, geht es in diesem Roman darum, warum wahre Freundschaften für uns Menschen so kostbar sind. Hector, die Hauptperson in diesem Buch, notiert verschiedene Beobachtungen zum Thema Freundschaften auf.

Einige seiner Beobachtungen habe ich nun einmal für mich selbst betrachtet.

1. Beobachtung: Deine Freundschaften sind deine Gesundheit.
Wenn man davon ausgeht, das wahre Freundschaften zum einen einem selbst gut tun und zum anderen auch dem anderen, dann gebe ich hier ein klares JA. Wahre Freunde sind Balsam für Seele. Zu verstehen, ohne gesprochen zu haben – das zeichnet für mich wahre Freundschaften aus. Und alles was Balsam für die Seele ist, ist der Gesundheit dienlich. Freunde berühren die Seele.

2. Beobachtung: Ein Freund ist jemand, den du gerne siehst.
Jaaaa… J Es gibt allerdings auch gute Freunde, die man auf Grund von räumlichen Entfernungen nicht so oft sehen kann, und dennoch können diese zu den besten und innigsten Freunden gehören! Dann bleibt nur der Kontakt auf andere Art und Weise und die Freude ist umso größer, wenn man sich dann tatsächlich wieder sieht. 😀

3. Beobachtung: Ein Freund ist jemand, bei dem dir wichtig ist, was er von dir hält.
Ja und Nein. Ich glaube, diese Frage stellt sich bei wahren Freunden nicht. Echten Freunden gegenüber kann man so sein, wie man ist – ohne irgendeine Rolle zu spielen. Man nimmt wahre Freunde so an, wie sie sind, ohne zu werten. Vom Grundprinzip ist sowieso schon eine gewisse Gleichheit vorhanden. Freunde „ticken“ meist ähnlich. Was nicht heißt, dass man alles für gut befinden muss. Man kann es jedoch einfach so annehmen wie es ist.

4. Beobachtung: Alte Freunde sind rar wie Baumriesen.
Ja! Es gibt nicht viele gute Freunde – das meiste sind gute Bekannte. Mein Sohn hat mich vor kurzem mal gefragt, wie viele Freunde „man braucht“ – er hätte nur 2 und war darüber recht unglücklich. Die beiden sind aber in meinen Augen die besten, die er sich vorstellen kann.

5. Freundschaft ist das Band zwischen Menschen, die sonst einfach nur Fremde wären.
Dies ist sicherlich richtig. Zwischen guten Freunden besteht ein unsichtbares Band des Vertrauens und der Liebe. Zu Fremden gibt es dieses Band nicht. Somit ist dies in meinen Augen also richtig, wobei es ja auch noch etwas dazwischen gibt – zwischen Freunden und Fremden. Ich finde es manchmal faszinierend, dass man von guten Freunden oftmals weiß, wie sie sich fühlen, ohne dass es „kommuniziert wurde“. Das Empfinden ist dann einfach da. Und es ist schööön!

Ich danke meinen Freunden von Herzen für ihr Da-sein – schön, dass es euch gibt! ❤

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19. Mai 2017

Aus dem Tagebuch … einer Vertrauenden
Ohne Vertrauen geht es halt nicht, und das ist, was wir schon früh verlernen. Leider gibt es Vertrauen nicht als Unterrichtsfach in der Schule! In meinen Kursen ist es die Grundlage die ich erfolgreich den Menschen zeige. In sich selbst vertrauen, in die eigenen Gefühle, in sein Potenzial und in das Leben. Wir Menschen sind schon komische Wesen, wir stehen uns so sehr selbst im Weg! Dabei bräuchten wir nur kapieren, wie sehr unser Unterbewusstsein unsere Realität gestaltet. Dann könnten wir daran arbeiten und die Realität neu gestalten. Und alles wäre gut, aber wir halten liebe diesen ganzen Schrott aus und leiden! Ich bin trotzdem überzeugt und erlebe es ja auch seit Jahren andauernd, dass es anders gehen kann. Das ist mein kleiner Beitrag die Welt zu retten……!

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18. Mai 2017

Aus dem Tagebuch … einer angehenden Schriftstellerin
Vor einiger Zeit habe ich in einem Buch gelesen, das wenn man nicht weiß, wofür beruflich sein Herz schlägt, man sich erinnern soll, was einen als Kind begeistert hat. Wirklich begeistert, hier wurde nicht von einem Strohfeuer berichtet, sondern von echter Begeisterung. Etwas wofür man gebrannt hat. Ich habe an meine meine Kindheit so gut wie keine Erinnerungen, aber eines weiß ich ganz genau. Ich habe es geliebt zu schreiben (ich stamme aus einer Schrifsteller-Familie), damit hatte ich mir eine heile Scheinwelt geschaffen in die ich mich zurück ziehen konnte. Nach einiger Zeit, hatte ich so viele Geschichten (kurze und lange) geschrieben, das mein Vater die Idee hatte, alles an einen Verlag zu geben, vielleicht würde ein Kinderbuch daraus. Aber dann kam es eines Tages mal wieder zu einem Vorfall, der mich so verzweifeln lies, das ich alles was ich bis dahin geschrieben hatte, vernichtete und in den Mülleimer warf. Von diesem Tag an, war mein Zugang zum schreiben, wie eingemauert, zu betoniert, abgeschlossen, nicht mehr zugänglich….weg.
Viele, viele Jahre später….und der Zeitpunkt ist noch gar nicht so lange her, hat sich die Arbeit an mir, der Weg der Heilung und Bewusstwerdung bezahlt gemacht. Ich kann wieder schreiben. ES ist wieder da. DANKE.

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17. Mai 2017

Aus dem Tagebuch einer… Entgiftenden
Witzig. Heute Morgen beim Einkaufen hatte ich plötzlich zwei Dinge in der Hand: Bärlauch und Korianderkraut. Lange sogar behielt ich sie in Händen. Ich hatte keine Ahnung warum. Beides gehört nicht zu meinen „Standardsachen“ beim Einkauf. Ich bin vorhin von beiden wie magisch angezogen worden. Da mir spontan aber nichts Passendes einfiel, was ich in den nächsten Tagen damit machen oder kochen könnte, habe ich sie wieder weggelegt.
Nun sitze ich auf dem Sofa und lese einen Artikel über das Ausleiten von Schadstoffen aus dem Körper und mit welcher Hilfe dies besonders gut klappt. Bärlauch und Koriander…. Ich bin gerade völligst fasziniert. Bärlauch entgiftet das Bindegewebe und Korianderkraut das Gehirn. Ist ja spannend. Also beim nächsten Einkauf weiß ich, was definitiv im Einkaufswagen liegen wird und das meine Impulse richtig sind. Ich mache mich jetzt mal auf die Suche nach passenden Rezepten dazu.

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16. Mai 2017

Aus dem Tagebuch eines … Astrologen

Und hier mal wieder „Das Zitat des Tages“ aus dem weisen Schatz des Norwegers Marcello Haugen:
«Dagens sitat:
Du vil møte vanskeligheter, men den aktive grunnstemning og din sikre holdning er en kraft som hjelper deg. Lyspunktet, som du ser frem til og gleder deg til kan være møtet med en venn, eller en bok, et teaterbesøk, en konsert, sport … Velg med omhu det som synes rettest for hver dag. Nettopp dette punkt er ytterst viktig. – Marcello Haugen»
Damit soll gesagt werden:
„Du wirst (immer wieder mal) Schwierigkeiten begegnen, aber Deine aktive Grundstimmung und die innere, sichere Haltung sind eine Kraft, die Dir helfen. Die Erwartung, auf deren Erfüllung Du Dich freust, kann das Treffen mit einem Freund sein … oder ein Buch, ein Theaterbesuch, ein Konzert, Sport … Wähle mit Bedacht aus, wovon Du meinst, es ist jeweils das Richtige für den Tag, denn besonders dieser Punkt ist äußerst wichtig!“
Dazu nur eine Bemerkung von mir: Wenn ich mich nicht einfach treiben lasse, sondern mich bewusst für etwas entscheide, kann ich hinterher – wenn es doch anders gelaufen sein sollte als erwartet – nicht hadern.
Dann gilt meiner Meinung nach ganz klar:
„Wenn der Tag schon nicht Dein Freund war, so war er doch Dein Lehrer!“

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15. Mai 2017

Aus dem Tagebuch … einer Erinnernden 
Als ich vorhin meine Ent-Spannungsübung machte und in mich schaute, schweiften meine Gedanken in meine Jugend zurück. Damals las ich sehr gern die Gedichte von Hermann Hesse.
Ich weiß noch, es war so kurz vor dem Abitur, da habe ich mir ganz oft morgens sein Gedicht in Erinnerung gerufen:
Bedenke, dass heute das morgen ist, vor dem du gestern solche Angst hattest… Und dann fühlte ich mich besser! 
Wenn ich jetzt daran denke, wird mir ganz warm ums Herz: ein schönes Gefühl so zum Abend hin 🙂

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14. Mai 2017

Aus dem Tagebuch … einer, die in die Welt hinaus zog, um sich zu finden.
Wenn ich so darüber nach denke, kann ich es wohl genau so nennen. In den ersten Jahren meiner Existenz, war dieses „hinaus ziehen“ zwar noch keineswegs freiwillig, da man ja als Kind noch nicht wirklich gefragt wird, aber später war mein Leben eine einzige Suche. Mittlerweile habe ich vieles gelernt, verstanden und habe überhaupt erstmal ein Be-wusst-sein entwickelt um so, die Welt / meine Welt endlich mit anderen Augen zu sehen und nicht mehr nur durch eine Rasterbrille mit extremen Grauschleier. Heute brauche ich gar keine Brille mehr, denn ich weiß, das ich meine Welt erschaffe. Täglich und immer wieder neu. Durch meine Gedanken, meine Worte, meine Taten…..ist das nicht ein unfassbares Geschenk?! Es gibt mir enorme Macht, wobei dieses Wort meistens unangenehm „besetzt“ ist, aber hier geht es ja um meine eigene Macht. Die ich keineswegs missbrauche, sondern endlich nutze. Für mich. 

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13. Mai 2017

Aus dem Tagebuch einer… die die Zeit hinterfragt

Es heißt immer so schön: „Nimm dir Zeit!“
Gerade wurde dies auch nochmals durch einen Kalenderspruch verdeutlicht.
Dort stand: Nimm dir Zeit zu arbeiten / nachzudenken / spielen / lesen / freundlich sein / träumen / lieben / froh sein.
Interessant fand ich die Tatsache, dass alles mit „um zu arbeiten“ begann. Arbeiten kann / könnte ich den lieben langen Tag – was zu tun gibt es immer. Sei es privat oder im Büro.
Aber ist es nicht genau „das andere“ für was man sich Zeit nehmen soll? Für das eigene Glück? Für die eigene Seele? Schlichtweg für sich selbst?
Und auch für Menschen, die mir wichtig sind? Da gibt es doch auch so einen Spruch in Bezug auf die eigenen Kinder: „wie schnell sind die groß“…
Wenn nicht ich diejenige bin, die sich Zeit für mich nimmt – wer denn dann? Und dann kommen alle anderen oben genannten Aspekte ins Spiel. Träumen, lieben, froh sein…
Und wenn ich mir die Zeit für mich jetzt nicht nehme – wann dann?

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12. Mai 2017

Aus dem Tagebuch eines … Astrologen

Universeller Tag am 12.05.2017: Neun
Die Ereignisse überschlagen sich, mit vielen Anfängen und Zwischenstopps, denn Sie erleben eine Phase der Veränderungen und Übergänge. Sie müssen die endgültige Antwort treffen zwischen verwertbarem Material und dem, was als unbrauchbar zurückgewiesen wird. Das Ausscheiden des Unbrauchbaren und die Trennung von den eigenen vergangenen Fehlern kann eine emotionale Erfahrung sein, denn oft zögern wir, wenn es darum geht, Hindernisse aus unserem Leben zu entfernen. Wenn Sie sich nicht selbst von den Bindungen und Situationen befreien können, die für Ihre Entwicklung nicht mehr nötig sind, dann wird es dieser Zyklus für Sie tun. Ein Urlaub oder eine Reise wären für Sie eine gute Therapie, die Ihnen Zeit geben, nachzudenken und sich von Gefühlswallungen, denen Sie unter dieser Schwingung begegnen, innerlich zu trennen.

Viele Ihrer Ziele werden sich in dieser Zeit verwirklichen lassen, und Sie sollten versuchen, alle Projekte abzuschließen, die kurz vor der Vollendung stehen. Da dies ein abschließender Zyklus ist, sollten Sie keinen neuen Verpflichtungen eingehen. Projekte, die unter einer Neun begonnen werden, haben keine lange Lebensdauer. Gegenwärtige Freundschaften können gefestigt werden, und Sie können Geschenke von Freunden erhalten. Diese Zeit kann für Sie eine Zeit der Wohltätigkeiten sein, in der Sie in erster Linie an das Wohlergehen anderer denken. Tun Sie etwas für andere, zum Dank für die vielen Wohltaten, die Sie in Ihrem Leben erfahren haben. Ein alter Freund oder Liebhaber könnte für kurze Zeit in Ihr Leben treten, erwarten Sie aber nicht, dass diese kurzzeitige Erneuerung Ihrer Freundschaft lange dauern wird.

Da dies ein beendender Zyklus ist, wechseln Sie möglicherweise Ihren Beruf oder Ihre Wohnung.. Kinder verlassen vielleicht das Haus, um sich weiterzubilden oder weil sie heiraten, oder einfach nur weil sie ihr eigenes Leben führen wollen. Wenn Sie von den Menschen, Situationen und Orten, mit denen Sie für lange Zeit gelebt haben, getrennt werden, dann liegt der Grund darin, dass sie nicht mehr länger einem evolutionären Prozess dienen. Nutzen Sie die kreativen Kräfte dieser Schwingung, um Ihre künstlerische Fähigkeiten zu entwickeln. Sie werden inspirierte Ideen haben, die dann im nächsten Zyklus – nach den diesem Zyklus innewohnenden Gesetzen – auf produktive Weise umgesetzt werden können.

Lassen Sie sich nicht von Ihren Emotionen einfangen. Das Anhängen an der Vergangenheit, das Verweilen in dem, was einmal war, kann nur Unzufriedenheit, Frustration und Depression bringen. Sie sollten statt dessen mit Freude und hohen Erwartungen vorwärts in die Zukunft schauen, für die Sie durch die befreiende Energie dieses Zyklus vorbereitet worden sind. Nutzen Sie die Weisheit, die Ihnen die Ereignisse dieses Zyklus vermittelt haben, um Ihre Aktionen auf produktive Weise in der Zukunft zu inspirieren.

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11. Mai 2017

Aus dem Tagebuch … einer Lösenden
Die Menschen erwarten von mir zu all ihren schwierigen Themen und Problemen Lösungen! Eigentlich ist es ganz einfach.
Ich habe meinen Bussard im Blick, der über das Dorf und hinunter in die Ebene gleitet. Zwischendurch dreht er über mir eine kleine Ehrenrunde und schwebt dann, ohne einen einzigen Flügelschlag, die Thermik nutzend, in einer unendlichen Ruhe dem Tal zu.
Ich begleite ihn, schwebe mental mit ihm, und jede Thematik, sei sie auch noch so schwierig, sieht von hier oben überschaubar, klein aus. Der Vorteil, man erkennt von hier oben, wie Alles zusammenhängt! Das sieht man einfach nicht, wenn man mitten im Getümmel steckt!
Und von hier betrachtet, sind Lösungen ganz einfach!

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10. Mai 2017

Aus dem Tagebuch … einer Wartenden
Warten, das ist eine meiner größten Lernaufgaben 😉
Warten auf eine Antwort, warten auf besseres Wetter, warten auf morgen, warten,warten, warten… Welch ein schönes Ego-Spielchen 😉
Mein Verstand huscht hin und her, her und hin; nur, da wo die Musik spielt, ist er meistens nicht: HIER.
Ich weiß leider nicht mehr, wo ich es gelesen hatte, toll ist es dennoch: auf die Frage: „Wie spät ist es?“ lautet die Antwort: JETZT. Auf die Frage:“wo bin ich?“ lautet die Antwort: HIER.
Irre zu beobachten, wie blöde der Verstand diese Antworten findet und wie sanft und freundlich das Herz darauf reagiert 🙂
Allen einen schööönen Tag – übrigens: grad kommt die Sonne nach dem Regen raus – wenn das kein gutes Omen ist …

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09. Mai 2017

Aus dem Tagebuch … einer die dachte, sie sei „hart im Nehmen“ Teil 2.
Vor einiger Zeit (Tagebuch v. 28. April)  habe ich mir dieses Thema von der Seele geschrieben und dabei gedacht, es wäre bereits eine wirklich e Erkenntnis die mich damit erreicht hat ;-). Weit gefehlt, aber es war ein wichtiger Anfang und hat etwas losgetreten, wodurch mir dann bewusst werden konnte, worum es wirklich ging. 

Bevor der Eintrag dazu online ging, habe ich ihn mit Heike Schonert und Sabine Stegmann geteilt, da durch unser Zusammentreffen- und Wirken das Projekt „spirituelles Tagebuch“ geboren werden konnte. Relativ schnell kam von Sabine die Rückmeldung, dass sie sich auch darin erkenne und das alles sicherlich noch steigerbar wäre, alleine durch die Aussage: „Ich schaffe das schon allein“. Wusch!!!!……. Das hatte gesessen, ihre Rückmeldung war ja eigentlich an sie selber gerichtet, aber traf auch bei mir, genau den Kern. Das hatte ich vorher überhaupt nicht so gesehen, oder sehen wollen?! Diese Aussage, habe ich nonverbal und verbal so oft in meinem Leben geäußert und ausgestrahlt, dass sie eigentlich bereits wie eine Art unsichtbares Tattoo in meinem Energiefeld wahrzunehmen war und anscheinend teilweise noch ist.
Wenn „man“ es genau so über Jahre und vor allem bereits in der frühesten Kindheit gelernt hat, dann prägt das. Irgendwann merkt man es gar nicht mehr, da es zu einem Lebensmuster geworden ist, man verlernt sich Hilfe zu holen, um Hilfe zu bitten oder es überhaupt in Erwägung zu ziehen, das man sich auch Hilfe holen könnte, das man es gar nicht alleine schaffen muss. Um endlich mal von dem allgemeinen „man“ weg zu kommen, werde ich nun auch was dieses Thema betrifft endlich persönlich, schließlich geht es um mich. Ich darf mir Hilfe holen, ich muss nicht alles alleine schaffen, es ist keine Schande und auch kein Zeichen von Schwäche, wenn ich dazu stehe, etwas nicht alleine geschafft zu haben und mir kann auch nichts passieren, wenn ich um Hilfe bitte.
Das habe ich bereits ziemlich gut gelernt, ich kann mir allerdings auch dank liebevoller, aber trotzdem klarer Selbstreflexion und meiner wundervollen Ausbildungen, wirklich konstruktiv selber helfen. Geht es dann aber an meine „blinden Flecke“, die wir ja alle hier und da (noch) haben, dann erlaube ich mir Hilfe zu holen und / oder auch in Spiegel zu schauen die mir vorgehalten werden um darin zu erkennen: Was hat es mit mir zu tun?
Liebe Sabine, ich danke dir von ganzem Herzen für diesen klaren Spiegel den du mir hier vorgehalten hast, durch den es mir wie es so schön heißt: Wie Schuppen von den Augen fiel.
Ein Impuls der mir dies bzgl. gerade noch kommt ist, das „um Hilfe bitten, sich verletzlich zeigen“ auch etwas mit unserer weiblichen Seite zu tun hat, die wieder mehr und mehr gelebt werden darf. Voller Hingabe und Vertrauen schenke ich mich dem / meinem Leben.

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08. Mai 2017

Aus dem Tagebuch einer… Sicheren
Ich kann mich noch gut daran erinnern, dass es in meinem Heimatort bis vor ein paar Jahren immer einen Stand an der Straße gab, an dem Obst und Gemüse verkauft wurde. Verkäufer war ein älterer Mann, der dieses selbst anbaute. Aber er stand nicht selbst an seinem Stand. Alles war mit kleinen handgeschriebenen Zettelchen ausgezeichnet und es hing eine Kasse da. Also zum „selbst kaufen“. Soweit ich es mitbekommen habe, hat jeder, der dort eingekauft hat, auch wirklich bezahlt. Der Mann / Verkäufer war „GANZ SICHER“.

Vor ein paar Wochen fuhr ich mit dem Zug nach Köln um dort eine Flusskreuzfahrt anzutreten. Kurz nach Frankfurt stoppten wir und in der Durchsage hieß es, die Bahnstrecke nach Köln ist vollständig in beide Richtungen auf unbestimmte Zeit gesperrt und wir werden informiert, wie es weiter geht. Nach ein paar Minuten setzte sich der Zug wieder in Bewegung und wir waren pünktlich in Köln! Ich war “ GANZ SICHER“ rechtzeitig zum Schiff zu kommen.

Dieses „GANZ SICHER“ fühlen lässt keine anderen Varianten zu – schön, dass es das gibt 🙂

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07. Mai 2017

Aus dem Tagebuch eines … Astrologen
„Kleine Taten, wenn sie von Millionen von Menschen multipliziert werden, können die Welt verändern.“ (Howard Zinn)
Dieser Gedanke hat sich gerade „im Kleinen“ (was ja immer im Auge des Betrachters liegt), verwirklicht.
Ich bin seit langem mit in einem Heilkreis, dessen Teilnehmer mindestens im deutschsprachigen Raum, aber zB auch in Norwegen vertreten sind. Wir „treffen“ uns – jeder an seinem eigenen Platz – zu einer bestimmten Zeit zur Meditation. Manche von uns empfinden sich als „Sender“, andere als „Empfänger“, wobei ich ein Problem damit habe, das zu trennen. Ich glaube, jeder von uns ist ein „Vermittler“ zwischen der geistigen und der physikalischen, materiellen Welt.
Diese Gruppe bat ich letzte Woche, eine Bekannte von mir, die seit 7 Jahren wegen MS im Rollstuhl ist, mit in die Meditation zu nehmen und die Geistige Welt zu bitten, alles für sie zu tun, was momentan getan werden kann.
Sie ist eine sehr liebe junge Frau, Anfang 40, „aber“ halt auch ein Kopfmensch, was ich nicht abfällig meine. Wir wissen, dass diese Menschen „nur“ über alles die Kontrolle behalten möchten, und sehr oft hat es ja damit zu tun, dass sie mit Situationen konfrontiert worden waren, in denen sie sich ausgeliefert fühlten.
Ich weiß gar nicht mehr genau, wann unser Kontakt begann, aber es ist schon sehr lange her. In dieser Zeit erlebte ich sie als absolut „wachen“ Menschen – rhetorisch gut, hellwach im Verstand … und nun bestand die Verabredung, dass sie sich zur abgesprochenen Zeit einfach zurücklehnt und abwartet.
Gestern telefonierten wir miteinander, und was sie erzählte, riss mich fast aus dem Sessel. Natürlich berichtete ich davon im Heilkreis, und hier meine Original-Zeilen:
Sie war am letzten Freitag mit im Heilkreis und erzählte mir eben u.a., dass sie imstande war, vollständig abzuschalten, sich völlig zu entspannen.
Wir alle wissen, dass das für Kopf-Menschen nicht immer so einfach ist, und ich habe mich riesig darüber gefreut.
So gilt mein Dank allen Teilnehmern des Heilkreises, die dank der aufgenommenen und weitergegebenen Energie imstande sind, etwas zu bewirken.
[ … ] Ich könnte mir vorstellen, dass zuerst einmal eine positive Veränderung im Denken und Fühlen sich manifestieren will, bevor es ans Körperliche geht.
Dieses Erlebnis zeigt mir wieder, dass wir eine Instanz in uns haben, die imstande ist, Kontakt untereinander und zur Geistigen Welt aufzunehmen. Und wenn wir dann gemeinsam unsere Gedanken quasi bündeln und auf ein Ziel ausrichten, können Wunder geschehen! In diesem Sinne wünsche ich allerseits einen wunder-vollen, gesegneten Tag!

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06. Mai 2017

Aus dem Tagebuch … einer Hell-sehenden
Ich freu mich auf mein Seminarwochenende, nette Menschen und belebende Gespräche. Am vorigen Wochenende gab es eins meiner Hellsehseminare.  Die Menschen sind immer wieder überrascht, wie viel meine Art des Hellsehens mit dem ganz normalen Alltag zu tun hat. Eigentlich sind wir als Mensch immer im Modus, mehr wahrzunehmen als unsere 5 Sinne hergeben. Unser Gehirn kann nur einfach sehr gut aussortieren. Wenn die Teilnehmer dann im Kurs lernen, die Wahrnehmung wieder ganz zulassen, öffnen sich Welten und sie bekommen alle wieder Vertrauen in ihr Leben. Das ist das allerschönste an meiner Arbeit!

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05. Mai 2017

Aus dem Tagebuch … einer Grenzgängerin.
Spaßiger Begriff, wieder mal doppeldeutig. Früher haben wir so etwas „Teekesselchen“ genannt, lach. Werde ich doch entgegen meinem Gefühl alt?! Aber genau so ist es und so erlebe ich mich, als eine Grenzgängerin. Ich erweitere immer wieder meine Grenzen und meine Komfortzone, denn nur so kann Ent-wicklung geschehen. Ich sollte nicht zu sehr los preschen, denn dann endet es auch mal chaotisch. Aber in kleinen Schritten, sich immer mal wieder ausprobieren und testen, wie weit man gehen kann, neue Wege beschreiten, mal rechts rum gehen, auch wenn ich Jahrzehnte lang immer (aus Sicherheitsgründen) links herum gegangen bin……das tut so gut. Ich lerne mich selber neu kennen, bin anschließend mega stolz auf mich (meistens jedenfalls) und wachse daran. Das spannende daran ist ja auch, wenn man dann jemand anderem davon erzählen möchte, was man gerade für eine riesen Grenze überschritten hat und förmlich über sich hinaus gewachsen ist, innerlich sieht man sich bereits bei einer feierlichen Verleihung eines Ordens, und das Gegenüber schaut einen an, als ob man besser mal wieder eine Auszeit nehmen sollte. Jeder von uns hat eben seine eigenen Grenzen, Lebensthemen, Herausforderungen, Dinge, Begegnungen, Menschen die für einen Stress bedeuten und andere Dinge über die wir nur lachen. Eines meiner persönlichen Lieblingsbeispiele ist, als wir das Thema „Komfortzone“ in der Coach-Ausbildung behandelt haben, bin ich nach dem Block voll motiviert nach Hause gefahren, mit dem Entschluss in den nächsten Tagen über mich hinaus zu wachsen. Das habe ich auch bereits während der Heimfahrt für mich erledigt. Als ich beim nächsten Block den anderen Teilnehmern und meinen Ausbildern davon erzählte, schauten mich alle groß an und warteten auf den Höhepunkt meiner Erzählung, aber ich war bereits fertig. Mein Grenzgang war, dass ich auf dem Heimweg in einem kleinen Ort einkaufen war, wo ich sehr viele Menschen kenne und die Wahrscheinlichkeit sehr groß war, einige davon zu treffen. Mag für viele seltsam klingen, aber alleine diese Vorstellung hat mir damals noch einen mega Stress gemacht. Aber ich bin durch den Laden marschiert, haben meine benötigten Dinge eingekauft, auch 2- 3 Bekannte getroffen, Small-Talk geführt und……bin unbeschadet und ca. 1 cm größer wieder aus dem Laden raus gegangen und nach Hause gefahren und habe für mich innerlich gedacht: Yes, Yes, Yes….das hast du toll gemacht!

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04. Mai 2017

Aus dem Tagebuch … einer Lernenden
Lesen, verstehen, für gut befinden und anwenden, sprich ins tägliche Leben WIRKLICH integrieren, sind ja bekanntlich oft ziemlich verschiedene paar Schuhe… ich finde es bemerkenswert wie fest die Programmierung unseres Autopiloten oftmals ist! Nun denn: ich habe die Erfahrung gemacht und würde das auch jedem empfehlen, kleine Schritte zu gehen, die Erfolge zu würdigen und so lange zu wiederholen bis sich neue (neuronale) Verbindungen haben bilden können.
Beispiel: derzeit ist es bei mir ziemlich stressig und oft ein wenig viel und ich empfinde es als sehr hilfreich, oft ganz oft kurz innezuhalten, ganz bewusst einen Moment in den Körper zu fühlen, mit der Absicht der Ent-spannung drei bis vier Atemzüge zu nehmen und zu merken wie sich sofort die Muskulatur ent-spannt und sich ein wohligeres Gefühl einstellt 🙂

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03. Mai 2017

Aus dem Tagebuch einer… Generation-Betrachtenden
Heute habe ich auf Facebook wieder eines dieser „Sprüchebilder“ gesehen – was genau darauf stand weiß ich gar nicht mehr. Darauf abgebildet waren drei Kinder im Wald. Man hat sie von hinten gesehen, ausgerüstet mit selbstgebastelten Rucksäcken – sprich aus Ästen und Geschirrtuch. Angezogen mit vom Spielen schmutziger Kleidung und barfuß. Sinngemäß ging es darum, wieder wie die Kinder zu werden.
Also wenn ich mein Kind anschauen, oder seine Freunde, oder die Kinder in seiner Klasse, oder… – da ist keines so. Lieblingsbeschäftigungen haben meist alle was mit WLAN zu tun.
Es war schon eher meine Generation, die draußen rumgetobt hat und abends schmutzig in die Badewanne gesteckt wurde.
Und doch haben die heutigen Kinder etwas ganz besonders. Etwas faszinierendes, das ich gar nicht so in Worte fassen kann. Manchmal kommen Kommentare und Aussagen, bei denen ich denke: wow! Lassen wir die Kinder Kinder sein – egal aus welcher Generation sie kommen.

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02. Mai 2017

Aus dem Tagebuch … einer Lesemaus 😉
Ich erlaube mir, mich als Lesemaus zu bezeichnen, da ich „Ratten“ nicht wirklich mag. Man sollte vielleicht in so einem Zusammenhang darüber stehen können, aber da ich sofort wenn ich ein Wort ausspreche oder denke, auch ein Gefühl dazu da ist, und das Gefühl was bei „Ratte“ kommt, ähnelt dem was bei dem Wort „Spinne“ in mir präsent ist, möchte ich das nicht bewusst in mir hervorrufen.

Obwohl das Wort Maus hier eigentlich auch nicht passt, anscheinend gehe ich mir gerade mal wieder selber auf den Leim. Spaßig, vor allem dann wenn man es erkennt, bevor man in die gedankliche Endlosschleife gerät. Trotz allem lass ich das Wort jetzt mal so stehen. Was ich eigentlich damit heute sagen wollte ist, wie wichtig für mich Bücher sind. Ich liebe Bücher, sie sind sogar existentiell für mich, sie haben eine eigene Seele und es ist für mich ein unbezahlbares Erleben in die Handlung eines Buches eintauchen zu dürfen, mich mit den Energien zu vermischen und teilweise sogar fast davon eingesogen zu werden. Wenn das geschieht, existiert für mich kein Aussen mehr. Es hat definitiv Vor- und Nachteile wenn man „zu viel“ fühlt und man zu offen ist, insofern es dies bzgl. überhaupt ein „zu viel“ gibt. Bei Büchern die mich berühren, als auch bei guten Filmen gibt es in mir keinen Schalter den ich rechtzeitig einschalten könnte, bevor ich quasi „verschwunden“ bin. In Büchern werde ich zur Hauptfigur, lebe, fühle, denke, handel wie sie oder er, bei Filmen sitzt dann nur noch meine äußere Hülle am Sofa oder im Kinosessel, alles andere ist im Film. Das kann zu sehr peinlichen Momenten führen. Ich erinnere mich da an zwei von unendlich vielen Ereignissen. Das eine war der Film „JFK“, ich war so gefesselt von der Handlung, den vielen Informationen, dem Teil unserer Geschichte, das ich wieder mal „weg“ war, in dem Moment als John F. Kennedy erschossen wurde, bin ich in dem ausverkauften Kinosaal aufgestanden und habe „NEEEEIN“ geschrien. In dem Moment als ich meine eigene Stimme hörte, kam mein Bewusstsein wieder und ich dachte nur…..Hier läuft gerade irgend etwas schief. Meine Begleitung versank in seinem Sitz und versuchte gefühlte Stunden mich dazu zu bewegen, mich einfach hinzusetzen und somit wieder von der Dunkelheit des Kinosaals verschluckt zu werden. Ich brauch nicht zu erwähnen, dass meine Begleitung zum ersten und zum letzten Mal um ein Kino-Date gebeten hat.
Das zweite Mal war in dem Film „Moulin Rouge“, meine Begleitung versuchte die erste ½ Stunde noch ab und an ein nettes Wort mit mir zu wechseln, da war ich schon nicht mehr ansprechbar und am Ende des Films war ich noch so weg, das er seine Mühe hatte mich aus meiner verkrampften Haltung zu lösen und mir ins Bewusstsein zu rufen, das es „nur“ ein Film war und die Lieder die in meinem ganzen Sein nachhallten, nur auf der Leinwand gesungen wurden und jetzt beendet waren. Dies nur 2 von unendlich vielen Erlebnissen. Dabei allen mir gerade noch unendlich viele weitere ein. Ist es nicht ein unbezahlbares Geschenk, das Bücher, Filme und auch Musik in der Lage sind uns so sehr abzuholen, das wir für eine gewisse Zeit, mit ihnen reisen können? Es muss ja nicht gleich bei jedem so extrem sein wie bei mir ;-).
Es kommt auch selten bis nie vor, das ich nur ein Buch gleichzeitig lese. Dafür gibt es einfach viel zu viele Schätze die noch von mir entdeckt und durchfühlt werden wollen. Glücklicherweise sieht mein Mann das genau so und wir träumen beide von einem Haus in dem ein Raum nur für unsere Bücher-Schätze vorgesehen ist.
Wenn ich jetzt spontan und abschließend für meinen heutigen Eintrag, meine 3 Lieblingsbücher nennen sollte, nicht aktuell, sondern die welche mich am meisten berührt, bewegt und inspiriert haben, dann kann ich ohne lange zu überlegen folgende nennen:
– Die Reise nach Hause (von Lee Carroll)
– Die Hütte –Ein Wochenende mit Gott (von William P. Young)
– Die Jesus Botschaften (von Paul Ferrini)
Welches sind deine Bücher oder auch Filme die dich am meisten bewegt und vielleicht sogar inspiriert haben?

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01. Mai 2017

Aus dem Tagebuch … einer Veränderten
Erinnert Ihr euch?! Wenn nein, dann schaut BITTE im Tagebucheintrag, 13. April!!!
Was soll ich soll ich anderes sagen als: WUNDER GESCHEHN!!!! Seit Samstag begleiten mich auf Schritt und Tritt 4 tabsige Pfoten : -)))))))))))))
Ich bin überglücklich, dankbar, verwundert, verändert, müder, voller Muskelkater, in alter Hose, ständig auf der Hut, mit ständigem grinsen im Gesicht.
11 Wochen und sicher 12 Kilo schwarze Fellnase mit soooo tiefgrundigen Augen und soooo einem großen Herzen…..
Ganz, ganz großer Dank ans Universum: ihr seid einfach toll oder wir alle zusammen – je nachdem wie man/frau es sehen mag –
EGAL: das Leben ist schön und MIT Aaron ist es jetzt NOCH SCHÖNER 🙂

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