Alternative Heilmethoden

The Work ~ Der einfache Weg zum befreiten Leben

1_Azalee_5_2012 Byron Katie hat mit The Work eine ebenso einfache wie wirkungsvolle Methode entwickelt,

die es uns ermöglicht, unsere Urteile und Bewertungen zu nutzen, um unsere Selbsterkenntnis zu stärken.

Es ist die Sicht, unsere Sicht der Dinge, die uns das Leben schwer macht. Unsere Bewertungen, unsere Erwartungen, unsere Urteile über uns selbst und unsere Mitmenschen.

Byron Katie nennt sie unsere ‚ Glaubenssätze ‚.

Jedes ‚Ich sollte…! Du müßtest..! Ich brauche…! Ich werde niemals…!‘ und so weiter und so fort spiegelt einen inneren Glaubenssatz von uns wider. Unser Verstand beginnt eine neue ‚Story‘ zu kreieren, oder spielt einen alten, inneren Film wieder ab und hängt ein neues Kapitel daran.

Wir ‚glauben‘ an diese Filme, identifizieren uns damit und glauben, dass wir das sind.

Und da kein anderer es so wundervoll wiedergeben wie sie selbst, hier ein Stück aus ihrem Buch*:

„… Versucht nicht, mit dem Verstand zuzuhören, laßt den Verstand los- manches von dem, was ich sage, kann nur mit dem Herzen verstanden werden. Öffnet eure Herzen, und laßt es eindringen, dorthin über das hinaus, was ihr wissen könnt. Oder auch nicht.

~ Ich bemerkte an einem Punkt, daß ich bombardiert wurde von etwas, das wir Glaubenssätze nennen. Sie kamen einfach und sagten so einfache Dinge wie ‚Ich will! Ich brauche!‘. …

~ Ich spreche hier vom Standpunkt des Ego. Nur das Ego spricht, nur Glaubenssätze sprechen.

… Und ich saß da und war still. Und die ganze Zeit hörte ich nichts anderes als: ‚ich will! Ich brauche! Sie sollten! Ich werde niemals…!‘ Das war nicht sehr kreativ! Ich wartete und wartete, aber nichts anderes erschien. Seit all dieser Zeit erschien nichts anderes – immer die gleiche Geschichte.

~ Also erfand ich eine Methode, um dies alles aufzulösen. Der Glaube kam, und ich fragte einfach: ‚ist das wahr?‘ Und ich erfuhr, daß ich nichts wissen konnte, buchstäblich nichts. Jeden Glaubenssatz, der kam, behandelte ich auf diese Weise. Ich fand heraus, daß die Gedanken eigentlich harmlos waren… Ein Glaubenssatz heftete sich an den Gedanken und das war die ursprüngliche Lüge. Und diese Lüge zeugte eine weitere Lüge: ‚Mein Mann liebt mich nicht, aber er hat versprochen, er würde mich lieben – das sagte er, als er mich heiratete.‘ Zunächst war es nur ein harmloser Gedanke, dann wurde es zu einem Glaubenssatz.

~ Man hat mir gesagt, wir haben viertausend solcher Gedanken in einer Minute. Manche von uns haben vielleicht achttausend. Und dann kommt der Glaube: ‚Ich sollte mich scheiden lassen!‘ und dann: ‚Aber die Kirche wir das nicht mögen!‘ Und: ‚Ich habe ein Versprechen gegeben!‘ – Auf diese Weise bin ich meine eigene Wiedergeburt.

~ Aber wenn ich den ersten Glaubenssatz nehme und frage: ‚Kann ich das wissen? Kann ich die Gedanken meines Mannes lesen? Wirklich, kann ich das?‘, dann halte ich meine Gedanken an, denn dem Licht der Wahrheit kann nichts standhalten. Nichts. Und ich erkenne, daß das Ego ein ganz einfaches, wunderschönes Lied ist. Wir jagen uns nur Angst ein mit den Lügen, den Glaubenssätzen, die wir daran heften.

~ Was ich bringe, ist ein Ding, das wir The Work nennen, und für viele ist es das Ende des Leidens. Die Leute, die damit arbeiten, sagen mir alle, es ist die Wahrheit….“

6Blumen_verfremdet_HSCMit nur vier einfachen Fragen können wir zu einer völlig veränderten Sicht und inneren Einsicht gelangen.

1. ‚Ist das wahr?‘
2. ‚Kannst du wirklich wissen, dass (…..) wahr ist?‘
3. ‚Wie reagierst du, was geht in dir vor, wenn du den Gedanken (…..) denkst?
4. ‚Wer oder wie wärst du ohne dieses Denkmuster‘ ?

Und dann: die Umkehrung

‚Finde die Umkehrung(en), indem du als Name jetzt dich selbst einsetzt.‘

Gern arbeite ich mich Ihnen an und mit Ihren Glaubenssätzen und bringe Ihnen The Work bei.

Für einen Telefontermin oder einen persönlichen Termin erreichen Sie mich unter

0174 7779935 oder via: e-mail

„Werdet wahr, schärft eure Wahrnehmung! Leiden ist nichts als Verwirrung.“ **
****Byron Katies THE WORK, Der einfache Weg zum befreiten Leben;
****Moritz Boerner, Goldmann Verlag, 1999, Seite 289 ff.
****ebenda, Seite 294

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