Gesellschaft

Über den heilsamen Umgang mit Kinder – und Jugendlichenseelen

Familie am Meer im SonnenuntergangVortrag von
Isabel Segarra-Hallmeyer,
Praxis für spirituelle
Psychotherapie
& geistige Heilung

 

Liebe, Vertrauen, Wertschätzung  &  Annahme

Über den heilsamen Umgang mit Kinder – und Jugendlichenseelen

Als Sie alle, die Sie hier heute vor mir sitzen, sich vor langer – oder vielleicht auch noch nicht allzu langer Zeit – entschlossen haben, Kinder in die Welt zu setzen bzw. zu adoptieren, haben Sie das getan, in dem Bewusstsein, dass Sie eine große Verantwortung übernehmen werden und wollen. Die Verantwortung für „Leib und Wohl“ des kleinen Wesens, das zu gegebener Zeit zu Ihnen kommen wollte und dann auch kam.

Das wahre Ausmaß dessen, auf das jeder von uns sich mit der Entscheidung für ein Kind einlässt, ist vor dem ersten Kind ja nur sehr bedingt abschätzbar. Wir geben den Kindern alles, was wir geben können, alles was uns zur Verfügung steht, und zwar gemäß den Erfahrungen und Prägungen, die uns selbst als Kind zuteil geworden sind, gemäß den Überzeugungen, die wir selbst vertreten – und: gemäß der Liebes-fähigkeit, die uns zur Verfügung steht.
Viele Eltern lesen Bücher über Kindererziehung, gehen in Vorträge von Kinderpsychologen, suchen Rat bei Kinderärzten sowie Kinder- und Jugendtherapeuten, bewegt von Fragen wie beispielsweise: „Wie kann ich meinem Kind am Besten zur Seite stehen?“ oder: „Wie kann meinem Kind am Besten geholfen werden?“

Es ist schon fast eine Ausnahme, wenn ein Kind im Kindergartenalter heutzutage nicht  zum Logopäden, in die Ergotherapie, in die musikalische Früherziehung, in den Frühförder-Englischunterricht und in den Turnverein geschickt wird. Eltern, im Regelfall Mütter, vollbringen oft logistische Meisterleistungen dabei, Job, Haushalt, die eigenen Termine und die Termine ihrer Kinder auf die Reihe zu kriegen. Wir Eltern wollen immer nur das Beste für unsere Kinder. Aber ist denn alles, was wir – oftmals mit viel Aufwand – für sie betreiben, immer zu ihrem Besten?

Viele Eltern wollen ihren Kindern alles nur erdenklich Mögliche bieten, alle Chancen offen halten, alles fördern, was nur gefördert werden kann oder der Förderung bedarf. Aber: wo hört Förderung auf und wann beginnt Überforderung?

Mir scheint, dass viele von uns derart auf das Thema „fördern“ konzentriert sind, dass wir vor lauter Fördermaßnahmen, die im Außen für die Kinder gesucht werden, den Blick dafür verlieren, was wir als Eltern, und nur wir, für unsere Kinder tun können. Was wir für sie tun können im Wissen um die Bedeutung unserer Erziehung, und im Bewusstsein unserer Kraft und unserer Liebe. Welche Schätze wir unseren Kindern mitgeben können, die weitaus wertvoller sind, als jeder noch so hervorragende Unterricht und jede noch so hervorragende Therapie, in die wir sie schicken.

Ich rede von Schätzen wie bedingungsloser Liebe, Vertrauen, Wertschätzung und Annahme. Den ein oder anderen dieser Werte werden die Kinder mit viel Glück womöglich in einer der Maßnahmen oder Therapien, die sie besuchen, erfahren, aber es wird ihnen kaum möglich sein, außerhalb des Elternhauses, außerhalb des familiären Kontextes so etwas wie bedingungslose Liebe zu erfahren.
Denn: wo sonst, wenn nicht von uns, sollen sie bedingungslose Liebe erfahren? Wer sonst, wenn nicht wir, soll das Vertrauen in sie selbst wecken und fördern? Wo sonst, wenn nicht von uns, sollen sie Wertschätzung und Annahme erfahren für das was sie sind, für das was sie denken und für das was sie tun?
Als Eltern legen wir die Grundsteine für die Selbstannahme, für die Selbstliebe, für ein gesundes Selbstwertgefühl unserer Kinder. Und das ist eine äußerst verantwortungsvolle Aufgabe, die wir da haben.

Kein Erwachsener, der sich auf den Weg macht, seinen inneren Reichtum zu erschließen – in welcher Form auch immer er das tut – kommt um die sogenannte „Innere Kind-Arbeit“ herum. Bei der Inneren Kind-Arbeit Arbeit geht es darum, die seelischen Wunden zu heilen, die uns als Kind bzw. als Heranwachsende zugefügt wurden. Diese Wunden können aus den unterschiedlichsten sozialen Kontexten stammen. Einschneidende Erfahrungen, die wir in der Schule und im Freundeskreis in der Jugend gemacht haben, können diese seelischen Wunden ebenso verursachen wie einschneidende Erfahrungen, die wir als Kind im Elternhaus erlebt haben.

Ich möchte Ihnen gerne dieses Phänomen des inneren Kindes erklären, das jeder von uns in sich trägt: Wir waren alle einmal ein Säugling, ein Baby, ein Kleinkind, ein Kindergartenkind, ein Schulkind und eine Jugendliche oder ein Jugendlicher. Diese prägenden Zeiten tragen wir alle in uns, wir tragen sie in unseren inneren Bildern. Wir sind und bleiben also immer (auch) Kinder – und zwar unser ganzes Leben lang und sind mit nichten als Erwachsene endlich „aus den Kinderschuhen heraus-gewachsen“ wie viele Menschen das so gerne hätten. Viel mehr haben wir unserer kindlichen Essenz eine erwachsene Dimension und Vision hinzugefügt.

Jede der eben aufgeführten Lebensphasen schenkt uns einen eigenen Reichtum, auf den wir unser ganzes Leben lang zurückgreifen können. Die Erfahrungen und Ressourcen jeder einzelnen Phase  stehen  uns  immer  zur  Verfügung,  sie  wirken in uns, im Unterbewussten.

Aber: was bedeutet das und welche Konsequenz hat es für uns als Erwachsene?
Ganz einfach: Positive Erfahrungen, die wir in unserer Kindheit und Jugend gemacht haben, werden uns ein Leben lang nähren – das ist sozusagen die „gute Nachricht“ …
Haben wir hingegen Erfahrungen traumatischer Natur gemacht wie schmerzhafte Erfahrungen von Abwertung, Misserfolg, Missachtung und Missbrauch (sowohl seelischer als auch körperlicher Natur), dann zehren diese Erfahrungen auf einer unbewussten Ebene an uns.

Wir werden ungewollte Probleme und Traumata aus der Kindheit bzw. der Jugend nicht mit dem Ablösen von Elternhaus und Aufbauen eines eigenen Lebens los, denn wir tragen sie in uns! Das wiederum bedeutet: Sie werden auch unser erwachsenes Leben beeinflussen, bestimmen und blockieren – bis wir uns ihnen zuwenden. Erst wenn wir alle Anteile, die im Laufe unseres Lebens auf der Strecke geblieben sind, bewusst und liebevoll integriert haben, sind wir heil, denn dann sind wir „ganz“ und können nun endlich auf unsere Ganzheit zurückgreifen und aus ihr schöpfen.

Ich mache Ihnen ein ganz einfaches, ein sehr gängiges Beispiel:
Nehmen wir an, Sie fühlten sich von Ihren Eltern – aus welchen Gründen auch immer – nicht so angenommen, nicht so geliebt, wie Sie sich das gewünscht hätten. Sie erhielten dabei vielleicht auch nicht die Qualität von Aufmerksamkeit und Zuwendung, die Sie gebraucht hätten, um sich geborgen und beschützt zu fühlen. Möglicherweise haben Sie daraus, ohne dass es Ihnen bewusst ist, ein Gefühl von Mangel und Bedürftigkeit in sich entwickelt.
Dieses Gefühl von Mangel und Bedürftigkeit bleibt Ihnen so lange erhalten, bis Sie sich dessen bewusst werden, sich ihm zuwenden und es auflösen. Bis zu dem Zeitpunkt der Auflösung werden alle Menschen in ihrem Umfeld – Kollegen, Bekannte, Freunde, Partner, Ehepartner und auch Ihre Kinder – dafür herhalten, Ihr Mangelgefühl auszugleichen. Besonders präkär wird das bei Ihren Kindern: Weil Sie unbewusst noch immer auf der Suche nach Liebe sind, erwarten Sie auch von Ihren Kindern Liebe – vor allem dann, wenn Sie sich vor Augen halten, was Sie alles für Ihre Kinder leisten!

Das bedeutet aber auch, dass Sie auf Grund einer eigenen Bedürftigkeit außer Stande sind, Ihre Kinder so zu lieben, dass Sie ihnen jedes Verhalten und jede Reaktion vergeben können. Ihre Zuwendung und Ihre Liebe ist in diesem Fall gebunden an Leistung und Ihrem Kind fehlt dann möglicherweise das Vorbild, das ihm hilft, sich und andere bedingungslos anzunehmen.

Ich möchte Ihnen jetzt gerne einen kleinen Ausschnitt einer Rede der berühmten Kinderbuchautorin Astrid Lindgren vorlesen, die sie hielt, als ihr 1978 der Friedenspreises des Deutschen Buchhandels verliehen wurde.

In dieser Rede sprach sie über Krieg und Frieden, ihre Hoffnungen und Ängste – und natürlich über Kinder:

„Es sind immer auch einzelne Menschen, die die Geschichte der Welt bestimmen. Warum aber waren denn nicht alle gut und besonnen? Warum gibt es so viele, die nur Gewalt wollten und nach Macht strebten? Waren einige von Natur aus böse? Das … glaube … ich nicht.
Die Intelligenz, die Gaben des Verstandes mögen zum größten Teil angeboren sein, aber in keinem neugeborenen Kind schlummert ein Samenkorn, aus dem zwangsläufig Gutes oder Böses sprießt. Ob ein Kind zu einem warmherzigen, offenen und vertrauensvollen Menschen mit Sinn für das Gemeinwohl heranwächst oder aber zu einem gefühlskalten, destruktiven, egoistischen Menschen, das entscheiden die, denen das Kind in dieser Welt anvertraut ist, je nachdem, ob sie ihm zeigen, was Liebe ist, oder aber dies nicht tun.
„Überall lernt man nur von dem, den man liebt“,
 hat Goethe einmal gesagt, und dann muss es wohl wahr sein.“

Haben Sie sich eigentlich schon einmal damit auseinander gesetzt, wie es Ihren Eltern in der Kindheit ging? Viele von uns, die sich heute Abend hier eingefunden haben, sind von einer Kriegskindergeneration großgezogen worden, das bedeutet einer Generation von schwer traumatisierten Menschen.

Ich bin 1963 geboren. Mein Vater war Spanier. Er war 7 Jahre alt, als der Spanische Bürgerkrieg  ausbrach.  Meine Mutter ist ein Jahr vor der Machtübernahme Hitlers in  Berlin geboren. Sie war 12, als die Russen einmarschiert sind.
Die Generation unserer Eltern hat Armut, Hunger, Fliegeralarm, Bomben, Zerstörung, Vertreibung, Flucht, Todesangst, Tod, Vergewaltigung und vieles mehr erlebt. Da ging es ums nackte Überleben. Selbst diejenigen, die erst kurz vor Kriegsende geboren wurden, sind betroffen – sie haben als Babys und Kleinkinder Nächste im Luftschutzkeller verbracht und wurden von ihren Müttern durch zerbombte, brennende Städte getragen. Ihre Väter sind oftmals nicht mehr aus dem Krieg nach Hause gekommen, und die, die zurück kamen, waren hochgradig traumatisiert. (Verweis auf den Spiegel-Artikel in der Ausgabe 9/2009 und auf die 4-teilige Dokuserie zum Thema „Kriegskinder“, die Mitte März 2009 im ARD anlief)

Was ich Ihnen hier beschreibe ist ein kollektives Trauma. In der Generation unserer Eltern hat man aber nicht über Traumen gesprochen geschweige denn sie therapiert. Therapie was damals nicht gängig, man hatte also kaum oder keine Möglichkeit, die erlebten Traumata zu verarbeiten.

Und selbst als der Krieg vorbei war, ging es immer noch ums Überleben, und zwar in dem Sinne, dass unsere Eltern weiterleben mussten mit Erfahrungen, die seelisch nur äußerst schwer zu verkraften sind. Diese Erfahrungen wurden ganz tief in ihrem Inneren „eingefroren“ (englisch: „to freeze“)- sie mussten einfach damit weiterleben, und das taten sie unter zu Hilfenahme folgender Strategien:

  • Verdrängen
  • nicht Wahrnehmen der eigenen Nöte und Bedürfnisse und
  • Kompensation (sprich „Wettmachen“) über Leistung.

Wir sind von dieser Generation erzogen worden – was glauben Sie, wie viel davon noch in uns ist?

Unsere Generation ist von Eltern großgezogen worden, die aufgrund ihrer frühen Traumatisierung innerlich so erstarrt waren, dass oftmals keine Liebe fließen konnte. Und ich möchte folgendes gerne an dieser Stelle festhalten: das hat nichts mit Schuld zu tun – verabschieden Sie sich von den Konzepten von Schuld! Auch wenn unsere Eltern uns nicht die Liebe geben konnten, die uns zugestanden hätte, so trifft sie dennoch keine Schuld. Sie konnten es nicht anders. Sie haben es so gut gemacht wie sie konnten, genauso wie wir es mit unseren Kindern bisher so gut gemacht haben wie wir konnten. Mit Schuldzuweisungen kommen wir nicht weit, weder unseren Eltern noch sonst wem gegenüber.
Tatsache ist dennoch: viele von unserer Generation haben die Qualität von bedingungsloser Liebe im Elternhaus nicht erfahren.
Diese Erfahrung ist aber für ein menschliches Wesen eine der existentiellsten überhaupt. Denn: Ein Erwachsener wird sich selbst immer nur so sehr wertschätzen können, wie ihm als Kind Wertschätzung entgegengebracht wurde. Das gleiche gilt für die Selbstliebe und für das Selbstvertrauen.
Das bedeutet: wir sind gut damit beraten, uns als Erwachsene mit den Themen Selbstliebe und Selbstvertrauen auseinander setzen. Wir  sollten  das  für  uns  tun, um uns zu heilen und: wir sollten es um unserer Kinder willen tun, um dafür zu sorgen, dass sie nicht etwas Vergleichbares erleben wie wir.

Ein weiterer Punkt, wo wir eine große Verantwortung unseren Kindern gegenüber tragen, sind unsere Gedanken und Sichtweisen, die wir bezüglich unserer Kinder in uns tragen.
Vielleicht fragen Sie sich jetzt: „Welche Bedeutung haben denn unsere Sichtweise auf unser Kind für unser Kind“? Und ich antworte Ihnen: „Eine sehr große!“ 
Denn: Jedes Kind sieht sich mit und durch die Augen seiner Eltern. Was immer es dort sieht, was immer wir als Eltern ihm spiegeln, wird es für wahr halten.   
Wenn es in Ihren Augen liest, dass es schön, stark, begabt und absolut liebenswert ist, wird es sich für schön, stark, begabt und absolut liebenswert halten.

Wenn es sich durch Ihre Gedanken und Ihre Sicht als defizitär erlebt, als ein Kind mit Schwächen und geringem Talent, dann wird es das für wahr erachten.

Ich halte kein Plädoyer dafür, dass wir als Eltern einen realistischen Blick auf und für unser Kind verlieren sollen! Mein Anliegen ist, Ihnen unsere Verantwortung vor Augen führen, dem Kind das zuzugestehen, was es braucht, um ein glückliches Kind zu sein, und was es braucht, um ein schöner, starker, vertrauensvoller Erwachsener zu werden. Keine noch so gute Therapie im Kindesalter, keine Nachhilfe und keine noch so gute Schulbildung kann das leisten.

Es gibt ein paar sogenannte Universale Gesetze, auch Naturgesetze genannt. Diese Gesetze wirken im Leben eines jeden Menschen,  unabhängig  davon  ob er sich ihrer bewusst ist oder nicht. Folgen wir ihnen, ist es uns möglich ein harmonisches, kraftvolles und erfülltes Leben zu führen, und zwar sowohl als Individuum als auch als Teil der Gesellschaft, sprich des großen Ganzen.
Das ein oder andere dieser Gesetze kennen sie ganz sicher, auch wenn Sie das jetzt im Moment gar nicht so schnell zuordnen können. Beispielsweise das Gesetz der Erfüllung – auch Gesetz von Ursache und Wirkung genannt – im Volksmund bekannt als: „Was man sät, das wird man ernten“.
Ich gebe Ihnen ein ganz einfaches Beispiel zur Veranschaulichung: Säen wir  Vertrauen, so werden wir Vertrauen ernten, säen wir hingegen Zweifel, so werden wir Zweifel ernten.

Stellen Sie sich vor, Ihr Kind hat Mist gemacht (…das soll ja zuweilen mal vorkommen…). Wenn Sie ihrem Kind gegenüber im Vertrauen sind, dann spürt ihr Kind, dass es Ihnen vertrauen kann, weil sie ihm vertrauen. Und es wird ihnen aller Voraussicht nach von dem Mist erzählen, den es angestellt hat, im Vertrauen darauf, dass Sie es nicht in Grund und Boden dafür schimpfen, sondern es dabei unterstützen werden, das wieder gerade zu biegen, was es verbockt hat.

Ich möchte Ihnen noch ein zweites Universales Gesetz nahe bringen, und zwar das Gesetz der Resonanz, auch als Gesetz der Anziehung bekannt.
Es besagt, dass alles, was wir in Gedanken, Worten oder Taten aussenden, verstärkt zu uns zurückkehren wird. Im Volksmund ist dieser Inhalt bekannt als: „Wie du in den Wald hineinrufst, so schallt es heraus!“

Besonders beachtenswert finde ich das Gesetz der Resonanz in Hinblick auf unserer Gedanken. Tatsache ist ja, dass wir oftmals gar keine Kontrolle über unsere Gedanken haben, bzw. wir uns gar nicht bewusst sind, was wir alles denken – und dennoch: unsere Gedanken wirken!

Marc Aurel, der große römische Kaiser, auch bekannt als der „Philosophenkaiser“, hat um die Macht der Gedanken gewusst, denn von ihm stammt der berühmte Ausspruch: „Das Glück Deines Lebens hängt von der Beschaffenheit Deiner Gedanken ab!“

Übertragen Sie das Gesetz der Resonanz doch bitte einmal in einem ruhigen Moment auf die Beziehung zu Ihrem Kind, indem Sie sich vergegenwärtigen, dass jeder Gedanke, den wir hegen, den wir aussenden über die Macht verfügt, Wirklichkeit zu erschaffen! Unsere innere Haltung zu jemand oder zu etwas bewirkt, wie andere mit uns umgehen.

Ich gebe Ihnen auch hierfür ein Beispiel bezogen auf Ihr Kind: Sie können nicht erwarten, dass Ihr Kind Ihnen aufmerksam, vertrauensvoll und wertschätzend begegnet, wenn Sie ihm nicht in genau dieser Art und Weise begegnen.  

Was immer Sie sich von ihrem Kind wünschen: Begegnen Sie ihm in genau diesem Geiste, senden Sie genau diesen Geist aus.

Ausblick auf den 2. Teil:

„….. Für die „Zweifler“ unter ihnen habe ich noch ein paar besondere „Schmankerl aus dem wirklichen Leben“ …, und zwar ein Dossier zum Thema Schule aus der Zeitschrift „Brigitte“ vom Juli 2008, das sich der ketzerischen Frage widmet: „Kann man bei Zehnjährigen voraussagen, ob sie das Zeug zum Akademiker haben oder nicht?“ ….. „

Hier geht es zu Teil 2

291-151-Segarra(c) Isabel Segarra-Hallmeyer
www.bewusstsein-und-heilung.de

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