Vital-Diamanten

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Vital Diamanten – Harmonische Diamantenlichtkörper

VITALDIAMANTEN – DIAMANTEN IN GLAS

Heute bewegen sich immer mehr Menschen auf den Weg, den wahren Wert des Diamanten und seinen Nutzen als stärkste kristalline Quelle positiver Naturenergie selbst zu erfahren. Es ist eine besondere Heraus­forderung den Diamanten, aufgrund seiner physikalischen Eigenschaften, mit anderen Materialien zu verbinden. Glas bietet für die Verbindung mit einem Naturdiamanten, durch seine symmetrische Struktur und seine Transparenz, gute Voraussetzungen.

Naturdiamanten-Splitter schwebend eingebettet in massives Glas sind nicht nur optisch ansprechend, durch die Anwendung der verschiedenen und individuellen Schmuckstücke ist eine Erhöhung der Biophotonenkonzentration gegeben.

FASZINATION – VITALDIAMANTEN

Unter den Natursteinen hat der Diamant den höchsten Brechungsindex (BI). Er schwankt zwischen 2,417 und 2,419. Von dieser Brechung des Diamanten hängt die Reflektionsfähigkeit ab. Durch den Einfallwinkel des Lichtstrahls schwankt diese Reflektionsfähigkeit, d.h. je stärker der Strahl sich nähert, desto stärker steigt die Reflektionsfähigkeit. Wenn der Strahl eines weißen Lichts in einen Diamanten mit einfacher Lichtbrechung ein­dringt, wird dieser in die Spektralfarben zerlegt und liefert das Farbspekt­rum von Rot bis Violett. Setzt man einen Diamanten dem ultravioletten Licht aus, kann man gelegentlich feststellen, daß der Diamant ein sicht­bares Licht mit variablen Farben emittiert: Weiß, Violett, Blau oder Grün, Gelb und Orange. Die natürliche Transparenz eines Diamanten liegt bei 17%. Die hohe Lichtbrechung entsteht dadurch, daß das Licht im Dia­manten gefangen und mehrmals hin und her geworfen wird. Diese Art der Lichtbrechung bezeichnet man als „Totalreflexion“. Die Lichtteilchen, die den Diamanten durchlaufen, werden an den von den regelmäßig angeord­neten Kohlenstoffatomen gebildeten Grenzflächen hin- und herreflektiert und dadurch quasikohärent harmonisiert und angereichert.

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DIE GESCHICHTE – VITALDIAMANTEN

Der Diamant – sein Name leitet sich aus den griechischen Begriffen dia¬phaninein für „durchscheinend“ und adamantos für „unbezwingbar“ ab. Aus dem antiken Griechenland des ersten Jahrhunderts nach Christi Geburt wurde von einer Wertschätzung des Diamanten in der antiken Welt berich¬tet, die nicht allein auf seiner Seltenheit beruhen kann. Damals fanden sich erstmals Hinweise auf die Heilkräfte des Diamanten. Das einzig bekannte Land für den Diamantenexport war Indien, von dort aus stammen auch die ersten Berichte über die Heilwirkung des Diamanten. Der Diamant wurde als Licht- und Heilbringer angesehen. Der Diamant ist für seine hohe Lichtdurchlässigkeit und Brillanz bekannt. Es ist das härteste natürlich vorkommende bekannte Material aufgrund der sehr starken Kräfte, welche die Atome des Diamanten miteinander verbinden. Der Diamant besteht hauptsächlich aus reinem kubisch kris¬tallisiertem Kohlenstoff, die freien Atombindungen an der Grenzflächen des Kristalls sind jedoch mit Sauerstoff oder Wasserstoff gesättigt. Das Gewicht eines Diamanten wird in Karat gemessen, 1 Karat entspricht 0,2 Gramm. Kleine Diamanten werden in Punkten gemessen wobei 1 Punkt dem hundertsten Teil eines Karates entspricht. 1 Karat = 0,2 Gramm = 200 Milligramm = 100 Punkte.

HARMONIE – ORDNUNG – SCHÖNHEIT

Am Körper getragen, eignen sich Naturdiamanten hervorragend, um die Biophotonenkonzentration im menschlichen Organismus zu erhöhen. Die kristallinen Strukturen bilden eine Kohärenz und somit eine höheren Ord­nungsgrad in der Harmonie.

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