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Achtsamkeit für Tweens – Mind full oder Mindful

Achtsamkeit-Jugendliche-Teenie-Tweens-girl-lying-on-the-grassMind full oder Mindful – Achtsamkeit für Tweens … 

Kaum jemand kann weniger mit Achtsamkeit etwas anfangen als Tweens. Wie auch?
Es wird ihnen viel zu wenig vermittelt. Viele sind sich selbst und ihrem Smartphone, Netflix und wie all die Streamingdienste heißen, überlassen. Nichts davon ist schlecht, keineswegs.
Doch im Übermaß genossen, ist es wie mit allem, von dem man zu viel hat. Es tut nicht gut. Es bringt einen von sich selbst weg. Ja – es versperrt einem alle Wege zu sich selbst.
Ist ihr Geist überfüllt, also mind full?
Oder suchen sie nach mindful-ness, nach ihrem Kern, nach Gehaltensein, nach Getragensein, nach Geborgenheit?

Kann man Tweens überhaupt Achtsamkeit vermitteln und wenn ja, wie?
Ich halte die Antworten auf diese Frage für eine der Schlüsselantworten auf die Frage, wie es mit unserer Gesellschaft weitergehen kann … in diesem noch Jahre anhaltenden Umbruch, der beispiellos zu sein scheint.

Wer sind überhaupt Tweens?

Alleine die Festlegung der Gruppe von Tweens ist heute gar nicht so einfach. Natürlich gibt es Massen an Studien, die schön klassifizieren und strukturieren. Doch ich frage – ist das tatsächlich die Gruppe, oder ist sie ein statistisches Wunschkonzert?

Tweens sind in meiner Denkweise junge Menschen, die mitten in der Saturnhalbzeit sind. Sie sind demnach etwa 14 Jahre bis etwa 18/19 Jahre. Es ist die Zeit der Pubertät, der großen Wandlung vom Kind, das gut behütet von den Eltern, insb. von der Mutter aufwachsen, zum jungen Erwachsenen. Die Mutter, die dem Mond in diesem Alter gleichgesetzt wird, hält vieles vom Kind fern. Sie ist die Maya, der Schleier, das Gefühl. Doch irgendwann um dieses 14. Lebensjahr (manche ein bisschen früher, manche etwas später) wendet sich das Blatt. Es kommt zu einer Verwandlung.
Aus der Raupe kann ein wunderschöner Schmetterling werden. Kann.

Eltern werden jedenfalls peinlich. Rebellion ist angesagt.

Rückzug, Hinzug, Herzug. Heftige Diskussionen, Widerstand gegen fast alles Elterliche … etc. pp. Sie kennen das sicherlich zur Genüge. Ich pauschaliere hier selbstverständlich nicht, sondern ich male mit dem großen, breiten Pinsel, um ein Bild zu vermitteln, ein Gefühl (schon wieder Mond!). Es ist eine wundervolle Metamorphose, schön, anstrengend, voll von Kämpfen und von Erkenntnissen. Man glaubt, die Welt gehört einen – und das ist ja das Schöne an dieser Metamorphose.
Ginge es ein bisschen einfacher? Ja – vielleicht, wenn man manche Hintergründe wüsste und ein paar Tools zur Hand hätte. Ja – vielleicht, wenn einen jemand ein bisschen anleitet – doch bitte nicht durch die Eltern. Das geht schon mal gar nicht …

Die Tweens von heute sind teilweise unglaublich erwachsen, weil auch sehr oft – bei allem familiären Netz – auf sich selbst gestellt. Sie wachsen in einer zum Teil entmenschlichten, entpersönlichten Welt mit einer Fülle an Möglichkeiten, deren Konsequenzen sie oft nicht abschätzen können, auf. Kaum einer erklärt ihnen, dass das Ziehen einer Möglichkeit Folgen hat. Für die sind sie dann auch verantwortlich. Verantwortung ist noch nicht so ihr Ding. Sie wird ihnen auch nicht in dem Ausmaß vermittelt, die sie vermittelt werden müsste, um auch in die Achtsamkeit zu gelangen.

Gleichzeitig werden die Regeln, denen sie gehorchen müssen (Hören ist mit Saturn übrigens verbunden; Regeln und Struktur sind Saturn in Reinkultur) strenger und strenger – oft ohne vermittelt zu bekommen, warum dies so ist. Anstatt einer Eigenverantwortungsgesellschaft leben viele Tweens heute in einer Verbotsgesellschaft. Nicht sehr motivierend. Gleiches gilt, wenn Tweens noch immer mit Rasenmäher-Eltern konfrontiert sind, die aus dem Kind keinen jungen, heranwachsenden Menschen werden lassen wollen. Das ewige Kind … in der Geschichte und der Literatur gibt es wunderbare Beispiele dafür.

Doch für den Menschen ist dies eine Riesenherausforderung

Er bleibt als Kind in einem Erwachsenenkörper. Was für eine Belastung für die Umwelt?! Wenn dies auch noch gefördert wird, dann können die besten Talente und Fähigkeiten vorhanden sein. Doch der Ausführende bleibt das ewige Kind. Ich erlebe das in Beratungen immer wieder – und zwar sowohl bei Männern als auch bei Frauen. Erwachsenwerden ist auch mit der Übernahme von Eigenverantwortung verbunden.

 Doch in all dem Gestrüpp an Verwirrungen auf diesem Weg … jetzt soll man sich auch noch mit Achtsamkeit beschäftigen … warum? Was bringt das denn?

Tweens von heute, morgen und übermorgen wachsen in einer zum Teil höchst anspruchsvollen Gesellschaft auf – gleich wo diese junge Menschen leben. Hinzu kommt die mittlerweile sehr starke Energieanhebung, die diese Menschen erfahren – oft ohne zu wissen, was hier abgeht und wo die Reise hingehen kann. Auch hier – es fehlt an einer altersgerechten Erklärung und einer Hinführung aufs Thema. Achtsamkeit im Kleinen könnte hierfür ein Türöffner sein. Seien es dezente Hinweise und Fragen nach dem, was der einzelne hier und jetzt tut und ob er sich der Folgen bewusst sei und wer diese Folgen trüge.

Verunsicherung in mehrerlei Hinsicht, altersbedingt, systembedingt, energiebedingt (eine ziemliche Latte, die da auf die Jungen zukommt), ist für junge Menschen oft eine große Herausforderung. Vor dieser kann man flüchten (ein typisches Neptunthema – es tun auch nicht gerade wenige) oder man stellt sich aus sich heraus, weil man abenteuerlustig und neugierig ist (ein Uranusthema) … oder man wird vom Leben gestellt (das ist dann ein Saturnthema in Reinkultur). Exzesse, Extreme und Ausschläge in alle Richtungen sind auch dadurch begünstigt.

Wie kommt man an sie mit Achtsamkeit überhaupt heran?

Es kommt Erwachsenen, reifen Menschen die Aufgabe zu, zu vermitteln. Nicht unbedingt nur Eltern. Man kann auch nicht darauf hoffen, dass Altersgleiche die Erleuchtung haben und andere mitziehen – das wäre wohl zu viel verlangt.

Nein. Es muss auch ein Angebot darüber hinaus geben. Das kann eben nicht nur in der jeweiligen Jugendsprache sein. Nein – es geht vorerst darum, Ernsthaftigkeit, Substanz und Bewusstsein zu vermitteln. Es geht darum, klar zu machen, dass das kein Einmalevent mit Hype, Grillabend und Feuerwerk ist, sondern dass es sich um eine Dauerveranstaltung handelt, wenn man konkrete, positive Ergebnisse will.

Es geht mir hier um Unterscheidungsvermögen und keinesfalls um Schuldzuweisung. Doch wenn wir wissen wollen, wie wir Tweens Achtsamkeit überhaupt vermitteln wollen, dann müssen wir uns mit der Zielgruppe auch beschäftigten und dürfen nichts schönreden. Es geht auch darum, klarzumachen, dass Achtsamkeit kein Event ist, auf den man chillen geht und sich etwas einwirft. Dann passiert es schon … was auch immer … Kotztüte inklusive. Nein darum geht es ausdrücklich nicht.

 Vielmehr könnten altersspezifische Themen ein möglicher Zugang sein, um der Achtsamkeit mehr Raum zu geben.

Was könnten Ziele in der Vermittlung von Achtsamkeit sein?

Das viele junge Menschen altersbedingt und systembedingt auf Sinnsuche sind – wer kann es ihnen verdenken – erscheint mir dies ein guter Ansatz. Sie tauschen sich gerne aus. Viele sind neugierig, stellen Fragen. Sie brauchen Zeit und Aufmerksamkeit. Und zwar dauerhaft. Gerade die Sinnsuche bietet eine ausgezeichnete Möglichkeit, um Tweens mit dem Thema Achtsamkeit näher vertraut zu machen. Denn – es hat auch viel mit Zuhören zu tun; dann kommen die Fragen und das Aufmerksam machen. Was kannst DU wollen? Dies ist eine jene Fragen, die ich jungen Menschen immer wieder stelle. Die Antworten sind da oft ganz anders als das elterliche Wunschkonzert.

Übungen zum Erkennen ihres Selbstwerts, der bei einem beträchtlichen Teil der Jungen im Argen liegt – wie auch? sind ebenfalls sehr gefragt. Der überschießende und der mangelnde Selbstwert sind oft einer von mehreren Hintergründen für das grassierende Mobbing und die Abhängigkeit von Zustimmung in diversen sozialen Medien. Er ist auch der Hintergrund für ein überzogenes Anspruchsdenken, das sich in den bekannten körperlichen Störungen manifestiert. Den Selbstwert und seine Stärkung – im Verbund mit anderen Menschen – halte ich für ein wesentliches Ziel, um jungen Menschen Achtsamkeit für sich selbst, für ihre Umgebung und für die Welt an sich zu vermitteln. Ein kraftvoller Selbstwert eines jungen Menschen ist ein großes Geschenk an sich und an seine Umwelt. Oft muss man heute dabei nachhelfen, doch das ist nicht schlimm, sondern das Ergebnis einer jahrzehntelangen gesellschaftlichen Entwicklung im überzogenen Anspruchsdenken.

Viele junge Menschen kennen die Grundzusammenhänge nicht

Sie wissen nichts um Lebensprinzipien, die einfach und bestechend wirken – meistens unbewusst. Resonanzen zu erkennen, die Rolle der eigenen Gedanken einzuordnen, Gefühle zuzuordnen … das alleine hilft bereits sehr am Weg ins Erwachsenwerden.

Sie wissen wenig über die Funktion und Rolle des Atems und wie sie ihr Leben damit entspannen können (nicht chillen, sondern bewusst ent-spannen – dann braucht es das Chillen nicht mehr). Daher versuchen sie allerlei – und stellen fest, nichts hilft für längere Zeit. Dabei haben sie die Lösung eben über den Atem an Bord. Sie brauchen sich nichts Künstliches von außen holen. Sie haben alles bei sich. Wird das Tweens heute vermittelt oder lauert eine Maschinerie der Abhängigmachung? Sie meinen, ich bin verschwörungstheoretisch unterwegs? Nun denn, dann empfehle ich mal einen sehr genauen Blick in aller Ruhe auf das, womit Tweens heute konfrontiert sind. Ich wünsche mir und diesen jungen Menschen, sehr, dass sie die Einfachheit erkennen und auch das, was sie an Bord haben, bewusst leben. Dazu braucht es keine Camps, keine Retreats, keine überbeschützenden Eltern. Es braucht den einen oder anderen gezielten Hinweis darauf. Mehr ist nicht erforderlich – meistens jedenfalls.

Der Zugang zu ihren Gefühlen ist Tweens oft versperrt

Gefühle von Empfindungen zu unterscheiden und die Rolle des Denkens dabei zu erkennen, ist aus meiner Sicht lebensnotwendig. Viele Konflikte ließen sich dadurch rascher und früher erkennen und vermeiden. Anstatt sich für Gefühle zu schämen, empfehle ich, ihnen früher Raum zu geben, sie zu beachten, sich mit ihnen zu konfrontieren. Es geht oft nur um das einfache Schauen … was ist da in mir und was macht das mit mir. Frei von Wertung. Einfach so. Das kann man anleiten. Das kann man gezielt fördern.

Ähnliches gilt dafür, dass junge Menschen sich selbst spüren lernen, dass sie ihre Bedürfnisse angstfrei kommunizieren lernen. Wer um seine Bedürfnisse nicht Bescheid weiß und sich selbst weder kennt noch spürt, wird ziellos, wahllos und orientierungslos. So ist er leichte Beute für Gurus aller Art. Er wird zum Opfer, wird herumgeschubst und gemobbt. Die Kenntnis seiner Bedürfnisse ermöglicht es auch, klare Kante zu ziehen. Grenzen sind wichtig, den sie unterscheiden das Ich vom Du. Auch das ist Teil von Achtsamkeit. Auch das will gelernt sein – und man kann es erlernen. Selbstwert und Bedürfnisartikulation sind eng miteinander verwoben. Mit Achtsamkeitsübungen schlägt man zwei Fliegen auf einen Schlag.

Auch die Identitätsfindung, die die Tweenjahre besonders prägt, kann durch gezielte Achtsamkeitsübungen gestärkt werden

Wer bin ich und wie viele? … Sich selbst besser kennen zu lernen, sich auszudrücken, mit Scham und Angst umgehen zu lernen und aus dem eigenen Inneren heraus gestärkt zu sein … Klingt nach Wunschtraum. Nun – mit gezielter Achtsamkeit, die angeleitet wird, lässt es sich diesem Wunschtraum näher kommen. Nicht auf einmal. Nicht über Nacht. Doch mit ein bisschen Disziplin und Hingabe (klingt schrecklich uncool) lässt sich viel bewirken. Wer einmal den Erfolg von Achtsamkeit gefühlt hat, der ist geneigt dran zu bleiben. Immerhin geht es oft deutlich leichter als wenn man als Geisterfahrer durch das, was man Leben nennt, turnt und in der ungestillten Sehnsucht hängen bleibt.

 Wenn Tweens über sich altersgerecht Bescheid wissen, was sie wollen können und welche Konsequenzen das haben kann – dann ist schon viel gewonnen. Kleine Achtsamkeitsübungen helfen bei diesem Findungsprozess. Dazu reichen entsprechend sensible Eltern aus. Es braucht nicht immer gleich den Therapeuten oder den Berater.

Ich bin aufgrund zahlreicher Gespräche und Beobachtungen mittlerweile sicher, Tweens wollen all das kennenlernen, denn ihr Leben verändert sich danach schlagartig. Genau das wünschen sich viele junge Menschen. Sie erhalten Perspektiven, wenn sie diese Zusammenhänge kennen und sie angeleitet werden, sie zu leben.

Die Form der Vermittlung kann vielfältig sein. Warum nicht digitale Medien nutzen, um das Interesse zu wecken? Warum nicht PodCasts machen? Ja – warum nicht. Doch es erschöpft sich nicht darin. Inhaltlich muss altersgerecht vermittelt werden. Es ist eine Gratwanderung, nicht zu unterfordern und auch nicht zu überfordern. Im Gespräch bleiben, zuhören, was bewegt und wer bewegt. Vorbilder finden, die auch tatsächlich dazu taugen.

 Achtsamkeit kann nie früh genug begonnen werden. Doch die Herausforderung liegt darin, den „Achtsamkeitsfaden“ gespannt zu halten und über die Jahre hin weiter zu entwickeln.

Den Blick wenden … und nicht von einem Extrem ins andere fallen

Ich halte viel von einem moderaten, ausgewogenen, dauerhaften Vorgehen. Achtsamkeit kann auch schnell überfordern. Dann fühlen sich Tweens wieder nicht gut genug und der Teufelskreis wird fortgesetzt. Sie verlieren rasch das Interesse. Man muss nicht zur Nervensäge werden, um Achtsamkeit zu vermitteln. Gerade bei Tweens geht es darum, zu erspüren, wann sie sich gut mit sich selbst fühlen. Nein – es ist kein Weichspülprogramm und kein Wellness 5.0.

Mir geht es darum, mit gezielter Achtsamkeit Tweens zu erheben, sie zu stärken und zu bereichern. Gerade als Tweens in diesem Zwischenstadium ihres Seins brauchen sie Ermunterung und nicht eine Kleinmacherei. Sie brauchen strukturierten Freiraum, um sich selbst zu erfühlen und kennenzulernen. Und – sie brauchen die Möglichkeit, auch mal zu scheitern und damit nicht gleich ausgegrenzt und niedergemacht zu werden. Achtsamkeit lehrt Erfahrungen als Erfahrung mitzunehmen, daraus Schlüsse zu ziehen und es beim nächsten Mal anders zu machen.

Achtsamkeit hat viel mit dem Kern des Menschen zu tun

Diesen so zeitig wie möglich zu erkennen und ihn zu pflegen stabilisiert den Selbstwert und lässt viele Probleme, mit denen sich meine Generation herumschlagen durfte, gar nicht aufkommen.
Ich will mit meinen Impulsen jungen Menschen eine andere Perspektive auf die Welt eröffnen, die nicht im Dystopischen liegt und wo Coming-of-age auch eine spannende, aufregende Entwicklungsstufe im eigenen Sein sein kann – doch dazu muss man den Blick wenden, auch weg vom Nur-Smartphone. Dazu will ich mit diesen kurzen Gedanken zu mehr Achtsamkeit motivieren.

Ausgewogene Ideen sind gerade für Tweens aus meiner Sicht der erfolgversprechende Zugang, um Achtsamkeit für sich selbst, für ihre Bedürfnisse, für ihre Umwelt und für die Erde an sich zu entwickeln und über einen längeren Zeitraum zu leben.

Ganz im Sinne von mindful anstatt mind full … Ganz im Sinne der sich verändernden Welt mit dem erhöhten Bewusstsein.

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Andrea Riemer bietet regelmäßig Online ihre Beratungen an. Mehr dazu unter >>> https://www.spirityme.de
Zudem auf dieser Plattform unter Andrea Riemer  und unter 
Das Jahr der Achtsamkeit: Vom Schlagwort zum Leben

25.03.2019
Dr. Andrea Riemer
www.andrea-riemer.de


Es gibt zu Energie, Dimensionen und Bewusstsein bzw. Bewusstseinsrevolution und den immer noch sich zeigenden Aufstiegssymptomen folgende Beiträge von Andrea Riemer
(alle aus dem Jahr 2018):

Mit einer Bewusstseinsrevolution ins ‚Neue Normal‘? Einstieg wenn ja – wo bitte und wie? – finden Sie >>> HIER 
Erkenne Dich selbst  – finden Sie >>> HIER 
Wo leben wir eigentlich – GPS für die neue Zeit – finden Sie >>> HIER  
Bewusstseinsrevolution für den Alltag – finden Sie >>> HIER
Unbewusstsein und Bewusstsein – finden Sie >>> HIER 
Aufstiegssymptome- eingebildet oder real? – finden Sie >>> HIER 
Auf ins Leben – mit der Bewusstseinsrevolution – finden Sie >>> HIER 


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Alle Beiträge der Autorin auf Spirit Online

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