Astrologische Monatstrends November 2020 – fundamentaler Sinn

sternen-himmel-welt-digitization

fundamentaler Sinn sternen himmel weltAstrologische Monatstrends November 2020 – fundamentaler Sinn

Am 3. 11. des beginnenden Monats wird Merkur, der Planet des Denkens, Kommunizierens, Handelns und Planens, im Zeichen Waage wieder direktläufig.

In seiner Rückläufigkeit hatte er mehrfach Spannungsaspekte (Quadrate) zu Saturn gemacht und damit den oben beschriebenen Eigenschaften sehr viel Ernsthaftigkeit abverlangt. Wenige Dinge schienen leicht oder gar unproblematisch über die Bühne des Lebens zu gehen Wie aus dem Hintergrund mahnte Saturn uns, Grenzen zu wahren und seine Lektionen zu lernen, die der Schlüssel zu unserem Fortkommen sind.

Erst wenn wir Disziplin, Verantwortung, den Sinn für Traditionen und Konventionalität in ihrer Tiefe verstanden haben, haben wir auch die Weisheit Saturns verstanden. Diese Aufforderung erwartet uns nochmals am 6. November bei einem erneuten Spannungsaspekt der beiden, kurz vor Merkurs Zeichenwechsel.

Nun ist Merkur jedoch wieder direktläufig und im besten Falle haben wir verstanden und können so die Botschaft integrieren.

Am 10.11. wandert Merkur in den Skorpion und lässt hier,

in den tiefen und mitunter schlammigen und modrigen Gewässern dieses Zeichens nun die ehrlichen Forscher, Detektive und unerbittlichen Problemanalytiker in uns aufleben.

Am 12. 11. findet das dritte und letzte Stelldichein der Giganten Jupiter und Pluto auf 23° Steinbock statt.

Nun haben wir die große Chance, den fundamentalen Sinn (Jupiter) hinter all den gesellschaftlichen Transformationen,

das tiefe Verlangen der Weltenseele nach radikalen Veränderungen (Pluto in Steinbock) , was u.a. durch Corona ausgelöst wurde, zu verstehen. Alle 20 Jahre treffen sich Jupiter und Pluto zu einer Vereinigung und verlangen im großen und heftigen Ausmaß einen Verwandlungsprozess von uns.

Im Steinbock und -wie in diesem Jahr erlebt- mit seiner beherrschenden, grauen Eminenz Saturn im Gepäck, betrifft dieses Ausmaß ganz besonders alle bis dahin bestehenden gesellschaftlichen Verhältnisse.

Das vermeintlich grausame, unabwendbare und in seiner vollen Konsequenz auch tödliche Schicksal (Pluto/ Corona-Pandemie) trifft auf die damit einhergehenden positiven, bewusstseinserweiternden und zutiefst sinnvollen Veränderungen weltweit. (Jupiter)

Stellen wir uns dieser dritten Konjunktion der beiden infolge so, dass wir oben Gesagtes auch nur annähernd verstanden haben, setzen wir eine Energie frei, die hoch schwingt und uns immer erfüllter und leichter sein lässt. Pluto verlangt Loslassen.

Im Steinbock meint er damit Altes, nicht mehr Verwertbares und vor allem das Verabschieden nicht mehr zeitgemäßer Machtstrukturen des Patriarchats.

Unsere Gesellschaft will und wird sich wandeln, denn schon in diesem Jahr noch treffen sich Jupiter und Saturn im Wassermann- DEM Zeichen für den neuen Zeitgeist!

Am 14.11. wird Mars im Widder wieder direktläufig

und setzt unserer Durchsetzungskraft, unserer Dynamik und unserem unbedingten Willen somit wieder keine Grenzen mehr. Was wir aus seiner Rückläufigkeit seit dem 10. September und den Verhinderungen in den eben besagten Bereichen gelernt haben, wird sich nun zeigen. Hoffen wir darauf, dass sich der Krieger in uns (Mars) zu einem Krieger des Lichts ent- wickelt hat.

Einen Tag später (15.11.) treffen sich Sonne und Mond zu einem Neumond im Zeichen des Skorpions.

Wie wir wissen, ist das generell immer ein Initiationsprozess.

Venus in Waage steht im Quadrat zur Konjunktion von Jupiter und Pluto in Steinbock, Merkur in Skorpion in Opposition zu Uranus im Stier und bei all dem verweist der rückläufige Neptun in Fische in Verbindung zum aufsteigenden Mondknoten in Zwillinge ebenso auf eine Spannung.

Was will dieser Neumond von uns?

Der oben beschriebene Erkenntnisprozess aus dieser dritten und letzten Verbindung von Jupiter und Pluto in Steinbock verlangt , dass wir uns auf Harmonie und Ausgleich ausrichten (Venus in Waage), unser sezierendes , tief gehendes Denken (Merkur in Skorpion) nicht zerstörerisch, sondern konstruktiv für die neuen Bedürfnisse und damit einen Wertewandel auf dieser Erde einsetzen (Uranus in Stier) und dabei nie zu vergessen, dass auf dem seelischen Entwicklungsweg -unser durch Lernen entstandenes Wissen (Mondknoten in Zwillinge) – eng mit dem göttlichen Funken in uns, der bedingungslosen Liebe und dem heilsamen Mitgefühl füreinander (Neptun in Fische) verbunden sein sollte.

Das alles benötigen wir, um auf einer tiefen, transformatorischen Ebene Herz und Verstand in Einklang zu bringen. (Sonne/Mond Konjunktion/ Neumond in Skorpion)

Am 21.11. erheben wir uns zum Licht, zünden die Kerzen an und sehen den Horizont wieder ganz deutlich, wenn die Sonne in das joviale und auf Erkenntnis und Weite ausgerichtete Schütze- Zeichen wechselt.

Auch wenn es durch die Umstände bedingt nicht oder nur erschwert möglich ist, in der Welt zu reisen, so können es doch die inneren Reisen sein, das sich Hinwenden zu neuen Glaubensrichtungen, Philosophien und höherem Wissen, das uns nun feurig und sportlich neue Horizonte erobern lässt.

Am 29.11 wird Neptun in Fische wieder direktläufig.

Nun erkennen wir ganz deutlich, wo wir uns selbst getäuscht haben, Illusionen aufgesessen sind und aus unserer Sehn- Sucht eine Sucht gemacht haben.

Neptun steht hier in seinem eigenen Zeichen und ist wie sonst nie dazu in der Lage, unser Verständnis von Kunst, Musik und Spiritualität durch Intuition und Vertrauen in das göttliche Prinzip zu vertiefen und auf eine hohe Frequenz zu heben.

Mitgefühl und Liebe für uns selbst und andere sind Voraussetzung, um Neptuns Anliegen in Fische zu verstehen. Alle himmlischen Tore stehen für uns bereit- öffnen können wir sie jedoch nur selber!

Das ist eine wundervolle Vorbereitung für den einen Tag darauf stattfindenden Vollmond auf der Achse Schütze/ Zwillinge.

Das, was wir glauben- möchte sich fokussieren auf das, was wir emotional gelernt haben, noch lernen und damit wissen.

Dieser Vollmond findet auf 9° statt. Die Zahl 9 steht in der Numerologie für Weisheit und eine Phase der Besinnung.

Herzensbildung durch Toleranz, Diplomatie, Menschenkenntnis und Selbstfindung durch zeitweiligen Rückzug aus der lauten, unbewussten Welt sind Schlüsselwörter für die 9.

Ein Vollmond ist ein Höhepunkt. Alles, was bis jetzt hier gesagt wurde, findet sich in diesem Höhepunkt wieder. Was haben wir gelernt? Welche Erkenntnisse haben wir daraus gezogen? Dafür lohnt es sich, tatsächlich oder sinnbildlich auf einen Berg zu steigen.

Von dort betrachten wir die Dinge klarer, können sie besser sortieren und durch den freien Rundumblick auch wieder durchatmen, aufatmen, die Fesseln, die sich um unsere Herzen gelegt haben, abwerfen und nicht zu vergessen:

Dort oben sind wir dem Himmel mit seinen leuchtenden Sternen ein wenig näher!

01.11.2020
Alles Gute und viel zuversichtliche Kraft für diese so wichtige Zeit wünscht Ihnen-
Ihre Astrologin-
Anja Block
www.astrologie-hypnose-heilung.de
www.seminarzentrum-halle.de

Alle Beiträge der Autorin auf Spirit Online

Für Artikel innerhalb dieses Dienstes ist der jeweilige Autor verantwortlich. Diese Artikel stellen die Meinung dieses Autors dar und spiegeln nicht grundsätzlich die Meinung des Seitenbetreibers dar. Bei einer Verletzung von fremden Urheberrecht oder sonstiger Rechte durch den Seitenbetreiber oder eines Autors, ist auf die Verletzung per eMail hinzuweisen. Bei Bestehen einer Verletzung wird diese umgehend beseitigt.

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*