Authentizität

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Gesicht-Kopf-universe-universumAuthentizität

Was ist Authentizität aus der Sicht Gottes?
Authentizität heißt, sich ganz der Seele zu öffnen.
Und ich bin Ba Ra Sekhem. Und dies heißt, dass ich ganz das Höchste Selbst in mich aufnehme und einatme – denn ich bin Thoth.

Und so gibt es dieses Lernthema nur in der Trennung, denn die Seelen wissen, was sie sich gegenseitig vormachen.

Wenn wir aber in Liebe sprechen – ich bin Ba Ra Sekhem, so bitten wir, das der Ba, der Geist, das Bewusstsein und die Lebenskraft in uns einkehr halten – und wir verbinden uns mit unseren höchsten Anteilen und erleben, dass die Seelen ein wenig weise lächeln über mangelnden Mut, zu sich selbst zu stehen zum Beispiel.

Da wir etwas vor uns selbst oder anderen verbergen, was diese nicht sehen oder wahrnehmen sollen, so bezeichnen wir gemeinhin Unauthentizität, werden die Seelen in unserem Feld uns zur Verfügung stehen – sie werden uns demonstrieren, dass wir auf lange Sicht damit keine Chance erhalten, unseren Einklang zu erleben.

Sie werden weniger dem anderen zwangsläufig „auf die Schliche kommen, oder ihm „das Handwerk legen“ – im Sinne einer übergeordneten Gerechtigkeit – für diese sorgt Gott und der karmische Rat, der diesen Menschen, die nicht sich selbst oder anderen trauen, ihr wahres Gesicht, ihre wahre Haltung und Meinung zu sagen, aus welchen Gründen auch immer, das Urteil erleben lässt. Das Urteil lautet beispielsweise, sich zu Menschen hingezogen zu fühlen, die gleiches aussenden und dementsprechend von Menschen umgeben zu sein, die ähnliches praktizieren – „gleich und gleich gesellt sich unter Umständen gern“. Authentizität heißt, die Seele ganz zu sich einzuladen und zu fragen, was sie möchte in einer Situation – ist zum Beispiel das Lernthema, authentisch zu sich zu stehen, können die Umstände verhältnismäßig „widrig“ sein, da die Herausforderung wäre, dennoch seine Weisheit der Seele anzuwenden. Dies kann ein Schweigen sein, und wir spüren einmal hinein, welche Politiker sich gezielt „unauthentisch“ verhalten.

Was haben wir als „Bürger“ damit zu tun?

Spiegeln sie uns etwas? Wo verhalten wir uns „unauthenthisch“? Im Job, in der Familie, um zu gefallen, nicht aufzufallen, nicht anzuecken, nicht gesehen zu werden? Dies kann bis hin zu einem psychologischen „Problem“ vor allem eine Seelenaufstellung sein, die die Seelenfamilie inszeniert – letztlich sind immer die Chancen da, das Licht zu wählen, und damit die Wahrheit im Sinne von: die Wahrheit des Herzens und seiner Seele Ausdruck zu verleihen.

Oftmals hilft bereits, ein Mantra der hohen Seele zu sprechen und sich ganz in die Arme seiner Seele fallen zu lassen – und die beteiligten Personen, denen wir negative Dinge unterstellt haben oder Energien sogar gesendet haben, um Vergebung zu bitten.

Denn wir sind, die wir sind.

Und wir sprechen: Ba Ra Sekhem.

Ich bin Licht, und ich erlaube, die hohe Seele in mir selbst anzurufen: Denn ich bin, der ich bin – Ba Ra Sekhem.

Ich bin Wille, ich bin Weisheit, ich bin Gott selber, und ich erlaube mir selbst „authentisch“ zu sein. Ich löse alle Versprechen und Treueeide, die ich der Dunkelheit gab.
So sei es.

Ich löse mich aus allen alten Bännen und Flüchen, die gehen dürfen – und ich erlaube meinem höchsten Bewusstsein, die Anteile wieder zu integrieren, die notwendig sind, damit ich authentisch bei mir selbst bleibe, und ich bin, der ich bin.
Ba Ra Sekhem.

Ich lösche alle Trennlinien, und ich bitte um Vergebung, denen ich negative Energien gesendet habe – und spürt hinein in die Gnade, die Gott ist.

Und ich erlaube mir selbst Atlantis, denn ich bin das Ich-Bin Bewusstsein der Einheit aller Anteile, ich löse alle negativen Erwartungen in Euch – so sei es. So ist es.
Ba Ra Sekhem – und ich bin Macht.
Denn ich bin Liebe.
Ba Ra Sekhem Ka. Und der Ka der Trennung geht.

Und alles, das, was wir unausgesprochen lassen, kennt Gott, der mit sich selbst dies „Theater“ der menschlichen Saaten spielt. Und Gott ist ein Spieler.

Und wir heilen uns selbst, wenn wir aufsteigen und die Anteile; und wir sind das wir sind Bewusstsein, und wir erlauben dann uns selbst, die hohe Seele des alten Atlantis zu erledigen. Denn die hohen Druiden, die lange Jahre in der Welt der Erscheinungen nur bedingt Ihr Wissen haben wirken lassen, warten förmlich darauf, das Spiel mit der Dunkelheit zu beenden – und eine Stätte des Lichtes und der Gemeinschaft entsteht aufs Neue. Denn ich bin Ba Ra Sekhem.

Wir heilen uns selbst – und wir erleben uns als Licht, denn wir sind ewig göttliches Heil.
Ba Ra Sekhem.

Und in Wahrheit gibt es Authentizität nicht, denn wir sind Gott selbst.

Und was heißt dies? Ich lösche den dunklen Satan. Dies heißt, dass wir unser Ego erleben und unseren Verstand, unsere „verzerrten“ Wahrnehmungsmuster – oder unser Höchstes Selbst, das ewig unverletzlich darauf wartet, sich wieder ganz zu integrieren – wie sollte Gott sich selbst, seinen Seelen gegenüber „unauthentisch“ sein? Und wie wir, wenn wir selbst wieder reines Bewusstsein, reiner Geist sind – und dies ist keine Illusion. Wohingegen die Trennung die Lernthemen so zahlreich „vorhält“ und uns mahnt, wieder bewusst die Liebe in unser Sein zu integrieren – und sie strahlen zu lassen in der Welt der Erscheinungen, denn wir sind, die wir sind – und wir sind Licht.
Und ich bin Ba Ra Sekhem – und ich heile.
Denn ich bin Thoth.

Ba Ra Sekhem. Und ich erlaube den höchsten Anteilen, diese Erde zu heilen.
Ba Ra Sekhem – und ich bin immer Gott selber, und Ihr seid, die Ihr seid – und die lichtvolle geistige Welt arbeitet mit hohen Affirmationen, so auch diese:

Ba Ra Sekhem – und ich bin das Ich-Bin-Bewusstsein der Einheit aller Anteile.

Und in Wahrheit seid Ihr immer Gott selber.
Spürt hinein, wo in Eurem Leben Ihr nicht nach Gottes Willen lebt – und wo Ihr Euch meist dementsprechend „unauthentisch“ verhaltet – dann bittet Ihr zum höchsten Wohle:

Und ich bin, der ich bin.

Ba Ra Sekhem – und ich erlaube Gott Vater-Mutter durch mich zu wirken – bitte offenbare mir, wo in meinem Leben ich mich „unehrlich“ oder unauthentisch beleumündige – denn dies heißt, dass ich anziehe, was ich aussende – und ich bitte erneut: Gott Vater-Mutter, lasse mich erkennen, wo ich nicht in Liebe schöpfe in mir selbst – und wo ich „Nachteile“ habe durch mein „Verstecken“ meines inneren Lichtes, das so unendlich liebevoll strahlend hell darauf wartet, gelebt zu werden, denn Licht=Leben.

Und ich bin, der ich bin.
Ba Ra Sekhem.

Und ich erlaube mir selbst diese Anteile in die Einheit zu bringen, denn ich bin, der ich bin.
Und ich erlebe mich selbst als heil, und mein Verstand arbeitet authentisch, und die Masken fallen – und ich bin, der ich bin. Denn ich bin Seth.

Und Seth ist Liebe.
So sei es.
So ist es.

Und ich erlaube mir selbst zu heilen, wenn Gottes Wille geschehe – so sei es.
So ist es.
So offenbare mir Dein Mitgefühl und lasse mich spüren, wie sehr ich ein geliebter Teil Gottes, des All-Einen bin, denn nichts war oder ist je getrennt.
Und ich bin Zin Uru – ich bin Macht, ich bin das All-Eine selbst.

Und wir dürfen sprechen:

Nuk Hekau – Au-U Ur-Se-Ur Au-U – Nuk Hekau. (Ich bin Macht, ich bin das All-Eine, Sohn/Tochter des All-Einen, der/die ich bin, ich bin das All-Eine, ich bin Macht). Oder auch: Zin-Ur’u.
Ich bin das Ich-Bin-Bewusstsein der Einheit.
Ba Ra Sekhem.

Spürt hinein und lächelt, denn Ihr seid das All-Eine. Und lasst Euch fallen in die Arme Gottes – und Ihr seid ewig göttliches Selbst, und dies ist Eure authentisches Sein, alles andere bedeutet, die verletzten Anteile zu leben. Bringt sie (nach und nach) in die Einheit des bewussten Seins zurück, zum Beispiel durch Anrufung des Höchsten:
Ba Ra Sekhem,
Ba Ra Sekhem,
Ba Ra Sekhem
Und ich bin das höchste Selbst.
Ich erlaube mir selbst aufzusteigen und alles zu transzendieren, was in mir heil werden soll in diesem Leben, denn ich bin Gott selber.
Möge Gottes Wille geschehen, so sei es.
So ist es.

Namasté.
(Und dies heißt: Das göttliche in mir grüßt das Göttliche in Dir – ohne Wertung).
Ba Ra Sekhem – und Ihr heilt im Licht der Einheit.
Und ich bin Thoth, und ich bin, der ich bin.
Und Shiva reicht Euch die Hand – zum Beispiel, wenn Ihr das Mantra sprecht:

Om tryambakam yajmmahe sugandhim pusti-vardhanam; urvarukam iva bandhanan mrtyormuksiya mamrtat.
Die wörtliche Übersetzung: Om. Der Dreiäugige / wir verehren/ Der Duftende / Erhalter der Welt/ Wie eine Gurke / von ihrem Stiel/ Vom Tod / befreie / nicht von der Unsterblichkeit.
Sinngemäß rezitiert man: Om – Wir verehren den dreiäugigen Shiva, der der duftende Essenz ist und alle Wesen ernährt. Mögen wir sein wie die reife Gurke, befreit vom Stiel der Pflanze: Befreit vom Tod zur gesegneten Unsterblichkeit.

Und Ihr lasst Euch fallen in die Arme Eures Höchsten Selbst und Eurer Seele – und seid heil.

Wenn Ihr mehr Informationen wünscht, dürft Ihr auf meinem Blog schauen:
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oder auf meiner Webseite:
www.christian-huels.de

(c) Christian Hüls
Spirituelle Prozesse
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