Bewusstsein und Sein für spirituelle Rebellen

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Bewusstsein und Sein. Eine Klarstellung zu Spiritualität für spirituelle Rebellen

Bewusstsein und Sein. Das mag für spirituelle Rebellen ein wenig metaphysisch klingen, outspaced. Wir schreiben, sprechen und hören so viel zu Bewusstsein. Mit dem Sein tun wir uns schon ein wenig schwerer. Ist das alles Eso-Sprech? Muss man das können? Was geht da? Was bringt das? Kann man das wo kaufen? Ich will mit einer Reihe an Fragen dir Bewusstsein und Sein näherbringen, damit sie Teil deines spirituellen Alltags werden können. Du musst es gar nicht als Bewusstsein und Sein bezeichnen. Es ist sowieso bei jedem vorhanden. Doch es geht mir darum, dir zu zeigen, dass es immer und ausschließlich um DICH geht! Sei dir dessen im Klaren. Sei dir dessen BEWUSST. Das ist der erste wichtige Schritt für DICH. Nichts und niemand im Außen ist dabei vorläufig wichtig. Now it’s your turn!

Was bedeutet Bewusstsein für spirituelle Rebellen? Was heißt Sein? Muss man den Begriff kennen? Was kannst du damit in deinem spirituellen Alltag anfangen? Was nützt dir Wissen zu Bewusstsein und zu sein?

Ich will dir diese Begriffe konkret und praktisch näherbringen. Unser Sein als Mensch ist umfassend.

Geist, Körper und Seelen sind in einem feinen Zusammenspiel, das uns oft nicht bewusst ist.

Wenn dir schlecht wird, weil du jemanden siehst, der dir nicht guttut, zeigt dir den Zusammenhang oft überdeutlich auf. Wenn du einen Job machst, der dich krank macht, hast du ein weiteres Beispiel. Wenn du mit sogenannten Freunden zusammen bist und du danach krank wirst, weil nur mehr der Exzess, das Übertriebene zählt, schau hin. Gleiches gilt, wenn du Menschen um dich hast, sei es in der Schule, im Studium, auf Arbeit, im Freundeskreis oder als Partner*in, die dir guttun, dann ist das ebenfalls Ausdruck des feinen Zusammenspiels aus Geist, Körper und Seele. Nix fällt einfach so vom Himmel. Alles kommt aus dir. Das mag ein bisschen komisch klingen, doch bei näherem Hinsehen lässt sich alles auf unser Bewusstsein und auf unser Sein als Mensch reduzieren. Es ist daher sein einfach – gewusst wie.

Natürlich musst du mir gar nichts glauben. Glauben ist eine andere Fraktion. Lies meine Gedanken. Lass sie auf dich wirken. Und wie immer: Please take what resonates. Discard the rest.

Wo fangen wir mit Bewusstsein und Sein an?

Bewusstsein bedeutet sehr einfach ein Form von Gewahrsein. Du rennst als spiritueller Rebell nicht wie ein Geisterfahrer durchs Leben, sondern du nimmst mit deinen fünf Sinnen wahr, was in dir und um dich herum stattfindet. Dabei verurteilst du nicht.

Du nimmst einfach wahr. Punkt.

Das mag auf den ersten Blick sehr einfach klingen. Doch unterbrich kurz dein Lesen.

Die erste kleine Übung

Setze dich aufrecht hin, lass die Augen offen, atme ein paar Mal tief durch und dann blicke dich um. Was siehst du, was riechst du, was schmeckst du, was kannst du mit deinen Händen berühren? Ist es heiß, kalt, laut, still? Das ist keine Rechenübung. Nimm einfach wahr. Und dann ist es gut. Atme wieder ein paar Mal so richtig tief durch. Du darfst deinen Atem gerne bis tief in deinen Bauch spüren. Dann schließe deine Augen und lausche in dich hinein. Erschrick nicht. Es könnte ziemlich turbulent und chaotisch sein. Doch nimm nur wahr. Es kann auch total leer in dir sein. Auch das nimm wahr. Um mehr geht es im Moment nicht.

Diese Übung ist übrigens auch super geeignet, wenn dir im Alltag mal alles zu viel ist. Ziehe dich zurück, und wenn es ins Badezimmer ist, und mache einige Minuten diese Übung. Du beruhigst dich üblicherweise spürbar. Dazu musst du gar nicht besonders geübt sein.

Bewusstsein und Beobachtung als Weg in mehr Sein

Allein diese kleine Übung ist unglaublich wirkungsvoll. Wenn du das untertags immer wieder machst, wirst du mit der Zeit immer mehr wahrnehmen. Wenn du magst, kannst du dir deine Eindrücke in ein kleines Buch schreiben oder du machst es online. Ich schreibe seit vielen Jahren meine Tageswahrnehmungen in meinen Onlinekalender. Es ist spannend, was ich so wahrnehme, wo sich etwas wiederholt und wo ich einmalige Wahrnehmungen habe. All das sind kleine, wichtige Begleiter auf deinem Weg.

Du kannst diese Übung auch draußen machen, in der S-Bahn, im Zug, beim Sport, wo auch immer. Du wirst erstaunt sein, was dich alles umgibt und was in dir ist.

Beobachten ist der wichtigste Schritt, um ins Bewusstsein zu gelangen. Du kannst nie genug dafür üben.

Bewusstsein und Sein für Fortgeschrittene

Mit der Zeit wirst du geübter sein im Beobachten. Bewusstsein und Sein ist jedoch nicht nur auf uns Menschen bezogen. Wir sind nicht die Krönung der Schöpfung. Auch wenn wir es gerne wären. Spirituelle Rebellen haben unter anderem die Aufgabe, über die Beobachtung des Menschen hinauszugehen. Wir sprechen dann von einem ganzheitlichen Zugang.

Vielleicht kennst du das Empfinden. Du bist mit Freunden zusammen. Ihr schwingt alles auf der gleichen Wellenlänge. Alles ist gut. Ihr fühlt euch als eine Einheit. Zumindest für die Zeit eures Zusammenseins. Ähnliches kannst du empfinden, wenn du eine*n Partner*in hast und ihr Sex habt. Auch beim Kuscheln mit Babies und Kindern – und natürlich mit deiner*m Partner*in sind diese Einheitsempfindungen, dieses ganzheitliche Gefühl für Momente möglich. Ähnlich es ist das auch im Zusammensein mit Tieren, die man liebt.

Bewusstsein ist daher nichts Äußeres, das man kaufen kann, auch nicht online. Bewusstsein und Sein gehören zusammen. Beides ist eine gelebte innere Haltung. Es ist eine innere Gewissheit, die du wählen kannst.

Wie sehen Bewusstsein und Sein im Alltag aus?

Bewusstsein verträgt sich nicht mit Junkfood aller Art. Wenn du weiterhin digitalen Mist und das bekannte schnelle Essen in dich reinstopfst, wird es für spirituelle Rebellen auf Dauer schwierig. Die Resonanz ist gleich Null.

Es fängt beim Denken an. Viele sind sich nicht gewahr/bewusst, wie sehr wir mit Gedanken unser Leben gestalten. Ob wir uns dessen bewusst sind oder nicht. Das läuft wie ein Hintergrundprogramm auf unserer seelischen Festplatte. Wenn du dauernd denkst, ich bin nicht schön, ich bin zu dick, ich kriege keine*n ab, ich bin so allein, ich bin nicht gebildet genug … und so weiter. Wenn du das – und sei es unbewusst – denkst, dann kommt das im Außen auf dich zu.

Gleiches zieht Gleiches an. Das ist lebendige Resonanz. Geht gar nicht anders.

Versuche es doch mal, dich zu akzeptieren, wie du bist. Mir ist bewusst, das ist am Beginn eine Riesenherausforderung. Gehe kleine Schritte, doch geh‘ sie. Steh‘ auf, wenn du stolperst und fällst. Mache dich mehr und mehr frei von Meinungen deiner Familie, deiner Freude, deines Partners, der Gesellschaft. Auch das ist eine Herausforderung. Doch wenn du nicht den ersten Schritt in die Richtung Selbstbefreiung machst, dann wird das nix mit spirituellen Rebellen, mit einem harmonischen Bewusstsein und einem geglückten Sein.

Es geht um den ersten Schritt, dem weitere folgen – und seien diese noch so klein. Du hast es in deinen Händen. Lass dir nichts anderes aufs Auge drücken. Du bist Regisseur*in deines Leben. Punkt.

Essen, Bewegung, Bewusstsein und Sein im Alltäglichen

Lass uns mit dem Naheliegendsten beginnen, mit deinem Körper. Was isst du? Was trinkst du? Wie isst du? Wie trinkst du? Das ist keine Abrechnung und auch keine Kontrolle. Ich will dich motivieren, deine Ess- und Trinkgewohnheiten anzusehen. Wenn du weiterhin Billigessen einwirfst und Energydrinks deine Hauptquellen sind, dann wird es schwierig mit Bewusstsein und Sein. Nein – du musst weder Veganer*in noch Vegetarier*in werden oder sein. Wenn du das magst, dann mache es. Doch lasse dich von niemanden dazu zwingen. Beobachte deinen Körper, dein Körpergefühl. Wird dir auf bestimmte Nahrungsmittel schlecht? Mir geht es mit meiner heißgeliebten Schokolade so. Ich vertrage keinen Zucker. Mist, kann ich nur schreiben. Ich liebe Schokolade, doch mir wird furchtbar schlecht darauf. Weiteressen? Nein. Ich wäge ab zwischen Verführung und Wohlgefühl. Mittlerweile lasse ich die Finger davon, denn ich habe schlicht keine Lust mehr, mir meinen Tag zu versauen.

Ich motiviere dich, deine Ess- und Trinkgewohnheiten anzusehen und nachzujustieren. Hole dir dazu gegebenenfalls professionelle Hilfe. Das ist eine richtig gute Investition.

Ich bin sicher, du gehst weitere Schritte, wie ausruhen (nenne es chillen) – ohne Daddeln und Smartphone (nicht ganz einfach, doch sehr beruhigend), Sport machen (Bewegung in Maßen, außer du willst den Leistungssport), ausreichend schlafen (nicht herumfliegen und dann bis in die Puppen pennen, jedenfalls nicht regelmäßig).

Bewusstsein und Sein haben sehr viel mit Ausgleich zu tun. Den hast du in deinen Händen. Als chipsessender couch potatoe ist es ebenso schwer, bewusst zu sein, wie als hektische Yoga-Dame mit fliegender Matte. Von allem zu viel oder zu wenig tut nicht gut. Maß und Mitte – kannst du lernen.

Klar gibt es immer wieder Lebenssituationen, wo Ausgleich nicht so einfach möglich ist. Wer kleine Kinder hat, weiß wovon ich schreibe. Wer kranke, pflegebedürftige Eltern hat, weiß, wovon ich schreibe. Dann finde diesen Ausgleich in kleinen Dingen. Ein Leben ohne Ausgleich als spirituelle Rebellen geht nicht. Finde deine persönliche Mitte. Das ist ein Prozess und kein Einmalergebnis, das du auf deiner To-Do-Liste abhakst.

Information, Bewusstsein und Sein im Alltäglichen

Dass wir in einer Informationsgesellschaft leben, ist dir klar. Wir haben so viel an Informationen, dass wir förmlich darin ertrinken. Die für einen wichtigen und vor allem relevanten Informationen zu finden und für sich zu verarbeiten, ist eine Kunst geworden.

Stell dir vor – ein Tag ohne Smartphone. Null Kontakt zu Freunden, Eltern, Kindern, Partner*in. Der eine sagt sich jetzt – Alice im Wunderland. Ein Traum. Der andere schreit auf – Katastrophe!

Gleichzeitig ärgern wir uns über Medien. Hass ist in sozialen Medien ist zu einem ernsten Phänomen geworden. Der soziale Pranger ist eine echte Kotzstation für jene, die anderswo keinen Raum haben.

Parallelwelten sind heute mehr als eine Zeitgeisterscheinung. Soziale Medien sind oft Plattformen der Selbstdarstellung und der Ablenkung.

Sie lenken von dir selbst ab, vom realen Leben, von echten Freunden, von echten Erlebnissen. Viele sind zu Meister*innen der Ablenkung geworden. Doch wer bewusst sein will, muss zu sich selbst zurückfinden und mit dem zurandekommen, was sie/er bei sich vorfindet.

Da helfen auch keine Langeweile und kein binge watching, keine Serie, die du dir reinziehst. Frage dich – was in deiner Erinnerung, in deiner Erkenntnis dann übrigbleibt? Wie wäre es mit abschalten?

Wie wäre es damit, zu erkennen, dass Bewusstsein in einer Welt voll Unruhe mitten in einem der größten Umbrüche der Menschheitsgeschichte die Luft zum Atmen ist? Das ist doch mal eine ganz andere Information!


Höre dir auch den Soundbite zu Bewusstsein und Sein mann gesichter face
„Buddha bei de Fische“ (Podcast) –
Episode „Das Ego musste verräumen, oder doch nicht ganz?“
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Dieser Podcast ist am 08.02.2022 ab ca. 20 Uhr für dich
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Die Seele und der Geist – Bewusstsein und Sein

Mir ist klar, dass das für dich ein wenig mystisch klingen mag. Doch wenn du Herzschmerz hast, wenn du schlecht drauf bist, wenn deine Gefühle Achterbahn fahren, wenn du vor Freude Luftsprünge machst und wenn du dich wieder einmal so richtig Hals über Kopf verliebst – dann, ja dann sind wir bei deiner Seele und deinem Geist angelangt.

Dann wird dir klar, dass nicht du nicht nur der Körper bist. Was ist dann gefragt?

Bewusstsein ist aufmerksame Beobachtung. Das ist dann sehr hilfreich, um aus der Nummer rauszukommen oder sie auch zu genießen.

Bewusstsein umfasst Aufmerksamkeit für sich selbst und für seine Umwelt, für die eigenen Gefühle und die Gefühle anderer. Dankbarkeit, Respekt und Wertschätzung dessen, was ist. Wenn du in diesen Bereichen übst, hast du sehr schnell Erfolge für dein Leben. Du beobachtest mit all deinen Sinnen. Mache die kleine Übung, die ich dir am Beginn des Beitrags anbot, immer wieder. Sie mag unscheinbar sein, doch sie ist unglaublich hilfreich.

Du fängst an, dich selbst zu erkennen. Das ist eines der größten Geschenke. Du wirst dir deiner selbst bewusst, deiner Träume, deiner Wünsche, deiner Bedürfnisse. Damit kannst du wählen. Noch so ein cooles Geschenk.

Schau dich in den Spiegel

Ich weiß. Ich weiß. Für viele ist der Blick in den Spiegel am Morgen Grund genug, sich wieder hinzulegen und die Decke über den Kopf zu ziehen. Vielleicht nicht jeden Tag. Doch an manchen Tagen ist das so. Kein Problem. Es ist so. Es gibt keinen täglichen Wohlfühlzwang. Lies den Absatz nochmals. Findest du eine Verurteilung? Nein.

Wenn alles Resonanz ist, dann ist der Spiegel im Außen ganz natürlich. Mal bist du gut drauf. Mal bist du weniger gut drauf. Du bist Mensch. Es geht hin und her. Doch bleibe nicht beim Grauen. Das Leben ist ein Auf und Ab. Das ist keine Binsenweisheit, sondern Faktum. Wenn es dir jedoch gelingt, die Abstürze so gering wie möglich zu halten, dann hat der Spiegel seinen Zweck erfüllt. Dann bist du auf deinem Weg. Das mag gelegentlich anstrengend sein. Auch Enttäuschungen wird es geben. Du magst fragen: Gibt es keine einfachere Möglichkeit?!

Die gibt es nicht. Wer wachsen will, der hat auch gelegentlich Wachstumsschmerzen. Es ist wie beim Krafttraining der Muskelkater. Der vergeht, wie auch der Wachstumsschmerz vergeht. Das stellen sich Heilung und Reife ein.

Von Abschneidern zu Bewusstsein und Sein

Gleich vorneweg. Es gibt keine Abschneider auf deinem Weg zu dir selbst. Dieser Weg ist voll Drehungen und Windungen, voll Aufs und Abs. Das ist so. Dabei geht jeder seinen eigenen Weg. Es gibt kein copy&paste. Was ich dir hier schreibe, basiert auf meinen Erfahrungen und Erkenntnissen. Ich biete sie dir nach bestem Wissen und Gewissen an. Mehr kann ich nicht tun.

Was ich dir schreiben kann, ist: Kein Guru, kein Buch, kein Retreat, kein Seminar – nichts, absolut nichts und niemand geht für dich deinen Weg, den bewussten Weg. Keiner. Wenn dir einer das verspricht, ist Code Red angesagt. Vollalarm!

Zum Abschluss ein paar Tipps zu Bewusstsein und Sein

Natürlich findest du unzählige Beispiele für Bewusstsein und Sein im Alltag. Stelle dir folgende Fragen. Nicht alle auf einmal. Mache es schrittweise. Du musst das am Beginn auch nicht jeden Tag machen. Doch bringe eine gewisse Regelmäßigkeit hinein. Qualität geht vor Quantität.

  • Welches Lebensgrundgefühl hast du – kannst du vertrauen oder bist du mehrheitlich in der Angst?
  • Wie stehst du am Morgen auf und mit welcher Stimmung gehst du in deinen Tag?
  • Kannst du über Kleinigkeiten lachen und dich freuen, z.B. wenn dein Frühstück schon am Tisch steht oder der Bus vor deiner Haustüre ist und du ihn easy erreichst?
  • Isst du dein Frühstück im Vorbeigehen oder nimmst du dir ein bisschen Zeit, um dich für den Tag zu sammeln?
  • Hast du einen Plan für deinen Tag, an dem du dich orientierst (auch wenn du ihn bewusst veränderst) oder lebst du über Wochen und Monate einfach in den Tag hinein?
  • Wie begegnest du deinen Kolleg*innen in der Schule, an der Uni, auf Arbeit? Bist du schon angepisst, bevor du dein Büro betrittst? Oder freust du dich auf die Menschen, die dir heute begegnen? Das muss nicht jeden Tag so sein – ich schreibe hier von einem Grundgefühl.
  • Schaffst du es, regelmäßig Pausen während des Tages zu machen?
  • Wie gehst du mit deinem Smartphone um? Bist du süchtig danach oder kannst du es auch mal liegen lassen und nicht ausflippen?

Du diese kannst meine Beispiele weiter fortsetzen. Sie sind als Motivation für dich gedacht, dich mit deinem Bewusstsein und Sein auseinander zu setzen.

Bewusstsein und Sein sind reine Übungssache. Beginne mit kleinen Übungen. Bleibe dran. Denn aus der Regelmäßigkeit entsteht Freude. Und die ist ein sehr starker Motor für Veränderung. Dann geht’s ganz leicht.

Sei dir immer gewahr – es ist dein Leben – du hältst alle Fäden dafür in deinen Händen. Mach was draus.

PS1: Lass dich durch meinen akademische Titel-, Grade- und Auszeichnungsgalerie nicht abschrecken. Auch ich stolpere noch immer hin und wieder über spiritual pitfalls. Wir sind alle Meister*innen, die üben – auch DU!

PS2: Du hast sicherlich entdeckt, dass manche Begriffe unterlegt sind. Wenn du da draufklickst, kommst du zu Beiträgen, die das Themen ein bisschen tiefer beleuchten. Wenn du Lust hast, probiere es einmal aus und sieh, was du bekommst.

08.02.2022
Außerordentl. Honorarprofessorin Dr.habil. Dr. Andrea Riemer, Ph.D.
Zur Autorin finden Sie alles Wissenswerte unter:
www.andrea-riemer.de

Alle Beiträge der Autorin auf Spirit Online

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„Buddha bei de Fische“ (Podcast) –
Episode „Das Ego musste verräumen, oder doch nicht ganz?“
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Bewusstsein und Sein andrea riemer september 2021

Über Andrea Riemer:

nach einer einzigartigen, 25 Jahren umfassenden internationalen Karriere als Wissenschaftlerin und Beraterin für Sicherheitspolitik und Strategie (Doktorat in BWL, Ph.D. und Habilitation in Militärwissenschaften; außerordentl. Honorarprofessorin), hat sich Andrea Riemer ab 2012 als eine der erfahrensten Buchautorinnen und Vortragenden zu existentiellen Fragen des Lebens in der poetischen Philosophie etabliert.
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