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Bewusstsein und Spiritualität – Ganzheitlich eine Lebenseinstellung

Bewusstsein und Spiritualität sind 2 Seiten derselben Münze. Obwohl beide Begriffe unterschiedliche Welten, Denkkonstrukte oder Definitionen beinhalten können, ist beides untrennbar und klar miteinander verwoben. Dies entspricht dem Ganzheitlichen Weltbild entgegen dem Bild der Trennung aller Dinge. Bewusstsein und Spiritualität sind das, worauf wir ausgerichtet sind und betrachten alles als eine untrennbar miteinander verbundene, verschränkte universelle Situation.
Im Gegensatz hierzu steht das Ich, das individuelle mit seiner vordergründigen Bedürfnisstruktur. Das Ich mit seinem Wahn zur Individualität inklusive des politischen und wirtschaftlichen Ich-Wahns dominiert unsere Welt. Alle menschlichen Fehlleistungen können darauf zurückgeführt werden. Lüge, Betrug, Neid, Hass und Kriege. Während das holistische WIR das große Ganze sieht, verteidigt das Ich Schatten, die es für die eine Wirklichkeit hält. Glaubensvorstellungen werden zu Realitäten und zu Normalität. Doch was ist, wenn diese Normalität und Wirklichkeit nicht übereinstimmen? Wenn Perspektivwechsel, Bewusstheit und schließlich ein Erwachen zu einer ganzheitlichen spirituellen Sichtweise der Welt führen?

Bewusst ganzheitlich

In dem Moment, wo wir unsere Höhle der Beschränkungen verlassen, die Platon schon vor 2500 Jahren beschrieben hat, realisieren wir eine Fülle der Wirklichkeiten mit Zugang zu unserem wahren Potential. Der Schlüssel zu unserem Potential ist analog zur Natur auf Liebe und Erkenntnis zu setzen. Statt in Neid und Angst weiter verstrickt zu bleiben, streben wir zu Mitgefühl und einem Wir, das Vergebung  praktiziert. Mit unserem Verständnis zu Bewusstsein und Spiritualität setzen wir uns neu in Beziehung zu unserer Natur und zur göttlichen Idee.

Dies bedeutet auch, dass wir selbst errichtete Begrenzungen und Mauern einreißen können. Der 14. Dalai Lama sagt:>> Ethik ist wichtiger als Religion. Wir kommen nicht als Mitglied einer bestimmten Religion auf die Welt. Aber Ethik ist uns angeboren. Wir können ohne Religion leben aber nicht ohne Ethik, das heißt nicht ohne Mitgefühl. Mitfühlen ist ein Grundbedürfnis, das nationale, religiöse und kulturelle Grenzen sprenge und jedem Menschen angeboren  sei. << Wir müssen lernen das Leben aus verschiedenen Perspektiven zu sehen. Praktizieren können wir dies, indem wir nicht nur auf unsere Bedürfnisse achten, sondern uns in andere hineinversetzen, mit fühlen. Und ganz nebenbei erzeugt dieses Verhältnis zu unserer Welt der Empathie ein Glücksgefühl. Empathie macht uns also glücklich. (Spiegelneuronen im Gehirn sind verantwortlich für Empathie)

Uwe Taschow

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