Was sind Biophotonen – Licht in unseren Zellen

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Was sind Biophotonen neowake frau blau frequenzBiophotonen. Licht in unseren Zellen

Biophotonen sind in der spirituellen Community durchaus bekannt. Bei Bioplasma (das Biophotonenfeld) sieht es schon ein bisschen anders aus. Dabei gibt eine Fülle an internationalen Studien, die sich seit mehreren Jahrzehnten mit der Zellstrahlung und den Möglichkeiten, die Zelle mittels Licht zu beeinflussen, auseinandersetzen. Bereits 2005 war dem Magazin Der Spiegel das Thema „Biophotonen“ einen Beitrag wert.

In diesem Beitrag finden Sie Grundsatzinformationen zu Biophotonen und Bioplasma. Wer hat sie erkannt? Was sind Biophotonen? Was kann man aus den Erkenntnisse lernen? Welche aktuellen Möglichkeiten gibt es, mit Biophotonen zu arbeiten? Was ist Bioplasma?
Bitte beachten Sie, dass dies ein reiner Informationsbeitrag ist. Er ersetzt bei gesundheitlichen Anliegen keinen Arzt. 

Was sind Biophotonen?

Der Begriff setzt sich aus bios (Leben) und phos (Licht) zusammen. Er umschreibt eine Energie, die man ultraschwache Strahlung und damit als Informationsträger verstehen kann. Er steuert, so die Annahme, komplexe Lebensprozesse bei allen Lebewesen, sei es der Mensch, seien es Tiere und Pflanzen.
Man kann Biophotonen als eine Art Lichtquanten bezeichnen, also kleinstmögliche Beobachtungseinheiten. Sie strahlen sehr schwach – vielleicht so wie in Teelicht aus 10 km Entfernung – doch sie emittieren Licht. Biophotonen werden von lebenden Zellen abgegeben. Man spricht ihnen eine Koordinierungsfunktion in biochemischen Prozessen zu.

Biophotonen sind der kleinstmögliche, lichtbasierte Kommunikationsmechanismus in und zwischen lebenden Zellen. Ihre Existenz ist seit mehreren Jahrzehnten unbestritten.

Mit entsprechenden Instrumenten kann man sehen, wie die Zellen pulsieren und quasi atmen. Es ist ein sehr schwaches Licht in lebenden Zellen, das nur in einer ganz begrenzten Raum-Zeit-Einheit strahlt.
Wir wissen, dass in unserem Organismus je Sekunde etwas 10 Millionen Zellen sterben und wieder aufgefüllt werden. Es ist ein dauerndes Kommen und Gehen im Zellhaushalt. Dies ist – auch – Ausdruck von gesundem Leben. Doch wie kommt es dazu? Wie und warum wissen Zellen, dass ein Teil gehen muss und anderer Teil kommen muss? Sie benötigen dazu Informationen in Lichtgeschwindigkeit. Dies ist kein Prozess, den wir bewusst steuern, sondern er läuft unbewusst ab. So kann beispielsweise angenommen werden, dass es eine Form von Laserlicht in unseren Zellen gibt, die als Informationsträger fungieren – effizient, rasch und auf den Punkt, ob beim Mensch, beim Tier oder bei Pflanzen.

Licht steuert biochemische Prozesse in unserem Zellhaushalten.

Was sind die Ursprünge der Forschung zu Biophotonen?

Oft bringt man Biophotonen in Zusammenhang mit Fritz-Albert Popp.

Er war einer der Vorreiter auf dem Gebiet der Forschung zur Zellstrahlung.

Popp bezieht sich in vielen seiner Gedanken auf Arbeiten von Erwin Schrödinger aus den 1940er Jahren, was wenig bekannt ist. Popp nahm Schrödingers Gedanken auf bzw. ließ sich von ihnen inspirieren und entwickelte sie weiter. In seinen Arbeiten, die zum Teil diametral entgegengesetzte Repliken erfuhren und erfahren, beschäftigte sich Popp mit der Wechselwirkung von elektromagnetischer Strahlung und biologischen Systemen. Popp war theoretischer Physiker und langjähriger Leiter des von ihm gegründeten Internationalen Instituts für Biophysik in Neuss.

Die Arbeiten zu Biophotonen reichen jedoch schon deutlich weiter zurück. In den 1920er Jahren fanden Forschung russischer Wissenschaftler wie beispielsweise jene von Alexander G. Gurwitsch statt. Doch seine Arbeiten gerieten in Vergessenheit. Eine Wiederaufnahme fand durch Popp, den Japaner Inaba und den Australien Quickenden statt.

Alle drei arbeiteten unabhängig voneinander an der schwachen Zellstrahlung. Ein sehr schöne Beispiel für Synchronizität.

Warum ist die Forschung zu Biophotonen umstritten?

Die Erklärung ist so einfach wie menschlich. Popp hat sich ein Thema gewählt, das an die Grundfesten der Forschung geht und wo es nach wie vor keine verbindlichen Antworten gibt. Die Frage „Wie entsteht Leben bzw. was ist Leben“ ist eine jener nach wie vor unbeantworteten Fragen in der Wissenschaft. Es gibt Thesen und Hypothesen. Doch die Beweisführung entzieht sich der Berechenbarkeit.

Bei Urknall zur Entstehung unseres Universums, die zweite große Frage, die seit Jahrhunderten Wissenschafter beschäftigt, die konnte man zumindest näherungsweise errechnen. Doch auch hier gibt es offene Stellen, die – vielleicht – das Webb-Teleskop wieder schrittweise und näherungsweise auffüllen wird. Ein weiteres Beispiel ist die Frage nach einer Definition von Bewusstsein. Wir wissen, dass es Bewusstsein gibt. Doch wir können es von Außen nicht beobachten. Damit ist es prädestiniert als Streitthema.

Die Frage „Wie entsteht Leben bzw. was ist Leben“ – sie immer noch nicht vollständig beantworte. Eine Annäherung findet man – doch eine vollkommene Ausleuchtung harrt noch der wissenschaftlichen Erkenntnis.

Wer sich in die Grundfesten unseres Seins begibt, ist mutig und muss damit rechnen, Angriffen ausgesetzt zu. Man stelle sich vor, es gäbe eine Antwort …

Dies mag eine Begründung dafür sein, warum Popp und seine Nachfolger immer wieder harscher Kritik aus der Academic Community ausgesetzt waren und sind.

Biophotonen und Licht

Licht ist ein Informationsträger. Dazu braucht man nicht die Biophotonen. Dies lässt sich klassisch physikalisch belegen. Die viel interessantere Frage ist jedoch:

Hat Licht auch die Kraft, in biologischen Systemen Ordnung zu erschaffen und reguliert so Leben, gleich ob auf Mensch, Tier oder Pflanzen bezogen?

Dies ist eine Grundsatzfrage unseres Seins als Lebewesen. Man kann weiter fragen, ob Biophotonen auch in der Medizin eine Bedeutung haben könnten.
Es gibt dazu eine Reihe an Arbeiten, die den Beleg beispielsweise in der Onkologie und der Ernährung starten. Mittlerweile werden dazu Geräte wie beispielsweise Restlichtverstärker angeboten, die die Beweisführung als Naturheilverfahren zu stützen versuchen.

Popp und einigen Kollegen gelang es, mittel Experimenten mit beispielsweise Gurken zu belegen, dass Elektronen voneinander informiert sind. Das Licht ist dann kohärent, wie bei einem Laser. Sonnenlicht gilt für den Großteil der Lebewesen als die Nahrungsquelle schlechthin. Sonnlicht bildet sich auf zellulärer Ebene als Energie ab und es gibt ordnende Signale an die Zellen.

Popp spricht in seinen Arbeiten immer wieder davon, dass der Mensch ein Lichtsäuger sei, d.h. mit Nahrungsmitteln letztlich Licht aufnähme. Dabei handelt es ausdrücklich nicht um die vielzitierte Lichtnahrung,

sondern um den Umstand, dass jedes Nahrungsmittel eine Lichtspeicherungsfähigkeit hat.

Wenn man die heutigen Nahrungsmittel ansieht, so stellt man rasch fest, dass ein Großteil derart manipuliert ist, dass von Licht nicht mehr viel übrig ist. Zu einem nicht unbeträchtlichen Teil nehmen wir wenig lichtvolle bis „dunkle“ Nahrungsmittel zu uns. Wir können in vielen Fällen auch nicht mehr von Lebensmitteln sprechen, denn das Leben ist hinausmanipuliert. Dies soll zum Nachdenken und Handeln anregen.

Der Ordnungseffekt in und zwischen Zellen war und ist einer der Hauptkritikpunkt an Popps Arbeiten.
Biophotonen sind Teil der Quantenphysik, ein Bereich, der immer wieder heftig diskutiert wird – nach wie vor. Im Quantenbereich ist Information eines der Hauptkonzepte.

Dass man Licht als Information sehen kann, ist mittlerweile in den Quantenwissenschaften angekommen und wird nicht mehr bestritten.

Bioplasma

Bioplasma ist ein Begriff, den der oa. russische Forscher Gurwitsch in die Debatte einbrachte. Es wurde in den 1940er Jahren von V.S. Grischenko definiert und beschrieben. Seine Hypothesen wurden in den 1960er Jahren weiterentwickelt. In der Physik ist der Plasmazustand der vierte Aggregatszustand. Mittlerweile kann man Plasma auch in Festkörpern (Metalle) nachweisen. Es braucht nur die passenden Bedingungen dafür.

Vereinfacht kann man sagen, dass biologische Plasmateilchen, die kaltes Plasma sind, eine hohes Maß an Strukturierung und eine geringe Entropie (=Maß für die Unordnung) aufweisen. Sie sind in der Lage, eine Netzwerkstruktur aufzubauen.

Bioplasma hat nach aktuellen Forschungen die Eigenschaften eines Halbleiters. D.h. es ist einem Kristall durchaus ähnlich.

Das Wort Bioplasma ist gleichbedeutend mit Biophotonenfeld. Popp verwendete den Begriff als Vorlage für die von ihm propagierten Biophotonen. Interessanterweise ist der Begriff kaum repräsentiert in der Digitalliteratur. Doch in der Fachliteratur finden sich eine Reihe an bemerkenswerten Ausarbeitungen dazu.

Interessant ist auch, dass der Begriff in der ehemaligen Sowjetunion seinen Ausgang nahm und zu Popp den Weg nach

Deutschland fand. Russland und Deutschland gelten bis heute als große Pioniere im Feld der Biophotonen.

Eine kritische Replik

In der spirituellen und esoterischen Community und in der Komplementärmedizin finden die Erkenntnisse zu Biophotonen und mittlerweile auch zu Bioplasma reichlich Zulauf. In der Schulmedizin hingegen ist man reserviert, Biophotonen oder Bioplasma einen Einfluss auf die Gesundheit einen Wert und eine Bedeutung zuzuschreiben.

Diese Spaltung sollte keinen davon abhalten, sich näher mit Biophotonen auseinander zu setzen und kritisch die Möglichkeiten und Erkenntnisse dazu zu überprüfen.

Wenn es mit bekannten wissenschaftlich akzeptierten Theorien, Hypothesen und Methoden nicht überprüfbar ist, ob Biophotonen einen tatsächlichen Einfluss auf den Zellhaushalt haben, bedeutet es nicht, dass die Erkenntnisse grundlegend falsch sind. Sie lassen sich mit herkömmlichen und bislang bekannten Ansätzen nicht belegen. Dennoch können sie zutreffend sein – mit neuen, mit anderen Ansätzen.

Biophotonen sind ein Phänomen, denen man weiter nachgehen kann und muss, will man weitere Belege sammeln – in welche Richtung auch immer. Denn es handelt sich um etwas sehr Grundsätzliches zu unserem Sein als Lebensweise. Jegliche zusätzliche seriöse Beweisführung hilft dabei.


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Die Verantwortung bei der Inanspruchnahme von Audio Biofrequenzen, Licht-, Klang- und Farbtherapien bei neowake verbleibt bei jener Person, die die konkrete Anwendung bei sich vornimmt.

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24.03.2022
Außerordentl. Honorarprofessorin Dr.habil. Dr. Andrea Riemer, Ph.D.
Zur Autorin finden Sie alles Wissenswerte unter:
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andrea-riemer-september-2021Über Andrea Riemer:

nach einer einzigartigen, 25 Jahren umfassenden internationalen Karriere als Wissenschaftlerin und Beraterin für Sicherheitspolitik und Strategie (Doktorat in BWL, Ph.D. und Habilitation in Militärwissenschaften; außerordentl. Honorarprofessorin), hat sich Andrea Riemer ab 2012 als eine der erfahrensten Buchautorinnen und Vortragenden zu existentiellen Fragen des Lebens in der poetischen Philosophie etabliert.
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