Charismatische Präsenz für TV-Interviews, Imagefilme und Online-Videos

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Tipps für den perfekten Auftritt vor der Kamera – Charismatische Präsenz erlernen. Egal ob trendiges Start-up, großer Konzern oder kleines Ein-Mann-Unternehmen – für Marketing- oder Vertriebszwecke stehen immer mehr Geschäftsführer oder auch Mitarbeiter vor der Kamera. Nicht mehr nur Pressekonferenzen, TV-Interviews oder Imagefilme zählen zu den Anlässen, sondern auch kurze Videos für Social-Media-Kanäle und Online-Meetings. Charismatische Präsenz für:

In Zeiten des digitalen Wandels gehört es für viele schon zum alltäglichen Geschäft, sich vor die Kamera zu stellen und mit Partnern, Kunden oder der breiten Öffentlichkeit zu interagieren. Gleichzeitig fällt es Menschen oft schwer, über dieses Kommunikationsmittel authentisch zu wirken und die eigene Ausstrahlung charismatisch zu präsentieren“, sagt Andreas Kolos, Coach, Keynote-Speaker, Unternehmer und Buchautor, und ergänzt: „Freies und überzeugendes Sprechen vor der Kamera und auf der Bühne ist jedoch lernbar, für jeden. Damit der Auftritt nicht zum Albtraum, sondern eher zu einem Flirt mit der Kamera und den Zuschauern wird, gilt es nur ein paar Tipps und Tricks zu berücksichtigen.“

Konzept vorbereiten

Vor der eigentlichen Aufnahme empfiehlt es sich, ein grobes Konzept zu erstellen und sich zu überlegen, was man sagen möchte. Vorher schon einmal in Gedanken Stichpunkte zu sammeln und einen Beginn, einen Hauptteil und einen Schluss vorzubereiten, erlaubt es Rednern, sich während der Aufnahme zu entspannen und freier zu sprechen. „Kleine Hänger sind menschlich und durch direkte Reaktionen wie ‚Entschuldigung, jetzt habe ich kurz den Faden verloren‘ lässt sich auch Nähe zum Zuhörer schaffen. In längeren Momenten, die man zum Nachdenken benötigt, verlieren Redner jedoch die Verbindung zum Publikum“, weiß Andreas Kolos.

Angepasste Sprache wählen

Schnellredner sollten bewusst ein Wort gegen Ende des Satzes betonen, um einen stetigen Rhythmus zu bewahren. „Die meisten Menschen beginnen vor der Kamera jedoch zu vorsichtig, aus Angst vor ‚Overacting‘. Doch dann erreichen sie die Zuschauer energetisch nicht. Lieber einen Tick mehr geben, wenn man vor der Kamera spricht, da Redner bei einer Aufnahme generell mehr Energie als in der direkten Begegnung benötigen, um entsprechend zu wirken“, rät der Speaker.

Gestik und Mimik einsetzen – aber passend

Um authentisch zu wirken, sollten Gestik und Mimik zueinanderpassen. „Spricht man über Krisen, irritiert ein lächelndes Gesicht den Zuschauer. Doch generell ein unbewegliches Gesicht ohne jede Gemütsregung zu zeigen, wirkt ebenso fehl am Platz“, berichtet Kolos. Auch die Hände können ruhig in Bewegung sein, doch bitte passend zum Gesagten. Hände beleben Auftritte. Kommen sie aber dem gesprochenen Wort zuvor, wirkt es einstudiert – oder hilflos. Erzählen Redner mit Empathie, kommt die Bewegung jedoch meist von allein.

Augenkontakt als Kommunikationsmittel

Auch vor der Kamera interagiert man mit Menschen, weshalb sich der direkte Blick in die Linse empfiehlt. Jeder lange Blick zur Seite bricht die Verbindung zum Zuschauer ab. Doch natürlich gilt es auch nicht zu starren. Kurze Blicke des Wegschauens darf es deshalb geben – so fühlt sich die Begegnung natürlicher an. „Wer vor einer größeren Menge spricht, sollte übrigens einzelne Leute aus dem Publikum fixieren und nicht permanent die ganze Gruppe ansprechen“, so der Coach.

Beim Fotoshooting

Fotoshootings, sei es für neue Bilder auf der Firmenwebsite oder für eine Unternehmensmeldung in den Printmedien, stehen für viele Unternehmen immer wieder an. „Grundsätzlich lässt sich eine offene und sympathische Körperhaltung sowie ein Lächeln auf dem Gesicht empfehlen. Beispielsweise Geschäftsführer oder andere Führungspersönlichkeiten müssen jedoch nicht lächeln, wenn dies nicht ihrem Naturell entspricht“, sagt Andreas Kolos.

Künstliche Posen wie „Daumen hoch“ gilt es lieber ganz zu vermeiden, da sie schnell unseriös wirken.
Für das Shooting sollte viel, aber weiches Licht sowie ein am besten einfarbiger und aufgeräumter Hintergrund vorhanden sein.

Charismatische Präsenz erlernen

18.10.2020
Herzliche Grüße
Andreas Kolos
Deutschlands führender Experte für Charisma
Copyrights, Datenschutz und Impressum: www.cutumi.com
https://andreas-kolos.com

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KurzporträtAndreas Kolos

Seit über 25 Jahren ist Andreas Kolos Experte für Charisma. Der erfolgreiche Unternehmer, Keynote-Speaker und Buchautor weiß, worauf es ankommt, um die eigene Persönlichkeit zu entwickeln und zu festigen. Dabei zieht er die direkte Verbindung zwischen Ausstrahlung und Business-Skills. Mit der cutumi GmbH bietet er Führungskräften, Managern und Unternehmern ein breites Angebot an Seminaren und Coachings an, so auch das einzigartige Seminar zum Thema „Business meets Metaphysik“. Kolos vermittelt das Zusammenspiel von Körper, Geist, Seele und Business-Skills, um so berufliche sowie private Erfolge zu fördern. In seinem Buch „Charisma 4.0 – Die Aura des Erfolgs“ erklärt er den strukturierten Weg zum Erfolg und inwiefern die Ausstrahlung des Unterbewusstseins und charismatische Eigenschaften dabei eine erhebliche Rolle spielen. Er ist ebenfalls Initiator des einzigartigen Charisma- und Lifestyle-Online-Kongresses, bei dem Coaches, Unternehmer, Prominente, Sportler und Persönlichkeiten aus Film und Fernsehen in Online-Beträgen die Teilnehmer zu Charisma und Lifestyle coachen.

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1 Kommentar

  1. Danke für den gerade in der jetzigen Corona-Situation wichtigen Artikel für Coaches und Berater. Ja, die eine Seite ist eine adäquate Vorbereitung und vorher alles zu bedenken, was eine Rolle spielt für (gute) Aufnahmen. Ein weiterer, wie ich finde wichtiger, Aspekt ist die innere Haltung und Selbst- (oder Un-)Sicherheit. Und auch daran kann man arbeiten. Dazu gibt es hier bei Spirit Online den Artikel: https://spirit-online.de/die-angst-davor-fotografiert-zu-werden-4-tipps-um-fotostress-zu-mildern.html

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