Corona und ihre Zeit

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Corona und ihre Zeit blumen schmetterling gardenCorona und ihre Zeit

Corona, die Sonnengekrönte ist angekommen, die im Strahlen der Sterne und Gestirne geht über die Erde und den Menschen ihre Herzen zu öffnen vermag für deren eigene Sternengesänge sowie ihre Taten für das Wirken der Sonnenwinde, die den Zeitenwechsel bringen.

Fälschlicher Weise hat es sich unter den Menschen eingebürgert, dieses Virus, Covid-19, mit ihrem Namen zu benennen. Ist doch jenes Virus nur das Schattengeschehen zu ihrem Sonnenwirken! Diese Verdrehungen, welche dann in den Menschenseelen ihre Folgegeschehen auslösen und im Weltengeschehen Tatsachen schaffen werden von Widersachermächten eingestreut. Wir können sie jedoch wieder „richtigdenken“ und „richtig fühlen“!

Mit den Gedanken und den Gefühlen, welche sich nun aus einem Sonnenwirken eines lichtvollen Wesens und ihrem segensvollen Tun für die Menschen einstellt, möchte ich mit Euch beginnen und bitte Euch, diesen Text nicht nur leise, denkend zu lesen, sondern lauterfüllt, beseelt durch Eure Stimme, euch selbst vor zu lesen und allen anderen geistigen Wesen, die sich dazu eingeladen fühlen und es feiern werden. Denn: Elementarwesen feiern es, wenn Menschen etwas Erbauliches, etwas von Seelenbildern Getragenes vorlesen und finden sich liebend gerne zu Hauf mit ein…

Deine tönende Stimme ist ein lebendiges Schöpferwerkzeug, ist eine gestaltende Stimme und hinterlässt ihre Schwingung im Äther, von wo aus sie wellende Kreise zieht. Und dafür danke ich Dir, daran mitzuwirken, dass dies Lebenserbauliche, von dem ich nun berichten werde, durch Dich seine Kreise ziehen darf!

Es war vor einigen Jahren, da zeigte sich mir an einem Brunnen in einem geschützten Teil des Gartens ein erhabenes Zwischenreichwesen.

Zwischenreichwesen nenne ich die geistigen Wesen, welche sich zwischen den Reichen der Elementarwesen und der Menschenwesen ansiedeln, mit beiden regelmäßig im Austausch sind, zwischen ihnen vermitteln und mit beiden eng zusammen arbeiten. Die uns noch am geläufigsten Zwischenreichwesen sind wohl die Feen.

Dieses Zwischenreichwesen, Corona, gehörte ursprünglich auch zum Volk der „güldenen Feen“ aus dem Osten und war durch eine besondere Schulung zu einem Hüterwesen ausgebildet worden mit einer ganz bestimmten Aufgabe: Sie sollte das milde, und gütige Licht des Ostens in den klaren und willensstarken Westen tragen. Sie ist unter den Zwischenreichwesen ein Brückenwesen.

Brückenwesen gibt es unter den Menschenwesen, unter den Sternenwesen und eben auch unter weiteren Wesensdaseinsformen im geistigen und im irdischen Raum. Alle sie verbinden Welten miteinander und sorgen dadurch für Unterstützung in Zeiten großen Umbruchs und der Neufindung, der Neuschöpfung und der Verwandlung. In einer solchen Zeit befinden wir uns gerade.

Brückenwesen öffnen auch Tore und sind für die Begleitung derer da, welche sich trauen, durch die Tore in eine neue Welt zu schreiten.

Dies geschieht jetzt. In unserem Jetzt und Hier dürfen wir Kraft unseres eigenen inneren Strahlens die Sicherheit spüren und den Schutz, den Weg zu diesen Toren zu finden und sie zu durchschreiten. Vor allem aber dürfen wir vertrauen, dass sich dahinter Wege auftun, denen eine weise Führung eingeschrieben ist, die wir mit unseren geöffneten Herzen entschlüsseln können. Hinter diesen Toren liegt die neue Welt in einem Licht, das uns jetzt schon leuchtet. Klar und wahrhaftig strahlt es, die Wahrheit in Klarheit offenbarend und die Liebe im Licht der sich findenden Seelen all überall verströmend.

Diese Welt gestalten wir selbst. Dazu müssen wir uns entscheiden, damit es gelingt und die Begleitung der geistigen Welt und ihrer liebenden Wesen bei uns Menschen auf fruchtbaren Boden fällt. Das ist die Herausforderung und der Segen dieser Zeit! Und die Zeit ist reif!

Es ist an der Zeit, sich als Menschenwesen zu erinnern an unsere göttlichen Wurzeln, an unser sphärisches Sein, an unsere Heimat im Licht hier auf Erden, an unsere Vieldimensionalität.

Die Zeit der Trennung, der Dualität ist vorbei. Ob allerdings die Zeit der Widerstände im Kriegerischen oder der Frontenbildung im Gegnerischen, der Unwahrhaftigkeiten und der Verdrehungen nun auch endlich vorbei sein darf, das liegt an uns!

Es liegt an uns, welche Variation der Grundmelodie des göttlichen Schöpfungsliedes in unserem Herzen sich entfaltet. Die göttliche Vorsehung hat immer mehrere Varianten parat! Corona ist hier her gesandt worden aus ihrer Heimat, dem Osten, zu uns in den Westen als Friedens- und Befreiungsmächtige, welche die Menschen beider Kulturen in Liebe zu verbinden vermag. In ihrer Aufgabe liegt es unter anderem, die Menschen an ihre ureigene Schöpfungsmelodie zu erinnern und den Segen zu erkennen, der entsteht, wenn sich viele Schöpfungsmelodien zu einer Schöpfungssinfonie vereinen!

Kennst du die Melodie deiner Schöpfung?

Kennst du das Lied deines Herzens? Kannst du bis in jede Schwingung deines Seins spüren und herausfinden, wo diese eventuell in ein Ungleichgewicht gebracht wurden? Dies geht bis ins Physische hinein:
Jede Zelle deines Körpers hat ihre ureigene Schwingung, ihre eigene Melodie. Alle Leberzellen z.B. singen mit ihren einzelnen Stimmen und Stimmchen das Lied der Leber. Alle Herzräume singen dein Herzenslied. Sie verbinden dich mit ihren Gesängen mit deinem und ihrem kosmischen und universellen Ursprung. Hierin liegt ein offenkundiges Geheimnis. Offenkundig ist es jedem, der mit Liebe und im Licht der Wahrheit, sich traut, diesen Sternengesängen in seinen eigenen Tiefen zu lauschen. Geheim ist es geschützt in eben diesen Tiefen, denn nur der Meister dieser Gesänge vermag sie zu hören und zu singen.

Du bist der Meister deiner Gesänge. Es gibt viele Helfer, die dich daran erinnern, wenn du sie vergessen hast. Einer ist dein Schutzengel, ein anderer dein Körperelementarwesenmeister. Diese haben deine Gesänge von Anfang an mit gesungen. Andere haben sie mit begleitet und den Raum ihres Erklingens und ihrer Entfaltung geschützt. Dieser, dein Anfang im Urbeginn des Erden-Menschen-Werdens, liegt weit zurück. In diese frühe Zeit mit all ihren in uns angelegten Potentialen, zu unseren Wurzeln im göttlichen Schöpfungsplan, kommen wir nur, wenn wir das verstandesmäßige Konstrukt einer linearen Zeitvorstellung verlassen und wieder in unser sphärisches Sein eintauchen. Damit tauchen wir in die Schöpfungsmelodien von Erde und Menschheit ein, und ein jeder hat die Möglichkeit, dies auch für seinen ganz persönlichen und individuellen Inkarnationsweg zu tun.

Was wurde angelegt im Menschwesen?

Was hat das geistige Wesen Erde, unsere Mutter und unser Vater zugleich im Kosmisch-Irdischen Sein für uns bereitgestellt? Menschen, erinnert euch! Jetzt ist die Zeit, zurückzurufen, was uns genommen wurde, wieder ins Leben zu bringen, was uns verwehrt und blockiert wurde. Das betrifft unsere geistig-seelische Ausrichtung genauso wie unsere physische Leiblichkeit bis in die zelluläre und die genetische Ebene.

Genetisch ist unsere zweisträngige DNA nur ein kleiner Rest von unserer ursprünglich angelegten zwölfstrahligen. Zwölf Chakren waren angelegt, von denen nur noch sieben bei den meisten heutigen Menschen im Bewusstsein sind und bei nur wenigen von diesen aktiv genutzt und gepflegt werden als „Werkzeuge“ der Wahrnehmung, als feinstoffliche Organe unseres Heilseins oder als Tore zur Kommunikation mit anderen Seinsformen und Lebewesen außerhalb unserer Erde. Zwölf Jünger hatte Christus. Doch nur von vieren wurden die Evangelien in den Gesamtkanon der Bibel aufgenommen. Es gab eine Dreizehnte unter den Jüngern. Das war Maria Magdalena, die ebenfalls ein Evangelium geschrieben hat, und als seine Frau Einblicke und Erfahrungen mit Übwegen des Lebens und der Schöpfung hatte und in diese von Christus eingeweiht wurde, die gewiss nur sie in dieser Weise empfangen konnte. Dieses Evangelium ist nur noch fragmentarisch erhalten.

Christus hat uns in einer Zeit von großen Schrecken und kriegerischen Auseinandersetzungen auf der Erde gezeigt, wie die Liebe und das Licht der Schöpfung Schrecken und Tod überwinden.

Er wurde uns als Sonnenwesen gesandt, als Meister seiner Art von der Ursonne und fand über unsere Sonne, unsere Erdensonne in unserer Galaxie, den Eintritt in unsere Welt. Unsere Sonne ist nicht nur ein physischer Lichtkörper. Sie verströmt ebenso Liebeslicht und Herzenswärme, Lebenskraft für unser Dasein. Und so tun es all ihre Sonnenwesen und Gesandten. Christus ist deren Meister. Er wurde auf die Erde gesandt in einer Zeit, als die Nachwirkungen negativ bindender Eingriffe in das Menschwesen und sein Werden von außerirdischen Lebensformen der Schattennatur so stark wurden, dass die licht- und liebevolle Weiterentwicklung für Erde und Mensch gefährdet wurde. Deshalb ist er zu uns gekommen.

Diese, unsere jetzige Zeit, resoniert mit diesem großartigen Ereignis des Kommen Christi, seiner Geburt als Menschenwesen im irdischen Raum und all dem, was damit zusammenhängt für uns Menschen. Jetzt ist es an der Zeit, die Unvollkommenheiten wieder aufzufüllen, die sich in der Vergangenheit durch bewusste Führung von Schattenmächten, welche dem Erdenplan und der freien Menschheitsentwicklung entgegen wirkten, ergaben, und welche sich blockierend dem Menschenwesen anhafteten.

Lösungsarbeit und Befreiungsarbeit ist gefragt.

Das spiegelt sich zur Zeit auf globaler wie auf ganz persönlicher Ebene eines jeden Einzelnen. Dazu gehört die Lösung von alten, nicht mehr tragenden Strukturen, die weitestgehend unsere Gesellschaftsformen durchziehen. Deshalb werden sich große Teile von uns bisher vertrauten Strukturen des öffentlichen Lebens auflösen. Wir sind gefragt, neue zu formen.

Es werden sich in diesem Zusammenhang unterschiedliche Wege auftun der unterschiedlichen Ansatzformen und Geisteshaltungen der Menschheit. Wichtig hierbei ist, dass die Toleranz dem Andersartigen gegenüber gewahrt bleibt und keiner den Anderen bevormundet oder bestimmt und seinen freien Willen einschränkt, solange dieser, sein Wille, ebenfalls frei bleibt davon, das Leben eines Anderen einzuschränken.

Diese Zeit schenkt uns enorme Möglichkeiten, die es zu ergreifen gilt, in eben jener kollektiven wie auch ganz persönlichen Lösungsarbeit. Heerscharen von Engeln stehen für uns bereit! Wir dürfen diese Chance jetzt nutzen! Formuliert eure Seelenwünsche, eure Einsatzbereitschaft, eure liebende Anteilnahme im Schöpfertum und bittet um Unterstützung! Klarheit und Konzentriertheit auf das Wesentliche ist hierbei wichtig.

Eine Blume erblüht, weil sie sich bedingungslos dem Licht und seiner Wärme öffnet, der Liebe der sie umschwebenden Licht-und Wärmeelementarwesen.

Eigentlich, brauchen wir nichts anderes zu tun. Nur konsequent müssen wir dabei sein und keine Kompromisse machen. Dann werden sich Seelen finden, deren Herzen im selben Takt schlagen, deren Freudeschwingung den gleichen Flügelschlag hat, deren Lachen sich eint in sich gegenseitig tragenden und belebenden Wellen und Kreisen…
Seelen finden sich heute, die sich vorgenommen haben, genau dies zu tun in diesen Zeiten. Seelen finden sich, die einer gemeinsamen Geistesfamilie entstammen. Seelen erkennen sich, welche ihre gemeinsame Wurzel, ihren Ursprung und ihre Herkunftsfamilie im Universum erahnen. Dies ist so unsagbar spannend, freudevoll und ereignisreich. Die Ereignisse überschlagen sich förmlich, wenn du das Wagnis auf dich nimmst, in diesen Strom jetzt einzutauchen. Es lohnt sich und heißt in jedem Fall: Entwicklung!


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Ein geisteswissenschaftlicher Bericht
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von Ines Siri Trost
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In der Neuauflage dieses Buches begegnest du nicht nur diesen Fragen, sondern du findest auch hierzu konkrete Hinweise und Übungsanleitungen der Engel.
Aus geisteswissenschaftlicher Sicht werden hier die Kernfragen rund um das Thema klar und mit Hilfe der Mitteilungen der Engel und des geistigen Wesens Corona beleuchtet. Welche geistigen Mächte stehen hinter dem sich weltweit umspannenden Geschehen? Wer begleitet uns? Was können wir selbst jetzt tun? Und vor allem: Welche Chance bietet diese Zeit?
Dieses Buch ist ein Geschenk und kann nur als solches weitergegeben werden.
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17.07.2021
Ines Siri Trost
© Ines Siri Trost für Bilder und Text. Die Rechte der Übersetzung bleiben bei der Urheberin
www.baldar-siria-verlag.de
www.atelier-2.net

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Ines Siri Trostsiri-trost-biene-juli-2021

Autorin, Malerei, Arbeit mit den Engeln und Elementarwesen, Aufträge und Ausstellungen im In- und Ausland seit 1991, Künstlerin und Kunstpädagogin
Mein künstlerisches Schaffen war immer schon der Bereich in meinem Leben gewesen, in dem ich bewusst eine Kommunikation zur geistigen Welt leben und schulen konnte.
Meine Tätigkeit als Autorin wuchs dann auf einmal sehr schnell seit dem Jahr 2016 mit der Veröffentlichung meines ersten Buches: „Die Blumen der Engel, – Botschaften des Herzens in Bild und Wort“. In diesem Titel findet sich der Grundklang meiner heutigen Arbeit wieder: das Zusammenwirken von Bild und Wort!
Die Texte, die ich schreiben darf, fließen ebenso aus einem Offenbarungsstrom wie die Bilder, welche ich male. Beide führen dann in weitere Ausführungen und Weiterentwicklungen durch meine Arbeit in Bild und Wort gemeinsam.
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