Corona Virus Schicksalsfrage an die Menschheit?

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Corona Virus-Spruch-Raupe-SchmetterlingCorona Virus Schicksalsfrage an die Menschheit?

Die aktuelle Lage rund um das Corona-Virus spitzt sich immer mehr zu. Zahlreiche Annahmen, Hypothesen, Überlegungen und Theorien ranken sich um das Corona-Virus. Bei allen Unsicherheiten können wir uns an in zwei Punkten sicher sein …

1) So etwas hat es in unserer modernen Zeit noch nicht gegeben.
2) Es beeinflusst und verändert unser Leben nachhaltig.

Wenn wir fragen: „Ist das Corona-Virus eine Schicksalsfrage für die Menschheit?“, so macht es Sinn, zunächst die Begrifflichkeiten zu klären. Wer ist „die Menschheit“ und was verstehen wir unter „Schicksal“.

Wer ist „die Menschheit“? Corona Virus Schicksalsfrage an die Menschheit?

Die Menschheit“ umfasst alle Menschen. Und Menschen sind „Formen“. Und Form ist Ego. Also ist „die Menschheit“ Ego. Diese Ego-Menschheit besitzt also ein kollektives Menschheits-Ego. Und wir können dieses kollektive Menschheits-Ego unterscheiden von der Ebene unseres Geistes. Auch unterscheidet sich dieses kollektive Menschheits-Ego von der Dimension unseres Herzensfeldes.

Unser Herzensfeld ist das Feld er allumfassenden, universalen, reinen, göttlichen Liebe. Und unser Geist ist „die Stimme dieses Herzensfeldes“ und damit „das Sprachrohr der göttlichen Liebe“.

Was ist unser Schicksal?

Das Schicksal der Menschheit ist für alle Menschen das Gleiche und es steht bereits beschrieben in meinem Buch „Eine Neue Ordnung – Praxishandbuch zum spirituellen Erwachen“. Der Mensch ist dazu bestimmt, die Liebe bewusst zu erfahren. Dies ist die „von Gott auserwählte“ Variante, wie die universale Liebe sich selbst erfahren kann.

Hierbei ergibt sich nun ein Problem: Wenn alles Liebe ist, wie könnte sich die Liebe dann innerhalb ihrer selbst erfahren? Wenn beispielsweise am Südseestrand die Mittagssonne hell scheint, wie können wir dann das Licht einer Kerze erkennen? Oder wenn die ganze Welt blau wäre in einem einheitlichen Blauton, wie könnten wir das eine vom anderen unterscheiden? Gleichheit und Einheitlichkeit macht das Unterscheiden und das Erfahrungenmachen unmöglich.

Der „Trick des Vergessens

Mit dem „Trick des Vergessens“ hat Gott einen geschickten Schachzug ein seine Schöpfung eingebaut. Seelen, die aus dem Himmel auf der Erde inkarnieren, vergessen beim Inkarnieren ihr Liebesein. Und wenn dann ein Kind geboren wird, dann weiß es zunächst nicht, wer/was es ist. Das Kind hat vergessen, dass es reine Liebe ist. Es hat sein „Seelen-Bewusstsein“ (sein „Liebe-Bewusstsein“) verloren. (Uns hieran heute zu erinnern, ist der Inhalt (der Sinn und Zweck) der Corona-Krise = der Kronen-Chakra-Krise.)

Im Rahmen unserer kindlichen Entwicklung sowie im Zuge unserer Reifung erfühlen, erfassen und ertasten wir als immer größer werdendes Kind diese Welt. Wir schauen hierbei mit unseren Augen nach außen. Und wir beginnen, uns mit der Welt, mit all den Dingen um uns herum sowie mit den Werten und Normen unserer Eltern zu identifizieren. Auf diese Weise bildet jedes Kind ein Ego aus.

Ego ist also eigentlich ein falscher Begriff, denn wir übersetzen Ego mit ICH. Dies ist ein grundlegender Irrtum. Denn das, womit wir uns identifizieren, sind wir nicht. Wir glauben lediglich, jemand zu sein, der sich über das Außen definiert. Wir identifizieren uns mit Fremdenergien, die wir nicht sind. (Die Corona-Krise löst diesen grundlegenden Irrtum jetzt auf.)

Vom Apfel abbeißen

Das Phänomen unserer Identifikation ist eng verknüpft (gekoppelt) mit der Ausbildung unseres Selbstbewusstseins. Wir entwickeln ein Selbst, dessen wir uns bewusst werden. In der Geschichte hat Eva vom Baum der Erkenntnis abgebissen und wurde sich hierdurch ihrer selbst bewusst. Plötzlich erkannte sie sich als „anders“ als Adam. Eva grenzte sich von Adam ab.

Und so lernen wir als Kinder, uns als Mädchen von Jungen abzugrenzen und als Jungen von Mädchen. Und wir lernen uns als Menschen von den Tieren abzugrenzen und auch von den Pflanzen und den Elementen Erde, Feuer, Wasser, Luft.

Diese Kategorien von „anders“ helfen uns, uns zu erkennen und zu erfahren. Wir erkennen uns selbst, indem wir erkennen, wer oder was wir nicht sind. Und jede Fehleranalyse geht ganz genauso vor. Wenn unser Auto nicht fährt, dann sucht der Mechatroniker nach dem Fehler und geht dabei systematisch nach dem Ausschlusskriterium vor, was nicht der Fehler ist.

Wer bin ich?

In dem wunderbaren Buch „Das kleine Ich bin Ich“ von Mira Lobe geht es um genau dieses Thema. Das kleine „Ich bin Ich“ fragt alle Tiere, ob es einer von ihnen ist. Es fragt die Hunde, die Fische, die Pferde, den bunten Papagei, die Hund und die Nilpferde und alle sagen ihm: „Du bist anders. Du gehörst nicht zu uns.“ Und dann ist „das kleine Ich bin Ich“ sehr traurig und denkt, es sei ein Niemand – oder gar, dass es es gar nicht gäbe.

Bis es schließlich zu dem überraschenden Schluss kommt: „Natürlich gibt es mich. Ich bin Ich!

Schatten in dieser Welt

Alles, was wir erkennen, dass wir es nicht sind, ist Schatten. Und wir grenzen uns von diesen tausend und abertausend Schatten ab. Und all die Meinungen der anderen, die Überzeugungen, Einstellungen und Wahrheiten der anderen sind lauten tausend Schatten.

Und vor dem Hintergrund all dieser dunklen Schatten können wir dann leicht unser Licht erkennen. Dies ist dann wie beim Laternelaufen. In der dunklen Jahreszeit laufen die Kinder Laterne, weil es so schön aussieht. Sie tragen ein Licht in die Dunkelheit. Dies ist sehr symbolträchtig.

Der gleiche Laternenumzug bei schönster Sonne zur Mittagszeit am Südseestrand macht nichts her. Es kommt einfach keine Stimmung auf. Stimmung kommt eben nur dann auf, wenn Licht und Dunkelheit miteinander spielen und wenn viel Dunkelheit wenig Licht umhüllt.

Aufwachen

Wir haben nun lange genug auf dem Apfel, den Eva gegessen hat, herum gekaut. Wir haben mit diesem Apfel die „Hinfahrkarte“ ins Leben gekauft. Der Apfel diente uns dazu, ein Selbstbewusstsein auszubilden und mit einem Ego diese Welt zu erleben, zu erfahren und zu fühlen.

Jetzt ist es an der Zeit, aufzuwachen. Doch wie?

Wir müssen einfach von dem anderen Baum die Früchte essen. Diesen zweiten Baum hat nur kein Mensch auf dem Schirm. Und weil kein Mensch von ihm weiß, deswegen geht momentan alles drunter und drüber. (In dem Buch „Eine Neue Ordnung“ wird all dies ausführlich beschrieben …)

Die Birne der Bewusstheit

Die „Rückfahrkarte“ für die Menschheit ist die „Birne der Bewusstheit“. Indem wir von der Birne der Bewusstheit abbeißen, erwachen wir. Erwachen bedeutet hierbei, ein Bewusstsein darüber auszubilden, dass wir uns bewusst sind.

Mit unserem Selbstbewusstsein waren wir uns bisher unserer selbst bewusst. Wir wussten bewusst, dass wir als Mensch mit einem Körper existieren. Hierzu war der Apfel sehr hilfreich.

Die Birne sorgt nun dafür, dass wir erkennen, dass wir bewusste Wesen sind – dass wir ein Bewusstsein haben und dass wir Geist sind. Indem wir von der Birne abbeißen, erlangen wir ein bewusstes Bewusstsein darüber, dass wir ein Selbstbewusstsein haben. Wir erheben uns über unser Selbst und über unser Ego und erkennen uns mit einem Bewusstseins-Bewusstsein. Dieses Bewusstseins-Bewusstsein nennen ich als Buchautor BEWUSSTHEIT.

Bewusstheit ist unser Bewusstsein darüber, dass wir ein Bewusstsein haben.

Bewusstseins-Bewusstsein

Und dieses Bewusstseins-Bewusstsein lässt sich bis in die Unendlichkeit fortführen. Wir können uns auf jeder Stufe bewusst darüber sein, dass wir uns bewusst darüber sind, dass wir bewusste Wesen sind. Es ist ein Bewusstsein über unser bewusstes Bewusstsein.

Dies ist für unser Ego natürlich viel zu hoch, denn unser Ego ist auf die Welt der Dinge fixiert. Deswegen steigt es aus. Und wir haben endlich einmal freien Raum für unseren Geist. Endlich können und dürfen wir unseren Geist wieder frei nutzen und nach unserem Belieben verwenden.

Ist unser Schicksal zu sterben?

Der Beginn unseres Lebens (unsere Geburt, unsere Inkarnation, das Abbeißen vom Apfel) geht mit dem „Trick des Vergessens“ einher. Wir vergessen unser Seele-Sein und werden ein richtiges Ego.

Wenn ich Dir jetzt einen Korb voll mit Birnen reiche und wenn Du herzhaft von einer Birne abbeißt, so geht dies zwangsläufig mit der Gegenbewegung zum Apfelessen einher, also mit dem Ende unseres Lebens, mit Tod und mit dem Ende unserer Inkarnation.

Dies ist jedoch so nicht ganz richtig …

Wenn Menschen diese Worte lesen, so assoziieren sie mit diesen Worten den körperlichen Tod. Hier steckt der Fehler. Wir assoziieren mit Worten bestimmte Vorstellungen. Doch die universalen Seins-Welten ticken anderes …

Das einzige, was stirbt, sind unsere Illusionen.
Was stirbt ist unser Traum.
Was endet ist unser Unbewusstsein.
Mit Bewusstheit können wir nicht mehr unbewusst sein.

Sterben ist das geboren Werden in ein neues Leben

Ich möchte es einmal so ausdrücken: Wenn wir von der Birne der Bewusstheit abbeißen, dann stirbt unsere Ego-Identifikation und wir inkarnieren aus dem Irdischen in den Himmel. Dieser umgekehrte Inkarnationsprozess ist also ebenso eine Inkarnation – nur in die andere Richtung. Somit ist Sterben Geborenwerden.

Anfangs ging es als Seele vom Himmel auf die Erde.
Jetzt geht es von der Erde zurück in den Himmel.

Und natürlich gehen alle Menschen diesen Weg, wenn wir körperlich sterben. Am Ende unserer Lebenszeit quittiert unser Körper seinen Dienst und wir wechseln wieder die Ebene. Wir kehren zurück in den Himmel. Bei dieser Rückkehr „vergessen wir unser Ego“.

Während wir auf dem Hinweg unser Seele-Sein vergessen hatten, vergessen wir auf dem Rückweg unser Ego sowie all unsere Vorstellungen, Gedanken, Glaubensmuster, Prägungen, Wertigkeiten und Wichtigkeiten. Und immer mehr Menschen erleben dieses Vergessen bereits zu Lebzeiten zum Beispiel in Form von Alzheimer und Demenz. Hier können wir unser Vergessen ganz offensichtlich sehen, erfahren und erleben.

Natürlich erleben die Menschen mit einer Demenz ihr Schicksal unbewusst.

Bewusst sterben

Es geht für uns Menschen daher nun also darum, bewusst zu sterben, ohne das Vergessen nicht mitzubekommen. Es geht darum, das Vergessen bewusst zu erlauben und bewusst zu erleben/zu erfahren/zu genießen. Dies klingt natürlich widersprüchlich, doch das ist es nicht.

Denn bei diesem „heiligen Sterben“ geht es nicht um unseren körperlichen Tod, sondern um das bereitwillig Sterbenlassen all unserer Ego-Identifikationen, all unserer Ego-Anhaftungen und all unserer Vorstellungen, Werte, Normen, Wichtigkeiten und Bedeutsamkeiten. Und dass dies möglich ist, das erleben wir ja bereits.

Neue Wertigkeiten erlauben

  • Schule fällt aus.
  • Arbeit fällt aus.
  • Geld verdienen fällt aus.
  • Fußballspiele fallen aus.
  • Verwandtenbesuche fallen aus

Alles, was uns lieb und teuer ist, alles, was uns wichtig ist, fällt aus.
Dies ist das große Geschenk von Corona!

Wir hätten niemals freiwillig all dies ausfallen lassen.

Nur durch den Zwang von außen werden wir von unseren vermeintlichen Wichtigkeiten befreit.

Was für eine Erlösung.
Was für eine neue Freiheit.
Was für ein Frieden.

Wir können unsere Kinder zuhause lassen – mit einem guten Gewissen.
Wir brauchen unsere Eltern nicht zu besuchen – mit einem guten Gewissen.
Wir gehen nicht zur Arbeit – mit einem guten Gewissen.

Unser Alltag machte uns doch sowieso schon lange keinen Spaß mehr.

Wir funktionierten nur noch und rannten uns im Hamsterrad die Lunge aus dem Leibe.

Jetzt ist Frieden.
Jetzt ist Ruhe.
Jetzt ist Entspannung.
Jetzt ist Einkehr.
Jetzt ist Pause.
Jetzt ist Rückbesinnung auf sich selbst angesagt.

Und die Erde hat Zeit sich zu erholen.
Die Daten der Luftverschmutzung über Wuhan sind auf ein Minimum zurückgegangen.

Etwas anderes tun …

Du hast jetzt Zeit, ein gutes Buch zu lesen und Dich Deiner eigenen Spiritualität zu widmen. Du kannst es Dir leisten, Dich der Ebene Deines Geistes hinzugeben. Stöber ein bisschen rum in dem Buch Eine Neue Ordnung. Es beschreibt als Neue Ordnung die „Ordnung Deines Herzensfeldes“ und damit „die Ordnung der Liebe“.

Es geht darum, den eigenen Fokus vom Außen abzuziehen und gezielt nach innen zu lenken. Es geht darum, unsere Abhängigkeiten vom Außen aufzulösen und uns als ein selbstbestimmtes Wesen in Interaktion mit dem Leben zu begreifen.

Es geht darum, unser konditioniertes, altes Ego, mit dem wir uns unser ganzes Leben lang und die gesamte Menschheitsgeschichte lang identifiziert hatten, hinter uns zu lassen. Es geht darum, dieses Ego jetzt bereitwillig sterben zu lassen und das Leben mit einem neuen Ego, mit einem Ego, dass der Liebe unseres Herzensfeldes dient, neu zu beginnen und vollkommen neu zu erfahren, zu erleben, zu fühlen und zu genießen.

Oder nimm ein anderes Buch, zum Beispiel das Buch „Faszination menschliche Kommunikation – Liebe Dich selbst, sonst liebt Dich keiner …! Denn es geht darum, dass wir uns selbst lieben. Es geht darum, dass wir uns uns selbst in Liebe zuwenden. „Ich liebe“ ist die einzige Energie, in der wir sind, wer/was wir eigentlich sind: LIEBE. Solange wir „etwas“ oder „jemanden“ lieben, ticken wir als Ego und erfahren diese Welt mit Leid und Schmerz. „Ich liebe“ bedeutet, „ich bin Liebe und ich erkennen mich als seiende Liebe“ an.

Die Transformationsfabrik

Ein sehr wertvoller Wegbegleiter in dem Prozess der Sterbebegleitung unseres alten, konditionierten Ego kann das Bild der Transformationsfabrik sein. Du findest die Transformationsfabrik »hier«. Hierbei geht es darum, all diejenigen Gefühle, die uns beim Loslassen unserer Schatten-Identität Schmerzen zufügen, bereitwillig in uns willkommen zu heißen.

Ich empfehle Dir hierfür auch den folgenden Beitrag hier auf spirit-online einmal durchzulesen Die Weihnachtsgeschichte spirituell gedeutet. Es geht darum, ein Bewusstsein dafür zu entwickeln, welche Bedeutung eigentlich Gefühle für uns haben und wie wir mit ihnen einen neuen Umgang finden können. Daher kann auch folgender Beitrag für Dich hilfreich sein: Drama als Ausgleich von Leblosigkeit.

Natürlich ist auch die Stärkung der eigenen Energie sehr wichtig. Eine Reise zu Deinem inneren Kraftort findest Du hier auf spirit-online.

Weit über 100 Antworten auf Deine Fragen zu spirituellen Themen findest Du darüber hinaus in dem
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Zwecks gemeinsamen Austauschs kann ich Dir meine Facebook-Gruppe „Wahrheit Echtsein Authentizität Selbstliebe“ sehr empfehlen  sowie darüber hinaus auch außerhalb von facebook das Forum der spirit.community, in dem sich Menschen, die sich für Spiritualität und Esoterik interessieren, positiv, wertschätzend und bereichernd austauschen.

Zusammenfassung: Corona Virus – Schicksalsfrage an die Menschheit?

Alles im Außen ist Spiegel.

Das Corona-Virus spiegelt uns, im Außen unser Innen. Formen lösen sich auf. Gedankenformen und Vorstellungen vom Leben quittieren ihren Dienst. Das Haltbarkeitsdatum von unserem alten, konditionierten Ego ist einfach abgelaufen.

Es ist an der Zeit, uns der Ebene unseres Geistes zu öffnen. Dies kann uns nur gelingen, wenn wir frei auf unser Liebe-Sein schauen. Hierfür müssen wir all unsere Vorstellungen bereitwillig loslassen. Denn Vorstellungen stehen vor uns. Und solange unsere Vorstellungen vor uns stehen, kann uns die göttliche Liebe nicht berühren.

All das, was der Menschheit im Außen momentan sichtbar und offensichtlich widerfährt, spiegelt unseren inneren Prozess wider. In uns selbst läuft gerade das ab, was wir außen erkennen können. Innen und außen sind gleich, identisch.

All diejenigen Menschen, die weiterhin an ihren Vorstellungen,

Werten, Gedankenkonstruktionen und Ansichten, Glaubenssätzen, Mustern und Ego-Identifikationen krampfhaft festhalten, werden (leider) gemeinsam mit ihnen untergehen und sterben.

Und all diejenigen, die sich von ihren Vorstellungen, Werten, Gedankenkonstruktionen und Ansichten, Glaubenssätzen, Mustern und Ego-Identifikationen bereitwillig entkoppeln, ihre Ich-Identität loslassen und sich über ihr Bild von sich selbst mit einem authentischen JA erheben, die werden leben.

Die schauen zu, wie alle Formen um sie herum sterben, vergehen, zerfallen und verrotten.  Dies muss man dann erst einmal aushalten können – unser stellvertretenden Leidensdruck und unser Mitleid mit den anderen ist für viele Menschen die noch größere Herausforderung, zum Thema „Mitleid und Mitgefühl“ schaue einmal »hier«.
Und zum Thema „Empathie und Mitgefühl“ schau gerne »hier«  und »hier« .

Alles Alte verbrennt – damit die LIEBE dann in neuem Kleide wie ein Phönix aus der Asche aufsteigen kann.

Ja – es geht um Sterben.
Ja – es geht um Verlust.
Ja – es geht um Tod.

Doch wir können, dürfen und sollten die Ebenen Ego (Form) und Geist (formlos, Liebe) voneinander unterscheiden. Sterben, Verlust und Tod beziehen sich einzig und allein auf die Ebene der Formen. Erheben wir selbst uns ÜBER die Formen, so leben wir als Geist weiter fort – und natürlich MIT einem Körper, den wir für Erfahrungen dankbar nutzen, ohne uns vollends mit ihm zu identifizieren.

Denn unser Geist hat große Lust, nach der Epoche des Schattens jetzt sich selbst als LICHT zu erfahren. Wir werden unseren Körper weiterhin zum Fühlen und Erfahrungen machen benutzen. Unser Körper ist und bleibt wichtig. Nachdem wir uns über unsere Identifikation mit dem Schmerzkörper unseres Ego erhoben haben, können und dürfen wir nun endlich die grandiose Erfahrung machen, uns als Licht-und-Liebe-Körper zu fühlen, wahrzunehmen und zu erfahren.

Der Untergang geht also einher mit einer Neugeburt.

Was wir erleben ist letztendlich lediglich die Metamorphose der Menschheit und damit ein sehr gesunder Prozess. Und wir sind aufgerufen, jetzt aus unserem Kokon (unserem Gefängnis) der uns begrenzenden Gedanken und Vorstellungen heraus zu schlüpfen und wie ein Schmetterling aufzusteigen in Richtung Himmel, Licht und Freiheit …

17.03.2020
In Liebe Dein/Euer
Björn Geitmann
www.datgeitman.de/lichtschule

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