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Das »Harz der Götter« neu entdeckt

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Weihrauch- Das »Harz der Götter« neu entdeckt

Die erstaunliche Wirkung von Weihrauch auf Seele, Geist und Körper
Das »Harz der Götter« wird von Georg Huber seit vielen Jahren erforscht und angewendet.

Jetzt legt er ein Standardwerk zu seinem Herzensthema vor: Weihrauch
(Ansata Verlag).
Darin sagt der deutsche Autor, Räucherspezialist und Experte für den energetischen Hausputz alles, was man über Weihrauch wissen muss. Und mehr: Er eröffnet seinen LeserInnen die ganze faszinierende Welt des Räucherstoffs, der einer der angesagtesten überhaupt ist. Und erklärt, warum das Harz der Weihrauchbäume seit Jahrtausenden zu den heiligen Rohstoffen der Erde zählt. Hubers reich bebildertes Buch bietet umfassendes Wissen wie botanische Fakten zu Anbau, Ernte und Sortenvielfalt.

Es zeigt aber auch die Rolle des Weihrauchs in unterschiedlichen Kulturen und die neuesten medizinischen Erkenntnisse. Im Zentrum steht der Hausgebrauch. Mit Schritt-für-Schritt-Anleitungen zum richtigen Räuchern und Herstellen von Tees oder Tinkturen kann jeder die wohltuende Wirkung des Weihrauchs selbst erfahren. Und ihn in eigens hergestellten Ölen oder Salben auch kosmetisch verwenden.

Faszinierende Welt des Weihrauchs – kenntnisreich und spannend vermittelt

Der typische Duft des Weihrauchs dürfte den meisten in unserem Kulturkreis wohl aus katholischen Kirchen bekannt sein, wo er nicht nur religiöse Verbundenheit, sondern auch Geborgenheit und die Anwesenheit Gottes vermittelt. Doch viele konfessionslose, dafür spirituell Interessierte räuchern auch zu Hause: ob im Rahmen von Reinigungsritualen oder um gute Energien in ihre Wohnräume zu bekommen.

Es ist kein Zufall, dass Weihrauch seit Jahrtausenden im rituellen Rahmen – und auch zur Behandlung von Krankheiten – eingesetzt wird. Schließlich ist er eine hochwirksame Substanz mit vielen positiven Eigenschaften, von denen Laien kaum etwas ahnen. Georg Hubers Buch vermittelt Weihrauch-Nutzern, und allen, die es werden wollen, fundiertes Wissen über das berühmte Harz, das auf neuesten Forschungsergebnissen basiert.
Weihrauch-Geschichte und Weihrauch-Mythen

Weihrauch hat schon lange eine ungeheure Anziehungskraft auf die Menschen

Seine Geschichte geht etwa 6.000 Jahren zurück. Sowohl Griechen, Römer, Ägypter, Juden, Christen als auch Muslime nutz(t)en den Räucherstoff über die Jahrtausende hinweg – für rituelle und religiöse Handlungen, aber auch als hoch geschätzte Naturmedizin.

Sie hatten gelernt:

Weihrauch hilft Körper, Geist und Seele.

Die Quellen finden sich in unzähligen historischen oder religiösen Texten, wie zum Beispiel im Alten Testament. Gemeinsam zelebrierten die Menschen den Hochgenuss des betörenden Rauchs, verwendeten Weihrauch als Geschenk, Luxus, Opfer oder kultische Gabe.

Bei uns sind vor allem die Heiligen drei Könige bekannt, die dem neu geborenen Jesuskind Gold, Myrrhe und eben auch Weihrauch mitbrachten. Weihrauch galt lange Zeit als so wertvoll, dass er mit Gold aufgewogen wurde. Heute kosten 25 Gramm zwischen 1,90 und 15 Euro – abhängig von Herkunftsland und Qualitätsgrad. Am teuersten ist Weihrauch aus dem Oman.

Spannende Hintergründe und botanische Fakten

Der Weihrauch birgt immer noch viele Geheimnisse. Auch die Ernte der unterschiedlichen Sorten ist eine Kunst für sich. Sie basiert auf uraltem, überlieferten Wissen.

»Der Weihrauchbaum gehört in die große Familie der Balsambaumgewächse (Burseraceae) und darin zur Gattung Boswellia, die wiederum in bis zu 20 Arten unterteilt wird.
Bis heute ist der Weihrauchbaum kaum erforscht, und es erfolgte keine genaue Systematik oder eine genetische Analyse. Aus den Weihrauchbäumen wird Weihrauch gewonnen. Die bekanntesten Sorten mit ihrem Weihrauchharz sind zum Beispiel Boswellia sacra (Südarabien), Boswellia frereana (Somalia), Boswellia papyrifera (Äthiopien) und Boswellia serrata (Indien).
Neben dem Weihrauchbaum, von dem dieses Buch handelt, gehören auch die Gattungen Commiphora (zum Beispiel Myrrhe), Canarium (zum Beispiel Elemi) und Bursera (zum Beispiel Palo Santo) zur Familie der Balsambaumgewächse. Wer den Duft der verschiedenen Harze kennt, versteht sofort, warum diese Pflanzen Balsambaumgewächse genannt werden.«

zum Buch

Ganzheitliche therapeutische und kosmetische Anwendungen

Georg Huber importiert seit vielen Jahren Weihrauch und hat ein sehr umfangreiches Sortiment. Damit beliefert er sowohl Privatpersonen als auch Großkunden. Zu seinen Abnehmern zählt zum Beispiel das Institut für Naturheilkunde und Pharmakologie an der Universitätsklinik Ulm, welches eine Vorreiterrolle bei der Erforschung der therapeutischen Wirkung von Weihrauch spielt.

Das zeigt den Stellenwert, welcher der Pflanze in der Schulmedizin heute beigemessen wird. Auch andere Universitäten erforschen die Wirkung von Weihrauch, zum Beispiel bei Tumorerkrankungen. Dazu gibt es mehrere erfolgversprechende Studien, die bereits in Fachzeitschriften veröffentlicht wurden.

Die Pflanze kann entzündungshemmend, schmerzstillend, antibakteriell und harntreibend wirken. Angstlösend, anti-depressiv und stimmungsaufhellend. Weihrauch wird bei Magen-Darm-Leiden, Lungen- oder Menstruationsbeschwerden sowie Leberstörungen eingesetzt. Auch im therapeutischen Bereich kann er verräuchert werden. Doch hier kommt er vor allem in Salben, Ölen, Pflastern oder Parfüms zum Einsatz – und als Tee.

Ökologisch angebaut statt industriell verarbeitet

Das Buch verfügt über einen sehr interessanten und ausführlichen Praxisteil. Nachdem Georg Huber die Sorten und ihre Wirkungsweisen verständlich eingeordnet hat, zeigt er konkret, wie man Weihrauch verwendet. Ob für spirituelle Sessions, für naturheilkundliche Therapien oder für Kosmetik.

Der Weihrauch-Experte liefert viele detaillierte Übungen und Anleitungen zum Selbstausprobieren. Zudem können sich die LeserInnen über QR-Codes kostenlose Praxis-Videos herunterladen, in denen Huber demonstriert, wie man mit dem wertvollen Stoff richtig umgeht. Er plädiert übrigens dafür, immer die frische, ökologisch angebaute Pflanze zu verwenden, denn in industriell verarbeiteten Pharmazeutika würden die wertvollen Wirkstoffe oftmals voneinander isoliert und verändert.

»Ich empfinde es am einfachsten und auch am effektivsten, Weihrauch in seiner natürlichen Form einzunehmen. Er lässt sich überwiegend gut kauen. Zermörserten Weihrauch kann man als Tee oder Wasser einnehmen und das Pulver kann man in Kapseln füllen oder für eine Tinktur verwenden.« Huber ist überzeugt: »Der Weihrauch wirkt als Ganzes.« …

04.12.2018
Verlagsgruppe Random House


Georg Huber

Georg Huber

Georg Huber

1982 geboren, beschäftigt sich seit seiner Jugend intensiv mit spirituellen Themen.
Aufgrund seiner hohen Sensibilität und Wahrnehmungsfähigkeit steht die Heilung und Transformation von Emotionen und feinstofflichen Energiefeldern im Mittelpunkt seiner Arbeit.
Als bekennender »Weihrauch-Junkie« hat er sich bereits als Jugendlicher in verschiedene Sorten aus aller Welt verliebt.
Und so wurde Huber zu einem der renommiertesten »Räucherexperten«.
Sein Wissen gibt er in erfolgreichen Sachbüchern, Meditations-CDs, auf Seminaren oder Erlebnisabenden weiter. Darüber hinaus veröffentlicht er Romane.
Georg Huber lebt mit seiner Familie an der Bergstraße in Hessen.
www.jeomra.de
www.facebook.de/autorgeorghuber
Im Ansata Verlag ist von ihm außerdem Das große Praxisbuch der energetischen Hausreinigung erschienen.
Mehr zum Thema erfahren Sie unter www.weihrauch-blog.de

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