Das hilft Dir, Dein Tier zu verstehen – 4 effektive Tipps

dein-tier-verstehen-natureDein Tier verstehen leicht gemacht. Tiere sprechen- auch mit Dir.

Kennst Du das auch – Dein Tier macht manchmal für Dich unverständliche Dinge?
Und du fragst dich, was dir helfen kann, Dein Tier zu verstehen?

  • Deine Katze starrt in die Luft?
  • Dein Hund  bellt, wo es scheinbar  nichts zu bellen gibt?
  • Oder Dein Pferd bleibt einfach stehen und ist nicht zu bewegen, weiterzugehen?
  • Oder maunzt Deine Katze laut, wirkt unruhig oder ängstlich und Du verstehst nicht, warum?

Du möchtest ihm oder ihr helfen, weißt aber nicht, wie? Oder wo Du ansetzen sollst?

Oder Du überlegst, welcher Tierarzt ist der passende für eine bestimme Erkrankung oder Unpässlichkeit Deines Tieres? Du fragst Dich, leidet mein Tier vielleicht und Du bemerkst es nicht, weil Du es nicht verstehst?

Dein Tier sendet immer

Wenn Du Dich in diesen Fragen wiederfindest, bist Du wahrscheinlich gerade durcheinander oder machst Dir viele Gedanken oder sogar Sorgen um Dein Tier. Vielleicht fühlst Du Dich konfus, hilflos oder weißt nicht genau, was Du machen sollst.

Wichtig für Dich zu wissen ist es, dass Dein Tier immer sendet. Es sind immer Gedanken, Gefühle oder Informationen „in der Luft“, die es Dir sendet um Dir mitzuteilen was gerade los ist oder wie es sich fühlt.

Wenn Du selbst innerlich konfus bist, kannst Du diese Informationen nur weniger gut wahrnehmen. Du bist dann innerlich mit Dir selbst beschäftigt und hast Deinen Fokus nicht auf  Deine  intuitive Wahrnehmung gelegt. 

Wie Du beginnst, Dein Tier zu verstehen

Dein Tier zu verstehen bedeutet also folgendes herauszufinden :

  • Was denkt und fühlt es gerade?
  • Warum macht es, was es gerade macht?
  • Ist das Verhalten (an Dich) adressiert?
  • Hat das Tier ein Leid (körperlich oder seelisch)?
  • Wo kommt das Leid her?
  • Wie kannst Du Deinem Tier helfen?

Dazu verlagere als erstes Deinen Fokus weg von Deinen Sorgen und Gedanken und hin zur Wahrnehmung Deines Tieres. 

Wie kannst Du beginnen, Dein Tier besser zu verstehen?

Dein Tier zu verstehen beginnt mit innerer Ruhe und Aufnahmebereitschaft.

Falls Du noch innerlich konfus bist, verfahre folgendermaßen: Bemerke, dass Du gerade genervt, innerlich unruhig oder panisch bist (zutreffendes einsetzen), und lasse dieses Gefühl stehen, ohne etwas damit tun zu müssen. Konzentriere Dich auf Deinen Atem. Nimm das Gefühl an, ohne es zu bewerten. Ganz nach dem Motto: Es ist einfach da.

Indem Du das Gefühl stehenlässt und beobachtest, bekommst Du wieder Raum und Aufmerksamkeit, um Dich nun Deinem Tier zuzuwenden. Diese emotionale Gelassenheit herzustellen ist ein wichtiger Punkt, um Dein Tier zu verstehen.

Wie kannst Du herausfinden, was beim Tier gerade los ist?

Frage Dich selbst innerlich: In welchen Situationen hast Du das Gefühl, Dein Tier leidet vielleicht?
In welchen Situationen maunzt es, ist unruhig oder ängstlich. Sind es immer dieselben? Oder immer andere?

Wende Dich Deinem Tier oder eurer gemeinsamen Situation neutral zu und beobachte, ob sich ein Gefühl oder eine Intuition dazu einfindet.

Beobachte dann neutral:  Wo steht Dein Tier gerade (innerlich)? Ist es ein körperliches oder emotionales Leid? Wie fühlt sich Dein Tier dabei? Wer oder was könnte Euch in diesem Moment am besten helfen?

Vertraue Deiner Intuition und Deiner Verbindung zu Deinem Tier. Es kommt immer eine Antwort. Wenn nicht sofort, dann möglicherweise über Nacht. Sei offen und vertraue dem Gefühl / Idee/ Eingebung, die sich daraufhin einstellt.

Tierkommunikation funktioniert über viele Kanäle– manchmal ergibt sie sich auf diese Weise.

Du kannst auch Dein Tier um ein deutliches Zeichen bitten, ob Die Idee oder das Gefühl richtig ist, oder ob das Tier die von Dir gefundene Lösung auch so möchte. Vertraue darauf, dass Du das Zeichen von Deinem Tier erkennen und verstehen wirst, oder bitte Dein Tier darum, Dir durch sein Verhalten deutlich zu machen, ob es mit Deiner Idee einverstanden ist.

Was hilft Dir, Dein Tier zu verstehen?

  1. Das Tier fein beobachten können indem Du auch kleine Veränderungen in Verhalten oder Körpersprache wahrnimmst. Konzentriere Dich hierbei auf die kleinen Dinge.
  2. Eine gute Wahrnehmung für das Tier zu haben, indem Du versuchst, wahrzunehmen was Dein Tier gerade fühlt in diesem Moment. Gerade bei Tieren wie Pferden oder Katzen sind z.B. Schmerzen schwer erkennbar, da diese Tiere das aus Selbstschutz nicht so zeigen.
  3. Eine Sprache, wie z.B. die telepathische Kommunikation, um das Tier nach seinem Befinden fragen zu können.
  4. Deine Gefühle von den Gefühlen des Tieres unterscheiden zu können. Indem Du Dir klar darüber wirst, welche Gefühle sind meine, welche kommen vom Tier kommt mehr Klarheit in die Kommunikation mit Deinem Tier.

Denn: Deine momentane Stimmungslage kann sich auf das Tier übertragen. Wenn Du Dir selbst über Deine Gefühle im Klaren bist, kann sich dies  beruhigend oder stärkend auf das Tier und Eure gemeinsame Kommunikation auswirken.

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05.10.2018
Yvonne Sebestyen
www.versteh-dein-tier.de
email@versteh-dein.tier.de

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portrait-yvonne-SebestyenYvonne Sebestyen
Tiere sprechen, du musst nur zuhören.
Es ist mir ein Herzensanliegen, Mensch und Tier auf ihrem gemeinsamen Weg zu begleiten.
In der Tierbehandlung kann das Tier nicht immer als vom Menschen getrennt betrachtet werden. Manches Thema das Tieres ist auch gleichzeitig das Thema “seines” Menschen, so dass für eine ganzheitliche Tierbehandlung das Team von Tier und Tierhalter gemeinsam betrachtet werden muss.
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