Das schamanische Konzept des Pachakute anregend und wirkungsvoll auch in der Corona Krise!

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Das schamanische Konzept des Pachakute anregend und wirkungsvoll auch in der Corona Krise!

Die Weisheitstraditionen der Maya, der Hopi und der Qero sagten alle übereinstimmend voraus, dass mit dem 21.12.2012 ein 26.000-jähriger Zyklus der Menschheit zu Ende gehen würde. Indigene Traditionen leben nach einem zyklischen Zeitkonzept, nicht, wie wir im Westen, nach einem linearen Zeitverständnis.

Die Weisheitshüter verstanden,

dass sich die Natur in Zyklen wiederholt, jedoch kein Zyklus dem anderen gleicht. Kein Sommer gleicht dem anderen genau, kein Baum hat jedes Jahr den gleichen Blätterwuchs, keine Ernte gleicht der Vorjahresernte bis aufs Korn. Doch der Ablauf in sich selbst ist gleich strukturiert. Es beginnt mit dem Erwachen, dem Hegen und Pflegen des Wachstums, dem Ernten und dem Absterben der vergangenen Vegetation.

Die oben genannten Traditionen sprachen für die Zeit nach dem 21.12.2012 als dem großen Pachakute, der großen Zeitenwende, des großen Umbruchs. Um etwas Neues entstehen lassen zu können, muss das Alte, sich Überlebte, weichen.

Das ist ein Gesetz der Natur.

Die indigenen Völker richten ihr ganzes Leben nach der Natur aus, übertragen deren Zyklen auf ihr eigenes Leben. Doch unser westliches Leben hat uns dahingehend geprägt, immer schneller auf der Zielgeraden weitereilen zu wollen. Alles soll immer schneller, effizienter, digitaler, atemberaubend stattfinden.

Was gestern war, ist heute nicht mehr gültig, nicht mehr wichtig. Eben dieses lineare Zeitverständnis. Doch das ist nicht, wie unsere Natur funktioniert.

Es gibt diesen Satz

„das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht“.

An diesem simplen Beispiel sieht man, dass man die Natur nicht beschleunigen kann. Und wir uns selbst eigentlich auch nicht. An all den vielen Angeboten zur Entschleunigung sieht man das. Die Sehnsucht danach zur Ruhe zu kommen, beschert dem Angebot an Yoga und Meditationen seit vielen Jahren ein unglaubliches Wachstum.

Aus unserem lineraren Zeitverständnis  haben die meisten Menschen den 21.12.2012 vergessen, abgehakt.

Ist ja nicht sofort etwas passiert, die Welt ging nicht unter, also weiter so mit all dem Turboleben.

Doch jetzt, achteinhalb Jahre später, merken wir was. Es HAT sich etwas verändert! Kriege, die vorher so weit weg zu sein schienen, erreichten uns plötzlich durch massive Migration. Menschen, die durch Krieg schwer traumatisiert wurden, leben jetzt mitten unter uns und rufen über die Gene die schweren Kriegserfahrungen unserer Ahnen in unserer Gesellschaft wach.

Es kam ein US Präsident an die Macht, der das fest etablierte Staatengefüge ziemlich durchgerüttelt hat, der unverhohlen den Egoismus der einzelnen Staaten als Wahlkampf-Slogan kommuniziert hat und dieser Maxime allem anderen unterordnet.

Es kamen Präsidenten an die Macht, die sich um die Natur noch viel weniger scheren, als ihre Vorgänger.

Die Welt brannte und brennt,

im Amazonas, in Afrika und im Frühjahr so schwer wie noch nie in Australien. Die Sommer wurden heißer, das Wasser knapper, die Winter wärmer.

Eine Klimabewegung entstand und ein 16jähriges Mädchen wurde von der UNO und etlichen Regierungschefs empfangen.

Ein Virus – jetzt mal unabhängig davon, ob auf natürlichem Weg entstanden oder entwickelt – hat die Welt im Griff und die Weltwirtschaft massiv ausgehebelt.
Ich möchte nichts von dem in irgendeiner Weise bewerten. Dies ist lediglich eine auszugsweise Aufzählung dessen, was mir so seit 2012 aufgefallen ist. Wahrscheinlich erinnerst Du Dich an noch weitere Veränderungen.

Pachakute, die Zeitenwende und der große Umbruch findet also tatsächlich statt.

Die Regierungen sprechen davon, dass sich ein „neues Normal“ etablieren wird. Und da kommen wir alle ins Spiel, da sind wir alle – jeder für sich – gefordert.
Welches „neue Normal“ wollen wir?
Wie soll unsere Welt, unsere Gesellschaft zukünftig aussehen?

Wir sind an einer neuen Weichenstellung.

  • Wie wollen wir die Weichen stellen?
  • Oder folgen wir bereitwillig dem Weg der meisten Begrenzungen?
  • Werden Masken das neue Kleidungs-Accessoire?
  • Werden wir uns zukünftig seltsam fühlen, ohne Maske unterwegs zu sein?
  • Wird uns jede Erkältung, jede Grippe dazu bringen, sofort die Maske aufzusetzen, um uns vor Viren zu schützen?
  • Wird das Abstandhalten zu anderen unsere neue Normalität?
  • Werden wir das engere Zusammensein mit anderen Menschen unterschwellig als bedrohlich empfinden?
  • Werden kleinere Geschäfte aussterben, weil wir lieber sicher online bestellen und uns das Einkaufen mit Maske doch nervt?
  • Werden unsere Kinder und Enkelkinder beim Spielen durch den Mindestabstand ihre sozialen Fähigkeiten weiter verlernen?

Letztens beobachtete ich am Spielplatz, wie ein kleiner, etwa zweijähriger Junge auf ein gleichaltriges Mädchen zuging und es umarmen wollte und die Mutter des Mädchens ihre Tochter entsetzt wegriss. Der kleine Junge weinte, weil er das einfach nicht verstehen konnte.

Was macht das alles mit unseren Kindern und Enkeln?

Was macht das mit uns?
Für die Naturvölker ist es unerheblich, ob sie von einem Jaguar oder von einem Virus getötet werden. Für sie ist beides ein Zeichen, dass sie mit der Natur nicht in Einklang sind, wenn sie solch eine Bedrohung erfahren. Bei großen Dürreperioden fragen die Weisheitshüter des Volkes, die Schamanen, wo der Stamm mit der Natur nicht in Einklang sind. Und sie beten Regen.

Du hast richtig gelesen: sie beten nicht um Regen, sondern sie beten Regen. Das heißt, sie versetzen sich in einen mystischen Zustand, um in das Mysterium der Natur, der Schöpfung einzutauchen. Aus diesem magischen Feld erkennen sie, wo das Volk nicht in “Ayni”, also nicht in der richtigen Balance mit der Natur ist.

In diesen nicht sichtbaren Räumen bringen sie für das Volk die Gaben, um das Gleichgewicht wiederherzustellen.

Sie beten Regen, indem sie mit den archetypischen Kräften des Himmels und des Wassers in Kontakt gehen. Wird es plötzlich vom blauen Himmel regnen? Das ist etwas, was wir aus unserem westlichen Verstand vielleicht erwarten würden: Wenn diese Magie angewandt wird, dann soll sie bitteschön gleich, umgehend beantwortet werden.

Doch ethische Magie wirkt immer unter Berücksichtigung der Naturgesetze. Für Regen braucht es Wolken am Himmel. Und die werden nach dem Ayni zwischen dem Stamm und der Natur erscheinen.

Ich hatte mal mit einer Gruppe ein solches Erlebnis, allerdings genau umgedreht.

Wir wollten eine schöne Gruppenzeremonie im Freien machen, doch es waren heftige Gewitter für den Nachmittag angesagt. Die Wolken standen schon schwarz am Himmel. Eine Frau und ein Mann aus meiner Gruppe nahmen den Auftrag der Gruppe an, riefen die archetypischen Kräfte der Natur an und trommelten trockenes Wetter.

Es war äußerst kraftvoll, sie zu beobachten. Und tatsächlich. Wenig später zogen die Wolken Richtung Süden ab und wir wurden – entgegen aller Wettervorhersagen – von dem Gewitter verschont und hatten eine wunderbare, zutiefst berührende Zeremonie im Freien.

Den Zugang zu diesem natürlichen Weltverständnis und wie man mit einer ethischen Intention zu unserem persönlichen Wohl und zum Wohl des Großen Ganzen wirken können, kann man erlernen.

Das ist im wahrsten Sinne des Wortes kein Hexenwerk. Sondern es ist das tiefe, mystische Verständnis, das die Seele, die Energie, die Frequenz und Schwingung berücksichtigt und in Einklang mit der Natur und dem großen Ganzen bringt.

Die Abgrenzung zu den Illusionen und der dunklen Magie ist sehr klar,

denn Ethik und Integrität sind für eine wohlwollende Unterstützung des Universums unerlässlich. Die Weisheitstraditionen lehren, dass der Große Geist das Universum und alles darin träumte.

Da wir ein Teil dieses Traums sind und aus der Quelle des Großen Geistes (oder wie auch immer Du das für Dich bezeichnest) stammen, haben auch wir die Fähigkeit, alles was wir möchten ins Dasein zu träumen. Das gelingt durch das Verstehen lernen der mystischen Weisheiten und wie man sie praktisch anwendet.

Wenn Dich das berührt,

dann ist die Chakana Modul Ausbildung das absolut Richtige für Dich. 5 Module, die jeweils 3 Tage dauern.
15 Tage, die Dein Leben und Deine Welt verändern können. 15 Tage die Dich befähigen können, eine bessere Welt für die Kinder unser Kinder ins Dasein zu träumen. Modul 1 beginnt vom 02.-04.07.2020.
Es sind noch wenige Plätze frei. Ich freue mich sehr, wenn Du dabei bist!

Die CHAKANA Ausbildung –
Schamanisch-mystische Energiemedizin

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Zu den Details

Nichts ist wichtiger, als die Macht und Kompetenz über das eigene Leben zu erlangen. Ich freue mich darauf, Dich dabei zu begleiten.

26.06.2020
Von Herzen,
Eure LaraMarie 
Lara’Marie Obermaier
ist Expertin in der angewandten schamanischen Energie- und Frequenzmedizin.
https://laramarieobermaier.com


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LaraMarie Obermaier

Sie finden schon einmal viele Tipps in meinem Blog und den darin enthaltenen Seelenimpulsen. https://laramarieobermaier.com/blog

Persönlich kann Ihnen folgende Wege anbieten: Individuelles Coaching:
Ich durfte und darf in meiner nunmehr 13jährigen Praxis für schamanische Energie- und Frequenzmedizin tausende von Einzelsitzungen geben und viele Menschen auf ihrer Reise erfolgreich – oft auch online –  begleiten.

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Lara’Marie Obermaier
ist Expertin in der angewandten schamanischen Energie- und Frequenzmedizin. Ihr Wissen hat sie in langjähriger Lehrtätigkeit, auch als leitende Lehrerin im Team von Dr. Alberto Villoldo, sowie in tausenden von Klientensitzungen in bisher 13-jähriger Praxis erworben. Seit 2014 bildet sie westliche Schamanen in der von ihr konzipierten, umfassenden schamanischen Frequenzmedizin-Ausbildung „Fieldhealing“ aus.
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