Deine Ahnen werden dich reich beschenken

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vorfaren ahnen moaiDeine Ahnen werden dich reich beschenken

Warum es so wertvoll ist die Verbindung mit unseren Vorfahren wieder aufzunehmen

„Wenn wir ein generationsübergreifendes Trauma in uns haben (und das tun wir) dann tragen wir auch eine generationsübergreifende Weisheit in uns. Sie liegt in unserer DNA.“
Kazu Haga

Noch nie war das Interesse an der eigenen Herkunft, unseren Ahnen, so groß wie derzeit. Angetrieben von den vielen Krisen, bringt die aktuelle Zeitenwende viele Umwälzungen und Umbrüche in allen Bereichen der Gesellschaft. Die äußeren Geschehnisse in der Welt tragen dazu bei, dass sich immer mehr Menschen auf sich selbst zurückgeworfen fühlen und nach Halt und Sicherheit über Meditation, Yoga und Achtsamkeit in sich selbst suchen.

Auf diesem Weg der Selbstexploration begegnen wir auch dem generationsübergreifenden Erbe unserer Ahnen. Lange Zeit lag es unbemerkt gespeichert in unseren Genen. Durch die Qualität der Zeit und die verunsichernden Ereignisse in der Welt, werden bei vielen die vererbten generationsübergreifenden Lasten innerlich angestoßen. Die Wissenschaft sagt dazu, dass die Erfahrungen unserer Vorfahren, die über vier Generationen hinweg im Epigenom gespeichert sind, „angeschaltet“ werden. Viele Menschen spüren, dass etwas in ihnen schaltet und waltet, ja, durch sie lebt, das sie nicht genau zuordnen und anhand ihrer Biografie auch nicht erklären können. Es sind vor allem vererbte Traumen unserer Ahnen, die uns das Leben schwer machen.

Nachfolgend eine kleine Auflistung von möglichen Folgen vererbter Traumen unserer Ahnen

  • Unbegründete Ängste, Panikattacken
  • Starke, unbegründete Schuldgefühle
  • Aggressive Attacken, Wutanfälle
  • Wiederkehrende Alpträume
  • Grundloses, übergroßes Schamgefühl
  • Armutsbewusstsein, ständige Geldsorgen
  • Große existenzielle Angst, Angst alles zu verlieren
  • Undefinierbare Trauer, Depression
  • Probleme mit dem Selbstwert, große Selbstzweifel
  • Essstörungen, Angst zu verhungern
  • Probleme in der Partnerschaft, Angst vor Nähe, Bindungsprobleme
  • Innere Leere, emotional nicht erreichbar sein
  • Berufliche Probleme, nicht auf die Beine kommen
  • Sprachlosigkeit, Probleme zu kommunizieren

Viele, die davon betroffen sind, sind Enkel oder Urenkel der Kriegsgenerationen.

Altersmäßig befinden sie sich gerade in der Lebensmitte. Zum Glück ist in dieser Zeit die Beschäftigung mit der Herkunft und den Ahnen leichter möglich. Das liegt daran, dass wir in unserer Kultur in der ersten Lebenshälfte damit beschäftigt sind, unseren Platz in der Welt zu finden. Da bleibt keine Zeit für die inneren Belange. Ab der Lebensmitte, wenn vieles bereits erreicht ist, dreht sich etwas in uns – sowohl bei den Frauen, als auch bei den Männern. Plötzlich verliert vieles von dem, was einst im Außen wichtig und bedeutend war, seinen Glanz. Stattdessen spüren wir einen Sog, der uns vermehrt nach innen zieht. Und so beginnen viele in dieser Zeit, sich mit ihrer Herkunft auseinanderzusetzen.

Mit Beginn der zweiten Lebenshälfte befinden wir uns auf dem Heimweg. Das Spirituelle, das Geistig-seelische unserer Natur rückt vermehrt ins Zentrum unseres Interesses. Wir schürfen nach dem inneren Gold. Dabei müssen wir so einiges an Geröll und grobem Gestein beiseiteschaffen, das durch die familiäre Prägung und auch die genetische Konditionierung entstanden ist und uns den Weg dorthin versperrt. Um tiefer in den Urgrund des Seins eintauchen und sich hier als das erfahren zu können, wer wir im Kern wirklich sind, gilt es all das aus dem Weg zu räumen.

Doch wie gehen wir das an? Wie gelingt es, uns von den ererbten Lasten unserer Vorfahren zu befreien und stattdessen ihr gutes Erbe, ihre wegweisenden Gaben und Stärken zu empfangen?

In eine bewusste Verbindung mit den Ahnen treten

Im Unterschied zu früheren Zeiten braucht es heute für diese bewusste Verbindung keine aufwendigen Rituale mehr. Vielmehr geht es darum, unseren Geist aus der materialistischen Welt- und Selbstsicht zu befreien und vermehrt unsere geistig-seelischen Kräfte zu entwickeln. Alles, was wir brauchen, um die Verbindung mit unseren Ahnen wieder ins Bewusstsein und somit auch in die Erfahrung zu bringen, sind unsere Absicht und unsere Aufmerksamkeit. Über unsere Absicht lenken wir den Geist auf die Verbindung mit den Ahnen.

Dies geschieht über ein morphogenetisches Feld, in dem das Wissen und die Erfahrungen der letzten 7 Generationen gespeichert sind. Auch die systemische Familienaufstellung nach Bert Hellinger arbeitet mit diesem energetisch-informativen Feld. Der Geist dehnt sich dabei über Raum und Zeit hinaus aus, wie er es auch bereits in früheren Zeiten tat, bevor wir ein rein mentales Bewusstsein entwickelt hatten. Die Lebensenergie folgt immer der Aufmerksamkeit und bewirkt so, dass die Verbindung zu den Ahnen lebendig wird. All das findet in unserem Bewusstsein, in unserer Innenwelt statt und es braucht dafür im Außen kein großes Prozedere mehr.

Indem wir unseren Geist auf die Verbindung mit unseren Ahnen richten, uns mit unserer Herkunft aussöhnen und sie würdigen als das, was sie wahrlich ist: das Fundament in unserem Leben, erfahren wir über diese Verbindung Halt, Sicherheit und Kraft und darüber hinaus auch eine Ausrichtung auf unsere Bestimmung. Wir kommen vermehrt in uns an, gründen tief verwurzelt in uns, verspüren einen inneren Frieden, der uns Ruhe und Gelassenheit schenkt und dazu beiträgt, dass unser Leben gelingt.

Wie bereits in meinem Artikel „Deine Ahnen vererben dir mehr als ihre Gene“  angekündigt, beschreibe ich nachfolgend erste Schritte um sich mit den Ahnen auszusöhnen. So lade ich dich ein, dich auf die nachfolgenden Empfehlungen einzulassen und dich sowohl gedanklich als auch vor allem gefühlsmäßig damit zu beschäftigen, wahrzunehmen und die Veränderungen zu beobachten.

Die Heilmittel Vergeben und Verzeihen

Gerade in dieser von Krisen gebeutelten Zeit des Übergangs, in der viele Menschen in Schwere und Trübsal zu versinken drohen, ist es von großer Bedeutung und Wichtigkeit, sich jenen Themen in uns zuzuwenden, die schwer wiegen. Sie verstopfen die feinen Kanäle für Inspiration und Weisung, sodass die Impulse unserer geistigen Führung nicht zu uns gelangen. Wir fühlen uns belastet, drehen uns gedanklich und gefühlsmäßig im Kreis, finden den Ausgang nicht und lenken uns ab, um diese Lasten nicht fühlen zu müssen. Doch das bringt keine Lösung und wir wissen das. Vielmehr gilt es ehrlich mit sich selbst zu sein.

Alles, was noch unerledigt im Unfrieden in uns schaltet und waltet, was wir uns selbst und anderen noch nachtragen, gilt es sich einzugestehen und auf den inneren Altar zu legen. Damit zeigen wir, dass wir bereit sind zu verzeihen und zu vergeben. Auf diese Weise lösen wir die Fesseln an die Vergangenheit und machen den Weg frei für unsere weitere Entwicklung, bei der es darum geht, unsere Einzigartigkeit zu entdecken und zu leben.

Die zurückliegenden Entwicklungen, wie zum Beispiel die Auflösung der Familienclans und der Großfamilien waren hierfür erforderlich. Denn damals konnte man nicht aus der Reihe tanzen, um seine Individualität zu leben. Heutzutage ist es für unseren nächsten Entwicklungsschritt geradezu erforderlich.
Wir stehen heute an einer Entwicklungsschwelle, die vielen einen Quantensprung abverlangt. Sowohl die familiäre als auch die genetische Konditionierung muss auf den Prüfstand.

Die alten Dogmen, Einstellungen und Ansichten müssen einer Wahrheitsprüfung unterzogen werden. An diesem Punkt der Entwicklung geht es um nichts Geringeres, als um die Entdeckung des Wahren und des Wesentlichen, um die Entdeckung unseres innersten Kerns, dessen, wer wir wirklich sind. Es kommt dabei auf jeden Einzelnen an. Hinsichtlich des belastenden kollektiven und individuellen Erbes muss jede und jeder bei sich beginnen. Konkret heißt das, dass wir vom Schuldkonzept abzulassen dürfen, denn es steht nicht nur zwischen den Menschen, es steht auch störend in der Beziehung zwischen den Menschen und ihrem Schöpfer.

Durch die Bereitschaft zu vergeben, befreien wir uns aus der Opferrolle. Wir sind nicht mehr nachtragend. Die Tat kann nicht ungeschehen gemacht werden, aber wir leben besser mit den Folgen. Wenn wir uns für Vergebung bereitmachen, handeln wir ähnlich einem Gläubiger, der einem zahlungsunfähigen Schuldner die Schuld erlässt. Wenn wir um Verzeihung bitten, bedeutet das, dass wir einen Fehler eingestehen, dabei die andere Person mit einbeziehen und uns über das, was verletzt hat, austauschen. Daraufhin kann die verletzte Person demjenigen vergeben, der sie verletzt hat. Zur Vergebung braucht es kein Gegenüber. Sie erfolgt im Herzen der Person, die verletzt wurde, mittels Gnade.

Nimm dir Zeit, geh nach innen und atme dich in deine Mitte. Dann stelle dir nachfolgende Fragen. Beginne mit der ersten Frage und lausche geduldig der Antwort. Erst wenn du hier Klarheit hast, stelle die nächste Frage und lausche wieder geduldig, bis sich dir die Antwort klar offenbart.

Hier die Fragen
◇ Wem trage ich noch etwas nach?
◇ Wie schwer wiegt das?
◇ Wie lange geht das schon?
◇ Bin ich bereit zu vergeben?
◇ Falls nein, was braucht es noch?

Du bist der Traum deiner Ahnen

Unsere Vorfahren haben in den letzten zwei Jahrhunderten auf ihrem oftmals beschwerlichen Weg große Stärken und wertvolle Eigenschaften entwickelt, die ihnen geholfen haben, diese äußerst schwierigen Zeiten von Krieg, Hunger, Armut und Verzweiflung zu überwinden. Zugleich haben sie sich nach ihrem Wert, ihrer Würde gesehnt, sowie nach Selbstbestimmung. Sie haben auch von einem erfüllten Leben geträumt und dieser Traum hatte ihren Geist ebenso erfüllt, wie der Schmerz ihrer leidvollen und die Freude ihrer glücklichen Erfahrungen. Diese Projektionen sind nie verloren gegangen innerhalb der Ahnenreihe, denn alles ist in diesem Feld gespeichert und wird auf unsichtbare Weise von Generation zu Generation weitergereicht.

Was wäre, wenn

  • die entwickelten Stärken deiner Vorfahren bereits in dir liegen würden?
  • du dir dieser Stärken bewusst werden könntest, sodass du in deinem Alltag auf sie zurückgreifen und damit die Herausforderungen in deinem Leben leichter meistern könntest?
  • die Stärken deiner Vorfahren, ihre Gaben an dich sind und es an dir ist, diese Gaben als sinnvolle Aufgaben in deinem Leben auf deine einzigartige Weise zu erfüllen?

Was würde das für dich und dein Leben bedeuten? Wie viel mehr Rückhalt, Verbundenheit, Klarheit und Orientierung würden dich auf deinem Weg stärken und begleiten? Und wie würde eine Welt aussehen, in der immer mehr Menschen aus diesem Bewusstsein der inneren Stärke heraus leben würden?

Mittels der Gaben unserer Ahnen, erfahren wir eine klare Orientierung für unsere Bestimmung. In uns vereinen sich ihre Sehnsucht nach Würde, nach Wert, nach Selbstbestimmung und nach einem erfüllten Leben. Dadurch sind wir der Traum unserer Ahnen und es liegt klar auf der Hand, was wir zu verwirklichen haben. Indem wir das Echte, das Wesentliche in uns verwirklichen, verwirklichen wir ihren Traum. Ihre entwickelten Stärken gilt es, als Auf-Gaben auf unsere einzigartige Weise zu leben. Dabei verfeinern wir diese Qualitäten und bereichern damit unser und auch das Leben der Gemeinschaft.

Verbindung schafft Kommunikation und Austausch

Das ist das Neue! Die Verbindung mit unseren Ahnen wieder aufzunehmen ist ein spiritueller Akt. Damit nehmen wir auch die Verbindung auf zu dem, was größer ist als wir, als unsere Persönlichkeit. Erst durch diesen bewussten Akt kann Kommunikation entstehen und das wiederum ermöglicht den Austausch.
Alles verbindet sich in uns, und das war schon immer so, weil alles in uns liegt. Wir haben über unseren Geist und unsere Seele zu allem Zugang, was für unsere seelische Entwicklung wichtig ist. Ich nehme jedoch Abstand von dem vielerorts proklamierten »Alles ist möglich«. Allgemein gesehen mag das so sein. Doch im Hinblick auf die Weiterentwicklung der eigenen Seele ist nicht alles richtig, was möglich ist. Das Fundament in unserem Leben, unsere Ahnen, sind hierfür richtungsweisender.

Der Prozess der Individuation hilft uns unsere Einzigartigkeit zu erkennen. Der Traum unserer Ahnen zeichnet den Weg für unsere Bestimmung vor, die wir auf unsere einzigartige Weise, mit unseren individuellen Stärken und Fähigkeiten, kombiniert mit ihren Gaben, als Aufgaben verwirklichen. Auch wir träumen währenddessen einen Traum, mit dem wir das Ahnenfeld bereichern. Unsere Nachkommen werden diesen in sich erspüren und irgendwann auf ihre einzigartige Weise ausdrücken und verwirklichen. Und wir, wir werden sie dabei wohlwollend unterstützen.

So schließt sich ein Kreis, der kein Kreis ist. Vielmehr ist es eine Spirale, deren Kreisbewegungen sich mit der evolutionären Kraft des Lebens immer weiter ausdehnen. »Denn das Leben will nicht engen uns. Es will uns heben, weiten, Stuf’ um Stuf’…«, so beschrieb es einst Hermann Hesse in seinem Gedicht »Stufen«.
Erlauben wir uns daher, im Vertrauen auf den Rückhalt und die Stärkung durch unsere Ahnen groß zu denken, groß zu handeln und damit nach den Sternen zu greifen. Denn bei dieser Zeitenwende, mit all ihren Krisen, geht es um mehr als um die Senkung von Treibhausgasen, um mehr als milliardenschwere Konjunkturpakete, um mehr als das, was sich die meisten materialistisch orientierten Politiker und Wissenschaftler vorzustellen vermögen, weil ihr Geist noch tief in der Materie gefangen ist und sie deshalb das große Ganze, das Leben, nicht sehen und vor allem nicht fühlen.

Was diese Welt braucht, ist, dass wir das alte Paradigma von einer getrennten Welt überwinden und in eine lebendige Beziehung zur Schöpfung, zu ihren sichtbaren Reichen, zu den Elementarkräften, zur Erde, zum Meer und zu allen Lebewesen, sowie auch zum Unsichtbaren – zu unseren Ahnen und zu den Engeln – treten.

(Auszug aus meinem Buch „Schamanische Ahnenarbeit – So versöhnen wir uns mit unseren Vorfahren, erfahren ihren Beistand und empfangen ihre wegweisenden Gaben“ – Mankau Verlag.)

Wagen wir es, denn: wir sind die, auf die wir gewartet haben!


Lust auf mehr? Cover Seidl Ahnenarbeit

Schamanische Ahnenarbeit: So versöhnen wir uns mit unseren Vorfahren, erfahren ihren Beistand und empfangen ihre wegweisenden Gaben
von Bianka Maria Seidl

Dieses Buch ist ein Weckruf
Dieses Buch ist ein Weckruf einer erfahrenen zukünftigen Ahnin, die dir die Verbundenheit mit den deinen Ahnen wieder in dein Bewusstsein bringt.

In diesem Buch erfährst du, dass

  • unsere Vorfahren uns neben ihren Stärken und Talenten auch ihren Schmerz, ihre Nöte und ihre Krankheiten vererben
  • wir jetzt, in dieser Zeit, das Privileg haben, uns von den ererbten Lasten unserer Vorfahren zu befreien
  • wir das enorme Potenzial, das in dieser Verbindung steckt, entdecken und nutzen können
    uns ihr Rückhalt, ihr Beistand und ihr Segen begleiten
  • wir das gutes Erbe, die Stärken und Talente unserer Vorfahren als wegweisende Auf-Gaben erhalten, die uns zu unserer Bestimmung und zu einem erfüllten Leben führen (können)

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30.07.2022
Bianka Maria Seidl
Chitektin, spirituelle Mentorin mit schamanischen Wurzeln, Autorin und Seminarleiterin.
Websites: www.biankaseidl.dewww.yoya-chitektur.com

Alle Beiträge der Autorin auf Spirit Online

Über die Autorin

Bianka Maria Seidl ist Chitektin und spirituelle Mentorin mit schamanischen Wurzeln, Autorin und Seminarleiterin.
Seit 2012 lebt sie im Kloster Windberg und führt dort eine eigene Beratungspraxis, in der sie diverse Mentoring-Programme – vor Ort und auch online – für Menschen 40+ anbietet. Ab Herbst 2022 bildet sie auch in der Schamanischen Ahnenarbeit aus.
Sie unterstützt Menschen ihr Fundament im Leben zu klären und zu stärken, ihre Lebensaufgabe zu finden und sich wieder mit dem zu verbinden, was größer ist als sie selbst – für ein authentisches, freies und selbstbestimmtes Leben und Menschsein.
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