Der Corona Virus – der Beginn einer Neuen Zeit?

Der Corona Virus der Beginn einer Neuen Zeit?-eyeDer Corona Virus – der Beginn einer Neuen Zeit?
Wie wir jetzt aktiv darauf reagieren können.

Viele von uns haben seit langer Zeit davon geträumt, dass die Weltordnung eine andere wird. Weg von der Ausbeutung der Natur und des Menschen. Heraus aus der Dualität, der Trennung wieder in die Wirklichkeit des Einsseins. Heraus aus dem Ego, hinein in das Miteinander, das füreinander Dasein.

In etlichen mystischen Weisheitslehren ist von der Zeit des Großen Umbruchs die Rede.

Wir erinnern uns vielleicht, dass am 21.12.2012 der 26.000jährige Zyklus des Homo Sapiens laut dem Maya-Kalender zu Ende ging. Ab diesem Zeitpunkt begann der Zyklus des Homo Luminous. Nun, acht Jahre danach, beginnt sich die Veränderung weltweit zu zeigen.

Die Offenbarung des Johannes sprach von der Apokalypse, von den vier Reitern, die die Plagen über die Menschheit bringen werden. Wie es in mystischen Sprachen so üblich ist, sind es sehr dramatische und drastische Beschreibungen in der Offenbarung, die nicht buchstäblich zu nehmen sind. Auch, wenn sie von einigen fundamentalistisch ausgerichteten christlichen Vereinigungen genau so ausgelegt werden. Große Seher wie Nostradamus oder Josef Irlmaier sagten große Umbrüche voraus.

Vielleicht haben wir uns auch immer gefragt, wie denn der Übergang in eine neue Weltordnung geschehen wird.

Was kann die Weltmächte, die Regierungen so erschüttern, dass sie einlenken, umdenken, dass ausbeuterische Finanzsysteme und totalitäre Regierungssysteme massiv ein- bis zusammenbrechen? Wird es einen dritten Weltkrieg geben? Wird es ohne Blutvergießen gehen? Ohne eine weitere Zerstörung von Mutter Erde durch Bomben oder gar Atombomben?

Die schamanischen Weisheitshüter setzen die Entropie mit dem Archetypen Jaguar gleich, der für Zerstörung und Neu-Anfang steht. Viele fürchten sich genau vor dieser Zerstörung. Wir wollen gerne das festhalten, was sich bewährt hat, was uns lieb geworden ist oder was uns bislang eine Form der Sicherheit gibt. Wir können uns nur schwer vorstellen, wie es danach aussehen könnte und – manchmal schrecken wir auch vor der Arbeit, die ein Neu-Beginn mit sich bringt, zurück. Es ist ein Zögern des Herzens und es braucht die Kraft des Mutes, um dieses Zögern in uns aufzulösen.

Ich konnte mich vor 2 Wochen selbst dabei beobachten.

Obwohl ich so sehr um die Kraft der Zerstörung und der Erneuerung weiß, schockierte mich die Verwüstung meines Gartens durch im Sturm umgefallene Bäume sehr. Es brauchte einen großen Traktor, um eine über eine Tonne schwere Wurzel zu haben. Dazu musste ein gerade erblühender Forsythienstrauch bis auf die Wurzeln zurückgeschnitten werden.

Der Rasen wurde durch die dicken Reifen zerstört. Ich spürte die Verzweiflung in mir aufsteigen. Doch dann brachte ich mich selbst in den Beobachter-Status. Ich nahm genau diese Schwelle der Zerstörung war, die mir nun die Chance gab, den Garten neu zu gestalten. Die alten Bäume, die dem Sturm nicht mehr standhalten konnten oder wollten, durften gehen.

Neue Pflanzenseelen dürfen jetzt den Garten besiedeln und ihre Frequenz hier einbringen. Die Forsythien werden neue Nachbarpflanzen bekommen. Der Rasen darf bis in die Tiefe eine Lockerung erfahren und durchatmen.)

Dann spürte ich die Freude in meinem Herzen erwachen und das liebevolle, dankbare Loslassen der gegangenen Bäume und Büsche.

Nun hebelt also ein kleiner Virus weltumspannend die ganze Weltordnung aus.

Keine Kriegswaffen, kein Blutvergießen. Während ich hier schreibe, sitze ich in der strahlenden Märzsonne, ich sehe die schneebedeckten Bergspitzen und die Magnolie erblüht stündlich weiter direkt vor mir. Und doch ist die Welt da draußen in Schock, in Angst vor dem Unbekannten. Gerade sagte der bayerische Ministerpräsident, dass die Regierung nach bestem Gewissen handelt, aber es gäbe keine Blaupause, wie man mit dieser Krise umzugehen hat.

Das mag für die Regierungen zutreffen. Für uns jedoch gibt es diese Blaupause sehr wohl. Denn der Virus wird mit dem in Resonanz gehen, was in uns ist.
Mein Psychoanalytiker sagte mir vor 25 Jahren:

schauen Sie dem Volksmund auf’s Maul. Denn der beschreibt sehr gut die psychosomatischen Auswirkungen. Wie: der hat sich schwarz geärgert, der ist vor Angst gestorben“.

Genau. Angst schwächt unser Immunsystem.

Wenn wir in der Angst gefangen sind, sind wir im limbischen System verstrickt. Dann können wir nicht auf unsere höheren Hirnregionen, die sich um konstruktive Lösungen kümmern, zugreifen. „Angst essen Seele auf“, hieß einmal ein Film-Titel.

Wenn unser Immunsystem schwach ist, kann der Virus bei uns andocken. Es ist eine tröstliche Erkenntnis, dass der Virus nur so in uns wirken kann, wie wir selbst die Konditionen dafür schaffen (vorausgesetzt, wir sind nicht schon schwer krank oder in hohem Alter).
Doch wie gelingt es uns, aus der Angst zu gehen und einen vernünftigen Umgang mit der Möglichkeit einer Virus-Infizierung zu finden?

Diese Virus-Infektion hat bei 80 % einen milden Verlauf.

Das heißt, die Bedrohung, die im Umfeld so spürbar ist, gilt nur für bestimmte Risiko-Gruppen, die ein geschwächtes Immunsystem haben. Einen großen Anteil der manchmal panisch erscheinenden Reaktionen haben jedoch die Gen-Informationen, die jeder in sich trägt.

Die Gene wurden durch die Lebensumstände geformt, die unsere Ahnen als traumatisch erfuhren und diese wurden dann über die Generationen weitergegeben. Eine amerikanische Studie besagt, dass die Gene die Kugel sind.

Man weiß heute, dass wir die Gen-Informationen von mindestens 14 Generationen in uns tragen.

Wenn man also in den 1960ern geboren ist, dann bringt einen das in der väterlichen Linie bis ca. 1475 und in der mütterlichen Linie bis ca. 1535 zurück. Damit tragen wir hier in Europa die Lebensumstände während aller großen Krankheiten wie die Pest, Cholera, Typhus, TBC, spanische Grippe etc. in unseren Genen.

Man kann sagen, die Gene sind die Kugel und die die bei der Formung der Gene stattgefundenen Lebensumstände sind der Abzug. Wenn wir also jetzt in der Presse von der „Lungenpest“ oder dem „Todesvirus“ oder einer „weltweit tödlichen Krankheitskrise“ lesen, dann glaubt unser System, dass wir in ähnlichen Lebensumständen sind, wie damals unsere Ahnen während der oben genannten Seuchen.

Und schon wird die tödliche Bedrohung mit all den Szenarien wie Lebensmittelknappheit, mangelnde Hygiene (wie man an den Hamsterkäufen von Toilettenpapier sieht), Isolation, Ausgrenzung und das Sterben plötzlich zur eigenen Realität, die mit der Wirklichkeit nicht viel zu tun haben mag. Man ist plötzlich in dieser Angst eingeloggt und reagiert daraus.

Angst ist die Abwesenheit der Kraft der Liebe.

Es ist zentral zu verstehen, dass Liebe nicht nur ein Gefühl ist. Vielmehr ist das Gefühl eine Ausdrucksform der Kraft der Liebe. Wenn wir uns wieder auf die Kraft der Liebe zurückbesinnen, dann sind wir in der Lage, die Möglichkeit einer Infizierung mit dem Virus einzuschätzen.

Wir können für uns und andere Sorge tragen, indem wir zu älteren Menschen Abstand halten, ohne sie zu vernachlässigen. Man kann zum Beispiel für ältere Nachbarn mit einkaufen gehen oder nötige Besorgungen erledigen. Man kann mit älteren Verwandten oder Freunden telefonisch Kontakt halten oder – falls vorhanden per Facetime, Zoom oder Skype.

Für uns selbst können wir Sorge tragen durch gesunde Ernährung, Abstinenz von Alkohol und Zigaretten, Zuführung von Vitalstoffen, naturheilkundlichen, das Immunsystem stärkenden Mitteln oder der Homöopathie. Vor allem aber durch unsere eigene Anbindung an die Kraft der Liebe.

Es gibt ein wunderbares Gedicht von Khalil Gibran, das genau die Kraft der Liebe beschreibt.

Gibran spricht davon, dass in der Liebe Schmerz ist, dass die Liebe uns drischt um uns nackt zu machen, uns siebt, um uns von unserer Spreu zu befreien. Uns zu kneten, bis wir geschmeidig sind. Und uns schließlich dem Feuer zu weihen, damit wir heiliges Brot werden für Gottes heiliges Mahl.

Was bedeutet das für uns?

Wir dürfen wieder zurückkehren in unserer Erinnerung zu dem, was und wer wir wirklich sind. Wir alle sind unendliche Lichtwesen, die hier auf diesen Planeten kamen, um das Leben in einem physischen Körper zu erfahren. Wir tragen alle in unserer Essenz die Einheit in uns. Der Schmerz in der Liebe besteht darin, unsere pure Essenz als Lichtwesen von der „Spreu“, die sich durch die Formung der Dualität – und dazu gehören auch die Gen-Informationen unserer Ahnen – zu befreien.

Im Kern sind wir alle heil. Im Kern sind wir alle in der Kraft der Liebe, weil der Grundstoff der gesamten Schöpfung die Liebe ist. Doch dieser Grundstoff wurde sehr überdeckt, auch durch die steuernden Kräfte der Dualität, die wir als die 7 Todsünden oder die 7 Wurzelsünden kennen.

So können wir dem Mangel, der Gier, die sich im ersten Chakra befinden, die Großzügigkeit und Großmut entgegensetzen. Wir können der Trägheit des Herzens, der Faulheit, die im Herzchakra eingehakt ist, den Mut entgegensetzen. Die Liebe knetet uns, bis wir weich werden.

Wenn wir uns also unserem eigenen Mangel stellen, damit arbeiten, uns von dieser Spreu befreien und stattdessen die Großzügigkeit leben, dann sind wir nicht in der Angst, nicht genug zu haben. Wenn die Liebe unsere Trägheit des Herzens „drischt“ und wir uns von den Verletzungen unseres Herzens befreien, dann kommen wir wieder an unsere Essenz und in die Kraft der Liebe. Dann haben wir Mut statt Angst.

Wenn wir in der Liebe statt in der Angst sind, dann können wir wie ein Adler über das jetzige Geschehen schweben. Dann erkennen wir das übergeordnete Bild, das wir jetzt als Menschheit an einem Scheideweg stehen. Gehen wir in die Sklaverei der Angst? Oder stehen wir gemeinsam für eine neue Welt der Liebe und des Friedens?

Es gibt dieses schöne indianische Sprichwort:

„Welchen Wolf fütterst Du?
Den der Angst oder den der Liebe?
Was Du fütterst, wird wachsen“.

Machen wir uns nichts vor. Es gibt durchaus die Möglichkeit, dass es Mächte gibt, die sich an der jetzigen Weltkrise bereichern wollen. Es gibt Mächte, die die Menschen gerne weiter versklaven würden. Doch interessanterweise ist das Virus in einem Land ausgebrochen, dass von Menschenwürde für alle Welt offensichtlich sehr wenig hält. Von hier aus ging der Virus um die Welt.

Wie reagieren wir darauf? Wo bleiben wir in unserer Integrität, gut für uns und unser Umfeld zu sorgen durch Achtsamkeit, Respekt und geratene Vorsicht? Wo lassen wir uns von unserer eigenen Angst beschneiden?

Ich lade uns alle ein, in den Mut der Kraft der Liebe zu gehen.

Denn das ist, was die Welt wirklich verändern wird. Wir sind die, auf die wir gewartet haben. Es wird niemand anderer kommen. Das bringt uns in die Verantwortung. Die Transformation beginnt bei uns und in uns. Denn dadurch geht unser Umfeld mit uns in Resonanz. Dadurch tragen wir zur Schwingung und Frequenzerhöhung bei. Angst mindert die Frequenz und Schwingung. Lassen wir das nicht zu. Jetzt ist die Chance. Nutzen wir sie gemeinsam.

Wenn ich Sie dabei unterstützen kann, bin ich gerne für Sie mit persönlichen Online-Coachings da. Oder Sie entscheiden sich für den kraftvollen Weg der Selbsttransformation in meinen Ausbildungen der Chakana oder der Fieldhealing. Wir sind nicht machtlos! Wir sind Lichtwesen, die auf Ressourcen aus der sogenannten Zukunft zurückgreifen können, wie es die alten, schamanischen Weisheitshüter lehrten. Lassen Sie sich gerne von mir zeigen, wie Ihnen das gelingen kann. Gemeinsam sind wir in der Kraft der Liebe vereint. Aho!

Von der Liebe

Wenn die Liebe dir winkt, folge ihr, sind ihre Wege auch schwer und steil.
 
Und wenn ihre Flügel dich umhüllen, gib dich ihr hin,
Auch wenn das unterm Gefieder versteckte Schwert dich verwunden kann.
 
Und wenn sie zu dir spricht, glaube an sie,
auch wenn ihre Stimme deine Träume zerschmettertn kann
wie der Nordwind den Garten verwüstetet.
 
Denn so, wie die Liebe dich krönt, kreuzigt sie dich.
So wie sie dich wachsen lässt, beschneidet sie dich.
So wie sie emporsteigt zu deinen Höhen
und die zartesten Zweige liebkost, die in der Sonne zittern,
steigt sie hinab zu deinen Wurzeln
und erschüttert sie in Ihrer Erdgebundenheit.
 
Wie Korngarben sammelt sie dich um sich.
Sie drischt dich, um dich nackt zu machen.
Sie siebt dich, um dich von deiner Spreu zu befreien.
Sie mahlt dich, bis du weiß bist.
Sie knetet dich, bis du geschmeidig bist;
Und dann weiht sie dich ihrem heiligem Feuer,
damit du heiliges Brot wirst für Gottes heiliges Mahl.
 
All dies wird die Liebe mit dir machen,
damit du die Geheimnisse deines Herzens kennenlernst
und in diesem Wissen ein Teil vom Herzen des Lebens wirst.
 
Aber wenn du in deiner Angst nur die Ruhe und die Lust der Liebe suchst,
dann ist es besser für dich, deine Nacktheit zu bedecken
und vom Dreschboden der Liebe zu gehen.
In die Welt ohne Jahreszeiten,
wo du lachen wirst, aber nicht dein ganzes Lachen,
und weinen, aber nicht all deine Tränen.
 
Liebe gibt nichts als sich selbst und nimmt nichts als von sich selbst.
 
Liebe besitzt nicht, noch läßt sie sich besitzen;
 
Denn die Liebe genügt der Liebe.

Gleichzeitig erlauben wir uns dadurch aber auch, wieder mehr auf dieses Miteinander zu achten. Menschen in Italien singen gemeinsam von den Balkonen um so ihre Gemeinschaft zu fühlen und auszudrücken.

Singen ist auch eine Sprache der Seele. Menschen lächeln sich beim Einkauf oder auf der Straße plötzlich wieder an. Es bilden sich Whatsapp Gruppen in der Nachbarschaft, um die Schwachen, die Risiko-Gruppen, zu versorgen.

17.03.2020
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LaraMarie Obermaier

Sie finden schon einmal viele Tipps in meinem Blog und den darin enthaltenen Seelenimpulsen. https://laramarieobermaier.com/blog

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Ich durfte und darf in meiner nunmehr 13jährigen Praxis für schamanische Energie- und Frequenzmedizin tausende von Einzelsitzungen geben und viele Menschen auf ihrer Reise erfolgreich – oft auch online –  begleiten.
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Lara’Marie Obermaier
ist Expertin in der angewandten schamanischen Energie- und Frequenzmedizin. Ihr Wissen hat sie in langjähriger Lehrtätigkeit, auch als leitende Lehrerin im Team von Dr. Alberto Villoldo, sowie in tausenden von Klientensitzungen in bisher 13-jähriger Praxis erworben. Seit 2014 bildet sie westliche Schamanen in der von ihr konzipierten, umfassenden schamanischen Frequenzmedizin-Ausbildung „Fieldhealing“ aus.
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