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Spiritueller Weg Anregungen persönlich und individuell 

Der spirituelle Weg ist der Weg nach Innen, der viel Achtsamkeit erfordert. Es gibt vielfältige Möglichkeiten, seinen persönlichen spirituellen Weg im Leben zu finden und zu gehen. In jedem Fall ist dies ein Weg der der Wahrheit verpflichtet ist und ein andauernder lebenslanger Prozess darstellt.

Für uns ist eine Grundlage, das Verständnis, dass alle Menschen Teil des Universums sind. Wir sind Sternenstaub, Energie, wie alles Lebendige und alles was ist – unabhängig wie oder ob wir es wahrnehmen. Wir sind als Energiewesen unsterblich. Der Tod ist  eine andere Daseinsform, ein Übergang zu etwas anderem. Man könnte sagen – man wechselt das Zimmer in einer großen Wohnung. Wir bewegen uns im Leben mit unseren Vorstellungen und Erfahrungen zwischen Himmel und Erde. Auf der Suche nach Erfahrungen und Gewissheit verlieren wir oftmals unsere Orientierung. In diesen Momenten lernen wir unsere innere Stimme als Wegbegleiter kennen. Unser Handeln bekommt einen tieferen Sinn und wir entwickeln Verständnis für Dinge die Spiritualität und Weisheit berühren oder uns abverlangen.

1. Das Lebendige und der Weg

Weil alles Lebendige aus demselben Urstoff besteht, ist alles miteinander verbunden. Das zeigt sich nicht nur in pandemischen Lagen, sondern ist ein Grundzustand – vor allem aus Sicht der Quantenbetrachtung und der Energiebetrachtung. In der Natur gehen ständig Prozesse vonstatten, die so vielschichtig sind, dass der menschliche Geist sie im Ganzen nicht einmal ansatzweise begreifen kann. Ich weiß, dass ich nicht weiß – ist ein ausgezeichneter Startpunkt für das Gehen des eigenen spirituellen Weges. Es ist der Prozess des Aufstiegs und Lernens der nun uns begleitet.

Jeder spirituelle Weg ist ein Weg des Wissens, ein Weg des Erkennens und der Erkenntnis. Es ist ein lebendiger, dynamischer, individueller Weg. Dabei ist nicht lebendiger und befruchtender als der Austausch darüber. Wir bleiben dabei offen und sind lernende Wesen, die sich mehr und mehr entfalten und ausweiten.

2. Spiritueller Weg und das geistige Prinzip

Was bedeutet es, zwischen Himmel und Erde eingebunden zu sein und das Geistige in die materielle Welt zu holen? Was ist die innere Stimme und warum ist sie am spirituellen Weg so bedeutungsvoll? Wie erkennt man sie und wie kann man sie schulen? Was ist der vielzitierte Aufstieg, verstanden als Frequenzerhöhung eines selbst (und nicht im Außen!)? Was sind Dimensionen und welche Rolle hat das Lernen in unserer Zeit? Wie sind Spiritualität und Weisheit untrennbar miteinander verbunden und warum ist diese Verbindung so bedeutungsvoll? Wie kann man als spiritueller Mensch mit Verlust und Tod als natürliche Stadien unseres Soseins umgehen? Welche Rolle können Tiere am spirituellen Weg spielen?

3. Suche nach dem Sinn des Lebens

Viele Menschen glauben, dass der Sinn des Lebens darin besteht, so viel wie möglich zu erreichen und möglichst glücklich zu sein. Doch was ist, wenn man bereits alles erreicht hat und trotzdem unglücklich ist? Oder wenn man das Gefühl hat, dass es im Leben einfach keinen Sinn mehr gibt?

In diesen Situationen kann es hilfreich sein, sich auf die Suche nach dem Sinn des Lebens zu begeben. Dabei ist es wichtig, sich nicht von äußeren Erwartungen oder Vorstellungen beeinflussen zu lassen, sondern ganz bei sich selbst zu bleiben. Nur so kann man herausfinden, was wirklich wichtig ist und was einem eigentlich wirklich Glück bringt.

Auf dem Weg zum eigenen Sinn kann es hilfreich sein, sich Rat und Unterstützung von anderen Menschen oder auch von Gott oder einer höheren Macht zu holen. Wichtig ist dabei immer, offen zu bleiben für das, was passieren könnte. Denn oft ist es gerade das Unerwartete, was uns am Ende den Weg weist.

4. Finde Deine Berufung

Bevor Du Dich auf den Weg machst, um Deine Berufung zu finden, ist es wichtig, dass Du ein paar Dinge beachtest. Zunächst solltest Du wissen, dass der Weg zu Deiner Berufung nicht immer einfach sein wird. Es kann sein, dass Du einige Umwege machen musst, bevor Du am Ziel angekommen bist. Doch gib niemals auf und vertraue darauf, dass alles zu seiner Zeit kommt. Wenn Du Dich auf den Weg machst und offen bist für das, was Dir begegnen wird, wirst Du Deine Berufung ganz sicher finden.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass Du nicht erwarten solltest, dass Deine Berufung sofort klar ist. Oftmals braucht es Zeit und Erfahrung, bis man sich ganz sicher ist. Sei also geduldig und lasse Dir Zeit für die Suche nach Deiner Berufung. Wenn Du Dir unsicher bist, kannst Du immer einen Mentor oder Rat suchen. Diese Personen können Dir helfen, Deinen Weg zu finden und Dich zu unterstützen.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass es wichtig ist, einige Dinge zu beachten, bevor man sich auf den Weg macht seine Berufung zu finden. Doch gib niemals auf und sei offen für alles was Dir begegnen wird. Nur so wirst Du Deine Berufung finden.

5. Entwickle ein Bewusstsein für Spiritualität

Spiritualität ist eine großartige Möglichkeit, um sich selbst besser kennenzulernen und ein tieferes Verständnis für das Leben und die Welt um uns herum zu entwickeln. Es gibt viele verschiedene Wege, um ein Bewusstsein für Spiritualität zu entwickeln. Einige Menschen bevorzugen es, in einem spirituellen Zentrum oder einer Kirche zu meditieren, während andere einen eher persönlichen Ansatz bevorzugen. Es ist wichtig zu beachten, dass es keinen richtigen oder falschen Weg gibt, um spiritual zu sein. Jeder muss den Weg finden, der für ihn oder sie am besten funktioniert.

Einige Tipps, um ein Bewusstsein für Spiritualität zu entwickeln, sind:

-Finde einen Ort der Stille: Wenn du dich entspannen und dich auf deine Gedanken und Gefühle konzentrieren möchtest, ist es wichtig, einen Ort der Stille zu finden. Dies kann irgendwo in der Natur sein oder an einem Ort, an dem du dich sicher und geborgen fühlst. Du kannst auch versuchen, dir jeden Tag ein paar Minuten Zeit zu nehmen, um in Ruhe zu sitzen und nachzudenken.

-Übe Meditation oder Gebete: Meditation und Gebete können sehr hilfreich sein, um den Geist zu beruhigen und sich auf das Jetzt zu konzentrieren. Es gibt viele verschiedene Arten von Meditation und Gebet, also experimentiere ein bisschen herum, bis du die Methode gefunden hast, die am besten zu dir passt.

-Halte ein Tagebuch: In einem Tagebuch über deine Gedanken und Gefühle zu schreiben ist eine großartige Möglichkeit, um mehr über dich selbst herauszufinden. Achte darauf, dass du regelmäßig schreibst und versuche so offen und ehrlich wie möglich zu sein.

-Sprich mit anderen über Spiritualität: Es kann hilfreich sein, mit anderen Menschen über Spiritualität zu sprechen. Dies kann entweder in Form von Gesprächen oder durch das Lesen von Büchern oder Artikeln geschehen. Indem du dich mit anderen austauschst, kannst du neue Ideen entdecken und lernen, wie andere ihren spirituellen Weg gehen.

6. Verbinde Dich mit einer höheren Macht

Wenn Du Dich auf einen spirituellen Weg begeben möchtest, ist es wichtig, eine Verbindung zu einer höheren Macht herzustellen. Diese höhere Macht kann Gott, das Universum oder eine andere universelle Kraft sein, in der Du glaubst. Wenn Du eine starke Verbindung zu dieser höheren Macht aufbaust, wirst Du Dich besser fühlen und Deinen Weg leichter finden.

Es gibt viele Möglichkeiten, eine Verbindung zu einer höheren Macht herzustellen. Einige Leute beten, andere meditieren und wieder andere suchen die Natur auf. Es ist wichtig, dass Du den Weg findest, der für Dich am besten funktioniert. Wenn Du Dich mit einer höheren Macht verbindest, wirst Du Frieden und Erfüllung finden.

7. Lerne, den Moment zu genießen

Der wahre Sinn des Lebens besteht darin, den Moment zu genießen. Dies ist eine großartige Weisheit, die uns daran erinnert, dass das Leben kurz ist und wir es nicht verschwenden sollten.

Wenn du den Moment nicht genießt, wirst du dich irgendwann fragen, wo die Zeit geblieben ist. Du wirst feststellen, dass du viel zu viel Zeit mit Sorgen und Ängsten verschwendet hast und dass du viele schöne Momente verpasst hast.

Also, was kannst du tun, um den Moment zu genießen?

Zunächst einmal musst du lernen, deine Gedanken zu kontrollieren. Wenn du dich ständig Sorgen machst und dir Ängste einredest, wirst du nie in der Lage sein, den Moment zu genießen. Du musst lernen, positiv zu denken und an das Gute im Leben zu glauben.

Du solltest auch versuchen, jeden Tag ein bisschen Zeit für dich selbst zu haben. Mach dir keine Sorgen um die unerledigten Aufgaben oder die Probleme, die du noch lösen musst. Nimm dir einfach eine Auszeit und entspanne dich. Genieße deine Lieblingsbeschäftigung oder tu etwas, das dir Spaß macht.

Außerdem solltest du versuchen, jeden Moment bewusst wahrzunehmen. Sei dir bewusst, was gerade um dich herum passiert. Genieße die Gerüche, die Farben und die Geräusche. Achte auf die Menschen um dich herum und was sie sagen. Sei in dem Moment präsent und lebe ihn voll aus.

Denke immer daran: Das Leben ist kurz und es gibt kein Versprechen auf ein Morgen. Also nutze jeden Moment und genieße ihn in vollen Zügen!

Uwe Taschow

10.11.2019

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