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Die 7 Universellen Gesetze – Mythos oder Wahrheit?

universellen-Gesetze-Bewusstsein-Geist-Materie-Martin-Heinz-milky-wayDie Universellen Gesetze – Mythos oder Wahrheit?

Wäre es nicht hilfreich, wenn wir uns in unserer zunehmend chaotischen Welt auf irgendein „höheres Prinzip “ stützen könnten? Wenn wir uns auf eine spirituelle Grundlage verlassen könnten, die uns langfristig die Erlösung von allem Leiden und die Verwirklichung des Lebens unserer Träume garantieren würde?
Existiert eine solche Grundlage vielleicht in Form von Gesetzmäßigkeiten oder Prinzipien?
Und wenn ja, welche sind dies? Und gibt es dafür Belege oder gar Beweise?

In diesem und den folgenden Beiträgen werden wir uns gemeinsam auf die Suche nach diesen spirituellen Grundlage des Lebens begeben. Dabei werden wir herausfinden, ob es tatsächlich „Universelle Gesetze “ gibt, was an diesen spirituellen Gesetzmäßigkeiten wirklich dran ist und welche Auswirkungen diese auf unser Leben haben.

Schauen wir uns zunächst an, was die Überlieferungen alter Kulturen zu „universellen Gesetzmäßigkeiten “ sagen.

Der Ursprung der Universellen Gesetze

Die wohl bekannteste schriftlich niedergelegte Form von „Universellen Gesetzmäßigkeiten “ geht auf die sogenannten „Hermetischen Schriften “ zurück. Diese erhielten ihren Namen durch ihren Verfasser, Hermes Trismegistos. Nach einer Legende sollen diese Texte auf Tafeln aus Smaragd niedergeschrieben worden sein, die unter einer Hermesstatue im Grab des Hermes aufgefunden wurden.

In dieser Niederschrift ist von 7 Universellen Prinzipien die Rede:

1. Das Prinzip des Geistes:
2. Das Prinzip von Ursache und Wirkung:
3. Das Prinzip der Entsprechung:
4. Das Prinzip der Resonanz oder Anziehung:
5. Das Prinzip der Harmonie oder des Ausgleichs:
6. Das Prinzip von Rhythmus und Schwingung:
7. Das Prinzip der Polarität

Ähnliche Formulierungen universeller Gesetze finden sich auch in anderen spirituellen und philosophischen Schriften, wie z.B. diese Darstellung des „Prinzip des Geistes“ in der Bibel:

„Darum sage ich euch: Alles, was ihr betet und bittet, glaubt nur, dass ihr’s empfangt, so wird’s euch zuteilwerden.“ (Markus 11, Vers 24)

Die meisten der überlieferten Quellen erklären nicht, warum diese „Gesetzmäßigkeiten “ existieren oder woraus sie sich ableiten. Die Universellen Prinzipien werden dort lediglich benannt.

Doch „woher“ kommen diese Universellen Prinzipien dann?

Gibt es eine „äußere Instanz “, die diese Gesetze zu einem bestimmten Zeitpunkt der Schöpfung „erlassen “ hat, um dann deren Einhaltung „persönlich “ zu „überwachen “?
Werden wir bei deren Nichteinhaltung „bestraft “, wie manche Auslegungen religiöser Schriften nahelegen?

Tatsächlich erfolgt keine „Bestrafung “, wenn wir solche Gesetze „übertreten “. Dies können wir erkennen, wenn wir uns in der Tiefe mit diesen Gesetzmäßigkeiten befassen. Wie ich im Verlauf dieser Beitragsserie noch zeigen werde, sind Universelle Gesetzmäßigkeiten keine „juristischen Gesetze “, sondern „Rahmenbedingungen “, denen die gesamte Schöpfung unterliegt, ähnlich wie es physikalische Gesetzmäßigkeiten sind.

Eine „Übertretung “ ist damit unmöglich. Wir können zwar versuchen, die geistigen Prinzipien auszutricksen, indem wir ihre Wirkungen ignorieren, doch die Wirklichkeit wird uns einholen. Wenn wir diese grundlegenden Prinzipien jedoch allumfassend verstanden und verinnerlicht haben, können wir unser Leben auf eine sehr viel bewusstere Weise erschaffen und gestalten.

Was ist der Hintergrund der Universellen Gesetze?

Gibt es eine beleg- und beweisbare Grundlage, aus denen die Universellen Gesetze abgeleitet werden können?

Als ich mich intensiver mit diesem Thema zu beschäftigen begann und mit Hilfe meines Geistes nach den allumfassenden Grundlagen der Schöpfung forschte, erkannte ich, dass die Universellen Gesetze tatsächlich existieren. Und sie sind sogar belegbar, denn sie können durch logische Schlussfolgerung aus kosmologischen Grundlagen abgeleitet und somit bewiesen werden.

Universelle Gesetzmäßigkeiten sind durch die Gesetze der Logik beweisbar!

Mit diesem Beweis der Universellen Gesetzmäßigkeiten wollen wir nun beginnen. Dazu benötigen wir eine allgemein anerkannte Grundlage als Ausgangspunkt unserer „Beweisführung “. Diesen Ausgangspunkt liefert uns die Physik, genauer gesagt die Quantenphysik.

Was sind Quanten? Quanten sind die kleinsten Einheiten des Universums. Sie existieren im Grunde nicht als vorhersagbares Etwas, sondern eher in Form von Wahrscheinlichkeiten in einem Feld von Möglichkeiten.

Eine objektive Wirklichkeit, die unabhängig vom Beobachter existiert, gibt es in der Welt der Quanten nicht. Denn erst durch die Aufmerksamkeit eines Beobachters, der die Quanten mit einer bestimmten Erwartungshaltung „betrachtet“, liefern diese als Ergebnis den erwarteten Zustand. Wollen wir ihren Energiegehalt bestimmen, zeigen sich die Quanten nur als energetische Schwingung; wollen wir ihre Masseigenschaft messen, erscheinen die Quanten nur als Masseteilchen. Doch nie lassen sich beide Eigenschaften gleichzeitig bestimmen. (Wenn Du hierüber mehr erfahren möchtest, recherchiere einmal im Internet nach dem „Doppelspalt-Experiment “!)

Mit anderen Worten: Erst dadurch, dass wir ein spezifisches Ergebnis erwarten, eine bestimmte geistige Vorstellung auf das Feld aller Möglichkeiten richten (wir können dieses Feld auch „Schöpfungsfeld “ nennen“), tritt für uns eine greifbare und erfahrbare Realität in Erscheinung, die unserer Erwartung entspricht. Die „zufälligen “ Quantenzustände kollabieren, und zeigen uns die Realität, auf die wir uns mit unserem Bewusstsein fokussiert haben.

Damit haben wir im Grunde genommen bereits einen ersten physikalischen Beweis für das erste Universelle Gesetz, das „Gesetz des Geistes“. Denn dieses besagt:

Die Schöpfung ist mental. Die Grundlage aller Schöpfung beginnt im Geist “.

Worauf wir uns in unserem Geist konzentrieren, das tritt als Realität in unser Leben.


“Ich habe eine Vision von einer Neuen Welt.”
In diesem Text beschreibe ich meine Vision einer neuen Welt, in der wir als Menschen den Himmel auf Erden verwirklicht haben werden.


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Was ist real, die Materie oder der Geist?

Schauen wir uns nun einmal die Natur der Materie an. Beispielsweise ein Atom. Dieses besteht aus einem Atomkern, welcher durch Protonen und Neutronen gebildet wird (positiv geladene oder neutral geladene Masseteilchen). In der Atomhülle finden wir Elektronen, die diesen Atomkern in bestimmten Bahnen umkreisen. Die Elektronen gleichen mit ihrer negativen Ladung die positive Ladung des Kerns aus. Damit eine Balance entsteht und die Elektronen nicht in den Atomkern hineinfallen, müssen ihre Geschwindigkeiten und Bahnen so gewählt sein, dass die Zentrifugalkräfte die entgegengesetzten Anziehungskräfte des Kerns ausgleichen.

Die Masse des Atoms befindet sich im Wesentlichen im Kern. Doch wie sehen die Größenverhältnisse aus? Nehmen wir an, die Elektronenhülle hätte einen Durchmesser von 100 Metern (vergleichbar z.B. mit der Größe eines Fernsehturms). Der Atomkern hätte dann gerade einmal einen Durchmesser von 0,6 bis maximal 5 mm! Mit anderen Worten: Die uns so solide vorkommende Materie eines Atoms besteht hauptsächlich aus leerem Raum, gefüllt mit den energetischen Schwingungen der Elektronen.

Doch selbst der Atomkern ist nicht solide: Wir können den Atomkern weiter in Kernbausteine zerlegen und finden dann wiederum nur große Mengen an Energie, aber kaum Masse. Die Masse selbst wird aus der Bindungsenergie und Bewegungsenergie der Kernbausteine des Atoms erzeugt.

Anders ausgedrückt: Selbst Masse eines Atomkerns ist in Wirklichkeit nichts anderes als die Auswirkung von „Energie in Bewegung“, also auch wieder weitestgehend leerer Raum.

Oder: Es existiert keine Masse, keine Materie. Es existiert nur Energie!

Erst durch in Bewegung gesetzte Energie entsteht Materie. Ohne Bewegung würden die Elektronen in den Atomkern fallen. Alle Energien würden sich ausgleichen; es gäbe keinen Raum und keine Materie mehr!

Die Grundlage unserer materiellen Welt ist also Energie! Genauer gesagt: In Bewegung gesetzte Energie! Unsere Sinne gaukeln uns lediglich eine Welt der Materie vor, weil sie auf die Kräfte der Energien reagieren und unser Gehirn diese entsprechend interpretiert.

Offenbar existiert Materie an sich nicht, sondern nur Energie.
Ist Energie damit womöglich das Gleiche wie Bewusstsein?
Damit hätten wir den Beweis, dass Bewusstsein bzw. Geist die wirkliche Grundlage des Kosmos ist, und nicht die Materie!

Der absichtsvolle Beobachter

Jetzt benötigen wir, so wie es die Quantenphysik verlangt, noch einen absichtsvollen, bewussten Beobachter, damit überhaupt eine Schöpfung entstehen kann.

Wir ahnen bereits, dass Energie offenbar gleich Bewusstsein ist. Handelt es sich bei diesem Bewusstsein möglicherweise auch um den Beobachter, den wir suchen?

Wenn dies stimmt, würde daraus folgen, dass Schöpfung, Energie und Bewusstsein EINS sind und dass diese gleichzeitig EINS mit dem Beobachter sind, der die Schöpfung durch bewusste Absicht erschafft!

Haben wir hier den entscheidenden Hinweis auf die Existenz der einen Göttlichen Quelle gefunden? Ich glaube, ja!

Diese Quelle ist offensichtlich die erste Ursache der gesamten Schöpfung. Sie ist allumfassendes Bewusstsein, Beobachter der Schöpfung und damit gleichzeitig der Schöpfer und die Schöpfung! Wir können dieses Bewusstsein auch „Gott“ nennen.

Wenn unsere Schlussfolgerungen korrekt sind, ist die Grundlage aller Schöpfung tatsächlich das schöpferische Bewusstsein, und nicht die Materie. Und damit haben wir nun den vollständigen Beweis für das erste Universelle Gesetz, das Gesetz des Geistes. Und dieses besagt:

„Die Quelle des Lebens ist unendlicher Schöpfergeist (Gott).
Die Schöpfung ist mental.
Geist herrscht über die Materie.“

Im folgenden Beitrag dieser Serie werde ich im Detail auf das „Gesetz des Geistes“ eingehen. Dabei wirst Du erfahren, welche Konsequenzen die Erkenntnis dieses Universellen Prinzips für Dein Leben bedeutet. Und Du wirst bereits durch dieses erste Universelle Gesetz begreifen, auf welche Weise Du einen großen Teil Deiner Lebensumstände in Dein Leben gezogen hast. Du wirst dann erkennen, wie Du bewusst einen neuen Weg wählen kannst, um positive Veränderungen in Deinem Leben zu initiieren.

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Die Universellen Gesetze – Mythos oder Wahrheit?

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03.08.2019
Martin Heinz
Martin Heinz – Philosoph, spiritueller Botschafter, Bewusstseinslehrer, Seminarleiter und Autor
https://www.recreate-coaching.de

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4 Kommentar(e)

  • Hallo und wow echt ein Hammer Beitrag.
    Wobei ich den anfang eher nicjt mag wen es um glaube geht. Kurzes Beispiel : das glauben für ein gesundes langes leben? Oder Ich hoffe auf ein langes gesundes Leben?
    Einer der von Geburt hilfe braucht nur um wasser zu trinken da er ein genetische körperliche unheilbare fehl Bildungen hat der kann das nicht glauben. Wäre auch ziehmlich Naiv dies zu denken und behaubten wen er mal nicht reden kann. Da hoffte er isch das er trotz Gesundheitliche schwere Einschränkungen sein leben geniessen kann oder er bald erlöst ist.
    Glauben und wünsche sind verletzend da man sich innerlich emotional freut und beim scheitern zieht es einem runter wobei bei hoffen auch von Anfang an die Negative Ergebnisse (mehrheitlich bewusst) sieht und schon sich damit einstellen falls es Pech war aber man kann gleich weiter gehen und fällt nicht zurück.

    Nun zu Atome, Materie und Energie
    2 von 3 kann mann Spalten und somit sorgen dies nur lange Diskussion.
    Dies ist nun meine Meinung und von meiner Logik aus geschrieben. Hab mich da nie Gross damit befasst.
    Energie ist das wesentliche und befindet sich nicht nur hier auf der Erde.
    Wir können uns selber damit Steuern aber nichts verändern. Mann spürt dies überall.. Manche mehr manche weniger.
    Fu hast diesnauch schön geschrieben, Elekronen fallen ins Atomkern, totaler Ausgleich gibts nicht mehr mal eine Mücke (Materie) Somitnhat man wieder eine Energie die vermutlich wa anders existiert aber dies nachweisen wird schwer.
    DunkleMaterie ist auch was lustiges.. Viele sagen da herrscht nichts. Nun ja man sieht da ja was..Energie. Oder verstehe ich dies falsch und erkenne das sichtbare nichts?
    Haben wir hier den entscheidenden Hinweis auf die Existenz der einen Göttlichen Quelle gefunden? Bin deiner Meinung und erkenne ihn eher als Schöpfer da mit Gott um einige strittige diskusionen geben kann und diverse Religionen ausgegrenzt werden.
    Beobachte gibt es, sonst würden wir uns nicht ähnlich aussehen unddies wiederum als Bewusstsein anerkennen vom Schöpfer aber ob dies Mental ist denke ich weniger da der geist die Energie ist. SchöpferGeist.. Also Schöpfung gleich Energie Geist gleich Energie und Mental würde aus meiner Logik nicht rein passen da es ein ungleiches ebenbild zeigen kann vom Schöpfer der reine Energie ist dies uns auch gleichmässig zurkenntis teilt. Die mentale fassung eines Menschen kann man selbst steuern (materien bewegen sich) und dabei selbst endscheiden wie viel man vom Energie sieht und erkennt.
    Bitte korrigiere mich wen ich da was falsch sehe, denkes auch wen wir wo anders wären mit der Erde würden wir bestimmt nicht so aussehen wie jetzt da die Energie vom Schöpfer anders verteilt werden.
    Ganz klar Quelle unser Endstehen einer unbekannt Energie wo uns erschaffen hat. Die Quelle gefunden eher nicht, da auch der Schöpfer eine version ist von einer andere Energie und ein Beobachte in frei lies um eine neue Welt zu gründen mit seiner Energie.

  • Lieber Sebastian,

    alle Fragen, die Du hier stellst, habe ich mir auch gestellt. Und stelle sie mir immer wieder. Diese Fragen sind es, die uns letztlich dazu anregen, mehr und mehr in die Tiefe zu gehen und der universellen Wahrheit Stück für Stück auf die Spur zu kommen. Daher sind all diese Fragen so wichtig.

    Auf einige Deiner Fragen möchte ich gerne hier eingehen, und dazu beginne ich mit einer Geschichte aus meinem eigenen Leben:

    Als ich noch ein Kind war, befand sich meine Mutter gerade in ihrem Medizinstudium. Sie machte, um sich nebenbei etwas Geld zu verdienen, Sitzwachen auf der Kinderkrebsstation. Und was sie erlebte, war auf der einen Seite schrecklich, auf der anderen Seite machte es auch sehr nachdenklich:

    Unter den Patienten waren teilweise Babys, die bereits mit scheren Krebserkrankungen auf die Welt gekommen waren. Sie wurden geboren, vermutlich ohne je eine Chance auf ein wirkliches Leben zu haben. Und da waren andere Kinder, die – trotz schwerster Chemotherapie – lachend durch die Flure liefen und meine Mutter mit ihrer Herzlichkeit zutiefst berührten.

    Als ich die Schilderungen meiner Mutter hörte, fragte ich mich, warum Kinder, die nie überhaupt die Gelegenheit hatten, irgend etwas “Böses” zu tun oder irgend etwas “falsches” zu denken, von Geburt oder Kindesalter an mit einer solchen Krankheit “bestraft” wurden, von einem angeblich liebenden Gott…

    Jahre später, es war 1995, wurde bei mir selbst Krebs diagnostiziert: Ein Non-Hodgekin-Lymphom im Stadium IIb – die größten Tumoren in der Lunge waren bereits 10 cm groß. Ich war gerade einmal 32 Jahre alt und hatte mich mein Leben lang bemüht, “die Gebote Gottes zu erfüllen” und so gut wie ich es irgendwie konnte “ein guter Mensch zu sein”.

    Und wieder dieselbe Frage: Wie kann ein liebender Gott mir das antun, obgleich ich niemals irgend jemandem etwas Böses angetan hatte? Und wieso trifft es nicht all die Bösewichte in der Welt, die so viel Leid verursachen und die gleichzeitig über beliebig viel Geld und Macht verfügen, während “die Guten” oft so sehr kämpfen müssen?

    Als ich diese Fragen an Gott richtete, erfuhr ich eine Vision: Ich hörte eine Stimme, die mir sagte, dass ich noch eine wichtige Aufgabe vor mir hätte, die die Arbeit mit vielen Menschen beinhalten würde. Und ich sah mich viele Jahre später mit einer Frau und einer Tochter…

    Ich wusste, wenn das alles stimmte, müsste ich zwangsläufig wieder gesund werden.

    Dieser Moment war der Beginn meiner eigenen spirituellen Arbeit. Heute bin ich immer noch frei von Krebs und habe eine Frau und eine Tochter … und arbeite mit vielen Menschen. Für mich selbst war die Krebserkrankung, die ich vor nun mehr als 23 Jahren hatte, der Schlüssel für die Öffnung zu einem neuen Bewusstsein und einem neuen Verständnis über den Sinn des Lebens und das Wunder der Schöpfung.

    Was ich damit sagen möchte ist: Ausgehend von unserem menschlichen Verstand können wir nur in den wenigsten Fällen den “höheren Sinn” dessen erkennen, was uns oder was anderen “geschieht”.

    Doch ich weiß heute, dass es diesen höheren Sinn immer gibt, dass dieser aber viel mehr umfasst, als nur unser augenblickliches, temporäres Leben. Da geht es auch um das kollektive Miteinander und es geht um die Auswirkungen vergangener Inkarnationen (was ich in einem der Folgebeiträge zu diesem Beitrag in der Tiefe erläutern werde).

    Hier in diesem Beitrag wollte ich einen Einstieg in die universelle Kosmologie ermöglichen.

    Wenn ich hier über eine “mentale Schöpfung” spreche, meine ich damit übrigens nicht unseren begrenzten menschlichen Verstand. Es geht um etwas viel Umfassenderes, um “Geist”, um “Bewusstsein”. Und Geist, Bewusstsein und Energie sind letztendlich EINS. Das führe ich übrigens auch im Detail in meinem “Handbuch des Lebens” aus (hier in diesem Beitrag hätte es den Rahmen gesprengt).

    Letztendlich ist die gesamte Schöpfung REINES BEWUSSTSEIN – oder GOTT. Was wir im Physischen erleben und erfahren, ist nur ein winziger Ausschnitt dieser Wirklichkeit, und es ist nur die Illusion, die unser Gehirn aus den Energiefeldern, die uns umgeben und in die wir eingewoben sind, hervorbringt.

    Ich würde mich freuen, wenn Du mich auch bei den folgenden Beiträgen begleiten würdest…

    Herzlichst

    Martin Heinz

  • Ich befasse mich schon seit eine Weile mit den kosmischen Gesetzen, danke für den Artikel.
    Probleme habe ich (immer) mit der Entstehungsgeschichte wie “unter einer Hermesstatue im Grab des Hermes aufgefunden”, da wären mir soliden Fakten ,wie “seit wann sind die Gestze nachweisbar bekannt” lieber.
    Liebe Grüße Kira

    • Liebe Kira,

      bei der Entstehungsgeschichte ging es mir nur darum, eine der bekanntesten Quellen anzugeben, in der die “Universellen Gesetzmäßigkeiten” schriftlich formuliert worden sind. Die Smaragdtafeln sind nur eine der schriftlichen Quellen, die dazu existieren. Tatsächlich gibt es viele Quellen in den unterschiedlichsten Kulturen, doch das wäre eine eigene intensive Recherche oder Forschung wert.

      Für mich war es hier viel wichtiger, einen Weg darzustellen, über den wir die Universellen Gesetzmäßigkeiten auf Basis logischer Schlussfolgerungen und – wenn möglich – auch auf Basis physikalischer Gesetzmäßigkeiten nachvollziehen und belegen können.

      Gelingt dies, so ist die Auflistung schriftlicher Quellen als Nachweis nur noch zweitrangig, denn wir können diese Gesetzmäßigkeiten dann immer wieder selbst mit Hilfe der Gesetze der Logik nachweisen.

      Herzlichst

      Martin

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  • Hallo und wow echt ein Hammer Beitrag.
    Wobei ich den anfang eher nicjt mag wen es um glaube geht. Kurzes Beispiel : das glauben für ein gesundes langes leben? Oder Ich hoffe auf ein langes gesundes Leben?
    Einer der von Geburt hilfe braucht nur um wasser zu trinken da er ein genetische körperliche unheilbare fehl Bildungen hat der kann das nicht glauben. Wäre auch ziehmlich Naiv dies zu denken und behaubten wen er mal nicht reden kann. Da hoffte er isch das er trotz Gesundheitliche schwere Einschränkungen sein leben geniessen kann oder er bald erlöst ist.
    Glauben und wünsche sind verletzend da man sich innerlich emotional freut und beim scheitern zieht es einem runter wobei bei hoffen auch von Anfang an die Negative Ergebnisse (mehrheitlich bewusst) sieht und schon sich damit einstellen falls es Pech war aber man kann gleich weiter gehen und fällt nicht zurück.

    Nun zu Atome, Materie und Energie
    2 von 3 kann mann Spalten und somit sorgen dies nur lange Diskussion.
    Dies ist nun meine Meinung und von meiner Logik aus geschrieben. Hab mich da nie Gross damit befasst.
    Energie ist das wesentliche und befindet sich nicht nur hier auf der Erde.
    Wir können uns selber damit Steuern aber nichts verändern. Mann spürt dies überall.. Manche mehr manche weniger.
    Fu hast diesnauch schön geschrieben, Elekronen fallen ins Atomkern, totaler Ausgleich gibts nicht mehr mal eine Mücke (Materie) Somitnhat man wieder eine Energie die vermutlich wa anders existiert aber dies nachweisen wird schwer.
    DunkleMaterie ist auch was lustiges.. Viele sagen da herrscht nichts. Nun ja man sieht da ja was..Energie. Oder verstehe ich dies falsch und erkenne das sichtbare nichts?
    Haben wir hier den entscheidenden Hinweis auf die Existenz der einen Göttlichen Quelle gefunden? Bin deiner Meinung und erkenne ihn eher als Schöpfer da mit Gott um einige strittige diskusionen geben kann und diverse Religionen ausgegrenzt werden.
    Beobachte gibt es, sonst würden wir uns nicht ähnlich aussehen unddies wiederum als Bewusstsein anerkennen vom Schöpfer aber ob dies Mental ist denke ich weniger da der geist die Energie ist. SchöpferGeist.. Also Schöpfung gleich Energie Geist gleich Energie und Mental würde aus meiner Logik nicht rein passen da es ein ungleiches ebenbild zeigen kann vom Schöpfer der reine Energie ist dies uns auch gleichmässig zurkenntis teilt. Die mentale fassung eines Menschen kann man selbst steuern (materien bewegen sich) und dabei selbst endscheiden wie viel man vom Energie sieht und erkennt.
    Bitte korrigiere mich wen ich da was falsch sehe, denkes auch wen wir wo anders wären mit der Erde würden wir bestimmt nicht so aussehen wie jetzt da die Energie vom Schöpfer anders verteilt werden.
    Ganz klar Quelle unser Endstehen einer unbekannt Energie wo uns erschaffen hat. Die Quelle gefunden eher nicht, da auch der Schöpfer eine version ist von einer andere Energie und ein Beobachte in frei lies um eine neue Welt zu gründen mit seiner Energie.

  • Lieber Sebastian,

    alle Fragen, die Du hier stellst, habe ich mir auch gestellt. Und stelle sie mir immer wieder. Diese Fragen sind es, die uns letztlich dazu anregen, mehr und mehr in die Tiefe zu gehen und der universellen Wahrheit Stück für Stück auf die Spur zu kommen. Daher sind all diese Fragen so wichtig.

    Auf einige Deiner Fragen möchte ich gerne hier eingehen, und dazu beginne ich mit einer Geschichte aus meinem eigenen Leben:

    Als ich noch ein Kind war, befand sich meine Mutter gerade in ihrem Medizinstudium. Sie machte, um sich nebenbei etwas Geld zu verdienen, Sitzwachen auf der Kinderkrebsstation. Und was sie erlebte, war auf der einen Seite schrecklich, auf der anderen Seite machte es auch sehr nachdenklich:

    Unter den Patienten waren teilweise Babys, die bereits mit scheren Krebserkrankungen auf die Welt gekommen waren. Sie wurden geboren, vermutlich ohne je eine Chance auf ein wirkliches Leben zu haben. Und da waren andere Kinder, die – trotz schwerster Chemotherapie – lachend durch die Flure liefen und meine Mutter mit ihrer Herzlichkeit zutiefst berührten.

    Als ich die Schilderungen meiner Mutter hörte, fragte ich mich, warum Kinder, die nie überhaupt die Gelegenheit hatten, irgend etwas “Böses” zu tun oder irgend etwas “falsches” zu denken, von Geburt oder Kindesalter an mit einer solchen Krankheit “bestraft” wurden, von einem angeblich liebenden Gott…

    Jahre später, es war 1995, wurde bei mir selbst Krebs diagnostiziert: Ein Non-Hodgekin-Lymphom im Stadium IIb – die größten Tumoren in der Lunge waren bereits 10 cm groß. Ich war gerade einmal 32 Jahre alt und hatte mich mein Leben lang bemüht, “die Gebote Gottes zu erfüllen” und so gut wie ich es irgendwie konnte “ein guter Mensch zu sein”.

    Und wieder dieselbe Frage: Wie kann ein liebender Gott mir das antun, obgleich ich niemals irgend jemandem etwas Böses angetan hatte? Und wieso trifft es nicht all die Bösewichte in der Welt, die so viel Leid verursachen und die gleichzeitig über beliebig viel Geld und Macht verfügen, während “die Guten” oft so sehr kämpfen müssen?

    Als ich diese Fragen an Gott richtete, erfuhr ich eine Vision: Ich hörte eine Stimme, die mir sagte, dass ich noch eine wichtige Aufgabe vor mir hätte, die die Arbeit mit vielen Menschen beinhalten würde. Und ich sah mich viele Jahre später mit einer Frau und einer Tochter…

    Ich wusste, wenn das alles stimmte, müsste ich zwangsläufig wieder gesund werden.

    Dieser Moment war der Beginn meiner eigenen spirituellen Arbeit. Heute bin ich immer noch frei von Krebs und habe eine Frau und eine Tochter … und arbeite mit vielen Menschen. Für mich selbst war die Krebserkrankung, die ich vor nun mehr als 23 Jahren hatte, der Schlüssel für die Öffnung zu einem neuen Bewusstsein und einem neuen Verständnis über den Sinn des Lebens und das Wunder der Schöpfung.

    Was ich damit sagen möchte ist: Ausgehend von unserem menschlichen Verstand können wir nur in den wenigsten Fällen den “höheren Sinn” dessen erkennen, was uns oder was anderen “geschieht”.

    Doch ich weiß heute, dass es diesen höheren Sinn immer gibt, dass dieser aber viel mehr umfasst, als nur unser augenblickliches, temporäres Leben. Da geht es auch um das kollektive Miteinander und es geht um die Auswirkungen vergangener Inkarnationen (was ich in einem der Folgebeiträge zu diesem Beitrag in der Tiefe erläutern werde).

    Hier in diesem Beitrag wollte ich einen Einstieg in die universelle Kosmologie ermöglichen.

    Wenn ich hier über eine “mentale Schöpfung” spreche, meine ich damit übrigens nicht unseren begrenzten menschlichen Verstand. Es geht um etwas viel Umfassenderes, um “Geist”, um “Bewusstsein”. Und Geist, Bewusstsein und Energie sind letztendlich EINS. Das führe ich übrigens auch im Detail in meinem “Handbuch des Lebens” aus (hier in diesem Beitrag hätte es den Rahmen gesprengt).

    Letztendlich ist die gesamte Schöpfung REINES BEWUSSTSEIN – oder GOTT. Was wir im Physischen erleben und erfahren, ist nur ein winziger Ausschnitt dieser Wirklichkeit, und es ist nur die Illusion, die unser Gehirn aus den Energiefeldern, die uns umgeben und in die wir eingewoben sind, hervorbringt.

    Ich würde mich freuen, wenn Du mich auch bei den folgenden Beiträgen begleiten würdest…

    Herzlichst

    Martin Heinz

  • Ich befasse mich schon seit eine Weile mit den kosmischen Gesetzen, danke für den Artikel.
    Probleme habe ich (immer) mit der Entstehungsgeschichte wie “unter einer Hermesstatue im Grab des Hermes aufgefunden”, da wären mir soliden Fakten ,wie “seit wann sind die Gestze nachweisbar bekannt” lieber.
    Liebe Grüße Kira

    • Liebe Kira,

      bei der Entstehungsgeschichte ging es mir nur darum, eine der bekanntesten Quellen anzugeben, in der die “Universellen Gesetzmäßigkeiten” schriftlich formuliert worden sind. Die Smaragdtafeln sind nur eine der schriftlichen Quellen, die dazu existieren. Tatsächlich gibt es viele Quellen in den unterschiedlichsten Kulturen, doch das wäre eine eigene intensive Recherche oder Forschung wert.

      Für mich war es hier viel wichtiger, einen Weg darzustellen, über den wir die Universellen Gesetzmäßigkeiten auf Basis logischer Schlussfolgerungen und – wenn möglich – auch auf Basis physikalischer Gesetzmäßigkeiten nachvollziehen und belegen können.

      Gelingt dies, so ist die Auflistung schriftlicher Quellen als Nachweis nur noch zweitrangig, denn wir können diese Gesetzmäßigkeiten dann immer wieder selbst mit Hilfe der Gesetze der Logik nachweisen.

      Herzlichst

      Martin

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