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Die Angst fotografiert zu werden

Angst-fotografiert-zu-werden-Fotoshooting-Fotosession-Kamera-Linse-cameraDie Angst davor, fotografiert zu werden: Warum so viele Menschen sie kennen und was man dagegen tun kann

Die Angst davor, fotografiert zu werden: Bist Du auch kamerascheu und fühlst du dich unwohl oder unsicher vor einer Kameralinse? Oder kennst du andere, denen es so geht? In diesem Artikel wird dieses weit verbreitete Phänomen beleuchtet. Und die Autorin Kira Klenke berichtet, wie ihr ein Foto-Coaching geholfen hat, sich ein Stück weit von ihrer Kamerascheu zu befreien.

Vielen Menschen ist es unangenehm, fotografiert zu werden.

Das ist im Zeitalter der Social Media ungünstig, wo Fotos auf Firmenwebseiten für Angestellte Pflicht sind und für Selbstständige oder Künstler in der Webpräsenz ein Muss. Im Internet findet man unzählige Artikel zu dem Thema:

  • Angst fotografiert zu werden?“,
  • Die Angst der Menschen vor dem Fotografiert werden“,
  • Die Angst vor hässlichen Fotos“, „Ich bin unfotogen!“,
  • Die Angst vor dem Fotografen“,
  • Keine Angst vorm eigenen Foto!“,
  • Wie du deine Scheu vor der Webcam verlierst“.

Auch für mich war fotografiert zu werden stressig.

Deshalb bin ich bei Facebook auf eine Veranstaltung von Katharina Stapel aufmerksam geworden.

Katharina coacht Frauen und ihr Motto ist „Schönheit ist, wie Du bist. Nicht, wie Du aussiehst.”
Unter diesem Motto macht sie jährlich einmal eine Fotoshooting-Tournee. Im Veranstaltungstext stand: „Ich freue mich über jede, die dabei sein mag! (…) Wir treffen uns in netter Runde, plauschen, trinken Kaffee und essen lecker Zeugs. Ich picke mir nach und nach jede einzelne raus und knipse, was das Zeug hält. Ganz entspannt.

Das sprach mich sofort an.

Du siehst schön aus, wenn du authentisch und entspannt zeigst, wer und wie du wirkich bist, nicht dann, wenn du besonders geschickt post, geschminkt oder retuschiert bist.

Ich war aufgeregt kurz vorher. Ich hatte mich ehrlich gesagt noch nie zuvor mit einem meiner Facebook-Kontakte live verabredet. Die Begegnung mit Katharina Stapel und anderen interessierten Frauen (ich habe bei diesem Treffen sogar mehrere nette Frauen aus meiner Gegend kennengelernt) sollte mehr in mir bewegen, als ich vorher geahnt hatte.
Katharina ist eine wunderbare, einfühlsame Fotografin.

Während des Fotoshootings hat mich ihre professionelle Coaching-Begleitung sehr beeindruckt.

In nur etwa einer Viertelstunde hat sie mir, wann immer es mir sichtbar mulmig wurde, durch treffsicheres Nachfragen geholfen, die Hintergründe meiner Fotoscheu besser zu erfassen. Sie hat mir geholfen, neue Möglichkeiten zu entdecken, um deutlich entspannter mit dem fotografiert werden umzugehen. 

Während ich diesen Artikel schreibe, habe ich die Fotos der Fotosession noch nicht erhalten und auch noch nicht gesehen. Kurz schießt mir durch den Kopf: „Und wenn ich da drauf dann auch wieder blöd aussehe, wie sonst oft? Was, wenn ich mich auf den Bildern auch wieder nicht mag?“ Und merke erstaunt, das wäre unerheblich. Denn ich habe an diesem Nachmittag – selbst wenn dabei keine schönen Fotos von mir entstanden sein sollten – hilfreiche neue Einsichten erhalten, die mir garantiert beim nächsten Mal, wenn ich fotografiert werde, helfen werden.

Ein Fotoshooting der besonderen Art

Während Katharina mich fotografiert, ist ihr Gesicht mit den wachen, sympathisch funkelnden Augen hinter ihrer Spiegelreflexkamera verschwunden. Ich suche vergeblich hinter und neben der großen Kamera und Linse ihren Augenkontakt. Stattdessen blicke ich in pure Technik, alleine schon das macht mir ein mulmiges Gefühl.

Es erinnert mich an ein Interview mit einer Journalistin der HAZ. Wir hatten uns im Café getroffen und längere Zeit sehr nett über mein neu erschienenes Buch unterhalten. Dann griff sie irgendwann in ihre Tasche und zog (für mich unerwartet) eine riesige Spiegelreflexkamera heraus. Ich bin erstarrt. So sah dann leider auch später das Foto von mir im Artikel aus.
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Bei Katharinas Fotoshooting verfolge ich innerlich bewusster als sonst, was in mir vorgeht,

während die Linse einer Spiegelreflexkamera auf mich gerichtet ist. So viele Gedanken schießen mir durch den Kopf: Ich weiß nicht, ob ich viel oder weniger lächeln soll. Sollte mein Mund etwas geöffnet sein oder besser geschlossen? Oder soll ich breit grinsend? Dazu erinnere ich, dass mir einmal ein Fotograf gesagt hat, dann würden meine Augen zu schmal.

Muss ich gerade stehen, frontal auf Katharina ausgerichtet oder sollte ich besser meine Schultern etwas schräg halten? Eine Fotografin hatte mir früher einmal gezeigt, wie ich den Körper leicht verdrehen kann, damit es (auch wenn es sich komisch anfühlte) gut aussah auf den Bildern. Bei dem Fotoshooting damals hatte ich herausgefunden, dass es mir besser geht und ich sofort entspanne, wenn ich ein Bein irgendwo hochstellen kann. Gut, dass ich das jetzt erinnere! Ich schaue mich suchend um und finde keine hierfür geeignete Stütze. All diese Gedanken rasen innerhalb von Sekunden durch meinen Kopf. Und ich habe das Gefühl, ich hänge in der Luft.

„Was soll ich denn jetzt machen?“, frage ich verunsichert.

Relax“, sagt Katharina, „du musst hier jetzt gar nichts machen.
Diese Antwort hatte ich nicht erwartet. Mir ist, als hätte es dabei im meinem Kopf „Klick“ gemacht. Ich dachte immer, beim fotografiert werden müsste ich irgendetwas tun, damit die Fotos gut aussehen.

Allerdings wusste ich nie so recht, was genau das sein könnte. So machte ich dann meistens irgendetwas – mit meinem Gesicht, mit dem Mund, den Augen, mit meinen Schultern. Und vor allem mit einem sehr verspanntem Gesichtsausdruck.

„Kennst du das sonst aus deinem Leben?“ fragt Katharina ganz nebenbei,

während sie weiter knipst, „dass du angespannt glaubst, du müsstest jetzt irgendetwas Bestimmtes tun, um zu gefallen?“ Na klar kenne ich das! Dieses Denk- und Verhaltensmuster ist für mich beim fotografiert werden besonders belastend. Ich stehe gestresst unter Erfolgsdruck und glaube, irgendetwas Besonderes tun zu müssen, um gut auszusehen auf den Fotos. Ich strenge mich echt an (so sehen meine Fotos dann meistens auch aus: sehr angestrengt), obwohl ich aber gleichzeitig überhaupt keine Ahnung habe, was ich eigentlich tun sollte. 

Katharina fotografiert mich, währen ich ihr diese schmerzhafte Erkenntnis erzähle.
Sie zeigt mir das Ergebnis auf dem Display ihrer Kamera. Ich finde, ich sehe furchtbar aus. Wenn ich das sehe, weiß ich, warum ich mich so davor fürchte, fotografiert zu werden.

Verankert im Ruhepol der natürlichen Schönheit

Während sie mich weiter fotografiert, bittet Katharina mich nach oben in den Himmel zu schauen und dann auf dem Boden, dann in einen Baumwipfel und in ein blühendes Blumenbeet. „Aha!“ entfährt ihr dabei zufrieden und anerkennend: „So zeigst du also deine Schönheit!

Während ich einfach in das Grün der Bäume schaue und in das weite Blau des Himmels, habe ich die Kamera sofort vergessen. Wir experimentieren in dieser Richtung weiter. Mir geht es unmittelbar besser, wenn ich nicht direkt in die Kameralinse blicken muss. Der Blick in ein Kameraobjektiv lässt mich sofort gestresst verspannen.

Dann schau eben nicht in die Kamera, “ sagt Katharina, „wer behauptet denn, dass du beim fotografiert werden in die Kameralinse schauen musst?

Ich bin verblüfft. Und von Herzen dankbar,

dass Katharina mir innerhalb kürzester Zeit einige meiner Konzepte und Begrenzungen im Kopf, was das fotografiert werden betrifft, bewusst gemacht hat. Ich bin dankbar, dass ich ihre wunderbare, spielerisch leichte, fein – und scharfsinnige Arbeit als Schönheits-Coach so erfahren durfte.

Katharina Stapel fotografiert an diesem Samstag über 20 Frauen. Sie schießt dabei über 1300 Fotos. Anschließend sagt sie, sie sei erschrocken, als sie bemerkte, dass und wie sich die zu fotografierenden Frauen stets nach ihr ausrichteten. Dass die Frauen sich in ihrer Haltung und mit ihren Bewegungen ständig an Katharinas Position orientierten, war ihr aufgefallen, als sie zwischenzeitlich nicht fotografierte und im Botanischen Garten umherging, um einen Platz für das nächste Foto zu finden.

Es geht doch hier nicht um mich,“ sagte sie im anschließenden Gespräch. „Es geht doch um dich, um ein schönes Foto von dir. Du stehst doch dabei im Mittelpunkt. Der Fotograf sollte sich dabei auf dich, auf deine Bewegungen, auf deine Impulse einstellen und nicht umgekehrt.

Bei der Fotosessions einer anderen Frau war ich zufällig Zeugin.

Staunend konnte ich beobachten, wie sich dabei in kürzester Zeit der Gesichtsausdruck der Frau veränderte.

Ihre Gesichtszüge wurden weicher, die gesamte Ausstrahlung weiblicher. Es war, als sei ein feines Leuchten in ihrem Gesicht angeknipst worden. Es muss an Katharinas einfühlsamer, positiver Ausstrahlung liegen, die einem stets das Gefühl gibt:

Du bist richtig und schön, genauso wie du von Natur aus bist!

An diesem Tag habe ich viel über die Hintergründe der Angst vor dem fotografiert werden gelernt

– sowohl für mich selbst als auch generell. Erstaunlich viele der anderen Frauen hatten (bei aller Freude und Fröhlichkeit, die wir auch auf dieser Veranstaltung bei unseren angeregten Gesprächen hatten) auch Muffensausen vor dem Moment, als sie zum Foto gerufen wurden.

Bewährungsprobe zwei Wochen später

Ich will meinen Reisepass verlängern lassen. Die Dame auf dem Amt erklärt, dass das ist nicht möglich sei, da sich das Format des Passes verändert habe. Ich brauche einen neuen Ausweis. „Haben Sie ein biometrisches Foto mit?“, fragt sie.
Ein Foto?! Nein, habe ich nicht. „Macht nichts“, sagt die freundliche Dame, „zwei Straßen weiter ist eine Fotografin, die solche Fotos zum sofort mitnehmen macht.

Als Reaktion darauf, fasse ich mir automatisch in die Haare. Die sind ungewaschen heute und auch ungestylt. Ich bin ungeschminkt aus dem Haus gegangen und sehe im Prinzip noch fast so aus, wie ich aus dem Bett gekommen bin. „So kann ich doch nicht zur Fotografin“, erhebt sich sofort in mir ein Widerstand.
Eine andere Stimme im Kopf sagt: „Ach was, das bringe ich jetzt schnell hinter mich, damit ich den neuen Pass noch heute Vormittag beantragen kann.“

Ich laufe los Richtung Fotografin. Einige hundert Meter weiter denkt es:

Habe ich irgendwelche Schmink-Utensilien in der Handtasche?“
„Ach was
“, sagt die andere Stimme in meinem Kopf, „das ziehst du jetzt einfach schnell durch und lässt dich fotografieren, so wie du bist. Es geht doch nur um das Bild für den Pass.“ „Aber der begleitet mich dann zehn lange Jahre“, jammert die Gegenstimme. Ich gebe mir einen Ruck und entscheide mich, mich heute einfach so, wie ich jetzt gerade aussehe, fotografieren zu lassen.

Die Fotografin hat tatsächlich sofort Zeit und dirigiert mich zum Stuhl, auf dem sie mich fotografieren will.Angst-fotografiert-zu-werden-Fotoshooting-Fotosession-Kira-Klenke

Ich habe meine Haare gar nicht frisiert und ungeschminkt bin ich auch. Sollte ich vielleicht noch …“ „Ach was“, sagt die Fotografin, „geschickt geschminkt zu sein ist sowieso nicht das Entscheidende bei einem Foto, sondern die Persönlichkeit.“ Erstaunlich gelassen blicke ich in ihre Fotolinse. Sie schießt ein Foto von mir. Eins!
Als sie es ausdruckt, bin ich erstaunt. Obwohl ungeschminkt und unfrisiert fotografiert, bin ich mit dem neuen Passbild recht zufrieden. Und ich entscheide mich spontan, es in diesem Artikel auch „
der Welt“ zu zeigen. Das ist für mich ein kleines Wunder. 

Wie geht es dir, wenn du fotografiert wirst?

Was geht währenddessen in dir vor? Was denkst du vorher? Und was anschließend? Wenn du für dich einen Weg gefunden hast, Fotostress zu mildern, hinterlasse doch bitte einen Kommentar. Damit hilfst du auch anderen weiter.

Zusammenfassung der Tipps, die mir geholfen haben:

1. Hör auf zu Rätseln, wie du am attraktivsten lächelst, stehst oder post. Wichtig ist nur, dass du dich wohlfühlst.

Vor Jahren sind einmal schöne, entspannte Fotos von mir entstanden, weil währenddessen der Hund der Fotografin mir auf Tuchfühlung „zur Seite gestanden“ ist. Ein anderer Fotograf, dem ich später davon erzählte, hat das bestätigt: Auch für ihn sei sein kleiner Terrier der beste Foto-Assistent, den er kenne, um gestresste Kunden zu lockern.

In einem Artikel im Web fand ich den Tipp, sich einen kleinen Bluetooth-Lautsprecher und Lieblingsmusik zum Shooting mitzunehmen.

2. Finde deinen Weg, die Kameralinse zu vergessen.

Das ist zum Beispiel möglich, wenn du über einen längeren Zeitraum und mit sehr vielen Aufnahmen fotografiert wirst. Dann weißt du, dass es auf das einzelne Foto nicht ankommt. Du weißt auch, es macht nichts, wenn du anfangs oder zwischendurch einmal gestresst und verspannt bist und deshalb unfotogen.

Oder du lässt dich fotografieren, während du etwas tust, mit dem du dich dem Betrachter zeigen willst. Zum Beispiel malend im Atelier, schreibend am PC oder während du mit deiner Katze spielst.

Kurz vor dem Foto für eine Weile auf einem Minitrampolin zu hüpfen oder auf einem Medizinball zu wippen, stoppt alles Grübeln im Kopf. Es lockert und entspannt. Mir persönlich zaubert es auch sofort ein zufriedenes Lächeln ins Gesicht.

3. Denk daran, du stehst im Mittelpunkt deiner Fotosession.

Nicht du solltest dich nach dem Fotografen richten, sondern er oder sie nach dir und deinen Bedürfnissen. Du musst dich wohlfühlen bei einem Fototermin. Das ist wichtiger und wirkungsvoller als Schminke oder Retusche. Wähle auch die Kleidung so, dass du dich darin wohlfühlst.
Dasselbe gilt auch für die Wahl des Fotografen. Wenn er oder sie kein Verständnis für deine Kamerascheu hat und Experimente auf dem Weg zum schönen Bild von dir, dann ist es nicht der richtige Fotograf für dich.

4. Bei einer Fotosession geht es um dich!

Je mehr du dich nach außen, auf den Fotografen ausrichtest oder innerlich auf die (zukünftigen) Betrachter der Bilder, umso mehr verlierst du deine Mitte und deine Ruhe. Und damit dich selbst. Bleib möglichst ganz bei dir, bleib in deiner Mitte verankert – auch wenn dich das zunächst, gerade wenn du innerlich angespannt bist, Überwindung kosten wird.

Ich wünsche dir für deine nächste Fotosession viel Experimentierfreude, eine Prise neuen Mut und schöne Foto-Resultate.

19.08.2019
Prof. Dr. Kira Klenke

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