Die Chakren – unsere Energiezentren und noch so viel mehr

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chakren-spiritualismDie Chakren – unsere Energiezentren und noch so viel mehr

Aus den östlichen Traditionen kennen wir die Lehre der Chakren, dieser Energiewirbel, die das gute Chi ansaugen und das schale Chi aus unserem Körper entlassen.
Mit „Chi“ ist die Lebensenergie gemeint, die im ganzen Universum unverzichtbar vorhanden ist. Durch die Chakren saugen wir also diese universelle Lebensenergie in uns auf und nähren somit unser inneres Chi, also unsere innere Lebensenergie.

Auch die indigenen Völker, wie zum Beispiel der Anden, kennen Chakren, denn sie sind ein selbstverständlicher Bestandteil der Anatomie des Energiefeldes und damit universell. In meinem Video gebe ich Dir zu jedem Chakra eine kurze Information über seine spezielle Aufgabe.

Es lohnt sich, die eigenen Chakren sehr gut zu kennen.

Denn was immer Du im Außen als Deine Realität erfährst, hat auch seinen Spiegel im jeweiligen Chakra. Wenn Du zum Beispiel nicht so wahrgenommen wirst, wie Du es gerne möchtest oder Du den Eindruck hast, dass Du immer wieder verkannt wirst, dann hat das mit den Filtern zu tun, durch die dein Solar-Plexus Chakra das Chi ansaugt und in Dir weiterleitet.

Denn welche Energie Dein jeweiliges Chakra aus dem großen kollektiven Bewusstseinsfeld ansaugt, hängt mit Deinem inneren Chi und Deinen Emotionen zusammen.

Es gibt einen großen Unterschied zwischen Emotionen und Gefühlen,

der den wenigsten wirklich bewusst ist. Gefühle sind echt, Emotionen hingegen nicht. Wie komme ich zu dieser Aussage?

Nach meiner langjährigen Erfahrung in Psychoanalyse, als Coach und Lehrerin für schamanische Frequenzmedizin hat sich dieser bedeutende Unterschied immer klarer herauskristallisiert.

Ich möchte Dir an dieser Stelle gerne eine kleine Geschichte von mir erzählen:

Es war 2010 an einer italienischen Raststätte. Ich war voll beschäftigt mit meinem kleinen Enkel, die Raststätte war überfüllt und für einen winzigen Moment dachte ich, „deine Handtasche ist auf“.

Doch ich schenkte dem keine Beachtung. Als wir wieder zurück im Auto waren, suchte ich mein Handy. Es war nicht mehr da. Geklaut. Ich war sowas von wütend.

Nach ca. 20 Minuten fing ich an, um diesen Diebstahl eine Geschichte zu basteln: was sind das nur für Menschen, die andere bestehlen, warum ist mir das passiert, usw. Letztendlich kam die Emotion: Du bist es nicht wert, etwas zu behalten. In der Essenz also die Emotion „wertlos“.

Ein Gefühl ist eine echte Wahrnehmung, eine Emotion hingegen bildet immer eine limitierende Geschichte und eine destruktive Annahme die aus der Dualität stammt. Denn im Grunde wissen wir alle, dass wir nicht wertlos, sondern dass wir immer gut genug sind, dass wir es wert sind geliebt zu werden etc.

Denn im Einssein, in der Einheit mit der Schöpferkraft können wir gar nichts anderes sein als wertvoll, liebenswert usw. Doch hier in dieser beurteilenden, bewertenden Umwelt, die Merkmale der Dualität sind, ist es ist oft schwer, uns nicht in den Sog der Emotion wie z.B. „wertlos“ hineinziehen zu lassen.

Wenn wir also der Illusion der Dualität erliegen

und uns für wertlos halten, dann beeinflusst das maßgeblich unsere innere Welt und die Qualität unseres inneren Chi. Auf dieser Basis wird dann unser Solar-Plexus Chakra aus dem unendlich großen Feld der Lebensenergie genau die Energien, Frequenzen und Schwingungen hereinziehen, die dieser tief verborgenen Emotion in uns entsprechen.

Sosehr wir uns auch bemühen mögen, etwas anderes in unser Leben einzuladen: solange wir dem Ursprung dieser Emotion nicht auf den Grund gehen, werden wir keine durchgreifende und nachhaltige Neuausrichtung erreichen können.

Genauso geht es uns mit all den anderen Chakren.

Denn alle Traumata, limitierenden Glaubenssätze und diese unechten und damit toxischen Emotionen laden bei Aktivierung eines Traumas in ein bestimmtes Chakra.

Deshalb ist es so wichtig, die Chakren regelmäßig zu reinigen. Und noch viel essentieller ist es, dem Ursprung des aktivierten Traumas auf den Grund zu gehen.

Jetzt, zur Zeit der Corona-Krise, kann es uns passieren,

dass die in unseren Genen abgespeicherten Lebensumstände unserer Ahnen getriggert werden. Mittlerweile geht man davon aus, dass wir in unseren Genen die Informationen von mindestens 14 Generationen in uns tragen.

Wenn man Anfang der 1960er geboren ist, bringt einen das in der väterlichen Linie zurück bis ca. 1475 und mütterlichseits bis ca. 1535.

Damit haben wir all die Erfahrungen unserer Ahnen mit der Pest, Lungenkrankheiten, Seuchen und dem Massensterben in uns.

Wenn dann in unseren Medien von „Todesseuche“ „Lungenpest“ gesprochen wird, wenn der Pabst bei einem Sondersegen das Pestkreuz von 1525 hervorholt, dann kann es passieren, dass die traumatischen Erinnerungen unserer Ahnen in unseren Genen plötzlich aktiviert sind und wir in Ängste verfallen, die wir kaum für möglich gehalten hätten.

Diese laden dann ebenfalls in unsere Chakren und schwächen damit unser Immunsystem, denn wir können das lebenspendende Chi nicht mehr richtig in uns aufnehmen.

Zudem fungieren die Chakren wie ein Portal in unsere eigene Seelenwelt.

Gerade in Krisen-Zeiten wie dieser können bei einem von uns nicht beachteten Energiefeld mehrere Traumata aus den Genen aktiviert werden und uns für Krankheiten, Stimmungsschwankungen, Ängste bis hin zur Depression offen werden lassen.

Die gute Nachricht: Man kann Chakren sehr gut klären und die darin gestauten Traumata sehr behutsam und liebevoll auflösen.

Ersteres kannst Du sehr gut selbst an Dir vornehmen.

Am besten geht das unter der Dusche: Du richtest Deine Hand mit den Fingern auf das jeweils zu reinigende Chakra. Nähere Dich dem Chakra ganz behutsam an, bis auf ca. 10 cm.

Dann drehst Du Deine Finger langsam links herum und setzt die Intention, das schale Chi oder die schwere Energie aus dem Chakra herauszulösen. Du greifst mit Daumen, Zeigefinger und Mittelfinger diese schwere Energie – in den Anden auch Hucha genannt – und lässt es achtsam in den Abfluss gleiten.

Dann gehst Du wieder sachte zu dem ersten Chakra bis ca. 10 cm mit Deinen Fingern und drehst nun das Chakra 2 – 3 mal rechts herum, um es wieder in die richtige Balance zu bringen. So kannst Du mit allen 7 Chakren fortfahren. Du wirst feststellen, dass Du Dich danach leichter und klarer fühlen kannst.

Schaue dazu auch mein Youtube Video:
Chakren: Erklärung und Bedeutung


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Wenn Traumata aktiv sind, solltest Du Dir Unterstützung holen.

Carl Jung, der große Psychoanalytiker sagte, dass wir unsere eigenen Schatten nicht sehen können.
Falls es sich für Dich stimmig anfühlt, dann ruf‘ mich doch einfach an oder schreibe mir, um einen Termin für eine persönliche Sitzung zu vereinbaren. Ich freue mich auf Dich.

Von Herzen,
Eure Lara’Marie

21.04.2020
LaraMarie Obermaier
https://laramarieobermaier.com

Die CHAKANA Ausbildung
Schamanisch-mystische Energiemedizin

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LaraMarie Obermaier

Sie finden schon einmal viele Tipps in meinem Blog und den darin enthaltenen Seelenimpulsen. https://laramarieobermaier.com/blog

Persönlich kann Ihnen folgende Wege anbieten: Individuelles Coaching:
Ich durfte und darf in meiner nunmehr 13jährigen Praxis für schamanische Energie- und Frequenzmedizin tausende von Einzelsitzungen geben und viele Menschen auf ihrer Reise erfolgreich – oft auch online –  begleiten.


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Lara’Marie Obermaier
ist Expertin in der angewandten schamanischen Energie- und Frequenzmedizin. Ihr Wissen hat sie in langjähriger Lehrtätigkeit, auch als leitende Lehrerin im Team von Dr. Alberto Villoldo, sowie in tausenden von Klientensitzungen in bisher 13-jähriger Praxis erworben. Seit 2014 bildet sie westliche Schamanen in der von ihr konzipierten, umfassenden schamanischen Frequenzmedizin-Ausbildung „Fieldhealing“ aus.
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