Kymatik die Wissenschaft der Formbildung

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Die faszinierende Welt der Kymatik

Kymatik: Die Wissenschaft der Formbildung

Kymatik (abgeleitet vom altgriechischen κῦμα für Welle) ist eines der faszinierendsten Gebiete – und doch wenig bekannt, außer man kennt Emoto und seine Wasserbilder. Die Kymatik als Möglichkeit, Klänge und Wellen zu visualisieren, ist vielen bislang unbekannt.
Doch was verbirgt sich hinter dem Begriff und dem Feld der Kymatik? Könnte es sein, dass formbildende Frequenzen die Grundlage des Lebens sind? Stellen diese Schwingungen Resonanzen her und erzeugen damit eine Kaskade an Wechselwirkungen, die wir laienhaft “Leben” nennen?

Ist die Evolution ein willkürlicher Prozess, eine Folge von zufälligen Mutationen oder doch eine zunehmende Steigerung der Komplexität der Lebensform basierend auf Resonanzeffekten? Welche Rolle spielt die Kymatik dabei?

Große Forschungsgebiete der aktuellen Zeit (Embryologie, Molekularbiologie, Epigenetik, Morphogenese) erkennen, dass Lebensprozesse durch kohärent-einheitliche Schwingungsfelder entstehen. Einfach gesagt: Stehende Wellen. Die Quantenwissenschaften sind voll davon.
In diesem Beitrag entdecken wir die Wissenschaft der Formbildung, die Kymatik.

Erste Forschungen zu dieser Frage im Rahmen der Kymatik begannen bereits im 18. Jahrhundert. Antworten auf die Fragen gibt es erst heute, teils mit technologischen Fortschritten, in Ansätzen. Um Kymatik zu erfassen, ist die Unterteilung des Erkenntnisweges in drei Stufen hilfreich.

Stufe 1 – Sehen
Stufe 2 – Verstehen
Stufe 3 – Anwenden

Kymatik: Stufe 1 – Sehen (Wasserklang-Medien)

Um eine neue Welt zu sehen, müssen wir nur unsere Augen öffnen.

Am Anfang war der Klang.

Bevor wir uns Gedanken über die Zusammenhänge der Schwingungen und der Materie machen und die Natur entschlüsseln können, müssen wir die Historie kennenlernen und verstehen. Sie gibt uns die Basis für Kymatik.

Das erste Mal in der menschlichen Geschichte wurde die Morphogenese (Formbildung) von Ernst Florens Friedrich Chladni, einem deutschen Physiker, ab dem Jahr 1787 erforscht. Er begründetet die Kymatik.

Ihm gelang es mithilfe von Sand, einer Metallplatte und Klängen universelle Muster zu erzeugen. Diese sogenannten „Chladni Klangfiguren“ waren die Grundlage der modernen Kymatik. Sie dienten als Medium zur Visualisierung von Wellen und Schwingung.

Chladni begann auch, die Sand-Muster zu interpretieren. Ihm fiel beispielsweise auf, dass tiefe Frequenzen großräumige Unterteilungen mit weniger Kammern erzeugten. Je höher die Frequenz oszilliert wurde, desto mehr Kammern entstanden und um so engräumiger wurden diese.

Diese „Chladni Klangfiguren“ sind temporäre dissipative Strukturen,[1] die unter Energiezufuhr in Form von Akustik ein unsichtbares Schwingungsfeld erzeugen.

Als „Modeerscheinung“ schaffte es die Kymatik erst mit ihrem nächsten großen Forscher, dem Schweizer Hans Jenny knapp 200 Jahre später. Dieser vertiefte die Arbeiten Chladnis ab dem Jahr 1950 und erschuf, die uns heute bekannten Wasserklang-Bilder. Sie stehen heute für Kymatik.

Jenny entdeckte, dass Wasser das ideale Medium ist, da sich der Gestaltungsprozess von Formen in drei Schritten; 1. Ergreifen, 2. Bewegen und 3. Gestalten zeigt. Sobald die Flüssigkeit (z.B. Wasser) durch die Frequenz berührt wird, diese in Resonanz tritt und die vorherige Ruheordnung nun durch Bewegung verändert, kann ein solches Wasserklang-Bild entstehen.

Hier sind einige Eindrücke von Bildern dieser Art:

neowake Wasserklangbild Hexagonales Koerperwasser
(c) Neowake Wasserklangbild Hexagonales Körperwasser
neowake Wasserklangbild Generelle Ausleitung
(c) Neowake Wasserklangbild Generelle Ausleitung
neowake Wasserklangbild Immunsystem Stabilisierung
(c) Neowake Wasserklangbild Immunsystem Stabilisierung

Mit dem Wahrnehmen dieser Bilder könnten wir nun Stufe 1 – Sehen abschließen. Wir haben unseren Geist für die versteckte Welt des sichtbaren Klangs und die Kymatik geöffnet. Zum ersten Mal konnten wir unsichtbare Gestaltungsvorgänge der Natur beobachten. Die Kymatik macht uns dies möglich.

Kymatik: Stufe 2 – Verstehen (Die zwei Prinzipien der Morphogenese)

“Am Anfang war das Wort”, heißt es in der Bibel und in der altindischen Kosmologie. Vielleicht sollte man logos besser mit „Geist“ übersetzen. Dieser Geist (spirit) umfasst u.a. Ton und Licht. Schwingungen. Felder.

Materie sei demnach nur verdichtete Energie; Interferenzen unterschiedlichster Schwingungsfelder. Die, sich überlagernden, Frequenz-Wellen, die sich nach ihrem Ableben wieder in den unendlichen Schwingungsfeldern auflösen werden.

Könnte das Leben nur ein temporäres Auf und Ab im permanenten Frequenz-Ozean sein?

Die uns bekannte Physik und Chemie, später Biologie, setzt erst ab dem Zeitpunkt des Lebendigseins an. Sie erforschen Atome, Moleküle, Zellen, Zellverbände und Organismen.

Doch die Wissenschaft der Morphogenese fragt sich:

  • Was war davor?
  • Was ist die Kraft, die all das, und die Welt im Innersten, zusammenhält?

Ein Zitat vom Physiker Jack Sarfatti: “Materie bildet sich, wenn Information dem Substrat der chaotischen Nullpunktbewegung kohärent Ordnung aufprägt. […] Sie wird gebildet durch Information, die eine Form des Bewusstseins ist.“ (Jack Sarfatti: The physical roots of consciousness. In: Jeffrey Mishlove: Roots of consciousness, Ersterscheinung 1975, aktuelle Auflage 1993, S. 292).

Entschlüsseln wir diese Aussage und finden heraus, wie der Zusammenhang zu Kymatik herzustellen ist.

Jegliche Bausteine der „Materie” sind als Schwingungszustände des Vakuums zu verstehen. Die Quantenmechanik kann aus höheren Perspektive als Akustik gesehen werden, denn diese musikalischen Prinzipien erklären die Morphogenese (Formbildung).

Die Anordnung elektromagnetischer Felder auf Materie entsteht durch die Überlagerung verschiedener Wellen. Diese Überlagerung ist eine sogenannte Interferenz.

Die Interferenz ist das erste Prinzip der Morphogenese!

Viele kennen folgendes Beispiel: Ein Stein, der ins Wasser geworfen wird, lässt überlagernde Wellen entstehen. Dieses Prinzip ist funktionell identisch mit den Schallwellen (Klang) und den elektromagnetischen Wellen (Licht).

Wie ein Stein, der ins Wasser geworfen wird und sich überlagernde Wellen bildet. Dasselbe Prinzip gilt für Schallwellen (Klang) und elektromagnetische Wellen (Licht).

Die aufeinandertreffenden Wasserwellen können sich dabei verstärken (konstruktive Interferenz) oder sich gegenseitig aufheben (destruktive Interferenz). Je nachdem entsteht positives oder negatives Wachstum; das Auf und Ab des Lebens. Ein Schauspiel der Natur.

Jetzt da wir die Morphogenese als Interferenz entdeckt haben, können wir uns mit der Metamorphose beschäftigen. Wie wird aus Materie ein Organismus mit höherer Organisationsfähigkeit?

Das Geheimnis lautet Resonanz.

Dazu ein Zitat von Friedrich Cramer, einem deutschen Chemiker und Genforscher, der mit seinen Arbeiten zu Chaos und Ordnung tiefgehende Beiträge zu Entwicklung von Leben lieferte: “Evolution entfaltet sich, verfeinert, verzweigt sich zu unvorstellbarer Komplexität. Die Evolution fördert diese Komplexität, ja sie treibt das Lebendige in die Komplexität. (Friedrich Cramer: Symphonie des Lebendigen. Versuch einer allgemeinen Resonanztheorie, Frankfurt: Insel Verlag 1998, S. 120)

Doch wie kann der Zusammenhalt in einer lebendigen Organisation mit unendlich vielen Prozessen ermöglicht werden?

Cramer antwortet: “Komplexe zelluläre Systeme werden durch Resonanz zusammengehalten.” (Friedrich Cramer: Symphonie des Lebendigen. Versuch einer allgemeinen Resonanztheorie, Frankfurt: Insel Verlag 1998, S. 174)

Der sich entwickelnde Materiehaufen erzeugt seinerseits ein eigenes kohärentes Schwingungsfeld, welches einen internen Informationsaustausch begünstigt. Dieses dynamische System befindet sich in ständiger Dynamik und wechselt zwischen einem festen und einem formlosen Zustand. In diesem Wechselspiel zwischen Diastole und Systole nimmt der Organisationsgrad zu, basierend auf dem immerwährenden Austausch von Informationen.

Die nachfolgenden Bilder geben einen Eindruck – auch zur Kymatik als Hintergrund.

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(c) Neowake BIOTONICS
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(c) Neowake BIOTONICS
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(c) Neowake Biotonics

Kymatik: Stufe 3 – Anwenden

Wissen ist keine Macht. Angewandtes Wissen ist Macht.

Der Mensch ist ein Paradebeispiel für die Kybernetik, also der sich selbststeuernden Regelkreise und dem Zusammenwirken verschiedenster Teile in einem komplexen System.[2] In diesem Feld aus unzähligen Biorhythmen, die wiederum aus bestimmten Eigenfrequenzen zusammengesetzt sind, spielt sich das Leben ab.

Das Erforschen dieser Resonanzfrequenzen des Körpers war ein schwieriges Unterfangen in den vergangenen 200 Jahren. Unter dem Begriff „Biofrequenzen“ können wir heute erste technologische Fortschritte im Einsatz von externen Frequenzen zur Regulation des Körpers sehen.

Biofrequenzen sind biophysikalischer Natur; akustische Frequenzmuster die nach den Prinzipien der Morphogenese, sowohl Interferenzen als auch Resonanzen herstellen können. Die übergeordnete Aufgabe ist es hierbei die Balance zwischen beiden Polen der Rhythmik (fest) und (fließend) wiederherzustellen, um den Körper in die Homöostase zu führen.

neowake® ist es gelungen die trilateralen Sinuswellen technologisch zu entwickeln, um eine neue Dimension der Biofrequenzen mit noch höherer Wirksamkeit zu etablieren. Dieses Wissen fließt in das neue Projekt BIOTONICS ein, welches nun verfügbar ist.

BIOTONICS markiert den Übergang von der Theorie in die Praxis.

Das Projekt verhilft dabei die 100.000 Informationsabläufe pro Sekunde des menschlichen Körpers und die Selbstorganisation zu optimieren.

Die Kymatik wird damit lebendig und konkret. Das Wissen von Forschern wie Chladni, Jenny, Kramer und Wiener wurde nicht vergessen. In der Kymatik lebt es weiter und hilft auch, via Resonanzen und neuen Technologien konkret die eigene Lebendigkeit zu stärken.

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(c) neowake Cover Biotonics
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Weitere Informationen zum Projekt lassen sich auf https://biotonics.de/ finden.

BIOTONICS ist ein Projekt von neowake®.

Quellennachweis

[1]           Dissipative Strukturen sind ich selbstorganisierende Strukturen in sogenannten nichtlinearen Systemen. D.h. sie halten sich außerhalb des thermodynamischen Gleichgewicht auf. Man findet sie in der Natur wesentlich häufiger als lineare Strukturen.

[2]           Norbert Wiener, ein amerikanischer Mathematiker und Philosoph, gilt als Begründer der Kybernetik. Sie ist die Wissenschaft der Steuerung und Regelung von Maschinen und deren Analogie zur Handlungsweise von lebenden Organismen und sozialen Organisationen. Wiener nahm das Thermostat als Beispiel und legte viele seiner Erkenntnisse auf soziale Organisationen und Kommunikation um. Kybernetik wird auch als die Kunst des Steuerns bezeichnet. Damit versuchte man, Regelmäßigkeiten auf den verschiedenen Ebenen des Lebens herauszufinden, zu erklären und nachzubilden.

28.07.2022
Marvin Alberg
Gründer von neowake
www.neowake.de

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Marvin Alberg 

Marvin Alberg neowakeMarvin Alberg ist Gründer von neowake®. Er ging einen bemerkenswerten Weg vom bekannten YouTuber mit über 800.000 Abonnenten zum erfolgreichen Online-Unternehmer.

Auf diesem Weg interessierte sich er schon sehr früh für die Grenzthemen der Welt und entdeckte bereits im jungen Alter den therapeutischen Wert des Unterbewusstseins.

Heute leitet er mehrere führende Unternehmen im Mentaltraining/Biotech/Laser und hat bereits mehreren Tausend Menschen auf ihrem persönlichen Lebensweg geholfen. Seine Vision: Im digitalen Zeitalter Menschen die effektivsten Werkzeuge zur Selbsttherapie an die Hand geben.

Homepage: https://neowake.de/
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Die Verantwortung bei der Inanspruchnahme von Frequenzen bei neowake verbleibt bei jener Person, die die konkrete Anwendung bei sich vornimmt.

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