Die Geschichte des Corona Virus

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kind-gartenhaus-girlDie Geschichte des Corona Virus
Nimm das Virus an die Hand!

Es klopfte an meiner Tür. Vertrauensvoll öffnete ich, und siehe da, ein niedliches kleines Wesen stand dort und fragte, ob es bitte mit mir sprechen könnte. Es war rosa und quicklebendig, und hurtig hüpfte es auf mein Wohnzimmersofa.
Wer bist du denn?“ fragte ich freundlich, und bat ihm einen Kräutertee an. „Ich bin Cora das Coronavirus“, sagte es, „und will dir gerne die Geschichte des Coronavirusleben erzählen. Hast du etwas Zeit für mich?

So, so,“ meinte ich stirnrunzelnd, „was gibt es denn da zu erzählen?“ Und setzte mich direkt neben Cora, um ihr kleines Händchen halten zu können.

Nun,“ begann sie mit großen Coronavirusaugen zu berichten, „ich bin doch nun wirklich ein kleines Ding. Alleine bin ich nix. Ich brauche immer einen anderen Körper, um mich auf dieser Welt bewegen und fortpflanzen zu können. Geboren, oder eher erschaffen, wurde ich durch sogenannte Forschungen in einem Labor, in einem weit entfernten Land. Ich bin überall, so schnell kannst du gar nicht schauen! Aber weißt du, was das Geniale ist?

Die Wesen auf, oder besser in denen ich hervorragend leben kann,

die müssen, damit ich mich so richtig wohlfühle, ein ganz bestimmtes Gefühl haben. Ich glaube ihr Menschen nennt es Angst! Diese Angst macht die Menschen sooooo schwach, dass es uns Coronaviren so richtig Spaß macht, in einen solchen Körper von Menschen einzuziehen und uns breit zu machen.

Ist er schwach und hat uns erstmal eingeatmet, dann rutschen wir in seine Lungenbläschen ganz tief rein und übernehmen die Führung im ganzen Menschenkörper! Da unterscheiden wir uns nicht von anderen kleinen Helferwesen auf diesem Planeten.

Wir finden es nur so richtig klasse, dass ihr Menschen so doof seid, und diese Angst so gerne und so schnell verbreitet, ich glaube ihr nennt das viral, dass wir inzwischen überall auf der Welt in den Menschen Platz finden. Und die Angst wird immer mehr! Klasse, oder? Dabei sind wir gar nicht schlimmer oder frecher als andere unsere Kollegen.

Nur wenn ihr in eurer Menschengemeinschaft nicht auf eure Probleme schauen wollt oder Ablenkung sucht,

dann sät ihr in euren Köpfen und Herzen den Angstkeim. Der wächst und wächst und wird von eurem ach so einseitigen schlauen Verstand gepusht. Ihr braucht dann Berichte und Statistiken, Untersuchungen und Forschungen, um euch zu beweisen, wie gefährlich wir Coronaviren sind.

Die feindliche Macht von außen! Coronaviren auf dem Vormarsch. Anstatt ihr euren Verstand mal einschaltet, um zu verstehen wie die Zusammenhänge sind, seid ihr rund um die Welt beschäftigt, die Angst zu pflegen! Ihr meint auch noch ihr könnt euch vor uns schützen, das ist echt zum schieflachen“ prustete Cora in einem lauten Lachanfall hervor!

Ihr tragt komische Stofffetzen vor dem Mund, trefft euch nicht mehr zum Musik machen oder zum Feiern, fahrt nicht mal mehr mit der Eisenbahn oder einem Schiff, weil ihr überall vor Angst das Leben nicht mehr genießen könnt. Und ganz Herden von euch suchen krampfhaft nach sogenannten Medikamenten. Das ist doch einfach nur witzig, oder?“ kicherte sie.

Mmmmh, aus der Vogelperspektive betrachtet ist es wahrscheinlich wirklich sehr witzig,“ sagte ich.

Aber weißt du liebe Cora, wir Menschen haben noch nie verstanden, dass uns genau das geschieht, was wir für unser Entwicklung brauchen. Wir denken tatsächlich, dass ein Virus von außen über uns herfällt und uns krankmacht. Dabei sind wir es immer selbst, die sich krankmachen. Wir achten nicht auf unsere Gefühle, nehmen unseren Körper nicht wahr oder ernst, essen komische Dinge, rauchen sogar und übergehen alle Botschaften, die uns unser Körper geben kann.

Wir haben das Gefühl für uns selbst komplett verloren. Natürlich nicht alle Menschen, aber die, die da anders denken, müssen sich Hohn und Spott von den anderen gefallen lassen. Da wird dann gesagt, wir Menschen seien die Krone der Schöpfung, hochintelligent und gebildet, aber dann sowas! Es ist wirklich zum Verzweifeln!

Ach, liebe Stefanie, es wäre so easy für euch Menschen mit dem Spektakel aufzuhören,

aber irgendwie scheint ihr ja gerade erst anzufangen!

Ihr solltet mal eure Lebenskraft stärken, euch mal klar machen, dass ihr sowas habt! Du erzählst es den Menschen ja schon seit vielen Jahren, ich weiß das! Sobald die Lebenskraft euren Körper durchströmt und belebt, haben wir Winzlinge von Coronaviren keine Chance!

Sobald ihr auf euch selbst vertraut, finden wir keinen Platz im Körper, an dem wir leben können. Wir zeigen euch doch nur, an welcher Stelle ihr nicht mehr lebt. Ob im einzelnen Körper oder in der Gesellschaft. Wir kommen, um zu helfen, verstehst du mich? Ihr braucht nicht krank zu sein, ihr könntet eurem Körper mal vertrauen und ihn liebevoll aufbauen mit gesundem Essen und guten Gedanken. Wir wollen euch aufwecken!

Ich mach mir da um unser Coronavirusleben keine Gedanken, denn von sowas seid ihr ja als gesamte Menschheit echt noch weit entfernt! Ihr habt immer nur Krieg und Kampf im Kopf. Dabei sind wir hier auf diesem Planeten als Symbiose gedacht. Aber ihr wollt euch ja besser fühlen als alle anderen. Das habt ihr jetzt davon!“ So kleine Winzlinge wie wir Coronaviren, versetzen euch Riesen in Angst und Schrecken, nur weil ihr es nicht schafft den Verstand mal sinnvoll zu benutzen, geil, oder?

Cora und ich saßen noch eine ganze Weile still nebeneinander, tranken unseren Tee und hielten uns an den Händen. Als ich wach wurde dachte ich mir, ich möchte euch diesen Traum einfach mal berichten, vielleicht erinnert sich der ein- oder andere von Euch!

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16.03.2020
Stefanie Menzel

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300-83-NL-Logo-Stefanie-MenzelSeit ihrem Studium der Kunsttherapie ist Stefanie Menzel als Therapeutin, Autorin und Dozentin tätig. Ihre besondere Fähigkeit, menschliche Energiefelder wahrzunehmen, ist dabei ein wichtiger Bestandteil ihrer Arbeit.
Aus der intensiven Auseinandersetzung mit Anthroposophie, energetischer Arbeit und Aufstellungen heraus entwickelte sie die Lebensphilosophie der Heilenergetik.
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