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Die Metaphysik der Realität – Die wahre Geschichte

kanda-zentrum-projekt-hyperboreaDie Metaphysik der Realität – Projekt Hyperborea

Die wahre Geschichte
Geschichte schreibt sich in das Bewusstsein der Menschen ein, Geschichte, die irgendjemand aufgeschrieben hatte, weil er damit bestimmte persönliche Ziele verfolgte.
Da wir keine vollkommenen Wahrnehmungsorgane besitzen, haben wir durch unsere unvollkommenen Wünsche und Möglichkeiten auf diese Weise eine äußere Realität erschaffen und sind aus dem Paradies geflohen.
Doch niemand hat uns aus dem Paradies, dem Raum aller vorausschauenden Gedanken vertrieben. Dieses Paradies existiert in uns selbst und Gott klopft von dort innen aus bei uns an:

„Öffnet eure versteinerten Herzen,
lasst mich in eure Realität hinein,
gemeinsam werden wir feiern!“.

Wie ist die wahre Geschichte und die Herkunft der Menschheit?

Die Veden offenbaren uns das Wissen darüber und sprechen vom Projekt Hyperborea als eben jenem geistigen Impuls, jenem Anklopfen, durch welches die geistigen Kräften des Kosmos und die materielle Erde miteinander und aufeinander wirken sollten. Durch dieses Zusammenwirken sollte sich in uns, den Kindern Gottes, das globale makrokosmische Bewusstsein entwickeln. Wo in der Geschichte der Menschheit stand Gott dem Menschen am nächsten? In Hyperborea. Dort konnte der Mensch sich direkt mit dem Geist des Einen Gottes austauschen.

Hyperborea ist das ursprüngliche Projekt,

als auf der Grundlage des Natürlichen Menschen (des Sohnes der Natur) der Göttliche Mensch sich herausbilden sollte, der Sohn Gottes. In der Bibel, im Buch Jesaja steht geschrieben:

Gott schafft im Norden und ihn umgibt eine herrliche Pracht.

Hyperborea, das ist das Land in der Arktis.

Der ursprüngliche Mensch sollte durch die direkt von Gott herrührenden Belehrungen hingeführt werden zum höchsten Zustand des Ebenbildes des Schöpfers selbst.

Es wurde berichtet und behauptet, dass das Leben des Menschen in Afrika seinen Anfang genommen hat. Davon spricht alle Welt. Doch vor nicht allzu langer Zeit hat man in Sibirien, am Ufer der Lena eine Siedlung gefunden, deren Alter man auf 1,8 Millionen Jahre schätzt. Diese ist also um einige 100.000 Jahre älter als die älteste afrikanische Siedlung. Und nun stellt sich die Frage: Von wo aus hat im Altertum die Besiedlung der Erde wirklich begonnen?

Über die wahre geistige Geschichte der Erde und des Menschen erfahren wir durch die Veden.
Aus den Santia-Veden von Perun: Ihr Alter wird auf ca. 40 000 Jahre geschätzt und sie sind in Runenschrift verfasst. Seit wenigen Jahren liegen eine neurussische und eine deutsche Übersetzung vor. Der Begriff Veden meint: Wissen.

Der Weltenbaum

Weltenbaum

Der Weltenbaum

Dort, in Hyperborea, wuchs der Legende nach der Weltenbaum, der Baum aller Generationen. Der Weltenbaum ist eine bildhafte Darstellung der kosmischen DNA, in ihr sind Texte chiffriert. Genau dort kann man alles finden.

Der Baum des Lebens wird in den Überlieferungen und Legenden aller großen Völker auf allen Kontinenten erwähnt. Warum?
Weil es sich um allegorisches Wissen handelt, in welchem das grundlegende Prinzip der Weltenschöpfung chiffriert wurde, der Traum der Höchsten Vernunft, den der Mensch auf seinem Wege hin zur Gottmenschlichkeit verwirklichen soll. Und es ist nicht zufällig, dass vom zentralen Berg Hyperboreas, auf dem der Weltenbaum stand, vier Flüsse ihren Anfang nahmen und die Insel in vier Teile teilten: die Vergangenheit, die Gegenwart, die Zukunft und das Göttlich Ewige.

Die Herkunft der Menschen

Die Menschen wurden von den Göttern, den Asen geschaffen. Die Asen sind nicht nur Götter, sondern Götter, die auf der Erde lebten. Sie waren es, welche den Menschen eine Sprache gaben, welche in verschiedenen nationalen Modifikationen bis heute existiert, dem Sanskrit. In den unterschiedlichsten Sprachen kann man auch heute noch die Wörter erkennen, welche allen gemeinsam sind. Es handelt sich um die Wörter jener ursprünglichen Sprache, welche von den Asen aus dem Norden gebracht worden war.

Es sind Echos jener Bildsprache, die sie beherrschten und mit der sie sich telepathisch austauschen konnten.

Es waren die Asen, welche den Menschen das Wissen der geistigen Entwicklung übergaben, das später durch die Menschen in Bildern der Kosmologie und Mythologie gefestigt wurde. Genau sie waren es, welche uns das alte Wissen hinterließen über die Familie des Lichts und die Etappen des Erreichens jenes glückseligen Zustandes, welcher dann für viele 1000 Jahre durch die Finsteren verändert und verhindert worden war, durch jene parasitären Wesen des Kosmos.

Die Hyperboreische geistige Kultur war die erste auf dem Planeten.

Danach entwickelte sich die Lemurische Kultur. Damit hörten Kulturen als solche langsam auf zu existieren, es begann die Ära der Zivilisationen. Atlantis war zu Beginn, als ein Spross der Hyperboreer, ebenfalls eine Kultur.

Doch dann übernahmen die finsteren Kräfte die Macht und Atlantis entwickelte sich hin zu einer Zivilisation. Dadurch entstand eine Verzerrung des ursprünglichen Plans, der ursprünglich zu einer Entwicklung der geistigen Formen des Verstandes zum Schöpfer hin hätte führen sollen. Genetische Manipulationen erschafften damals tiefgreifende Veränderungen in der Physis des Körpers und das Projekt Hyperborea konnte als globales planetarisches Projekt nicht weitergeführt werden.

Wenn wir die Geschichte des Projekts des Werdens des Menschen hin zur Gottähnlichkeit betrachten,

dann müssen wir uns eingestehen, dass es nicht ein Prozess der Evolution, sondern der Deevolution des Menschen war.

In der Entwicklungsgeschichte wurden die ursprünglichen wahren Vorstellungen über den Aufbau der Welt durch die Erfindungen des verdunkelten Bewusstseins, das die Verbindung zum Vater verloren hatte, verdrängt. Der wahre Glaube wurde durch Erfindungen und Hinzufügungen verdeckt, mit denen wir unser Bewusstsein in finsteren Zeiten der Entwicklung anfüllten.

Wenn wir die Wüste des Geistes durchschreiten, um uns von all unseren vergänglichen Gedanken und Wünschen loszusagen, werden wir an unseren Ursprung gelangen. Wir sind in der Zeit, in der „..die Kinder der Arier die alten Kräfte zurückerhalten“, so heißt es, auf diese Zeit Bezug nehmend, in den Veden.

Erst dann, wenn ihr euer Herz mit jenem verbunden habt,
der euch das Leben gegeben hat
und der euch väterlich das Verstehen des Lebens vermittelt,
der in euch einen inneren Navigator, das Gewissen, erweckt,
erst dann, wenn ihr das Gewissen erhaltet,
werdet ihr auch die höchste Stufe der Freiheit erlangen,
das Verantwortungsbewusstsein.

Die Arier

Im Seminar Projekt Hyperborea II werden Sie über die Geschichte der Menschheit erfahren und über ihre wahren Herkunft.
Es ist so, dass unsere Vorfahren Ankömmlinge von anderen Sternensystemen des Kosmos waren. Sie besaßen Wissen über den Aufbau der Welt. Sie waren Erzieher der ersten Menschheit der Arktis. Es waren die Arier.
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Nach einer langen Zeit der Verzerrung und des Missbrauchs geht es jetzt um die Wiederaufnahme des initiierten Projektes der Gottmenschlichen Entwicklung.

05.06.2019
Wir freuen uns auf ereignisreiche Tage mit Ihnen
Irina und Thomas Hagen
Kanda-Zentrum

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