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Die Prophezeiungen der Kinder unserer Kinder

die Kinder unserer Kinder-Lifepassion-sonnenschein-gruppe-huegel-wieseDie Prophezeiungen der Kinder unserer Kinder

Teil 1 von 3
Es war einmal in einem Land vor unserer Zeit…. ein Platz, an dem wir die Kinder unserer Kinder besuchen können, um sie zu fragen, was sie von uns brauchen. Was raten sie uns, HEUTE zu tun, damit ihre Gegenwart gut wird?

In der letzten Woche sind Menschen im SeinZ Wisdom Resort zusammengekommen, um ihre Fähigkeiten zu bündeln und für die Welt einzusetzen: Advanced Shamanic Magic geschah.
Mond, Sonne, die Berge und die Flüsse haben ihre Arbeit begleitet. Drei Gruppen reisten durch Raum und Zeit und befragten die, die es wissen: Die Kinder unserer Kinder.

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Jede der drei Gruppen brachte eine klare Nachricht mit zurück, verbunden mit dem Auftrag, sie in der Welt zu verbreiten.
Dieser Artikel widmet sich der ersten der drei Nachrichten. Teil zwei und drei folgen.

Die drei Nachrichten der Kinder unserer Kinder

1. Get closer – Zusammenrücken
2. I see you – Ich sehe dich
3. Give it all – Gib alles

Die erste Nachricht: Get closer

Rückt näher zusammen, verbindet Euch, berührt Euch und lernt Euch kennen.

Wenn wir uns persönlich kennenlernen, sehen wir auch die menschliche Seite im anderen. In der persönlichen Begegnung gibt es immer einen – vielleicht auch kleinen – Teil im anderen, der uns gleicht, der uns verbindet. Wir erkennen uns immer ineinander, wenn wir nur lange genug mit offenem Herzen hinschauen.

Wenn wir das nicht tun, entstehen Gräben und Kriege. Dann sind „wir“ die Guten und „die anderen“ nicht.
Menschen sind nur dann dazu in der Lage, andere Menschen zu verletzen, zu schlagen und zu töten, wenn sie das Menschliche in ihnen ausblenden und nur noch den Gegner sehen. So viele Studien haben nachgewiesen, dass Gewalt „Enthumanisierung“ voraussetzt. Rückt näher aneinander, damit ihr den Menschen in eurem Gegenüber erkennt.

Redet mit den Menschen, die anders sind als ihr.

Menschen aus anderen Ländern, aus anderen sozialen Schichten, mit anderen politischen Ansichten. Bei allen Unterschieden richtet eure Aufmerksamkeit darauf, dass ihr etwas gemeinsam habt: Dass ihr alle Menschen seid. Jeder hat Hoffnungen und Ängste. Jeder Mensch fürchtet sich vor manchem und wagt doch so vieles in seinem Leben.

Sprecht mit Menschen an der Bushaltestelle oder im Wartezimmer oder an anderen Plätzen. Geht in den Kontakt mit bisher Fremden. Seid offen. Bleibt offen. Im Gespräch mit Andersdenkenden kann vieles geschehen. Vielleicht ändern wir ihre Meinung. Vielleicht ändern sie unsere.
In jedem Fall aber sind wir alle ein bisschen schlauer als vorher und nehmen Facetten der Wirklichkeit wahr, die wir vorher nicht gesehen haben.

Es ist leichter, alle Franzosen zu verachten, wenn wir Jacques nicht persönlich im Schüleraustausch kennengelernt haben. Wenn wir nicht von ihm wissen, dass er sich Sorgen macht, ob er die nächste Mathearbeit verhaut. Dass er unglaublich gut zeichnen kann und davon träumt, Architektur zu studieren. Dass er eine kleine Schwester hat, die ihn anhimmelt. Wenn wir Jacques aber kennengelernt haben, dann gibt es auf einmal einen Franzosen, den wir sympathisch finden. Wie können wir dann noch alle Franzosen verachten? Get closer.

Es ist leichter, die AFD-Anhänger zu verurteilen, sie seien alle rechtsradikal und Idioten, wenn wir Sandra nicht kennen und nicht wissen, dass sie in der Nähe von Dresden in einem Dorf wohnt und es dort keine Arbeit für sie gibt. Dass sie die Tochter des lokalen Metzgers ist, der seinen Laden schließen musste, und sehr streng erzogen wurde. Dass sie Angst hat, keinen Platz in dieser Welt zu finden. Wenn wir nicht wissen, dass sie sich das erste Mal verstanden gefühlt hat, als endlich überhaupt einmal ein Politiker in ihr Dorf kam, mit ihr sprach, ihr zuhörte und ihr versicherte, dass es auch anders geht für sie, mit der „Alternative für Deutschland“. Wenn wir Sandra aber kennenlernen, dann können wir ihr auch zuhören. Und vielleicht hört uns Sandra dann auch zu, wenn wir ihr erzählen, wie viele andere Möglichkeiten es für sie gibt in dieser Welt. Get closer.

Es ist leichter, alle Männer* zu verachten, wenn unser Vater* schon unzuverlässig und nicht für uns da war.

Wenn wir uns nie erlaubt haben, einen Mann* wirklich kennen zu lernen und ihn nah an uns zu lassen. Wenn unser Bild von ihnen so klar ist und unsere innere Abwehr so massiv, dass wir Nähe nicht mehr zulassen. Dann erleben wir nur das, was wir schon kennen. Ohne Nähe erleben wir nichts Neues… (*Frauen, unsere Mutter, eine Frau)
Get closer.

Es ist leichter, andere zu verurteilen, wenn wir nicht wissen, dass Menschen ganz unterschiedlich sein können. Dass die einen die Ordnung lieben und die anderen die Unordnung. Dass die einen die Beschleunigung und den Kick lieben und die anderen das ruhige Tempo. Dass die einen emotionalen Schmerz im Körper genauso spüren wie eine Stichwunde im Herzen und die anderen Gefühle nur in ihrem Feld, aber nicht im Körper wahrnehmen. Seid neugierig aufeinander. Vermutet nicht, dass andere so sind wie wir, denn jeder Mensch ist anders… Get closer.

Mahatma Ghandi hat diese Nachricht aus der Zukunft in der Vergangenheit so übersetzt:

Nach blutigen Kämpfen zwischen Hindus und Moslems um die Unabhängigkeit und Aufteilung Indiens kam ein verzweifelter Vater zu ihm: „Mein Sohn wurde erschlagen. Wie soll ich den Moslems je verzeihen können?“
Ghandi riet ihm: „Finde einen moslemischen Jungen, der seine Eltern verloren hat und nimm ihn zu Deinem Sohn. Und erziehe ihn als Moslem.Get closer.

Wir können ja mal so beginnen:
Nimm dir vor, jede Woche einmal mit einem Menschen zu sprechen, der die Welt ganz anders sieht als du, und ihm wirklich zuzuhören. Das können auch deine Kinder sein 😉

Lasse deine eingefahrene, bereits bekannte Sichtweise für die Dauer des Gesprächs los und erlaube dir, die Welt aus den Augen deines Gegenübers zu sehen – für diesen Moment.
Auf diese Weise können wir eine neue Perspektive gewinnen, Sichtweisen, die wir bisher noch nicht kannten.

Die Kinder unserer Kinder sagen:

Solange Menschen diese Fähigkeit haben, ist Frieden auf der Welt möglich. Und noch eines: Vergesst nicht den Spaß, die Leichtigkeit und die Freude!

Botschaften der Kinder unserer Kinder: Teil 2 und 3 erscheinen hier demnächst. 
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Advanced Shamanic Magic ist der Fortgeschrittenen Kurs der Lifepassion Akademie zusammen mit Julie Hannon von Pachamama Projects. Er fand vom 11. bis 16. Oktober 2019 Im SeinZ Wisdom Resort zum ersten Mal statt.
Die Magie war unbeschreiblich. Die Frequenz der Liebe allgegenwärtig.
Die Kinder unserer Kinder haben uns mit Neugier und Dankbarkeit empfangen. Sie wissen, dass wir das schaffen.
Machst du mit?

Wir freuen uns auf Dich!
Mit herzlichen Grüßen aus Berlin,
Amina & Clemens
28.10.2019
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1 Kommentar

  • Wow, das finde ich spannend: “ein Platz, an dem wir die Kinder unserer Kinder besuchen können, um sie zu fragen, was sie von uns brauchen”, alleine dazu würde ich gerne mehr wissen, ich bin schon gespannt auf den nächsten Teil. LG Kira Klenke

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