Die Seele Vywamus meldet sich

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Vywamus – Die WolkVywamus-wolken-himmel-skyen in den Himmeln der Erde

Die Große Seele Vywamus zur Entwicklung des Universums durch die kosmischen Schleier.

„Hier ist Vywamus, hier ist Vywamus, hier ist die Große Seele Vywamus. Die Große Seele Vywamus meldet sich aus der Akasha-Chronik des Universums.

Die Weite der Himmel ist eine Weite, die hell und klar, aber auch düster sein kann. In dieser Weite ziehen bisweilen Wolken dahin. Sie sind hell, dunkel, klein, groß, sie sind lang oder kurz, und sie erstrecken sich gelegentlich leicht oder schwer bis zum Ende der Himmel.

Die Geschichte der Wolken auf der Erde ist so alt wie das Universum selbst, denn das Göttliche erträumte sich dieses Universum mit einer Erde, über welche sich eine Vielzahl von Himmeln und Wolken legen würde. Es hätte diese Erde und ihre Himmel niemals ohne Wolken erschaffen, denn dieses Universum sollte immer irgendwo und irgendwann in seiner Größe und Weite von den Schleiern des Nicht-Wissens, Nicht-Verstehens und der Nicht-Erkenntnis durchzogen sein.

Unendliche Möglichkeiten zur Veränderung

Deshalb legen sich Schleier seit Bestehen dieses Universums in seine Welten, verweilen, um sich wieder zu verziehen, oder sie stieben durch kosmische Räume. Stets verändern sie jedoch durch ihr Erscheinen und Verschwinden. Kein kosmischer Raum ist derselbe, nachdem die Schleier des Nicht-Wissens, Nicht-Verstehens und der Nicht-Erkenntnis ihn durchwirkt haben, und alles erhält im Universum auf diese Art unendliche Möglichkeiten zur Veränderung und Entwicklung.

Das Göttliche erträumte sich die Schleier im Universum und erträumte sich damit auch die Wolken in den Himmeln dieser Erde. Es gab ihnen eine innere Gestalt und formte sie so vor der Ewigkeit und Unendlichkeit zu dem, was sie waren, sind und sein werden. Damit erschuf es sie in die Zeit. Dann legte es sie in das Bewusstsein dessen, was die Erde seit dem ersten Augenblick ihrer Schöpfung als planetarischen Logos in sich trug.

Von dort aus begann die irdische Reise der Wolken in den unendlich vielen Himmeln der Erde, und von dort aus begann die Erde, auf ihre Art die Schleier des Universums als Nicht-Wissen, Nicht-Verstehen und Nicht-Erkenntnis einzusetzen. Sie sind seit jener Zeit Teil ihrer Entwicklung und der Entwicklung des Universums.

Heiliges Licht im planetarischen Bewusstsein

In den Himmeln dienen die Wolken jener Weisheit und Wahrheit, die das Göttliche einst als das Licht hinter die Schleier des Universums legte. Deshalb können die Wolken nicht von Dauer sein, denn ihr Kommen und Gehen, ihr Stürmen und Schweben geben am Ende stets eine Welt frei, die der Erde zu höherem Bewusstsein verhilft. In diesen Zeiten nach den Wolken enthüllt die Erde in ihrem planetarischen Bewusstsein ihr heiliges Licht, welches für sie im Zeichen immerwährender Weisheit und Wahrheit leuchtet.

So bereiten die Wolken den Weg der Erde in ein höheres planetarisches Bewusstsein vor – dies seit Äonen und für Äonen im Namen des Göttlichen. Sie sind Teil dieser Entwicklung und Teil der Entwicklung des Universums, und sie sind es vor der Ewigkeit und Unendlichkeit.“

01.03.2020
Anasín

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