Game of Thrones Analogie – Corona und Winterzeit 2020

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Game of Thrones  Kim-fohlenstein-Wolf-Shutterstock-von-PictureguyGame of Thrones Analogie – Winterzeit 2020

Winterzeit. Schneeflocken bedecken das Land und versetzen das Leben in den Wintermodus. Die Ernte wurde bereits eingefahren und für den Winter eingelagert, die Tage werden kürzer und die Dunkelheit der Nacht breitet sich aus. Mit Kerzen, Decken und heißem Tee zieht sich das menschliche Leben in die Häuser zurück. Und tagsüber lockt natürlich auch der Wintersport in Form von Schlitten-, Schlittschuh- oder Ski-Fahren. Der Winter ist eine Jahreszeit die wir kennen und auch lieben gelernt haben. Sie hat ihre ganz normale Saisonzeit im Jahr. Und doch ist vieles anders, so anders das meine Gedanken in diesem Winter an Game of Thrones hängen bleiben.

Winter in Westeros – Game of Thrones Analogie

In Westeros dem fiktiven Kontinent aus der Erfolgsserie „Game of Thrones“ (von HBO basierend auf der erfolgreichen Fantasy-Saga “Das Lied von Eis und Feuer” von George R. R. Martin) ist die Länge einer Jahreszeit ungewiss… so könnte der nahende Winter durchaus für einige Jahre andauern.

Der erste Corona-Winter is coming…
Nun ist dieser kommende Winter im Jahre 2020 ein recht besonderer Winter – ist es doch der erste Winter den wir alle im Rahmen einer Corona-Pandemie das erste Mal erleben werden. Ja – da ist er schon der kleine Haken… nicht alle werden diesen Winter so selbstverständlich überleben wie einen gewöhnlichen Winter. Es ist durchaus natürlich, dass im Winter die Infektionsgefahr etwas höher liegt, weil das Winterklima die Ausbreitung vieler Viren begünstigt. Aber das Coronavirus verfügt zusätzlich noch über ein sehr exponentielles Wachstum. Dadurch kann es aus dem Winter eventuell einen sehr großen Nutzen für sein eigenes Interesse ziehen.
Wenn wir Corona jetzt mit dem Begriffs des Winters in Westeros gleichsetzen stehen wir auch hier vor der Frage: Wie lange wird dieser „Winter“ mit Lockdowns etc. wohl andauern?

Der Vorteil der Viren ist unübersichtlich: sie sind in der Lage weltweit alle in einem Geist zu handeln!

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Winter is coming in Westeros…

Diverse adlige Familien liefern sich einen politischen Machtkampf um den Thron der sieben Königslande in Westeros. Der Winter steht vor der Tür und mit ihm erscheinen nun zunächst vereinzelt die „weißen Wanderer“.

In „Game of Thrones“ wurden die weißen Wanderer einst durch Drachenglas zum Schutz eines alten Feenvolkes geschaffen… Indem einem Menschen Drachenglas in sein Herz gestoßen wurde. Die weißen Wanderer haben sich verselbständigt in dem Reich zwischen Leben und Tod und wurden so zu einer elementaren und lange unsichtbaren Gefahr. Ihre Ähnlichkeit mit Viren ist frappierend. Aber wenn wir ihre Aufgabe ernst nehmen, folgen sie doch eigentlich genau ihrer Anweisung… Sie zeigen uns unsere globalen Schwachstellen…

Diejenigen, die sie zu Gesicht bekommen, versetzen sie in Angst und Schrecken. Die politisch Strebenden interessiert dies allerdings reichlich wenig. Sie sind fokussiert auf ihre Machtstellung und Kriege sind ihnen ein beliebiges Mittel zum Zweck.
Der Nachteil der Menschen wird in Westeros offensichtlich: Sie handeln rigoros gegeneinander und führen Kriege. Sie ignorieren die weißen Wanderer. Sie handeln, wie gewohnt und der Winter gewinnt durch das menschliche Handeln vor seinem Beginn bereits an Stärke.
Die weißen Wanderer wittern freie Fahrt!

Die weißen Wanderer…

Sie werden sichtbar, wenn der Winter naht… Ja, ja das ist ganz ähnlich den Viren, welche im Sommer durch das UV-Licht ganz natürlich unterdrückt und eliminiert werden. Im Winter genügt die Sonneneinstrahlung nicht aus. Die Armee der Viren kann sich versammeln.
Aber wieso ist der Vergleich von Viren und weißen Wanderern überhaupt sinnvoll?

Es handelt sich um Menschen, die gestorben sind, aber nach ihrem Tod nicht bestattet oder verbrannt wurden. Die weißen Wanderer können sie einsammeln und auf eigentümliche Art und Weise zu einem anderen Leben in ihrem Dienst erwecken. Man könnte diese Art Leben im Prinzip „untot“ nennen. Sie sind tot, aber aktiv im Leben der Lebendigen und können dort in den Kampf ziehen, Menschen mit Leichtigkeit töten und sie dann in ihre Armee der Tote/Untoten aufnehmen.

Das Besondere der weißen Wanderer…

Einen weißen Wanderer kannst du nicht einfach mit herkömmlichen Mitteln, wie einem Schwert töten. Haha… sie sind ja auch bereits tot.
Wenn jemand versucht sie mit dem Schwert zu töten und ihnen im Kampf z.B. einen Arm oder ein Bein abtrennt… hat das zur Folge, dass der zunächst scheinbar erlegene weiße Wanderer nach einigen Sekunden wieder zum Kampf bereit ist und zwar nun in seinen jeweiligen Einzelteilen. Der abgetrennte Arm wird somit zum eigenen Kämpfer und die Bedrohung dadurch exponentiell größer! Unterstützt durch alle weiteren Toten, die durch die weißen Wanderer getötet/infiziert werden.

Die Ähnlichkeit des weißen Wanderers mit Viren allgemein…

Viren bestehen aus RNA – einem genetischen Eiweißbauplan, der für sich allein nicht lebensfähig ist. Diese Viren wandern aber im Lebensbereich der Menschen und Tiere umher und versuchen mit ihnen in den Kontakt zu kommen. Sie leben also sowohl mitten im Leben, als auch in einem Zwischenreich, weil sie ohne Wirtszelle ja noch nicht richtig leben. Im Winter haben sie grundsätzlich bessere Voraussetzungen um in den gewünschten lebendigen Organismus aufgenommen zu werden.

RNA – ein Stückchen intelligentes Protein… ja das kann man sehr gut vergleichen mit einem einzelnen sich autonom bewegendem Arm.
RNA – ein Stückchen intelligentes Protein… das man ebenso gut vergleichen kann mit einem toten Körper dem etwas abgeschlagen wurde… ihm also sehr ähnlich ist, aber von sich aus allein nicht mehr lebensfähig ist und nun versucht seinen Platz zu finden… eine geeignete Wirtszelle muss her. Menschliche Zellen (oder auch tierische Zellen) kommen ihm als Hilfe da gerade recht.

Und ich wiederhole:
Der Vorteil der Viren ist unübersichtlich:
Sie sind in der Lage weltweit alle in einem Geist zu handeln!

Die Information eines einzelnen Virus schafft es, sich unzählige Male zu vervielfältigen und sich auf der ganzen Welt zu verteilen und in all seinen Teilen einen gemeinsamen Geist zu vertreten.
Die Viren handeln ohne Kompromiss in einem Geist.
Da regt sich bei vielen menschlichen Zellen sofort demokratischer, autonomer Widerstand. Das ist ja auch gut so.
Aber…

In Westeros ist die Sachlage ziemlich klar: während der menschlichen unsinnigen politischen Kriege bauen die weißen Wanderer ihre Armee der Un-Toten auf!

Wir und unsere Toten…

Tot ist und bleibt kein beliebtes Thema. Während unzählige Positiv-Denken/Leben-Workshops erblühen… ist das Thema Sterben doch weiterhin relativ unbeliebt.

Die Gefühle unserer verstorbenen Soldaten…

Völlig egal auf welches Land wir uns jetzt beziehen… Es waren alles Männer… vor allem junge Männer, die mutig in die Kriege gezogen sind und am Ende ihres Lebens auf dem Schlachtfeld, im Lazaret oder in der Gefangenschaft… Fluten von unerfüllten Gefühlen hatten in den Momenten ihres Totes hatten:

  • Ich kann meine Lieben nicht verabschieden
  • Ich kann für meine Familie nicht mehr sorgen
  • Ich werde mein Kind niemals zu Gesicht bekommen
  • Mama – ich brauche deine Hilfe und will zu dir!
  • Hilfe für meine Seele – ich habe Menschen getötet…
  • Ich bin doch noch so jung und dachte ich hätte das Leben noch vor mir…

Diese Liste lässt sich natürlich ewig fortführen.
Zahlreiche junge Männer, die häufig nicht bestattet oder verbrannt wurden.
Diese Gefühle sind meines Erachtens noch nicht fertig verarbeitet. Sie geistern umher, wie die weißen Wanderer in Westeros. Sie suchen den Kontakt zu den gegenwärtig Lebenden. Nicht weil sie „böse“ sind, sondern weil ein gemeinsames Dilemma einer Lösung bedarf und dafür benötigt es nun mal unsere Aufmerksamkeit.

Die Viren zeigen uns lediglich den Weg unserer Aufmerksamkeit…

Man könnte Viren intelligent nennen, weil sie unsere Schwächen der Gemeinschaft zu ihrem Vorteil nutzen lernen…
Weil sie zu weißen Wanderern werden!

Weil sie uns dort und genau dann angreifen, wenn wir völlig beschäftigt sind mit unseren eigenen kämpferischen politischen Interessen… so toll wir sie auch finden mögen. Wenn wir nicht in der Lage sind die Grenze unseres gemeinsamen Körper wahrzunehmen und adäquat zu bewachen. Wenn wir die eigentliche Gefahr weder wahrnehmen noch ernstnehmen.
Sie setzen sich aber einfach nur mitten in unsere krasse Wunde der menschlichen „Nicht-Gemeinschaft“. Die zwischenmenschliche Distanz wird dadurch sichtbar. Die zwischenmenschlichen Gefühle werden dadurch authentischer.

Auch bei Markus Söder hat die Botschaft der weißen Wanderer unsere Welten verbunden… Als er Hassmails vorlas begann das Feuer in Form von heißem Tee mit ihm zu reden: https://www.focus.de/politik/winter-is-coming-als-sich-soeder-tasse-tee-eingiesst-verwandelt-sich-seine-tasse_id_12478057.html

Die Erreger können platznehmen in unserer eigentlichen Infrastruktur und sie nach ihrem Belieben bedienen solange wir diese Wunde nicht adäquat versorgen.

Diese Wunde befindet sich eben wie in „Game of Thrones“ genau an der Grenze zwischen Leben und Tod.

Corona ist wahrscheinlich nur der erste Winter, der sich nicht mehr an den Rhythmus der Jahreszeiten halten wird.

Dürre, Starkregen und Stürme sind nur die ersten Emotionen des Klimas (unseres gemeinsamen Körpers), die sich nicht mehr an ihren Rhythmus halten werden…

Vereinfacht dargestellt hat Corona auf dem heutigen Wissensstand zwei Wege, die zu schweren Verläufen, starken Folgeschäden oder dem Tod führen können:

  1.  Eine sehr hohe Viruslast wird aufgenommen, siedelt sich in der Lunge an und gewinnt ruckzuck fast noch während des ersten Aufbegehrens des Immunsystems.
  2. Das Immunsystem reagiert im Prinzip zu spät und zu heftig, sodass sich jede Menge hergestellte Antikörper, die das Virus eliminieren können zu Hauf als „Eiweiß-Müll“ in diversen Organen wie z.B. Gelenke, Niere, Herz und Gehirn ablagern und dort zu Entzündungsschüben führen, die ebenfalls tödlich enden können.

Der Filmserie „Game of Thrones“ endet in einem Überschuss chronischer Wut/Entzündung.

Die Widerstandsenergie ist über das heilsame Maß hinausgeschossen, wie ein Drache der willig dem Geist seiner Herrin folgt und die Wunde der Rache lediglich von Neuen aufzeigt.
Das Lied von Feuer und Eis“ könnte die Wunde an der Grenze zwischen Leben und Tod wieder an ihren gesunden Rhythmus erinnern.

Ich denke wir haben da wohl noch eine Aufgabe…
Mit dem Feuer im Herzen und dem ewigen Eis der Ahnen im Geist…
mögen sich die Klänge zwischen den Welten sortieren.

04.12.2020
Mit einem Gruß aus der Seelenküche
Kim Fohlenstein
Heilpraktikerin und Lehrerin bei heil+kunst
Bild: Copyright: Shutterstock von Pictureguy


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